„Lückenpresse“ – Was den heutigen Medien absichtlich fehlt…

Von aikos2309 veröffentlicht von Michael Longerich
Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten. Ist die Kritik an die etablierten Medien berechtigt oder Paranoia á la „Lügenpresse“?
Die etablierten Medien stecken in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise. Teile des Publikums proben den Aufstand, öffentliche und veröffentlichte Meinung driften auseinander.
Nicht nur hierzulande, auch in vielen Ländern geraten die angeblichen Leitmedien unter Beschuss. Stein des Anstoßes sind die Inhalte – Stichwort „Lügenpresse“. Doch sind Lügen wirklich das Problem?
In seinem neuen Buch „Lückenpresse„, blickt Ulrich Teusch auf die hiesigen Mainstreammedien. „Der Journalismus, wie wir ihn kannten, wird bald der Vergangenheit angehören“, sagt der Publizist im Interview.
Mit dem Begriff Lückenpresse will Professor Ulrich Teusch, Politikwissenschaftler, Journalist und Träger des „Roman-Herzog-Medienpreises“, auf den in Deutschland inzwischen sehr verbreiteten und polemisch eingesetzten Begriff „Lügenpresse“ anspielen.
Wie er in einem Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke erklärt – und womit er sich in seinem Buch auseinandersetzt — sind plumpe Lügen nicht das Problem der Medien. Das eigentliche Problem sei die Lücke. Er sieht da drei Entwicklungen bei den heutigen Mainstreammedien am Werk:
— Bestimmte relevante und wichtige Nachrichten werden unterdrückt;
— Nachrichten werden in unterschiedlicher Weise gewichtet. Bestimmte Nachrichten werden gepusht, andere werden unten gehalten;
— Bestimmte Nachrichten werden oft tendenziös bewertet. Sie werden also in irgendeiner Weise eingebettet oder mit einem Spin versehen, wenn sie als problematisch gelten. Bei anderen Nachrichten ist das nicht der Fall, diese werden einfach so gesendet oder gedruckt.
Generell beobachtet der freie Publizist immer häufiger, dass bei bestimmten Themen mit zweierlei Maß gemessen werde. Er erläutert weiterhin: „Diese verschiedenen Aspekte hängen zusammen, verstärken sich wechselseitig und können sich dann bei bestimmten Themen, wie etwa der Russland-Berichterstattung oder der Griechenland-Berichterstattung, zu regelrechten Narrativen ausweiten.“
Narrative sind laut Teusch große, journalistische Erklärungs- und Deutungsmuster, die dann für den Mainstream verbindlich werden. Das erleichtere es natürlich, die neu einlaufenden Meldungen in dieses Narrativ einzuordnen. Wenn sie dann zum Narrativ passen, hätten sie gute Chancen, die Schleuse zu passieren. Passen sie aber nicht zum Narrativ, drohe ihnen die Gefahr, dass sie aussortiert werden.
Narrative hält Teusch für journalistisch außerordentlich fragwürdig: „Wenn sich Narrative erstmal etabliert haben, ist es dann auch sehr einfach, dass von Zeit zu Zeit ein bisschen zu steigern, also etwa eine kleine Kampagne zu machen oder das zu regelrechter Propaganda ausarten zu lassen. Das ist meine Hauptkritik an dem medialen Mainstream, der in Deutschland und anderen Ländern existiert.“
Es gebe natürlich Segmente im Mainstream, die er von dieser Kritik ausnehme, räumt der Autor ein:
„Ich unterscheide da zwischen dem Mainstream innerhalb des Mainstreams und dem Mainstream außerhalb des Mainstreams. Dieses innere Segment ist dominant. Das ist also der politik-, staats-, wirtschaftsnahe, oft plakative und tendenziöse Journalismus, den ich kritisiere. Aber es gibt immer auch — bei uns in Deutschland häufig der öffentlich-rechtliche Rundfunk — einen andern Journalismus.“
Ulrich Teusch erklärt in seinem Buch, dass die Narrative strukturell verankert und interessengeleitet sind. Das heißt, es gehe dabei nicht um Zufälle: „Wir leben in einer Zeit mit Krisen, mit Konflikten, mit vielen Kriegen. Die gesellschaftlichen Fliehkräfte und die Polarisierung nehmen zu. Die Frage ist natürlich dann: Wie verhält sich der mediale Mainstream?“
Da kommen dann, so Teusch, die Besitz- und Kontrollverhältnisse ins Spiel. In den USA gab es Anfang der Achtziger Jahre noch 50 Unternehmen, die sich den Medienmarkt teilten. Heute seien es noch ganze sechs, stellt er fest. Diese großen transnationalen Unternehmen seien wiederum nicht so sauber von ihrem Umfeld abgegrenzt.
Es gebe da Verflechtungen etwa mit der Rüstungsindustrie oder mit großen Unternehmen, die auch im Dienste der NSA beispielsweise Massenüberwachungsprogramme machen. Insofern sei es naiv zu glauben, dass diese Verflechtungen nicht auf die Berichterstattung einwirkten würden.
Auch bei der Russland-Berichterstattung beobachtet Teusch sicher, dass es ein Narrativ gibt:
„Das Narrativ ist sehr wirksam geworden mit der Eskalation in der Ukraine, aber es war sicherlich auch schon vorher so, dass das meiste, was aus Russland berichtet wurde mit einem negativen Vorzeichen versehen wurde. Das hat also einen längeren Vorlauf. Ich verwende da in dem Buch den Begriff Präpropaganda, also einen Vorlauf, an den man dann, als der Konflikt mit Russland über die Ukraine eskaliert ist, locker anknüpfen konnte.“
Es musste also niemandem mehr groß erklären, wer die Guten und wer die Bösen waren. Als Bespiel nennt Teusch hier den Mord von Oppositionspolitiker Boris Nemzow. Da wurde, so der Journalist, tagelang und ohne irgendeinen Beweis von allen Medien suggeriert, dass der Kreml dahinter stecken müsse. Günther Jauch fragte in seiner Talkshow, ob Russland nun auf dem Weg in die Diktatur sei. Wenige Wochen später wurde in der Ukraine ein Kritiker des neuen Kiewer Regimes erschossen — das habe aber in Deutschland überhaupt keine Aufregung verursacht und ist von vielen Medien noch nicht einmal gemeldet worden.
Warum die Glaubwürdigkeitskrise der Mainstreammedien unumkehrbar ist
In der europäischen Zentrale einer weltweit tätigen Nachrichtenorganisation laufen an einem einzigen Tag mehr Daten ein, als die ganze Menschheit in den 23 Jahrhunderten zwischen dem Tod von Sokrates und der Erfindung des Telefons hervorgebracht hat. Wer kann aus dieser unermesslichen Fülle eine qualifizierte Auswahl treffen, um über das tägliche Weltgeschehen „objektiv“ zu berichten? Das ist geradezu unmöglich.
In einem Interview mit Kress.de sagte Teusch:
„Es ist doch offenkundig, dass öffentliche und veröffentlichte Meinung auseinander driften. Das Ziel der Berichterstattung wird nicht erreicht. Insofern ist das kontraproduktiv. So bekommt man die Leute nicht. Statt aber umzuschwenken, wird die Propaganda verstärkt, um die Menschen doch noch zu packen. Ich vergleiche das in meinem Buch mit den Volksparteien.
Es öffnet sich eine Schere, die auch unter demokratie-theoretischen Gesichtspunkten nicht unproblematisch ist. Mainstreammedien polarisieren und werden als Teil des Establishments wahrgenommen. Dabei ist es völlig egal, ob jemand nach links oder nach rechts abweicht. Sofern das System herausgefordert wird, positioniert sich der Mainstream aufseiten der Mächtigen. Das können Sie bei der Berichterstattung über Bernie Sanders und den neuen Labour-Chef Jeremy Corbyn genauso beobachten wie bei den Beiträgen über Pegida und AfD. Das kann nicht gut gehen. Wenn der Meinungskorridor immer enger wird, bilden sich Alternativen.“
Totale Glaubwürdigkeitskrise
Teusch konstatierte gegenüber Kress auch: „Sicher werden die Auflagen und die Quoten weiter sinken. Und ich glaube nicht, dass die Medien ihre Glaubwürdigkeit wiederherstellen können. Es gibt viele Erklärversuche für die von mir beschriebenen Defizite der Mainstreammedien; Konformitäts- und Zeitdruck, Abgehobenheit gegenüber den Rezipienten und und und. Das trifft es nur partiell, denn eine entscheidende Frage fehlt: Wie müsste das Mediensystem organisiert sein, um Wahrhaftigkeit zu erzeugen?“
Er schlägt vor: „Wir bräuchten ein reformiertes öffentlich-rechtliches System aus Print- und elektronischen Medien, das der Gesellschaft gehört und das alle Gruppen abbildet. Es müsste unabhängig sein, also ohne Werbung, Parteieneinfluss und Staatsnähe. Von dieser Idealvorstellung entfernen wir uns aber immer mehr. Denn die Mainstreammedien gehören heute Aktiengesellschaften oder Megakonzernen. Und die Öffentlich-Rechtlichen sind immer staats- sowie wirtschaftsnäher und damit abhängiger geworden. Das ist keine gute Voraussetzung für integren Journalismus…“
„Der Fluch der bösen Tat“
Peter Scholl-Latour, einer der wirklich großen deutschen Journalisten, hatte in seinem letzten Buch „Der Fluch der bösen Tat“ auf beeindruckend deutliche Weise mit westlicher Außen- und Sicherheitspolitik abgerechnet. Ob Russland, Ukraine, Syrien, Libyen, Irak, Iran, Israel, Türkei, Ägypten, die Golfstaaten – stets hatte er sich gegen den Medienmainstream deutlich und kenntnisreich positioniert. Er hatte seinen Kollegen immer wieder die Leviten gelesen.
Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte anlässlich des 90. Geburtstags des mit ihm befreundeten Journalisten gesagt: „Die Arbeit von Peter Scholl-Latour hat gezeigt, dass es möglich ist, sich gegen den Mainstream der öffentlichen Meinung zu stellen.“ Und gegen Ende seines eigenen langen Lebens resümierte der klar denkende Hanseat: „Viele Medien schreiben anders, als die Deutschen denken. Die Deutschen sind bei weitem friedfertiger als die Leitartikler in der WELT, der FAZ, der BILD und auch meiner eigenen Zeitung, der ZEIT.“

Immer wieder Russland
Ein sehr wichtiges Buchkapitel bilden die Seiten 93ff. Der Buchautor verteidigt in keiner Weise das Putin-Regime, macht aber als extrem gut informierter Medienexperte aufmerksam auf die augenscheinliche Manipulation der Meinungsmächtigen beim Thema Russland.
Wichtige Passagen aus diesem Kapitel:
„Der langjährige Chef- und Auslandskorrespondent des Bayerischen Rundfunks, Johannes Grotzky, fragt: „Warum gehen wir mit Amerika anders um als mit Russland, obwohl dieselben Fakten vorliegen? Putin, der Böse, weil er mal Geheimdienstchef war. Präsident Bush in Amerika war auch Geheimdienstchef, war Chef der CIA, aber man hat ihm niemals unterstellt, dass er deshalb besonders böse ist.“
„In Russland gibt es die Missachtung von Menschenrechten, aber Guantanamo ist eine wirklich permanente Missachtung von Menschenrechten. Russland hat die Todesstrafe abgeschafft, ist Mitglied des Europarats. Die USA erlauben die Todesstrafe, können daher nie Mitglied des Europarats werden…Es gibt keine Diktatur in Russland, es gibt keine Demokratie in der Ukraine. Es gibt einen autoritär strukturierten Staat in Russland, in dem alles – auch vom Meinungsspektrum her! – möglich ist, aber das Mehrheitsbild wird durch staatlich gelenkte Medien bestimmt.“
„Die meisten Medien haben sich also auf ein bestimmtes prowestliches Narrativ eingelassen. Hätten sie die relevanten Phänomene lückenlos zur Kenntnis genommen – den von Kiew als „Anti-Terror-Operation“ verbrämten Krieg im Donbass, unter dem vor allem die Zivilbevöl-kerung zu leiden hatte, das grauenvolle Massaker in Odessa, die riesigen Flüchtlingsströme nach Russland – hätten sie all das und viel mehr zur Kenntnis genommen und fair gewichtet, wäre das Narrativ kaum zu halten gewesen.“
„Der SPIEGEL-Titel „STOPPT PUTIN JETZT!“ markiert für Johannes Grotzky einen Tiefpunkt des deutschen Journalismus. Ebenso empörend findet er ein Interview, das DIE WELT am 7. Dezember 2014 publizierte. Die Schlagzeile lautete: „Würden Sie Krieg mit Russland führen, Frau Merkel?“ Man machte eine Interviewfrage zur Schlagzeile und nicht, wie es sich gehört hätte, eine Antwort der Interviewten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Frage in dieser Form gar nicht gestellt worden war.“
Das medial konstruierte Bild ist so offenkundig einseitig und tendenziös, die ganze Situation so verfahren, dass pure Selbstverständlichkeiten inzwischen zu schieren Unmöglichkeiten geworden sind.“
Der Paradigmenwechsel
Da sich der Mainstream auffällig als geschlossene, interessengeleitete Formation präsentiert, laufen ihm große Teile der Kunden davon. Die gedruckte Zeitung steht fast vor dem Aus, das Ende einer Medien-Ära ist eingeläutet. Ulrich Teusch weist am Ende seines Buches auf erstklassige Nachrichtenportale und Blogs im Internet hin, dazu gehört u.a. das englischsprachige Programm von RUSSIA TODAY, das mit vielen renommierten Medienpreise prämiert worden ist, zuletzt mit dem „Webby Award“(in der Endausscheidung deutlicher Sieger vor den BBC NEWS, der NEW YORK TIMES, NBC und ABC)
Um ein Ende der etablierten Medien abzuwenden, müsste sich tiefgreifend etwas ändern, erklärt Teusch auf Kresse.de:
„Die Medien müssten sich auf breiter Front öffnen und ihre Integrationsfunktion wieder wahrnehmen. Aber darauf deutet nichts hin. Nehmen Sie die Debatte, ob erst die übermäßige Berichterstattung die AfD zum Erfolg geführt hat. Das ist der falsche Ansatz. Es geht nicht darum, ob Politiker dieser Partei zu oft in Talkshows sitzen. Die Fehler sind viel früher gemacht worden. Die Menschen fühlen sich mit ihren Sorgen, die die AfD nun artikuliert, seit langem ausgegrenzt. Jetzt hat sich ein Ventil geöffnet, und es ist zu spät. Anstatt zu integrieren und sich in Ruhe sachlich mit den Problemen zu beschäftigen, wurde das ignoriert und diffamiert, bis sich noch mehr aufstaute. Die Medien hätten ein Frühwarnsystem sein können, doch das wurde versäumt.“
„Lückenpresse“ ist ein exzellentes, meisterliches Aufklärungsbuch, das den Bürger wachrütteln müsste, sich von den Meinungsmachern zu distanzieren, die wichtige Fakten willkürlich interpretieren und zur Destabilisierung der Gesellschaft beitragen. Die Leitartikler der führenden Tageszeitungen, die maßgeblichen TV- und Rundfunkredakteure wären dringend verpflichtet, die Werthaltigkeit ihrer Tätigkeit zu überprüfen.
Es gibt zahllose erstklassige Satiresendungen in Deutschland, die offenbar nicht zum Umdenken der Politiker und ihrer Mediensklaven führen. Die vorsätzliche Verdummung der Bevölkerung ist ein Zeichen mangelhafter Geisteskultur.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe als PDF.
Literatur:
ARD & Co.: Wie Medien manipulieren
Was will Putin? von Stephan Berndt
Die einzige Weltmacht von Zbigniew Brzezinski
Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht. von Walter van Rossum
Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/epochtimes.de am 09.09.2016

Denkverbote statt Debatte: Haben die Deutschen das Streiten verlernt?

27. August 2016 aikos2309
Das Land steckt mitten in der grössten Krise der Nachkriegszeit – und es herrscht Friedhofsruhe. Wer die Probleme beim Namen nennt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Ein Stimmungsbericht.Ach, das sieht nur von aussen so aus. Bloss, weil Ralph Giordano und Günter Grass nichts mehr zur Lage der Zeit sagen können, schweigen «die Intellektuellen» ganz und gar nicht. Sie äussern sich nur überwiegend woanders als in den hergebrachten Medien, nämlich auf Blogs wie der «Achse des Guten» oder auf «Tichys Einblick».
Immerhin haben Maxim Biller (in der «Zeit») und Wolfgang Streeck (in der «FAZ») nun die Stimme erhoben, der eine kein Linker, der andere kein Dummer. Beide beklagen, dass an die Stelle der nötigen nüchternen Betrachtung der Lage und des Abwägens der Optionen Moralisieren und Tabuieren getreten ist.
Die Krise infolge der Massenmigration stellt alles infrage, worauf man sich in den letzten Jahrzehnten verlassen hat. Das Schengen-Abkommen, auf dem die Reisefreiheit innerhalb der EU gründet? Rasiert, wie nicht wenige andere Regeln und Verträge. Souveränität in dem Sinn, dass ein Staat darüber bestimmen können sollte, wer dazugehört? Hat sich erledigt.
Noch heute weiss niemand genau, wer warum gekommen und wo er abgeblieben ist. Er: Denn es sind nicht vor allem Frauen und Kinder mit Bedarf an Plüschtieren und Spielzeug gekommen, sondern überwiegend junge Männer. Oft handelt es sich dabei auch nicht um Syrer oder um mit jenen Qualifikationen ausgestattete Leute, die zu einer Industrienation wie Deutschland passen würden.
Ganz zu schweigen von kulturellen Differenzen, womit ein anderes Verhältnis nicht nur zu Gewalt oder zu Frauen gemeint ist, sondern auch zu Arbeitsdisziplin und Rechtsstaatlichkeit. Mittlerweile macht sich die Ahnung breit, dass die Versorgung der Migranten über die nächsten Jahrzehnte hinweg laut realistischen Schätzungen in den kommenden Jahren Hunderte von Milliarden Euro kosten könnte. Immer vorausgesetzt, dass die Eingereisten auch bleiben, obwohl Asyl und Schutz eigentlich nur vorübergehend gewährt werden.
In die rechte Ecke gestellt
mmerhin darf mittlerweile darüber geredet werden, dass offene Grenzen auch Menschen anlocken, die den Islam als Aufforderung zu Terror verstehen. Hätte man das nicht ahnen können? Natürlich. Doch diejenigen, die schon im Herbst der Euphorie gewagt haben, Wasser in den Wein zu giessen, dürfen nicht darauf hoffen, im Nachhinein für ihre Weitsicht gewürdigt zu werden. Kritische Stimmen wurden von vornherein dahin gestellt, wo es in Deutschland kein Entrinnen gibt: in die rechte Ecke.
Eine aktuelle Studie der Hamburg Media School, in der 34 000 Pressebeiträge aus den Jahren 2009 bis 2015 über Flüchtlingspolitik ausgewertet wurden, kommt zum Schluss, dass insgesamt 82 Prozent aller Beiträge zum Thema positiv gewesen seien; nur 6 Prozent hätten die Flüchtlingspolitik problematisiert. Die tonangebenden Medien hätten «übersehen», dass die Aufnahme von Migranten «in grosser Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würden». Sie haben sich, um es mit Wolfgang Streeck zu sagen, «als Cheerleader einer karitativen Begeisterungswelle» aufgeführt.
Warum? Hat, wie Maxim Biller meint, ein Kollektiv aus 68ern und ihren 70er Nachfolgern hier seinen «totalitären, undemokratischen Idealismus» ausgetobt? Wer sich noch an die siebziger Jahre und die Zeit der kommunistischen Sekten in Deutschland erinnert, der kennt ihn noch, den gnadenlos ausgefochtenen Kampf gegen jede Abweichung von der richtigen Linie. Oberste Priorität: niemals den «Beifall von der falschen Seite» provozieren! Das gilt heute wieder verschärft: Wer etwas sagt, was auch der AfD gefallen könnte, ist schon ein Klassenfeind, egal, ob sein Argument triftig ist.
Denn als Hauptlosung ist hierzulande der «Kampf gegen Rechts» ausgegeben, eine etwas unklare Zielrichtung, die jedenfalls eher weisse deutsche Männer und Frauen einschliesst. Dass insbesondere Menschen aus dem arabischen Raum zu fanatischem Judenhass neigen, wird als «kulturelle Eigenart» abgehakt. Die Vorliebe deutscher Linker für die «Palästinenser» und ihr Ressentiment gegen die «Zionisten» hat ja Tradition.
Der «Kampf gegen Rechts» treibt seltsame Blüten. Eine der schillerndsten ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, finanziert unter anderem vom deutschen Familienministerium (Stasi 2.0: Internetzensur dank EU und „Amadeu Antonio Stiftung“ (Video)). Dort wird mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen, was nicht auf Linie ist. «Melden» ist die oberste Bürgerpflicht. Wer die unappetitliche Broschüre der Stiftung liest, wird mit Erstaunen feststellen: Schon ein Gespräch unter Frauen über Kinder und Sexualität kann ein Anwerbeversuch von rechts sein.
Auch der Gebrauch bestimmter Vokabeln wie «Wirtschaftsflüchtlinge» oder die Rede von «wir und sie» entlarve das Gegenüber als «rechts» und gebietet Meldung. Ein ganz besonders untrügliches Kennzeichen rechter Gesinnung: Satire. Damit ist die Stiftung durchaus auf Regierungslinie. Das Bundesinnenministerium assistiert auf Twitter: «Wir sprechen uns gegen Hatespeech aus, egal ob strafbar oder nicht. Jeder darf seine Meinung äussern, aber sachlich & ohne Angriffe.» Satiriker, packt eure spitze Feder ein! Der Arm der Volkspädagogen reicht weit. Nieder mit Karl Kraus!
Der Kampf gegen Rechts beschränkt sich schon längst nicht mehr auf jene altbekannten stiernackigen Neonazis in ihren Springerstiefeln, die in deutschen Provinzen vermutet werden, vor allem natürlich in Sachsen, dem Landstrich, der notorisch unter «Generalverdacht» steht. Sie bieten nicht genug Stoff. Denn wenn man sämtliche Propagandadelikte abzieht – Hakenkreuzschmierereien oder Ähnliches –, ist der Rechtsextremismus in Deutschland nicht auffälliger und gewalttätiger als der Linksextremismus. Den aber finden viele prima und sagen «Danke, liebe Antifa», wenn sich autonome Gewalt gegen die «Richtigen» entlädt: «Denn wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr Nazis in meinem Leben.»
Gesellschaftlicher Ausschluss
Das alles, das «Entlarven», «Überführen», «Stellen», begünstigt nicht gerade den freien Austausch der Meinungen. Woher kommt das? Wohin führt das?
ich schwanke noch zwischen den sich jeweils anbietenden Verschwörungstheorien. Eines scheint mir naheliegend: In Deutschland führt der Vorwurf, rechts oder rechtsradikal zu sein, zum gesellschaftlichen Ausschluss. Den politischen Gegner wie etwa die AfD als rechts zu denunzieren (wobei die Partei selbst ja durchaus mithilft), ist daher auf jeden Fall empfehlenswert, die beiden ehemaligen Volksparteien CDU und SPD fürchten sich zu Recht vor der neuen Konkurrenz.
Was die Linke betrifft, die Maxim Biller so bissig karikiert: Für das linke Justemilieu mag der «Flüchtling» Ersatz für das längst fahnenflüchtig gewordene Proletariat geworden sein. Oder sagen wir besser: für jene Unterklasse, die von Politikern gern als Pöbel oder Pack bezeichnet wird. Es ist nun einmal kein Privileg mehr, sich öffentlich zu äussern. Jeder kann im Netz die Klappe aufreissen, auch die weniger gut Gescheitelten (Das „Bildungsbürgertum“ – ein Spiegelbild geistiger Umnachtung!).
Auch auf der Spur des Geldes wird man fündig. Für die Hilfsindustrie, eine der Wachstumsbranchen des Landes, ist der Migrantenstrom ein wahrer Segen. Ja, die Einwandernden schaffen neue Arbeitsplätze, bei Sozialarbeitern und Dolmetschern, Sprachlehrern und Betreuern, Psychologen und Sicherheitsdiensten. Allein die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Einreisender, 42 000 waren es letztes Jahr, in Kleingruppen oder Heimen kostet zwischen 40 000 und 60 000 Euro im Jahr pro Nase. Wobei etwa 40 Prozent gar nicht minderjährig seien, schätzt die Münchner Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD). Die grosszügigen Angebote des Sozialstaates locken eben.
Niemand soll geschmäht werden, der Verdienstvolles tut. Doch es hiesse, die Klarsicht der Regierenden zu unterschätzen, wenn sie nicht mit der Loyalität all derer rechneten, die ihren Arbeitsplatz dem Staat verdanken.
Steuern und Schulden
Und wer soll das bezahlen? Die Steuereinnahmen «sprudeln», heisst es gern, als ob das Geld aus einem Brunnen käme, dabei stammt es von denen, die Arbeit haben und Steuern zahlen. Man wird die Steuerbürger also wieder einmal zur Kasse bitten müssen, in Zeiten billiger Kredite bietet sich das Schuldenmachen an. Darin gehört Deutschland schon seit langem zur Weltspitze. Doch auch dieser Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht. Wachstum auf Pump schafft sozialen Unfrieden.
In der Gesamtschau schaukelt sich das alles zu einer einzigen grossen Überforderung hoch, die an die Textur des Gemeinwesens geht. Warum gelingt das Einfachste nicht – «nachdenken und diskutieren und dann ein bisschen etwas falsch und ein bisschen etwas richtig machen» (Maxim Biller)?
Das alles geht nicht nur Deutschland an. Und deshalb sollten wir «im Interesse guter Nachbarschaft an einer nachhaltigen Erweiterung des thematischen und argumentativen Spektrums der deutschen politischen Öffentlichkeit (. . .) arbeiten, unter entschiedener Missachtung der von den Hoflieferanten der Milch der frommen Denkungsart verhängten Denkverbote und der zu ihrer Verteidigung eingesetzten Diffamierung. Das Risiko, das man sich damit einhandelt (. . .), muss uns Europa wert sein.» So Wolfgang Streeck, ein eher linker Geist, der das Denken nicht eingestellt hat.
Es schweigen, gottlob, nicht alle Intellektuellen.
Literatur:
Der Asyl-Wahnsinn: Das klinische Helfersyndrom der Bundesdeutschen von Roger Reyab
Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte
Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn! von Ali Sperling
Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte
Quellen: PublicDomain/nzz.ch am 19.08.2016

KenFM am Set: Rückkehr der Friedensfahrer aus Moskau

Veröffentlicht am: 22. August 2016
Stell dir vor es ist Frieden und alle machen mit!
Ginge es nach der NATO, wäre Europa schon längst wieder in einem klassischen bewaffneten Konflikt mit Russland. Die NATO und die in ihr federführende USA mit ihrem gigantischen Militärisch-Industriellen Komplex brauchen den Krieg ganz praktisch, um nicht arbeitslos zu werden.
Es geht also, wie in jedem Krieg, um rein materielle Interessen, wobei die Russische Landmasse als Teil Europas in Asien übergeht. Dieses Eurasien, zu dem auch das „alte“ Europa zählt, reicht vom Atlantik bis vor die Küsten Japans und umfasst auch China. Der größte Wirtschaftsraum des Planeten – autark und damit nicht auf das Imperium USA angewiesen. Wenn die USA in Eurasien die Rolle spielen wollen, die sie sich selber zuschreiben – den Boss spielen – dann kann das nur funktionieren, wenn man die Völker teilt und gegeneinander in Stellung bringt.
Teile und Herrsche. Das alte Spiel.
Ein neues Feindbild, in diesem Falle das alte vom „Russen“, ist für diese Machtpolitik unbedingt erforderlich. Die Lückenpresse sorgt für entsprechende einseitige Beichterstattung für ein lückenhaftes Bild der anderen Seite. Propaganda als Grundvoraussetzung, um Völker für Kriege zu begeistern.
Dass auch die dauerhafte mediale Gehirnwäsche im Westen selber so nicht mehr funktioniert, hat einen einfachen Grund. Das Netz. Im Netz haben die Menschen längst angefangen, sich an den staatsnahen Pressemaschinen vorbei zu informieren. Menschen entwicklen aufgrund einer neutraleren Berichterstattung die Möglichkeiten der Eigeninitiative. Sie besuchen den angeblichen Feind, den Russen, und stellen fest: Der ist nicht – wie beschrieben – ein Unmensch, sondern im Gegenteil, ein Bürger wie du und ich, der sich vor allem eines auf gar keinen Fall wünscht. Krieg.
Dr. Rainer Rothfuß, Akademiker und Friedensaktivist, sowie Owe Schattauer, Musiker, Bauunternehmer und Friedensaktivist, setzten im August ihre Idee um, eine Friedensfahrt Berlin-Moskau-Moskau-Berlin durchzuführen. Über 200 Menschen waren ihrem Aufruf gefolgt und schlossen sich dem Friedenskonvoi an, als Schirmherr konnte kein geringerer als Willy Wimmer gewonnen werden.
Am 21. August kehrten die Aktivisten von ihrer Friedensmission nach Berlin zurück. Ihre Botschaft ist ein Zeichen: Wenn wir wollen, dass der Frieden in Europa gewahrt bleibt, müssen wir das selber übernehmen. Wir müssen Brücken zu unseren Nachbarn schaffen. Überlassen wir das den Eliten, hat der Frieden keine Chance. Aber wir brauchen sie eben nicht, diese Eliten. Wir sind erwachsen. Rothfuß, Schattauer und die vielen Mitreisenden haben vorgemacht, wie es geht. Folgen wir ihnen mit weiteren selbstgewählten Möglichkeiten der Verständigung.
SO geht echte Demokratie!

Quellen :https://kenfm.de/rueckkehr-der-friedensfahrer/

Warum Schweigen die Lämmer (Wir Menschen als moderne Sklaven ) ?

Von der KenFM Redaktion ,Unsere Welt mit all seinen Facetten ,Ursachen und Wirkungen . Für mich wunderbar durch Prof. (Psychologie) Mausfeld vermittelt.
KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld
Wenn es einer sehr kleinen und übersichtlichen Gruppe von Menschen gelingt, die Massen global und über Jahrzehnte für die eigenen Ziele arbeiten zu lassen, kann das nur dann erfolgreich bewerkstelligt werden, wenn diese Eliten die Techniken der Gehirnwäsche auf allen Ebenen konsequent zur Anwendung bringen. Schon der Umstand, dass Völker sich für Krieg begeistern lassen, zeigt die Macht dieser Technik.

Seit dem römischen Prinzip „Teile und Herrsche“ haben sich die Werkzeuge der Gehirnwäsche extrem verfeinert. Ein großer Teil der sogenannten Sozialforschung wurde im Auftrag der Eliten finanziert, um den Menschen als Wesen, das nur im Kollektiv überleben kann, im Anschluss in seine Bestandteile zerlegen zu können, ihn gefügig zu machen.

Der Grad der Manipulation ist viel größer, als die meisten von uns auch nur ahnen. Aber gerade darin liegt die Macht dieser Elitentechnik. Massenmedien sind dabei eines der wichtigsten Werkzeuge, um die Realität zu verschleiern und unsichtbar zu machen. Wer darauf aufmerksam macht, wird vom System gnadenlos attackiert, lächerlich gemacht und ausgegrenzt. Das finale Ziel ist immer die Vernichtung derer, die die Tarnung der Eliten auffliegen lassen.

Der Soziologe Prof. Rainer Mausfeld hat sich intensiv mit den Techniken der Verschleierung und des Gefügigmachens auseinandergesetzt. Seine auch im Netz veröffentlichen Vorträge, u. a. mit dem Titel „Warum schweigen die Lämmer“, wurden zu Blockbustern in Netz.

KenFM sprach mit Rainer Mausfeld über den Status Quo einer auf den neoliberalen Kurs eingeschworenen Gesellschaft, die sich in gegenseitigen Lagerkämpfen an die Gurgel geht, während die Geldeliten weiter die Strippen ziehen. Die Manipulation ist extrem perfide, denn sie beleidigt den Menschen an sich, der nicht wahrhaben will, dass er wie Vieh zur Schlachtbank geführt werden kann und wird, indem man ihn mit den pervertierten Techniken der Demokratie davon abhält zu sehen, in welcher Situation er sich tatsächlich befindet.

Die Zeit des Erwachens steht unmittelbar bevor. Sie wird nicht ohne Schmerzen zu haben sein. Die Medienrevolution ist wie eine Geburt. Wir müssen da durch, um ein autarkes Leben wirklich beginnen zu können.

KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld

https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Mausfeld
https://deutsch.rt.com/meinung/36435-interview-mit-rainer-mausfeld-neoliberale/
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22754

Orwells Buch 1984 und wie unsere aktuelle Welt diesen“ Roman“ übertroffen hat

Orwells Buch 1984 und wie unsere aktuelle Welt diesen“ Roman“ übertroffen hat
Von Michael Longerich
Der Roman vom englischen Journalisten Georg Orwell 1984 bekommt wenn ich mir die aktuelle Weltsituation , die natürlich nur eine Spiegelung der kleinen Welt ist so wie die kleine Welt von der Großen , damit sind keine Details gemeint ,wie sich etwas darstellt sondern mit welcher Grundhaltung etwas umgesetzt wird. Bevor ich schaue was sich Orwell für eine Welt sich damals schon vorstellte, und was jetzt , in dieser Zeit , schon umgesetzt worden ist oder gar übertroffen ist eine kurze Biographie über Ihn . Eric Arthur Blair (25. Juni 1903 – 21. Januar 1950 , der das Pseudonym George Orwell verwendet, war ein englischer Romancier, Essayist, Journalist und Kritiker. Seine Arbeit ist geprägt von klaren Prosa, das Bewusstsein für die soziale Ungerechtigkeit , gegen Totalitarismus und freimütige Unterstützung des demokratischen Sozialismus . [2] [3]
Orwell schrieb Literaturkritik , Poesie, Fiktion und polemischer Journalismus. Er ist vielleicht am besten bekannt für seinedystopischen Roman Nineteen Eighty-Four (1949) und die allegorische Erzählung Animal Farm (1945). Seine non-fiction arbeitet, einschließlich The Road to Wigan Pier (1937), seine Erfahrung der Arbeiterklasse das Leben im Norden von England zu dokumentieren, und Homage to Catalonia (1938), ein Bericht über seine Erfahrungen in den spanischen Bürgerkrieg , sind weit verbreitet gefeiert, wie es seine sind Essays über Politik, Literatur, Sprache und Kultur. Im Jahr 2008, The Times reihte ihn Sekunde auf einer Liste von „Die 50 größten britischen Schriftsteller seit 1945“.
Orwells Arbeit weiter zu beeinflussen populär und politische Kultur , und der Begriff Orwellian -descriptive der totalitären oderautoritären sozialen Praktiken-hat die Sprache , zusammen mit vielen seiner eingegebenen Neologismen , einschließlich des Kalten Krieges , Big Brother , dachte Polizei , Raum 101 , Speicherloch , Neusprech , Zwiedenken und thought .
Ich war und bin nach wie vor erstaunt wie in der in der heutigen Zeit das Buch für mich einen Drehbuch – Charakter zu haben scheint wo indoktrinierte Stimmen in mir schreien „ Das eine Verschwörungstheorie „ . Doch die Fakten lassen sich nun mal nicht wegleugnen sie sind da und sehr präsent und im wesentlichen genau die gleiche Energie , Intension oder wie immer man es nennen mag . Schon in den ersten Seiten dieses Buches hatte ich ein Deja – Vu ,wobei ich immer wieder daran denken musste das dieses Buch 1949 geschrieben wurde . So heißt es am Anfang „Doch wirkte alles außer den überall aufgehängten Plakaten farblos. Das schwarzschnurrbärtige Gesicht starrte an jeder dominierenden Ecke herab. Eines hing an der Hauswand unmittelbar gegenüber. DER GROßE BRUDER SIEHT DICH , verkündete die Unterzeile , und die dunklen Augen blickten tief in Winstons . Auf der Straße unten flappte ein eingerissenes Plakat willkürlich im Wind und deckte das Wort ENGSOZ abwechselnd auf und zu . In der Ferne glitt ein Helikopter zwischen den Dächern herunter , schwebte für einen Moment wie eine Schmeißfliege und schwirrte dann in einem weiten Bogen wieder ab . Es war die Polizeistreife , die an den Fenstern schnüffeln kam . Die Streifen waren jedoch nicht weiter schlimm . Schlimm war bloß die Gedankenpolizei . In Winstons Rücken plapperte die Stimme aus dem Teleschirm noch immer von Roheisen und der Überfüllung des IX . Dreijahresplans . Der Teleschirm war Sende und Empfangsgerät zugleich . Jedes von Winston verursachte Geräusch , das über ein gedämpftes Flüstern hinausging , würde registriert werden ; außerdem konnte er , solange er in dem von der Mettalplatte kontrollierten Sichtfeld blieb , ebenso gut gesehen werden wie gehört werden . Man konnte natürlich nie wissen , ob man in diesem Augenblick beobachtet wurde oder nicht . Wie oft oder nach welchem System sich in jede Privatleitung einschaltete , darüber ließ sich bloß spekulieren . Es war sogar denkbar , daß sie ständig alle beobachteten . Sie konnten sich jedenfalls jederzeit in jede Leitung einschalten . Man musste folglich in der Annahme leben , und tat das auch aus Gewohnheit , die in einem zum Instinkt wurde – , daß jedes Geräusch , das man verursachte , gehört und , außer bei Dunkelheit , jede Bewegung beäugt wurde . Das alles stammt von den ersten Seiten des Buches 1984 . Winston einer der Protagoniesten dieses Buches erzählt außerdem von seinem Arbeitsplatz dem Ministerium für Wahrheit in Neusprech Miniwahr .
Wo eine seiner Aufgaben es ist die Wahrheit einfach umzudrehen . So heißt es zum Beispiel :
KRIEG IST FRIEDEN
FREIHEIT IST SKLAVEREI
UNWISSENHEIT IST STÄRKE
Das Wort Neusprech ist keine Fiktion und wird heute als so selbst verständlich verwendet das niemanden die Verdrehung auffällt . Ich werde hier ein paar kurze Zeilen über Herkunft und Bedeutung dieses Wortes schreiben .
Begriff
Neusprech bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation des Volkes in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Wörter dazu fehlen.
Das subjektive Empfinden zum Ausdruck bringende Wörter (wie wunderbar oder erstklassig) sollen durch anscheinend objektive Wendungen wie gut, plusgut, doppelplusgutabgelöst werden, schlecht wird ersetzt durch ungut, um Sprechen, Denken und Empfinden voneinander abzukoppeln. Die Wörter verlieren außerdem Teile ihrer ursprünglichen Bedeutung. Es gibt in Neusprech zwar noch das
Wort frei, jedoch nicht mehr im Sinne von politisch frei, sondern nur noch in der Bedeutung von ohne (z. B. Der Hund ist frei von Flöhen).
George Orwell hat seinem Roman 1984 eine Einführung in Neusprech angefügt. In dem Roman wurden auch ältere Bücher z. B. von Shakespeare umgeschrieben, um den neuen manipulativen Anforderungen zu entsprechen. Laut seiner Fiktion sollte die Geschichtsumschreibung von Altsprech zu Neusprech um 2050 abgeschlossen sein; zur Zeit der Romanhandlung, eben 1984, ist das Neusprech noch nicht vollständig ausgereift. Der Anhang beschreibt den Versuch, Neusprech durchzusetzen, in der Vergangenheit, und ist in Standard-Englisch geschrieben (Altsprech in Neusprech).
Ich gebe noch ein Beispiel für Neusprech aus der Politik der letzten Jahre :
Stellen Sie sich vor, Sie sind als Minister zuständig für die Armee und wollen todschicke Waffen anschaffen. Nun sind diese aber leider aus ethischen Gründen umstritten. Beispielsweise weil irgendwelche Leute, die Sie natürlich im Zweifel als → Fortschrittsverweigerer bezeichnen können, fürchten, damit würde das Töten anonymer und letztlich ein Krieg ohne Verantwortliche möglich. Was tun? Der beste Weg ist, den Eindruck zu erwecken, als gäbe es schon lange ein gefährliches Problem und nur diese ferngesteuerten Waffen unbemannten Luftfahrtsysteme könnten es lösen. Genau dazu eignet sich die F., wie es Verteidigungsminister Thomas de Maizière hier vorbildlich demonstriert. Denn Lücken müssen selbstverständlich geschlossen werden. Noch dazu, wenn man doch bereits zu so Vielem fähig ist und nur diese eine kleine Lücke noch fehlt am Glück (vgl. → Schutzlücke). Dass der Gegenstand – es geht immerhin ums Töten –, nur als nicht näher definierte Fähigkeit beschrieben wird, macht den Ausdruck herrlich schwammig, Verzeihung, vielseitig einsetzbar. „Was sagen Sie? Das angebliche Problem existiert überhaupt erst, seit eine Lösung dafür präsentiert werden kann? Ach, das ist doch kleinkariert.
Interessant ist auch was Winston in dem Buch in sein Tagebuch schreibt es zeigt für mein Empfinden und Denken erstaunliche Parallelen zur heutigen Flüchtlingssituation auf . Ich meine dabei nicht so sehr im Detail sondern mit welcher gefühllosen Oberflächlichkeit dieses Thema von der breiten Masse betrachtet wird und ist für ein starker subjektiver Beweis wie sehr Neusprech schon in dieser Welt funktioniert und angekommen ist. Hier ein paar Auszüge ;
„4.Apriel 1984 .
Gestern Abend im Kino .Lauter Kriegsfilme .
Ein sehr guter dabei , über ein Schiff voller Flüchtlinge ,das irgendwo im Mittelmeer bombardiert wird . Publikum fand Aufnahmen von einem großen dicken Man besonders lustig , der versuchte , vor einem Helikopter davon zu schwimmen , man sah zuerst , wie er sich wie ein Tümmler durchs Wasser wälzte , dann sah man ihn im Maschinengewehrvisier des Helikopters, dann war er ganz voller Löcher
Und das Meer rings um ihn herum färbte sich rosa und er versank so plötzlich als hätten die Löcher das Wasser hereingelassen . Publikum brüllt vor lachen als er versank . Dann sah man ein Rettungsboot voller Kinder und darüber kreiste ein Helikopter . Eine Frau mittleren alters saß im Bug mit einem etwa dreijährigen Jungen im Arm . Kleiner Junge schrie vor Angst und versteckte seinen Kopf zwischen ihren Brüsten als wollte er sich ganz darin verkriechen und die Frau legte die Arme um ihn um zu trösten obwohl sie selbst vor Angst schlotterte . Schützte ihn die ganze Zeit so gut es ging als könne sie die Kugeln von ihm abhalten , dann pflanzte ein Helikopter eine 20 Kilo –Bombe zwischen sie wahnsinnblitz und das Boot war nur noch Kleinholz . Dann kam eine wunderbare Aufnahme von einem kleinen Kinderarm der höher und höher und immer höher in die Luft fliegt ein Helikopter mit einer Kamera in der Kanzel muss hinterher geflogen sein und es gab eine menge Applaus von den Parteiplätzen aber eine Frau unten in der Prolesecke des Kinos fing plötzlich an rabatz zu machen und blöckte rum man hätte so etwas nicht vor Kindern zeigen dürfen ,das wäre nicht Recht nicht vor Kindern bis die Polizei sie raus warf .Ich glaube nicht das ihr etwas passiert ist keiner kümmert sich drum was die Proles sagen typische Prolesreaktion die werden nie ………
Soweit der Eintrag in das Tagebuch von Winston in dem Buch 1984 .Die von mir hier angeführten Parallelen zur heutigen Zeit sind bereits in den ersten zwanzig Seiten dieses Buches zu lesen . Doch wie komme ich darauf dieses Buch zu nehmen, diese „Zukunftsvision“ von Orwell und diese mit der heutigen Zeit abzugleichen . Ich kann für mich sagen das diese VISION sogar noch übertroffen ist, so erscheint es . Sie ist aus meiner Sicht übertroffen und was man neidlos als genial bezeichnen kann ist folgendes die meisten Menschen machen diesen ganzen Wahnsinn absolut freiwillig mit in dem Buch 1984 wusste man in was für einer Welt man gelebt hat und heute schwafeln etwas vom Demokratie und anderen vorgeschobenen Neologismen .
Doch jetzt möchte ich einige Beispiele nennen aus der heutigen Zeit die meiner jetzigen Wahrnehmung nach erstaunliche Parallelen zum Buch 1984 zeigen .
Fangen wir mit dem Minesterium für Wahrheit aus dem Buch und zum abgleichen die NSA heute . an und sehen wir an Beispielen wie weit dieser Roman von der heutigen Wahrheit weg ist oder auch nicht .
Vereinigte Staaten
Das Utah Data Center, gelegen im Camp Williams südlich der Stadt Bluffdale in Utah, ist ein im Bau befindliches Fusion Center der United States Intelligence Community (IC). Bauherr der Einrichtung ist die NSA. Die genaue Bestimmung der Anlage wird geheim gehalten, sie soll die Comprehensive National Cybersecurity Initiative (CNCI) unterstützen.Der Speicherplatz der Anlage variiert je nach Angaben zwischen einem Yottabyte (1 YB = 1024 Byte; das entspricht beim genannten Anlagenpreis ca. 0,17 cent pro Terabyte, Quelle: Der Spiegel),5 Zettabyte (1 ZB = 1021 Byte = 1 Milliarde Terabyte; Quelle: NPR)oder nur ca. 3–12 Exabyte (1 EB = 1018 Byte = 1 Million Terabyte; mit einem Preis von ca. 170 Dollar pro Terabyte, Quelle: Forbes).Umgerechnet auf die Weltbevölkerung entspräche dies einem Datenvolumen von etwa 140 Gigabyte bis 1,4 Megabyte pro Person. Damit wird der Schritt in die komplette Überwachung und Speicherung der weltweiten Kommunikation möglich.
Die im Rahmen der US-Überwachung anfallende Datenmenge betrug im Sommer 2013 mehr als 29 Petabytes pro Tag.
In den Vereinigten Staaten ordnete das geheim tagende FISA-Gericht an, dass der Telekomkonzern Verizon Communications, aufgrund des USA PATRIOT Act, alle Metadaten seiner US-Kunden an die NSA übergeben muss. Diese Anordnung wird jeweils für 90 Tage ausgestellt und routinemäßig verlängert. Es ist nicht bekannt, ob ähnliches für weitere Telekomkonzerne verfügt wurde.[ Mit der Entscheidung vom 29. August 2013 stellte das Gericht fest, dass die Weitergabe derartiger Daten nicht gegen die US-Verfassung verstößt und keine Durchsuchung und kein richterlicher Beschluss dazu notwendig ist.
2010 begann die NSA nach Angaben der New York Times Soziale Netzwerke aus gesammelten US-Metadaten und Daten der Auslandsüberwachung aus öffentlichen, kommerziellen und anderen Quellen zu erstellen. Das Ziel war Zusammenhänge zwischen US-Amerikanern und Zielpersonen im Ausland aufzudecken.[21]
Im November 2013 wurde bekannt, dass die NSA weltweit 50.000 Computernetzwerke mit Schadsoftware infiltriert hat und sich das Ziel gesetzt hat, bis Ende 2013 Zugriff auf 85.000 Systeme zu haben.
Five Eyes (UKUSA)
Die „Fünf Augen“ von Australien, Kanada, Neuseeland, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten
Der britische GCHQ soll sich Zugang zu mehr als 200 Glasfaserkabeln weltweit verschafft haben. Das Datenverarbeitungssystem von GCHQ soll 2012 in der Lage gewesen sein, 600 Millionen Telefon-Ereignisse pro Tag zu verarbeiten. Es wird vermutet, dass hierbeiVodafone Cable, British Telecommunications (BT), Verizon Business, sowie die Netzbetreiber Level 3, Interoute, Viatel und Global Crossing auf Anweisung der britischen Regierung tätig sind.[23][24]
Damit habe der Geheimdienst theoretisch Zugriff auf Kommunikationsverbindungen zwischen Europa und Nordamerika, über dieSeekabel TAT-14 und Atlantic Crossing 1, und innerhalb von Europa, sowie auch in Deutschland. Für die Kommunikation in Europa ist das Seekabel Pan-European-Crossing PEC von Bedeutung. Das Seekabel SEA-ME-WE 3, das von Norddeutschland aus zur Straße von Gibraltar, über Ägypten, Dschibuti (Ostafrika), über Singapur nach Japan und Australien verläuft, ist von Bedeutung für die Kommunikation zwischen Europa, Ostafrika und den asiatischen Pazifikstaaten.
Der australische Nachrichtendienst Defence Signals Directorate hilft im Rahmen der UKUSA-Vereinbarung (Five Eyes) beim Anzapfen des „SEA-ME-WE 3“-Kabels. Hierbei arbeiten die Geheimdienste von Singapur und Australien zusammen (In Singapur endet das SeekabelSEA-ME-WE 4). In Australien gibt es weitere Überwachungs- und Abhöranlagen, etwa Pine Gap und die Shoal Bay Receiving Station, die mit der NSA Daten austauschen. In Kanada ist das Communications Security Establishment die für diese Aufgaben zuständige Behörde.
Außerdem zählen auch die Nachrichtendienste von Kanada (Communications Security Establishment Canada) und Neuseeland (Government Communications Security Bureau) zu den „Five Eyes“.
Vom Bundesverfassungsschutz wurden im Jahr 2012 657 „Datenübermittlungen“ an britische Geheimdienste getätigt.
Nach einem vom Spiegel veröffentlichten Bericht soll es der NSA möglich gewesen sein, Zugang zum Blackberry-Mailsystem zu erlangen. Im Belgacom-Skandal wurde bekannt, dass es dem britischen GCHQ gelang, Zugang zu den zentralen Roaming-Routern von Belgacom zu bekommen, um damit unter anderem Man-in-the-Middle-Angriffe durchzuführen.
Nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ ist es der NSA auch gelungen, Informationen über das Netzwerkmanagement des Seekabelsystems SEA-ME-WE 4 zu erlangen.
Brasilien
Die NSA soll sich laut einem Bericht der brasilianischen Zeitung O Globo „über Jahre und systematisch“ Zugang zum brasilianischen Telekommunikationsnetz verschafft haben. Millionen von E-Mails und Telefongesprächen seien angezapft worden, heißt es in einem Artikel, den der Guardian-Journalist Glenn Greenwald gemeinsam mit Reportern von O Globo verfasste. Das Datenvolumen sei konstant und von großem Ausmaß, wodurch Brasilien in Lateinamerika heraussticht.[33] Brasilien beschloss als Reaktion auf die US-amerikanischen Abhöraktivitäten die Vereinten Nationen (UNO) anzurufen. Ziel ist eine Initiative zum besseren Schutz der Privatsphäre von Internetnutzern.Es ist aber nicht klar, ob die NSA ein gesteigertes Interesse an brasilianischen Daten hat oder ob Brasilien nur der Ort ist, wo die Daten an die NSA übergehen, da Brasilien ein wichtiger internationaler Knotenpunkt von Telekommunikations-Seekabeln ist und eine Satellitenabhörstation nahe der Hauptstadt Brasília angesiedelt ist.
Frankreich
SIGINT-Anlage des DGSE inDomme im Südwesten Frankreichs, die zum Frenchelon-Programm gehört
Die französische Tageszeitung Le Monde berichtete im Juli 2013, dass der französische Auslandsnachrichtendienst Direction Générale de la Sécurité Extérieure (DGSE) im großen Umfang Metadaten über die elektronische Kommunikation und die Internetnutzung der Franzosen aufzeichnet, speichert und französischen Behörden und anderen französischen Nachrichtendiensten zugänglich macht.Frankreich hat – laut den Dokumenten von Edward Snowden – mit den „Five Eyes“ vor einiger Zeit ein Kooperationsabkommen unter dem Codenamen „Lustre“ geschlossen und soll nach Einschätzung der Süddeutschen Zeitung systematisch Informationen an diese liefern.Ende Oktober 2013 wurde durch die Dokumente von Edward Snowden bekannt, dass die NSA an Überwachungsdaten aus Frankreich gekommen war. Dies rief großen Protest in Frankreich hervor. Wenige Tage später sagte der Direktor der NSA im US-Kongress aus, dass die 70 Millionen Telefongespräche, die zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 aufgezeichnet wurden, von französischen Geheimdiensten außerhalb des Landes gesammelt und mit der NSA geteilt worden waren.
Spanien
Neben der Ausspähung von Mitgliedern der spanischen Regierung wurden von Dezember 2012 bis Ende Januar 2013 auch die Daten von 60,5 Millionen Telefongesprächen sowie weitere persönliche Daten aus Internet- und E-Mail-Diensten, Facebook und Twitter von der NSA gesammelt Keith B. Alexander, Direktor der NSA, sagte im US-Kongress, dass die Massendaten von spanischen Geheimdiensten außerhalb des Landes gesammelt und mit der NSA geteilt worden waren.
Deutschland
In Deutschland bestanden von 2007 bis 2013 die Hauptaufgaben der NSA inStrategic Mission J (Wirtschaftsspionage) und Strategic Mission K(Überwachung der politischen Führungspersonen).
Technische Aufklärung ist fester Bestandteil der US-Dienste in der BRD, seit es diese gibt; schon früh wurde zu diesem Zweck ein Verbund von Partnerdiensten aufgebaut. Bereits Adenauer unterschrieb einen Überwachungsvorbehalt, der den ehemaligen Besatzungsmächten weiterhin das Recht einräumte, den in- und ausländischen Post- und Fernmeldeverkehr zu kontrollieren. Unter den deutschen Diensten war für diese Praxis schon immer der BND Hauptpartner; 1993 erhielt er das ausschließliche Recht zum Informationsaustausch mit den Partnerdiensten. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schrieb im Februar 1989: Vier Jahre nachdem George Orwell seine Dystopie „1984“ niedergeschrieben hatte, im Jahr 1952, wurde von der US-Regierung eine geheime Organisation von Orwell’schem Format gegründet, die fortan in Europa, von alliierten Sonderrechten ermächtigt, weitgehend nach eigenem Gutdünken operieren konnte. Das Fernmeldegeheimnis gelte in der BRD nichts: „Wer immer zwischen Nordsee und Alpen zum Telefonhörer greift, muss gewärtig sein, dass auch die NSA in der Verbindung ist – Freund hört mit.“ Dass auf westdeutschem Boden „offenbar mit Wissen und Billigung der Bundesregierung jeder Piepser abgehört wird“, gelte unter Geheimdienstexperten als sicher.
Bei der weltweiten verdachtsunabhängigen Überwachung der elektronischen Sprach- und Datenkommunikation ist Deutschland heute ein wichtiger Partner der NSA und der sie unterstützenden US-Unternehmen. Gleichzeitig werden die Deutschen von den westlichen Partnern überwacht. Der Spiegel schreibt: „Aus einer vertraulichen Klassifizierung geht hervor, dass die NSA die Bundesrepublik zwar als Partner, zugleich aber auch als Angriffsziel betrachtet. Demnach gehört Deutschland zu den sogenannten Partnern dritter Klasse. Ausdrücklich ausgenommen von Spionageattacken sind nur Kanada, Australien, Großbritannien und Neuseeland, die als Partner zweiter Klasse geführt werden. ‚Wir können die Signale der meisten ausländischen Partner dritter Klasse angreifen – und tun dies auch‘, heißt es in einer Präsentation.“
NSA-Standorte in Deutschland
Radomfeld der ehemaligen Bad Aibling Station, (BND-Deckname: Hortensie III, Kürzel: 3 D 30), derzeit im Einsatz (Stand: Mai 2015).] Diese waren bis 2004 Teil des weltweiten Spionagenetzes Echelon.
Seit 1952 befand sich in der oberbayerischen Stadt Bad Aibling eine von der NSA betriebene Abhörstation (Field Station 81).[] Die Anlage wurde auch von britischen und deutschen Geheimdiensten mitgenutzt und 2004 auf Druck der Europäischen Union geschlossen, einzelne Abteilungen wurden nach Griesheim in den Dagger Complex und auf den August-Euler-Flugplatz verlegt. Teile der Einrichtungen werden heute vom Bundesnachrichtendienst, dessen Fernmeldeverkehrstelle in einer benachbarten Bundeswehrkaserne stationiert ist, weiterbetrieben. Nach Angaben von Edward Snowden „unterhalten NSA-Abhörspezialisten auf dem Gelände der Mangfall-Kaserne in Bad Aibling eine eigene Kommunikationszentrale und eine direkte elektronische Verbindung zum Datennetz der NSA.“[
Am 7. Juli 2013 wies der Spiegel darauf hin, dass die Streitkräfte der Vereinigten Staaten in Wiesbaden ein Consolidated Intelligence Center (deutsch: „Vereinigtes Nachrichtendienstliches Zentrum“) bauen, das nach Fertigstellung Ende 2015 auch von der NSA genutzt werden solle.[Auch das Personal des Dagger-Komplexes soll dorthin verlegt werden. Dazu gehören etwa 1100 „Intelligence Professionals“ und „Special Security Officers“.[
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Zusammenarbeit von BND und NSA
Des Weiteren berichtet der Spiegel, der Bundesnachrichtendienst (BND) übermittele in großem Umfang Metadaten aus der eigenen Fernmeldeaufklärung an den amerikanischen Geheimdienst NSA. Unter Metadaten sind prinzipiell Verbindungsdaten zu Telefonaten, E-Mails, SMS und Chatbeiträgen zu verstehen – zum Beispiel, wann welcher Anschluss mit welchem Anschluss wie lange verbunden war. Laut einer Statistik, die der Spiegel einsehen konnte, werden an normalen Tagen bis zu 20 Millionen Telefonverbindungen und um die 10 Millionen Internetdatensätze, die aus Deutschland kommen, gespeichert. Im Dezember 2012 sollen es rund 500 Millionen Metadaten gewesen sein, die in Bad Aibling erfasst wurden. An Spitzentagen wie dem 7. Januar 2013 überwachte die NSA rund 60 Millionen Telefonverbindungen in Deutschland.
Der deutsche Auslandsgeheimdienst hatte diese Weitergabe eingestanden, versicherte aber, dass diese Daten vorher um eventuell enthaltene personenbezogene Daten deutscher Staatsbürger „bereinigt“ werden. Der Zeit zufolge werden dazu etwa alle E-Mail-Adressen mit der Endung .de sowie alle Telefonnummern mit der Landeskennung +49 ausgefiltert. Die Befugnisse des deutschen Auslandsgeheimdienstes sind im Wesentlichen in zwei Gesetzen geregelt: Dem sogenannten G-10-Gesetz und dem BND-Gesetz. Am 28. April 2002 wurde ein „Memorandum of Agreement“ zwischen dem BND und der NSA zur zukünftigen Zusammenarbeit über die Einrichtung einer gemeinsamen SIGINT-Stelle in Bad Aibling geschlossen, wobei der genaue Inhalt geheim ist. Dies geschah etwa zeitgleich mit weiteren deutschen Gesetzesänderungen im Rahmen des deutschen Beitrags zum US-amerikanischen Krieg gegen den Terror. Dieses Abkommen ist die aktuelle Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen BND und NSA.[
Im Mai 2015 berichtete Zeit Online, dass der BND weitaus mehr Metadaten an die NSA übermittelt, als bekannt. Von den 6,6 Milliarden Metadaten, die der BND monatlich abfängt, werden bis zu 1,3 Milliarden Metadaten an die NSA weitergereicht. Diese sind zwar angeblich aufgrund der G-10-Gesetzgebung gefiltert, allerdings gaben die Verantwortlichen im NSA-Untersuchungsausschuss zu, dass die Filter nicht richtig funktionieren. Mit Hilfe dieser BND-Metadaten erstellen NSA und CIA unter anderem Ziele fürKampfdrohnen, die von der Ramstein Air Base in Ramstein-Miesenbach als Schnittstelle zur Planung und Steuerung der Einsätze gegen mutmaßliche Terroristen in Afrika und imNahen Osten dienen.
Nach Recherchen des NDR und der Süddeutschen Zeitung werden Aussagen von Asylbewerbern über die Sicherheitslage in ihren Heimatländern von deutschen Geheimdienstlern der „Hauptstelle für Befragungswesen“ (HBW) (eine Einrichtung, die eng mit dem Bundesnachrichtendienst zusammenarbeitet und direkt dem Kanzleramt unterstellt ist) gesammelt und dann vom BND[] an die Militärgeheimdienste der USA und Großbritanniens weitergegeben. Dort fließen sie auch in die Zielerfassung für US-Tötungsaktionen mit Kampfdrohnen in Krisengebieten wie Somalia oder Irak ein.
Wie der Spiegel in seiner Ausgabe 25/2014 berichtet, sollen in Deutschland derzeit mehr als 200 US-Agenten mit offiziellem Diplomatenstatus akkreditiert sein, unter anderem auch in Bad Aibling (Stand: Juni 2014). Die US-Agenten konnten dabei durch eine Ausnahmeklausel auch deutsche Bürger anvisieren, wenn terroristische Aktivitäten erkennbar waren. Aus dem Snowden-Material geht weiterhin hervor, dass im Januar 2005 ein NSA-Bericht die aus Deutschland stammenden Erkenntnisse lobt. Sie seien für die Festnahme oder Tötung von mehr als 40 des Terrorismus Verdächtiger verantwortlich.
Analytische Tätigkeiten von US-Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Bekanntmachung der deutsch-amerikanischen Vereinbarung über die Gewährung von Befreiungen und Vergünstigungen an die Unternehmen „Lockheed Martin Integrated Systems, Inc.“ und „Booz Allen Hamilton, Inc.“ wurde am 12. Februar 2009 verkündet (BGBl. II S. 110, Nr. DOCPER-AS-61-02, Nr. DOCPER-AS-39-11). Rechtsgrundlage für die Vereinbarung war Artikel 72 Absatz 4 des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut. In der Drucksache 17/5586 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Paul Schäfer (Köln) et.al. vom 14. April 2011 bestätigte die Bundesregierung, dass im Zeitraum Januar 2005 bis Februar 2011 292 US-Unternehmen Vergünstigungen auf Grundlage des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut eingeräumt wurden. Bei den Vergünstigungen handelt es sich um Befreiungen von den deutschen Vorschriften über die Ausübung von Handel und Gewerbe, ausgenommen Vorschriften des Arbeitsschutzrechts.[92]
Der IT-Dienstleister Computer Sciences Corporation (CSC), der unter anderem Auftragnehmer der CIA und NSA ist, sowie in Entführungen und Folterungen verwickelt war, unterhält in Deutschland die Tochtergesellschaft CSC Deutschland Solutions GmbH mit Hauptsitz in Wiesbaden. Diese habe seit den 1990er Jahren Aufträge von Bundesministerien in einem Gesamtvolumen von ca. 300 Mio. Euro und dabei Zugriff auf sensible Daten erhalten. Neben dem Projekt De-Mail, das laut Bundesregierung eine sichere Kommunikation mit Behörden erlauben soll, war CSC Deutschland am Aufbau des nationalen Waffenregisters, bei der Überprüfung des Staatstrojaners und der Einführung des neuen Personalausweises beteiligt. Weder CSC Deutschland noch das Bundesministerium des Innern wollten sich zu einer möglichen Weitergabe von deutschen (Staatsbürger-)Daten durch CSC Deutschland über CSC an US-amerikanische Dienst im November 2013 äußern. Das ist nur ein abgleich für die ist Situation ,die sich immer noch weiter verschärft, NSA und dem Mineterium für Wahrheit aus dem Buch 1984 und allein dieses hat schon diesen großen Text zur Folge ,sicher eine Herausforderung für den ein oder anderen Menschen.
Für mich sieht es aus als leben wir in einer Welt wie sie sich nicht einmal Orwell vorgestellt hat . Das soll es fürs erste gewesen sein .Es sind genug Daten zum selber recherchieren vorhanden
Respektvolle Grüße Michael Longerich
Quellen: Das Buch von Georg Orwell : 1984
http://www.zeit.de/themen/politik/nsa-abhoerskandal/
http://www.wiwo.de/…/abhoerskandal-die-chronol…/8690376.html
https://de.wikipedia.org/wiki/National_Security_Agency
http://www.heise.de/thema/NSA

Geheimnis gelüftet: Vereinte Nationen stufen Deutschland als „Feindstaat“ ein (Videos) 20. Juni 2016 Aikos 2309 veröffentlicht von Michael Longerich

Bei der gerade stattfindenden Fußball-EM wird bereits auf subtile Weise das umgesetzt, was Frans Timmermans (Vizepräsident der EU-Kommission) forderte, nämlich dass monokulturelle Staaten ausradiert werden sollen, um den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt” in allen Staaten weltweit zu beschleunigen.
Die Rede ist von Deutschland, wo gerade eine neue Begrifflichkeit kreiert worden ist, nämlich das Wort die „Mannschaft“, statt seit Jahrzehnten üblich, die „Nationalmannschaft“. Interessant dabei ist, dass den wenigsten dies auffällt
Mit allen Mitteln soll ganz im Sinne der EU-Kraten verhindert werden, national zu denken und zu fühlen, selbst nicht bei einem Sportgroßereignis, wie der Fußballeuropameisterschaft.
Die wirklich wichtigen Dinge werden in dieser Zeit einfach ausgeblendet, obwohl sie von essentieller Bedeutung sind. Dazu gehört beispielsweise, dass Deutschland laut UN-Charta als Feindstaat angesehen wird, was von einigen immer wieder hartnäckig behauptet wurde (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).
Wie wenig Menschen darüber Bescheid wissen, könnt Ihr selber feststellen, indem ihr einfach mal im Freundeskreis die Probe aufs Exempel macht und fragt, ob sie sich vorstellen können, dass Deutschland laut UN-Charta als Feindstaat anzusehen ist?
Neue Schrang-TV Sendung:
https://youtu.be/KudoI0w1KVc Die meisten werden euch sicherlich als verrückt und als Verschwörungstheoretiker abtun. Ich selber wurde deswegen mehrfach angegriffen und durch das Springer Blatt „Die Welt“ als Verschwörungstheoretiker diffamiert, da ich im Buch „Die Souveränitätslüge“, genau das beschrieben habe.
Die Luft für die Lügenpropaganda wird immer dünner, da immer mehr Unwahrheiten durch alternative Medien aufgedeckt werden. Wie durch ein Wunder bestätigt der Mainstream, genauer gesagt N24, dass in der UN-Charta Deutschland immer noch als Feindstaat genannt wird (Anm. d. Red.: auch Italien und Japan zählen dazu), obwohl doch Deutschland einer der größten Beitragszahler der UN ist (Deutschland: Die Jahrhunderttäuschung – oder, wie ein ganzes Volk versklavt wird (Videos)).
Video:

Die am 26.6.1945 unterzeichnete Charta der Vereinten Nationen beinhaltet eine „Feindstaatenklausel“ (Artikel 53, 77 und 107), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkriegs ohne besondere Ermächtigung Zwangsmaßnahmen verhängt werden können. Dies schließt auch militärische Intervention mit ein. Das bedeutet, dass die Unterzeichnerstaaten bei entsprechenden Bedingungen ohne besondere Ermächtigung nach Deutschland einmarschieren dürfen(Zwei-plus-Vier-Vertrag: „Wir wollten ja keinen Friedensvertrag“).
Im gleichen Atemzug wird aber von Politikern und Diplomaten beschwichtigt, dass es sich nur um eine Formalie handelt und es zu kostenintensiv wäre, die Charta umzuschreiben.
Man kann es aber auch so sehen. Solange Deutschland Schutzgeld zahlt, ist alles in Ordnung, wenn nicht, dann können sich die Vereinten Nationen, allen voran die USA, auf die bestehende UN-Charta berufen.
So frustrierend, wie das alles für die Menschen klingt, die die Wahrheit erkannt haben: die Flamme der Hoffnung brennt immer heller. Von den hunderten Mails, die uns täglich erreichen, sind immer mehr Menschen dabei, die erkennen, dass wir jahrelang gegeneinander aufgehetzt worden sind, durch Politik und Medien.
Sie merken aber, dass uns Menschen mehr verbindet, als uns trennt und fangen an, ihren Fernseher ausschalten und sich um die wirklich wichtigen Dinge, um ihre Familien und ihre Freunde zu kümmern. In der Zeit des großen Wandels, seid ihr es nämlich, die besonders wichtig sind und deswegen teilt dieses Wissen mit Freunden und Bekannten, damit wir immer mehr werden.
Quellen: PublicDomain/Heiko Schrank für macht-steuert-wissen.de am 20.06.2016

Mit den Worten „Extremisten haben Israel übernommen“, erklärte Verteidigungsminister Moshe „Boogie“ Ya`alon seinen Rücktritt.

Nur ein Satz was ich dazu fühle und denke Es lösen sich die Etiketten der Schubladen die wir Menschen im Kopf haben bezüglich wie man uns in Schule ,Eltern u.s.w. erklärt hat wie etwas zu sein hat (Israel und Rassistisch gleich Nazikeule )langsam auf und geben den Blick frei auf das was dahinter liegt .
Respektvolle Grüße, Michael Longerich
Extremisten haben Israel übernommen“
25. Mai 2016 aikos2309 , veröffentlicht von Michael Longerich
Es war eine Warnung, die keiner hören wollte. Erst recht nicht in den USA oder Deutschland. Mit den Worten „Extremisten haben Israel übernommen“, erklärte Verteidigungsminister Moshe „Boogie“ Ya`alon seinen Rücktritt.
Dass diese Aussage ein Regierungsvertreter traf, der selbst für seine harte Haltung gegen Palästinenser bekannt war und diese mit einem Krebsgeschwür verglich, das man „bis zum bitteren Ende“ bekämpfen müsse, wirft ein bezeichnendes Licht auf die derzeitige Verhasstheit Israels.
Ich habe den Ministerpräsidenten heute Morgen informiert, dass aufgrund seiner Handlungsweise bei den aktuellen Entwicklungen, und angesichts meines fehlenden Vertrauens in ihn, ich von der Regierung und der Knesset [israelisches Parlament] zurücktrete und eine Auszeit von der Politik nehme. … Ich habe mit meiner ganzen Kraft gegen Manifestationen von Extremismus, Gewalt und Rassismus in der israelischen Gesellschaft gekämpft, die ihre Standfestigkeit bedroht und in die IDF (Israel Defence Force) tröpfelt, sie bereits untergräbt.“
Moshe Ya`alon, gebürtiger Smilanski (Vater war Ukrainer, Mutter Polin), ehemaliger Stabschef der israelischen Armee und General a.D., kann ganz sicher nicht als „Linker“ oder als Pazifist betrachtet werden. Unter seiner operationellen Leitung töteten israelische Spezialeinheiten hochrangige PLO-Anführer in Tunesien und Zypern.
Als Verantwortlicher für das Gaza-Massaker vom 22. Juli 2002, erließ ein neuseeländisches Gericht 2006 einen Haftbefehl wegen möglicher Kriegsverbrechen gegen ihn, bis dieses auf Druck der neuseeländischen Regierung durch den Generalstaatsanwalt aufgehoben wurde (Die seltsame Geschichte eines Nazis, der zu einem israelischen Auftragskiller wurde (Video)).
Quantcast
Für das Massaker 2010 auf dem Boot Mavi Marmara der so genannten „Gaza Flotilla“, erließ ein spanisches Gericht 2015 Haftbefehle gegen Ya`alon und weitere israelische Regierungsmitglieder. Aus diesem Grund sagten bereits einige Regierungsmitglieder und Armeeangehörige im Jahr 2010 ihre Besuche in Großbritannien ab, da die Regierung in London nicht „garantieren“ konnte, dass britische Gerichte nicht auch Haftbefehle gegen sie aussprechen und sie bei ihrer Ankunft verhaftet würden.
Quantcast
Dem Amt des Verteidigungsministers unterliegt nicht nur die Verantwortung für die Sicherheit des israelischen Staates und dessen Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch der gesamte Unterdrückungsapparat der besetzten Gebiete im Westjordanland, einschließlich der illegalen Siedlungen.
Dem Gebiet eigentlich, wo seit Jahren ein palästinensischer Staat entstehen sollte, in der Realität aber nicht mehr erzielbar ist. Jeder, der schon einmal in „Palästina“ war – ich benutze lieber diese Bezeichnung die auch von den Menschen selbst benutzt wird und nicht wie „besetzte Gebiete“ negativ behaftet ist – und mit eigenen Augen gesehen hat, was die israelische Besatzung von diesem Land gemacht hat, wird unweigerlich zur Erkenntnis kommen, dass da kein eigener Staat mehr möglich ist.
Dennoch halten europäische wie auch amerikanische Politiker diese Scharade aufrecht, um einerseits nicht die Konsequenz der Erkenntnis ziehen zu müssen, und andererseits um das Milliardengeschäft rund um das Thema Besatzung am Leben zu erhalten (Israelische Zeitung: “Werft 30 Atombomben auf Iran, Deutschland und Ruhe ist für 1000 Jahre”).
Als die USA Ende 2013/Anfang 2014 mal wieder einen Anlauf für „Friedensverhandlungen“ unternahmen, war es auch Moshe Ya`alon der sich am lautesten dagegen verwehrte. Er beschuldigte US-Aussenminister John Kerry der „unverständlichen Besessenheit“ und des „Messianismus“, und dass es seiner Meinung das Beste wäre, wenn „John Kerry den Nobelpreis erhält und uns in Ruhe lässt“.
Nur kurze Zeit später attackierte er auch US-Präsident Barack Obama, „Schwäche in jede Region der Welt auszustrahlen“. In Israel erhielten seine Attacken breite Zustimmung, in Amerika zeigte man sicher eher irritiert. Immerhin überweist Washington jährlich drei Milliarden US-Dollar an Tel Aviv, mit steigender Tendenz, da fragte man sich schon was diese Tirade zu bedeuten hat.
Wenn also ein Mann, der auch schon gemeint hat „die palästinensische Gefahr“ für Israel „krebsähnliche Attribute“ aufweist und „bis zum bitteren Ende bekämpft“ werden muss, meint, dass Israel „von Extremisten übernommen“ wurde, hat das etwas auszusagen. Denn der Grund für seinen Rücktritt liegt darin, dass er die Verhaftung und Verurteilung eines jungen Soldaten unterstützte, der kaltblütig einen bereits außer Gefecht gesetzten Palästinenser vor laufender Kamera getötet hat.
Ganz im Gegensatz zu Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und anderen Politikern, die diesen Mord als daily business sehen und daher auch nicht weiter verfolgt werden sollte. Natürlich spielt politisches Kalkül eine Rolle. Sie möchten auf der Welle der Entrüstung ganz oben mitreiten und sich als Stimme eben jener israelischen Bevölkerung präsentieren, die von „Extremismus, Gewalt und Rassismus“ durchzogen ist. Es war schließlich kein Zufall, dass Präsident Reuven Rivlin gesagt hat:
„Die israelische Gesellschaft ist krank“.
Als Nachfolger von Ya`alon möchte Netanyahu seinen ehemaligen Außenminister und politischen Rivalen Avigdor Lieberman haben, einem rechtsextremistischen Einwanderer aus Moldawien, wo er unter anderem als Türsteher eines Nachtclubs gearbeitet hat. Politischen Analysten, wie natürlich auch den Israelis und Palästinensern selbst, ist Lieberman mit seinem Ruf zur „Enthauptung von illoyalen Palästinensern“ noch bestens in Erinnerung. Oder wegen seinem Rücktritt als Außenminister aufgrund von Korruptionsvorwürfen, oder weil er damit gedroht hat, im Falle einer Krise mit Ägypten solle Israel den Assuan-Staudamm bombardieren (Die Holocaust-Industrie (Videos)).
Was einfach politische Rhetorik und was tatsächlich davon ernst gemeint ist, kann natürlich niemand sagen. Fakt bleibt aber, dass selbst diese Rhetorik nicht dazu dient, um irgendeine Art von Verständigung zu erzielen. Weder mit den Palästinensern, noch mit der internationalen Gemeinschaft. Und dass ausgerechnet so ein Mann – ebenfalls rhetorisch gemeint – auf einem ganzen Arsenal von ABC-Waffen sitzen soll, und dabei noch in irgendeiner Art und Weise die israelische Besatzung verwalten soll, übersteigt momentan jegliches Vorstellungsvermögen (Israel und Palästina: „Als Jüdin gegen den Zionismus“).
Nicht zuletzt auch deshalb, weil Netanyahus Absicht hinter dieser Wahl eine ziemlich sinistere ist: die IDF von ihrem säkularen Offizierskorps zu säubern und somit „offener“ für Netanyahus Pläne werden zu lassen. Dass wir keinen Israel – Iran Krieg erlebt haben, liegt nicht zuletzt auch an den besonneneren Stimmen in der israelischen Armee, die sich öffentlich gegen Netanyahu gestemmt haben, als dieser losschlagen wollte (7.110 Menschen in Haft: Israelische Armee verhaftet und verhört tausende palästinensische Kinder .
Lieberman soll der Mann fürs Grobe werden. Er soll als Verteidigungsminister dafür Sorge tragen, dass die letzten Elemente der einst wichtigsten und einzigen (nebst der Religion) Schmiede für ein israelisches Nationalbewusstsein ihre relative Unabhängigkeit verlieren. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen, die diese Entwicklung mit Sorge verfolgen, fragen, ob sich Israel auf dem Weg in den Faschismus befindet. Es soll aber niemand sagen, dass es keine Warnungen gegeben hat.
Etwa fünf Millionen Palästinenser auf der Flucht
Etwa fünf Millionen Palästinenser befinden sich nach Angaben des palästinensischen Zentrums für Statistik auf der Flucht.
Alässlich des 68. Jahrestags der Besatzung Palästinas teilte das palästinensische Zentrum mit, 4.120.000 Palästinenser innerhalt und außerhalb der besetzten Palästinensergebiete sind auf der Flucht.
Dabei hatten diesem Bericht zufolge 2,4 Millionen Palästinenser noch vor der Besetzung Palästinas 1948 in 1300 Städten und Dörfern Palästinas gelebt.
800.000 Palästinenser mussten ihre Heimat wegen Verbrechen der zionistischen Gruppierungen verlassen (Zehntausende Juden protestierten in New York gegen Israels neues Wehrgesetz und Zionismus (Videos)).
Laut offiziellen Statistiken leben 6,2 Millionen Palästinenser in dem historischen Palästina. Diese Zahl wird voraussichtlich bis 2020 auf 7,1 Millionen steigen.
29 Prozent palästinensischer Flüchtlinge leben in 58 Lagern, davon zehn Prozent in Jordanien, neun Prozent in Syrien, und etwa zehn Prozent im Libanon.
Literatur:
Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. Finkelstein
Palästina: das Versagen Europas von Stéphane Hessel
Atommacht Israel. Das geheime Vernichtungspotential im Nahen Osten. Aus dem Amerikanischen von Hans Bangerter, Gabriele Burkhardt und Karlheinz Dürr. von Seymour M. Hersh
Antisemitismus als politische Waffe , Israel , Amerika und der Mißbrauch der Geschichte guter Zustand von Norman G. Finkelstein
Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/parstoday.com am 24.05.2016

Trotz Impfung: Mumps-Epidemie in Harvard – und Erklärungsversuche von Medizinern

Wieder ein im realen Leben erlebtes Beispiel das was uns Menschen von Ärzten und Pharmaindustrie erzählt wird entweder eine bewusste Lüge ist oder gewisse Fakten so schädlich für den Umsatz sind das sie einfach ignoriert werden. Viele neue Erkenntnisse wünsche ich.
Michael Longerich im Mai 2016
Trotz Impfung: Mumps-Epidemie in Harvard – und Erklärungsversuche von Medizinern
10. Mai 2016 von Niki veröffentlicht von Michael Longerich
10. Mai 2016 (von Niki Vogt) Zwei Schüler aus England kamen in die heiligen Hallen der renommierten Harvard-University gereist und brachten ein Überraschungsgeschenk für die Impfindustrie mit: Mumps. Die Infektion griff sofort um sich, 40 Harvard-Studenten erkrankten daraufhin an Mumps. Sie waren alle doppelt geimpft gegen Masern, Mumps und Röteln, ebenjene Impfung, die im dringenden Verdacht steht, insbesondere bei Jungen zu Autismus zu führen. Der Hollywood-Star Robert de Niro machte vor kurzem Schlagzeilen damit, daß er erst dem Druck der Pharma-Lobby nachgegeben hatte und den Film „VAXXED“ von seinem Filmfestival Tribeca abgesetzt hatte, dann aber doch Mut faßte und vor der Kamera über seinen Sohn sprach, der direkt im Anschluß an eine Masern-Mumps-Röteln Impfung autistisch wurde.
Genau diese MMR-Impfung haben alle Studenten der Harvard-Universität pflichtgemäß bekommen, um sicher zu gehen sogar zweimal. Ohne Erfolg. Denn kaum waren die zwei Jungs aus Großbritannien mit Mumps-Erregern in der Uni angekommen, gab es einen heftigen Ausbruch. Die Presse wunderte sich leise und fragte sehr verhalten „How did vaccinated Harvard Students get the Mumps?“ (wie konnten geimpfte Harvard-Studenten Mumps bekommen?) Es dauerte einige Wochen – die Infektion geschah im Februar, bis in die erste Maiwoche gab es Krankheitsfälle – und jetzt, in den ersten Maitagen gibt es eine Stellungnahme der Mediziner.
Zuerst einmal wird in den diesbezüglichen Artikeln gleich vorneweg ermahnt, die Segnungen der Impfungen nun deswegen nicht abzuwerten: „This is not to downplay the help that the vaccine is doing, however.“ (Das soll auf keinen Fall kleinreden, daß die Impfung hilft), schreibt die Webseite der Harvard-Universität. Es folgen die Erklärungen der Mediziner, die man sich einmal aufmerksam durchlesen sollte. Um es klar und deutlich zu sagen: Diese sind eine Frechheit.
In allen Medien kommt als Begründung Nummer 1 die Erklärung, die Epidemie sei ausgebrochen, weil die Studenten zu eng beieinander leben und in Schlafsälen nächtigen. Einem dichten Aufeinanderleben sei der durch die Impfung verliehende Schutz nicht gewachsen. Da könne der Erreger überspringen: „Close-knit living, a characteristic of Harvard dorms, hampers the ability of the vaccine to protect students from the disease. Dr. Amesh Adalja, a specialist in infectious disease and a senior associate at the University of Pittsburgh Medical Center, supports this statement. Adalja claimed that the very nature of these living conditions leads to a very high exposure to the disease. It „overcomes“ whatever amount of protection the vaccines can afford.“
Übersetzung: Das enge Zusammenleben, typisch für die Schlafsäle von Harvard, behindert die Fähigkeit der Impfung, die Studenten vor Krankheiten zu schützen. Dr. Amesh Adalja, Spezialistin für Infektionskrankheiten und leitende Mitarbeiterin am Medizinischen Zentrum der Universität Pittsburg, unterstreicht diesen Fakt. Adalja behauptete, daß genau diese Weise des Zusammenlebens zu einer sehr hohen Anfälligkeit für diese Krankheit führt.
Ein weiteres Zitat des US-Zentrums für Seuchenkontrolle und -verhinderung: „Centers for Disease Control and Prevention (CDC) explained that mumps spread through mucus or saliva that comes from either the mouth, nose or throat. When infected persons cough, sneeze or talk, it is possible for the other person to contract the virus. Other instances where virus may be contracted is by sharing items or touching objects that were previously used by infected persons.“
Übersetzung: Das Zentrum für Seuchenkontrolle und -verhinderung (CDC) erklärte, daß Mumps sich durch Schleim oder Speichel verbreite, der entweder aus dem Mund stamme oder dem Hals. Wenn eine infizierte Person huste, nieße oder spreche ist es möglich, daß eine andere Person den Virus übertragen bekommt. Andere Gelegenheiten, bei denen der Virus übertragen werden kann sei, indem man Gegenstände gemeinsam benutzt oder Dinge berührt, die von Infizierten benutzt wurden.“
Welch vollkommen neue Erkenntnis über Infektionswege! Es gibt nur wenige Infektionen, die nicht auf diesem Wege übertragen werden. Unsere gesamte Umgebung strotzt vor Keimen, Bakterien und Viren. Das ist überall und schon immer so gewesen und bekannt. Daß wir nicht ständig krank sind, liegt an unserem Immunsystem, das seit Jahrhunderttausenden von der Natur entwickelt wurde und das bei jedem Menschen von klein auf übt, mit den Krankheitserregern der Umgebung fertig zu werden. Unser Immunsystem lernt. Unbekannte Erreger haben die Chance, durch die „ratlose“ Immunabwehr durchzustoßen, dann beginnt der Kampf im Körper. Je nachdem, wie aggressiv der Erreger ist, unterliegt der Körper und stirbt – oder gewinnt die Abwehrschlacht. Je gesünder und je besser die Verfassung des Infektionsopfers, desto besser seine Aussichten auf den Erfolg. Haben wir einmal einen Erreger besiegt, erkranken wir normalerweise nie wieder daran, weil das Immunsystem ihn jetzt kennt, und immer eine auf diesen Feind spezialisierte, hocheffektive „Reserve-Eingreiftruppe“ vorhält.
Alle Krankheiten, die die Menschheit bedrohen und bedrohten und wirklich zur Gefahr wurden sind Ansteckungskrankheiten, die besonders dann katastrophal wüten, wenn die Menschen wehrlos sind. Schlechte Ernährung, schlechte hygienische Umstände, schwierige Umweltbedingungen … und ja, viele Menschen auf engem Raum zusammen – das sind immer die Faktoren, die zu Epidemien führen. Das ist seit Jahrhunderten bekannt.
Es ist ja gerade das Argument, mit dem die Impfungen angepriesen und als Rettung der Menschheit gefeiert werden, daß diese Kausalkette von Bedingungen außer Kraft gesetzt wird. Die Impfindustrie brüstet sich ja damit, daß die Immunisierung durch Impfung den Ausbruch von Epidemien und Seuchen zuverläßig verhindert. Daß ohne Impfung die Menschheit schon mehrfach von tödlichen Seuchenausbrüchen heimgesucht worden wäre. Impfungen dagegen verhinderten angeblich die Ansteckung grundsätzlich, egal unter welchen Bedingungen. Dieses Argument wird ja immer von den Impfbefürwortern als Totschlagsargument gebracht: Selbst, wenn Impfungen auch „bisweilen“ zu bedauerlichen Impfschäden führten – die Alternative sei unweigerlich das Massensterben durch Seuchen.
Und nun entschuldigen die Impfmediziner das totale Versagen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung mit dem Hinweis, die Studenten in Harvard hätten zu engen, persönlichen Umgang mieinander, da könne ja die Impfung nicht mehr wirken. Außerdem würde ja die Krankheit – welche Überraschung! – durch Speicheltröpfchen und Kontakt mit infizierten Menschen oder Gegenständen übertragen. Wie breits gesagt, das ist altbekannt. Und das sind nur zwei Epidemiefördernde Bedingungen.
Denn die jungen Studenten sind ja sicher kräftig und fit, gut ernährt, müssen nicht frieren und können sich sicher sauberhalten.
Allein der menschliche Kontakt genügt also, und die Impfung wirkt nicht mehr.
Wozu sind Impfungen dann gut?
Warum sollen wir uns giftiges Thiomersal und Squalen, hochgiftiges Quecksilber samt Aluminium in den Körper spritzen lassen, wenn der Immunschutz nur solange besteht, wie er nicht gebraucht wird?
Es kommt noch besser:
„On the other hand, it was revealed that even without this condition, mumps vaccines (part of a shot that protects against measles and rubella) do not really offer total and guaranteed protection. To illustrate: one shot of the vaccine offers up to 78% protection, and most people receive a second shot that ups that figure to about 88%.“
Übersetzung: Auf der anderen Seite wurde auch deutlich gemacht, daß auch ohne diese Bedingungen [Anm. d. Red.: enges Aufeinanderleben, Kontakt mit infizierten Menschen oder Dingen] die Mumps-Impfung (ein Bestandteil des Impfserums, das vor Masern und Röteln schützt) keinen totalen und garantierten Schutz bietet. Zur Erklärung: Eine Impfdosis des Impfserums bietet bis zu 78% Schutz, und die meisten Leute erhalten eine zweite Impfung, die diese Zahl auf ungefähr 88% erhöht.
Mit anderen Worten, man hat überhaupt keine Sicherheit. An was macht man die 78% bzw. 88% fest? Wie will man wissen, wieviele Menschen ohne eine Impfung erkrankt wären? Dazu wären Vergleichstests nötig. also dieselben Bedingungen bei zwei Gruppen, die eine geimpft, die andere nicht … korrekterweise noch eine dritte Gruppe unter den exakt gleichen Bedingungen mit einer Placebo-Impfung.
Einer solchen Herausforderung stellt sich die Impfindustrie nicht. Am Beispiel des Skandals um den Film „VAXXED“ oder bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs haben wir ja erfahren dürfen, daß selbst da, wo mannigfache Schäden durch eine Impfung evident werden, alles getan wird, um das zu vertuschen. Das Explodieren des Autismus und tote Mädchen haben da keine Rolle gespielt.
Quellen:
http://info.kopp-verlag.de/…/schockierende-studie-zehn-proz…
http://www.huffingtonpost.com/…/mumps-outbreak-at-harvard-w…
http://www.universityherald.com/…/harvard-students-mumps-ou…
http://news.discovery.com/…/harvard-mumps-outbreak-why-do-v…
http://www.parentherald.com/…/find-out-why-mumps-vaccinatio…
http://www.naturalhealth365.com/mumps-MMR-vaccine-dangers-1…

Studie: Autismus und Alzheimer, weil Aluminium aus Impfstoffen in unserem Gehirn lagert

Der folgende Artikel zeigt wieder schön auf wie in Deutschland mit der Angst gespielt wird ,hier ist das Impfthema gemeint, und den Menschen hier gesagt wird „Wenn du dich oder deine Kinder nicht Impfen lässt dann lebst du hinter dem Mond und gefährdest dich und deine Kinder.Wenn dieser Impfkritiker durch lesen von mehreren Quellen und in Form von Büchern oder eigener Erfahrung mit Ärtzten oder Behörden e.c. zu einer anderen Erkenntnis kommt wird er als „Verschwörungstheoretiker“ betitelt und schräg angesehen .Selber forschen und Nachdenken ist anscheinend out . Dagegen nachplappern und übernehmen und tun was einem gesagt wird grassiert in unserem Land ,so scheint es . Unsere Kinder sind vielen Eltern ,meiner Meinung nach , nur so lange wichtig wie es für uns Erwachsene nicht unbequem wird ,so meine provokante Wahrnehmung . Der folgende Artikel ist nicht die einzige Information die man dazu finden kann .Ab und zu, so sagte ich mir vor einiger Zeit, muss ich doch mal lesen auch lange Texte und habe für mich die Ausrede bei dem stressigen Alltag ist dies nicht möglich ist nicht mehr gelten lassen. Ich habe einfach aufgehört Fern zu sehen was mich nur davon abgehalten hat solche zusammenhänge selber heraus zu finden und mich so aus meiner Opferhaltung zu befreien ,was mir immer mehr gelingt.Ich kann nur dazu einladen es auch zu probieren . Es ist ein wirklich unfassbares Gefühl einer bevorstehenden Selbstbefreiung .
Respektvolle Grüße Michael Longerich im Mai 2016
Studie: Autismus und Alzheimer, weil Aluminium aus Impfstoffen in unserem Gehirn lagert
5. Mai 2016 aikos2309 , veröffentlicht von Michael Longerich
Die Neurowissenschaftler Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der University of British Columbia (UBC) haben etwas gleichermaßen Erschreckendes wie Nützliches entdeckt. Dies berichtet der Nachrichtendienst „the Georgia Straight“.
Das Forscher-Duo der UBC verglich die Menge an Aluminium in den Impfplänen mehrerer Länder für Kinder mit dem Aufkommen an Autismuserkrankungen. Die beiden Forscher schauten sich dazu die Daten mehrerer Jahre an.
Sie fanden eine bemerkenswerte Korrelation. Die Studie scheint zu zeigen: Je mehr Säuglinge durch Impfstoffe mit Aluminium belastet werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Autismus bekommen können. Dies zeigte sich besonders bei Säuglingen unter sechs Monaten.
Obwohl Wissenschaftler in den letzten Jahren „bewiesen“ und dann wieder „nicht bewiesen“ , dass Quecksilber in Impfstoffen Autismus auslöst, so zeichnet sich das Bild des möglichen Autismus-Verursachers Aluminium mit den steigenden Raten von Autismus immer deutlicher ab (Impfungen: Neue Filmdoku gießt Öl ins Feuer der Autismus-Kontroverse (Video)).
Nach Quecksilber nun Aluminium in Verdacht
„Wenn ein Teil davon wahr ist, dann ist es ein sehr unheimliches Zeugs“, sagte Shaw in einem Telefon-Interview mit „the Georgia Straight“. Ihre Arbeit wurde unter dem Titel „Trägt eine erhöhte Körperbelastung mit Impfstoff-Aluminium-Adjuvantien zu der steigenden Prävalenz von Autismus bei?“ im Journal of Inorganic Biochemistry im April 2011 veröffentlicht.
Impfungen nicht auf der Grundlage dieser einzigen Studie zu verweigern, fordert Monika Naus, stellvertretende Direktorin für Epidemiologie im Center-for-Disease-Control/British Columbia.
Obwohl 93 Prozent der Kinder in dieser Provinz geimpft sind, erklärt sie, „rutschen“ die Zahlen im letzten Jahrzehnt – eine Situation, die sie mit der Angst vor Quecksilber in Impfstoffen in Verbindung bringt.
„Es wäre eine Farce, wenn dasselbe jetzt bei Aluminium und Autismus passiert“, sagte sie „the Georgia Straight“ telefonisch und wies auf komplexe Faktoren wie die Genetik bei der Entstehung von Autismus hin. „Dies könnte sich in eine andere Hexenjagd verwandeln.“ Naus findet, dass eine Studie wie die von Tomljenovic und Shaw in der Regel der erste Schritt ist, um eine Ursache dingfest zu machen (Robert de Niro über Impfungen: „Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden!“ (Videos)).
Aluminium sammelt sich im Gehirn und ist giftig
Shaws Studie ist nur der jüngste „Leuchtturm“ bei der Beleuchtung der Körperbelastung durch Aluminium. Aluminium ist das dritthäufigste Element auf der Erde, erklärt Shaw, aber der menschliche Körper benötigt es in keinster Weise.
In der Tat, wenn es sich im Körper akkumuliert, sammelt es sich für gewöhnlich im Gehirn – es ist giftig. In einer Reihe von Gutachten wurde es mit Macrophagischer Myofasciitis, Krebs, chronischer Müdigkeit und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).
„Im Hinblick auf Alzheimer verabscheuen es (also Aluminium) die Menschen seit Jahren und erst jetzt wird dies etwas widerwillig akzeptiert“, sagte Shaw. Wie groß die Körperbelastung mit Aluminium ist, hängt von einigen Faktoren ab: „Ob die Blut-Hirn-Schranke solide ist (Bei Säuglingen ist sie es nicht), wie gut die Nieren arbeiten (ein Problem für ältere Menschen), wie das Aluminium in den Körper gelangt (Impfstoffe gelangen direkter in den Körper als etwa Nahrung) und welche Menge wir davon aufnehmen“, bemerkt Shaw.
Der regelmäßige Impfkalender in B.C für Kinder ab sechs Jahren und darunter enthält bis zu 17 Impfstoffe, von denen mehrere Aluminium enthalten. Tomljenovic und Shaw stellten fest, dass der Impfplan die Kinder mit der 20 bis 50-fachen Menge an Aluminium, die als giftig für den menschlichen Körper gilt, belastet (Impfstoffe, Krebs und Autismus: Was steckt hinter mysteriösen Todesfällen ganzheitlich forschender Ärzte? (Video)).
Aluminium im Trinkwasser, Softdrinks, Deodorants
Im neuen Seymour-Capilano Wasserwerk in Vancouver werden hydratisiertes Kaliumaluminiumsulfat oder Alaun als Gerinnungsmittel eingesetzt, um Verunreinigungen zu binden, sagte Sharon Peters, Direktor des Wasserwerks der „the Georgia Straight“ telefonisch. In Vancouver wird das Leitungswasser also mit einer Aluminiumverbindung geklärt (Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit).
Backpulver enthält oft Aluminium. Softdrinks lagern in Aluminiumdosen. Einige Küchenpfannen sind aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist in Farben, Leder, Dünger, Pestiziden und natürlich in Aluminiumfolie. Es wird auch häufig als Wirkstoff in Antitranspirantien und Deodorants eingesetzt. Zum Beispiel wurden bis zu 16% Aluminiumverbindungen im Gillette „Arctic Ice“-Deodorant gefunden (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)).
Die Wissenschaft und Politik bei einem Thema wie diesem zu einer Richtungsänderung zu bewegen, ist „wie die Titanic zu wenden“, erklärt Shaw.
In der Zwischenzeit benutzt er keine Antitranspirantien.
Literatur:
Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche
Impfen: Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald
Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.: Ein Arztbesuch kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen. von Bernd Neumann
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 03.05.2016