TTIP & Monsanto

Monsanto ist vielen nicht nur hier in Deutschland bekannt, das diese Firma mehrheitlich den Lebensmittelmarkt bestimmt mit ihren Genmanipulierten Lebensmitteln und Saatgut und auch sehr stark daran beteiligt ist den Codex-Alimentarius umzusetzen könnte man auch wissen.Das deutsche Firmen wie Bayer oder BASF genauso stark an der Umsetzung durch eigene Produkte genauso vorantreibt verdrängt man gerne ,denn wer will schon gerne sagen das im eigenen Land nicht besser ist.Ich habe hier im Anhang ein Youtube-Interview wo Prof. Michael Vogt Jörg Bergstedt interviewt. Jörg Bergstedt ist nicht nur Autor von Fachbüchern zu Ökologie- und Naturschutzthemen, zu gesellschaftspolitischen Fragestellungen und Recherchen in den Eliten dieser Gesellschaft, sondern auch investigativer Journalist und Aktivist. Nach mehreren Werken über die Verflechtungen zwischen Umweltverbänden, Industrie und Parteien, den Geburtsfehlern von Demokratie und Rechtsstaat sowie Fälschungen bei Polizei und Justiz recherchierte er ab 2009 über Seilschaften zwischen Konzernen, Behörden, Forschung und Lobbyverbänden der Agro-Gentechnik. Seine erste Zusammenstellung „Organisierte Unverantwortlichkeit“ erreichte eine Auflage von über 100.000. Der Versuch von GentechniklobbyistInnen, die Veröffentlichung der unangenehmen Fakten verbieten zu lassen, scheiterte in zweiter Instanz. Seit Anfang 2011 liegt das neue Buch „Monsanto auf Deutsch“ vor, in dem Bergstedt eine komplette Darstellung aller Akteure und Verflechtungen in der Agro-Gentechnik versucht. Zusammenfassungen und spezielle Abhandlungen zu Einzelthemen veröffentlichte er in verschiedenen Zeitschriften wie dem „Gen-ethischen Informationsdienst“, „Rabe Ralf“, „Ökologisch wirtschaften“ und anderen.
Gleichzeitig ist er auch selbst im Widerstand aktiv: „Eine Theorie ohne Praxis ist nicht nur langweilig, sondern auch keine gute Theorie“. Für eine offen angekündigte Feldbefreiung in Gießen kassierte er ein halbes Jahr Haft ohne Bewährung: Ein Maulkorb für einen unliebsamen Kritiker. Während der Haftzeit vollendete er sein aktuelles Buch „Monsanto auf Deutsch“ und schrieb mehrere Artikel für Zeitschriften – darunter die beiliegende Auswertung des Tonbandmitschnittes einer Veranstaltung auf der BioTechFarm. Ab 2013 betrat Bergstedt neues Terrain der Veröffentlichungen: Romane und Dokumentarfilmen. Im 2015 erschienenen Polit-Krimi „Hinter den Laboren“ verarbeitete er seine Widerstandserfahrungen. Aus der neuen Filmwerkstatt der Projektwerkstatt in Saasen kam der Dokumentarfilm „Aufstieg und Fall einer Patentlösung“ heraus. In der herrschaftskritischen Buchreihe „quadratisch.praktisch.theoriestark“ erschienen drei Bücher mit Bezug zur Gentechnik: „Gentechnik und Macht“, „Macht und Umwelt“ und „Den Kopf entlasten.
Das Sammeln von Maulkörben …
… wäre für Jörg Bergstedt eine erfolgreiche Tätigkeit. Denn zum Schweigen soll er ständig gebracht werden: Vom hessischen Ex-Innenminister (heute Ministerpräsident), der Gießener Polizei und Justiz – weil er mit kreativen Aktionen deren Politik angriff und etliche unglaubliche Fälschungen aufdeckte. Umweltverbände und NGOs grenzten ihn aus, weil er mit seinem Buch „Reich oder rechts?“ zahlreiche Verflechtungen mit Parteien, Regierungen, Konzernen und rechten Gruppen aufdeckte – während viele radikale Linke seine Kritik an internen Hierarchien nicht ertrugen. Die Universität Gießen wusste sich nur mit einem flächendeckenden Hausverbot zu wehren, die Uni Rostock verbot seine Vorträge. Seit 2009 versuchen die Gentechnik-Seilschaften per Gericht, seine brisanten Recherchen zu verbieten. Der Grund ist einfach: Bergstedt ist völlig unabhängig. Er forscht und recherchiert nicht für Geld – und er hat keinen Arbeitgeber oder Verlag, über den er unter Druck zu setzen ist. So bleibt den Seilschaften der Gentechnik nur der Gang vors Gericht, um im Kungel mit RichterInnen und AnwältInnen Maulkörbe zu verhängen oder – wenn nicht anders möglich – durch Inhaftierung zu erzwingen (Abschreckungsurteil im Gießener Feldbefreiungsprozess: 6 Monate ++ die Haft dauerte vom 23.9.2010 bis 22.3.2011).

Recherchen: Nicht zur zur Gentechnik!
Übrigens … wer die Enthüllungsgeschichten des Autors mag: Sein bisher spektakulärstes Buch ist die Recherche über erfundene Straftaten und das Selbstbasteln passender Beweismittel durch Polizei und Justiz – erschienen unter dem Titel „Tatort Gutfleischstraße. Die fiesen Tricks von Polizei und Justiz“. Auch eine dazupassende Veranstaltung gibt es: Drei Stunden erschreckende und amüsante Räuberpistolen in Robe und Uniform! Das hatte einige Folgen auch im politischen Raum (FR am 29.10.2011 mit dem Portrait des Betroffenen).

Einige Jahre vorher hatte er schon zwei weitere Recherchen veröffentlicht, die ihm in politischen Bewegungen einige Feinde brauchten: Das Buch „Reich oder rechts?“ über dubiose Finanzierungsquellen, rechte Verbindungen und allzu viel Staats- und Industrienähe von Umwelt- und anderen NGOs sowie später ein kritisches Buch über den „Mythos Attac“. Darüber hinaus hat er als Fachautor zahlreiche Bücher veröffentlicht, z.B. „Biotopschutz für die Praxis“ und „Demokratie. Die Herrschaft des Volkes, eine Abrechnung“ (mehr biografische Angaben) ++ vom Autor stehen über 50 Bücher in der Nationalbibliothek ++ Träger des Preises für Zivilcourage 2012. Im folgenden geht um die Verwicklungen zwischen Agra-Gentechnik-Wirtschaft ,Politik.Viel Freude beim schauen.
Michael Longerich im August 2015

TTIP & Monsanto – Jörg Bergstedt im Gespräch mit Michael Vogt

März 12, 2015 2,543 Aufrufe

Jörg Bergstedt im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Äcker zur Lebensmittelproduktion sind in Deutschland gentechnikfreie Zone. Ein kaum zu glaubender Umstand, hat sich in vielen anderen Bereichen die Wirtschaftslobby doch oftmals gegen jede Vernunft durchsetzen können. Das dies im Bereich der Gentechnik nicht gelungen ist, haben wir Aktivisten wie Jörg Bergstedt zu verdanken, welche in jahrelangem Widerstand und durch zahlreiche Aktionen die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen zur Nahrungsmittelproduktion verhindert haben.
Für viele Menschen ist der Begriff Gentechnik mit dem Namen Monsanto eng verbunden. Monsanto wird in der Öffentlichkeit geradezu dämonisiert, ein Umstand vor dem Jörg Bergstedt allerdings warnt. Natürlich wird auch Monsanto aufgrund seines Vorgehens, seiner Seilschaften und dem rücksichtslosen Profitstreben von Jörg Bergstedt kritisch betrachtet. Mit Bayer, BASF und KWF gibt es hingegen allein in Deutschland drei große Konzerne welche ebenso kritisch zu betrachten wären, aber weniger im Fokus stehen als Monsanto.
In seinem Werk „Monsanto auf Deutsch“ hat Jörg Bergstedt deshalb die Seilschaften der Agro-Gentechnik zwischen Firmen, Behörden, Lobbyverbänden und Forschung in Deutschland aufgedeckt. Über 2.000 Quellenangaben unterstützen dabei seine präzise Recherche und decken Vernetzungen, moderne Herrschaftsgeflechte und gegenseitige Beeinflussungen schonungslos auf.
Im Gegensatz zu vielen anderen Aktivisten ist Jörg Bergstedt allerdings nicht von der Existenz der „Strippenzieher im Hintergrund“ überzeugt. Vielmehr handelt es sich um einen Automatismus des kapitalistischen Systems von welchem alle Bereiche betroffen sind. Die Wirtschaft, Organisationen, aber auch die Forschung und die Wissenschaft folgen stets den Interessen des Kapitals und können in einer kapitalistischen Gesellschaft nicht neutral, unabhängig oder uneigennützig handeln. Nur herrschaftskritisches und antikapitalistisches Denken und Handeln können diese Auswüchse verhindern.

Bezugsquelle: http://nuoviso.tv/joerg-bergstedt-monsanto-auf-deutsch
Quellen: http://quer-denken.tv
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.projektwerkstatt.de
Publikation:
Jörg Bergstedt, Monsanto auf Deutsch
Jörg Bergstedt, Freie Menschen in freien Vereinbarungen
Websites:
http://www.biotech-seilschaften.de.vu
http://www.direct-action.de.vu

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Codex Alimentarius (Lat. Lebensmittelcodex) Was steckt dahinter

Der Codex Alimentarius ist ein Codex der für die EU – Länder in Kraft ist. Er wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert. Dieser Codex bestimmt was für Zusätze in unsere Lebensmittel dürfen und welche nicht und ist Länderübergreifend. Mehr noch diese Beschlüsse werden keinesfalls von nationalen Parlamenten überprüft und dürfen es auch nicht mehr . Man hat die Gesetzeslage in den Nationalstaaten dahin gehend sich so gebastelt das dies nicht mehr möglich ist und auch noch legal ist. Gestern wurde in Sozialen Netzwerken wie Facebook ein Foto einer Verpackung gepostet in dem See-Lachs enthalten ist,die Rückseite der Verpackung fotografiert wo ein aufmerksamer User die Liste mit den Zusatzstoffen aufzeichnete wo am Ende dieser Liste der bemerkenswerte Satz zu lesen war“Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen “ . Schaut Euch die Geschichte dieses Codex an die als Artikel an diesen Text angehängt ist . Aber Vorsicht es mag manchen so vorkommen als sei es wieder so eine Verschwörungstheorie . Wobei ich hier ganz klar schreibe dass das Wort Verschwörungstheorie nur als Schubladenbegriff erfunden wurde damit man als „Normalo“ die Schublade nicht aufmacht und sich wirklich mit dem Inhalt und seinen Fakten auseinandersetzt . Wie dann im folgenden zu lesen sein wird hat die IG Farben (Heute Bayer AG ) einen nicht unerheblichen Anteil an diesem Codex . Deshalb vorab einige Vorabinformationen über die IG Farben (Heute Bayer AG ).
Haben Sie gewusst, dass Fritz ter Meer, ein früherer Aufsichtsratsvorsitzende der Bayer AG, als Kriegsverbrecher zu sieben Jahren Haft wegen Plünderung, Raubs, Massenmords und Versklavung im Zusammenhang mit dem KZ Auschwitz III Monowitz verurteilt wurde?

Als er im Prozess befragt wurde, ob er die Versuche an Menschen im KZ Auschwitz für gerechtfertigt gehalten habe, antwortete er, dass dies unerheblich gewesen sei: „Den Häftlingen ist dadurch kein besonderes Leid zugefügt worden, da man sie ohnedies getötet hätte.“

Diesem Kriegsverbrecher und Massenmörder widmete sein Arbeitgeber, die Bayer AG,
die Fritz-ter-Meer-Stiftung – heute die Bayer-Studienstiftung – die Chemiestudenten durch Stipendien fördert!

Nach seiner wegen „guter Führung“ vorzeitigen Entlassung aus der Haft nahm er zudem Aufsichtsratsposten bei einer Reihe weiterer Firmen an, so unter anderem Theodor Goldschmidt AG, Commerzbank-Bankverein AG, Waggonfabrik Uerdingen, VIAG und Bankverein Westdeutschland AG.

Von 1925 bis 1945 war Fritz ter Meer Mitglied im Vorstand der I.G. Farben AG. Zudem war er Mitglied des Arbeitsausschusses und des Technischen Ausschusses, Leiter der Sparte II im Reichskriegsministerium und Wehrwirtschaftsführer. Am 7. September 1939 verabredeten er und Heinrich Hörlein mit dem Heereswaffenamt die Herstellung des Nervengases Tabun. Beim Bau der dafür vorgesehenen Giftgasfabrik in Dyhernfurth wurden über 100 Kriegsgefangene eingesetzt. 1943 wurde er Generalbevollmächtigter für Italien des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion.

Während des Zweiten Weltkriegs war er verantwortlich für den Aufbau des I.G Farben-Werks bei Auschwitz, in dem zur Substanzprüfung Menschenversuche stattfanden und rund 25.000 Zwangsarbeiter unter grausigen Umständen den Tod fanden. 1943 erhielt er das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes. Jetzt folgt die Geschichte des Codex das von einem User auf http://codex-alimentarius-de.blogspot.de zusammengetragen wurde der unsere Lebensmittel kontrolliert und ein Youtube-Video zu diesem Thema . Viel Freude beim lesen .
Michael Longerich im August 2015.

Codex Alimentarius – dient er der Kontrolle der Gesundheit und dem fairen Handel?

Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, „die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.“

Der Codex Alimentarius (lat. für „Lebensmittel-Kodex“) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Wie alles begann

Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum „Schutze“ der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.

Garry Null schreibt zu der Entstehung des Codex: „Es wird noch interessanter, wenn man herausfindet, wer hinter den geplanten neuen Regelungen steckt. Die Pläne wurden der Kommission ursprünglich von der deutschen Delegation unterbreitet, ein Gremium, das von drei riesigen Pharmaunternehmen, HOECHST, BAYER und BASF gesponsert wird. Dabei handelt es sich um niemand anderen als die Tochtergesellschaften, die nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wurden, als das berüchtigte IG FARBEN-Kartell aufgelöst wurde. Wie die Life Extension Foundation herausstellt, sind es ausgerechnet diese Firmen, die nun den stärksten Druck ausüben, um einen drastischen Einschnitt in unsere Freiheiten in der Gesundheitsfürsorge durchzusetzen. (Im Jahr 1999 haben sich die BASF und das Schweizer Pharmaunternehmen LA ROCHE der größten Kartellverschwörung zur Preisabsprache für schuldig erklärt, die bis heute je ans Licht gekommen ist. Die Unternehmen haben sich bereit erklärt, die Strafe von $ 500 Millionen bzw. $ 225 Millionen für die Anhebung und die Absprache von Vitaminpreisen und für die Zuteilung von Verkaufsvolumen und Marktanteilen zu zahlen. „Jeden Tag,“ so sagte die Generalbundesanwältin Janet Reno, „wurde Verbrauchern in die Tasche gegriffen, damit diese Verschwörer hunderte von Millionen Dollar an zusätzlichen Einnahmen erlangen konnten.“)

Veränderungen nahmen ihren Lauf

Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.

Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen

Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig durch die Kontrolle der Nahrungsmittel die Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen.

USA unterstützt Pharmainteressen

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen.3 Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.

Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.

Betrügerisches und todbringendes Werkzeug

Dass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.

Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht

Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund geben (selbst Wasser – aber natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius geregelt sein.

Erpressung durch Sanktionen

Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.

Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.

Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass

„die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden.“4

Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden

Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher – egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord

Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:5

Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt
Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen“ Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf – nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Praxis informiert?
Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so „nützliche“ Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus ndustrieabfällen erzeugt wird
Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg)
Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden7
Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch – 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen
Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen
Der Plan: Bevölkerungskontrolle

Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDAnach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.9

Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12

Die USA sind federführend

„Bevölkerungskontrolle gegen Geld“ – so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert – mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.

Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 – eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.

Bevölkerungskontrolle durch Mord

Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).

3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren

Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15, 16

Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben – das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit – darum geht es heutzutage.

Profit durch Krankheiten

Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.

Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen

Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.

Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17

Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken

Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lange vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.

Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.

Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.

Bush – das Übel dieser Welt

Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an – ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.

Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.

Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.

Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.

Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.

Wann wacht die Menschheit endlich auf?

Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung „tödlicher“ Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.

Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.

Was genau unter „schwacher Verunreinigung“ verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent – das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das „Biolebensmittel-Zertifikat“ [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.

Dass die WHO und die WEO den Begriff „Verunreinigung“ verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.

Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.

Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.

Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.

Sehen Sie auch diesen zwei Film über den Codex Alimentarius

Auch mal suchen: Operation paperclip, die USA haben sehr viele Kriegsverbrecher nach dem 2. Weltkrieg in die USA importiert, weil sie sie brauchte für u.a. die Bevölkerungsreduzierung weiter voranzutreiben. Viele Leute aus den Kz’s, von IG Farben. Hitler wurde finanziert von der Wall Street.
Siehe auch: Agenda 21 (UN 1992)
Dr. Rath: EU-Politische Perspektiven

Und sucht das Video “Von der IG Farben zur EU”
Keine Verschwörungstheorie, aber alles belegt mit Dokumenten auch aus lang verschollenen Akten des Nürnberger Prozesses.
Eben genau das, was man nicht in der Schule lernt.
Bitte lesen:
http://farmwars.info/?p=3613
Gegen den Codex vorgehen!

Das einzige Mittel, den „Tod-gegen-Profit“-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen.

Die US- und europäischen Regierungen und deren unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet wurden/werden.

Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen.

Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.

Bezugsquelle : http://codex-alimentarius-de.blogspot.de

Quellen : https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
1 Laibow, R. E.: „Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs“ (Video), Natural Solutions Foundation, 2005, http://www.HealthFreedomUSA.org 2 Laibow, R. E.: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius: The Death of Nutritional Medicine“ in Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05, 11(5):223-9 3 USDA: „FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex Alimentarius Commission“, Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; http://tinyurl.com/6llgke (Stand 17.08.08) 4 Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05; http://www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm (Stand 17.08.08) 5 Laibow: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius“ 6 Codex Guidelines for Vitamin and Mineral Food Supplements; http://www.chfa.ca/media/pdf_fi les/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08) 7 Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; http://chm.pops.int/ (Stand 10.07.08) 8 US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196); http://www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Stand 10.07.08) 9 Washington Offi ce on Latin America (WOLA), Central America-Dominican Republic Free Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (Stand 10.07.08) 10 Laibow: „Nutricide“ (Video) 11 Laibow: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius“ 12 Laibow, R. E.: „Natural Solutions Foundation’s Codex Commission Report“ (Video); http://www.healthfreedomusa.org (Stand 10.07.08) 13 Cook, N. D.: „Born to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650“ (Cambridge, New York: Cambridge University Press, 1998) 14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius“, S. 223 15 Laibow: „Nutricide“ (Video) 16 Laibow: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius“ 17 Laibow: „Natural Solutions Foundation’s Codex Commission Report“ (Video)
Auch mal suchen: Operation paperclip, die USA haben sehr viele Kriegsverbrecher nach dem 2. Weltkrieg in die USA importiert, weil sie sie brauchte für u.a. die Bevölkerungsreduzierung weiter voranzutreiben. Viele Leute aus den Kz’s, von IG Farben. Hitler wurde finanziert von der Wall Street.
Siehe auch: Agenda 21 (UN 1992)
Dr. Rath: EU-Politische Perspektiven

Und sucht das Video “Von der IG Farben zur EU”
Keine Verschwörungstheorie, aber alles belegt mit Dokumenten auch aus lang verschollenen Akten des Nürnberger Prozesses.
Eben genau das, was man nicht in der Schule lernt.
Bitte lesen:
http://farmwars.info/?p=3613
Auch mal suchen: Operation paperclip, die USA haben sehr viele Kriegsverbrecher nach dem 2. Weltkrieg in die USA importiert, weil sie sie brauchte für u.a. die Bevölkerungsreduzierung weiter voranzutreiben. Viele Leute aus den Kz’s, von IG Farben. Hitler wurde finanziert von der Wall Street.
Siehe auch: Agenda 21 (UN 1992)
Dr. Rath: EU-Politische Perspektiven

Und sucht das Video “Von der IG Farben zur EU”
Keine Verschwörungstheorie, aber alles belegt mit Dokumenten auch aus lang verschollenen Akten des Nürnberger Prozesses.
Eben genau das, was man nicht in der Schule lernt.
Bitte lesen:
http://farmwars.info/?p=3613

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!

Langsam aber sicher entpuppen sich viele von den sogenannten Verschwörungstheorien als schon immer wahr gewesen .Viele Strippenzieher machen sich noch nicht mal mehr die Mühe etwas zu verstecken. Doch viele Schafe schauen sich den Wald an und sehen die Bäume nicht die sie fast anspringen trotzdem noch nicht. Da kann man zum Beispiel auf einer Wurstverpackung hinten ganz offen lesen „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“.
Es gibt noch ein Beispiel wo jetzt etwas Bewegung rein kommt.Nämlich mit dem Thema Krebs und das Zugpferd der Pharmaindustrie die Chemotherapie.Es gibt eine neue entlarvende Studie der Washington State Universität aber lest selbst.
Michael Longerich im August 2015.

STUDIE ENTLARVT CHEMOTHERAPIE ALS SCHWINDEL – TUMOR WÄCHST NACH CHEMO SCHNELLER!

von Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.
Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.
Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.
Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.
»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen …direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.
Danke an KOPP Online für den Beitrag.

Bezugsquelle: http://www.nature.com/nm/
http://www.erhoehtesbewusstsein.de/

Quellen: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/f-william-engdahl/unerwuenschte-nebenwirkung-chemotherapie-toetet.html
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

Nestlé bezahlt nur 524 $ für 100 Millionen Liter kalifornisches Trinkwasser

Die Firma Nestle gibt im Moment ein gutes und anschauliches Bild ab wenn es um die Ignoranz der westlichen angeblich Zivilisierten Welt geht .Ich meine damit die Länder werden ausgesaugt ,teilweise mit Rohstoffkriegen und auch mit Landraub und bei Nestle unter anderen „Wasserraub“ ausgesetzt. Um das Geflecht der Firma Nestle und die damit verbundene Macht ,auch auf die politischen Entscheidungsträger weltweit zu verstehen schaue sich das folgende Bild an.
Nestle
Das ist nur eine Firma und es gibt unzählige Länder und Firmen und auch noch Staatsführer und das Militär und Rohstoffkriege die zum wohle unserer Lebensweise diese Länder aussaugen natürlich muss es immer einen scheinbaren Beweis oder Vorwand geben wie wir z.b. beim Krieg der USA gegen den Irak gesehen haben wo es heute als erwiesen gilt das die Beweise von Colin Powell dem ehemaligen US-Außenminister gefälscht waren.Es gibt bis heute 1000 000 Millionen Todesopfer in diesem Land.Eine dieser Folgen dieser Menschenverachtenden Strategien sind die Flüchtlinge die jetzt nach Jahren der Kriege und des Aussaugen der westlichen Welt in Europa ankommen.Die dann natürlich keiner haben will denn seine Schattenseiten sieht man als Mensch nicht so gerne.Natürlich kann man nicht alles an dieser Problematik festhalten aber doch zu mehr als 90%.Was mich an dem Flüchtlingsthema wirklich wütend macht ist nicht das man vorbehalte gegen Flüchtlinge hat sondern das man seine Wut immer an den schwächsten nämlich eben diesen Flüchtlingen auslässt da hat man eine große Klappe aber die wahren verantwortlichen nämlich unsere Regierungen und Firmen und ja auch wir mit unserem Konsumverhalten .Keine Spur davon da zieht man den sprichwörtlichen Schwanz ein.
Diese Oberflächlichkeit in unserer Gesellschaft ist manchmal unglaublich.Ein Beispiel der sogenannte „Heilige Krieg“ wurde schon von dem deutschen Kaiser Wilhelm dem zweiten auf anraten seines engen Vertrauten von Oppenheim als Kriegsstrategie im Orient eingesetzt.Das sah dann so aus das man Flugblätter zu tausenden verteilte und darauf in einheimischer Sprache dazu aufrief Krieg gegen die „Ungläubigen zu führen.Das kommt mir doch sehr bekannt vor.Im Anschluss habe ich noch einen anschaulichen Artikel von Niki Vogt auf Querdenker.tv angehängt und noch ein kurzes Video .Viel Freude beim lesen und schauen.
Michael Longerich im August 2015.
Nestlé bezahlt nur 524 $ für 100 Millionen Liter kalifornisches Trinkwasser

24. August 2015 (von Niki Vogt) Das Drama um die jahrelang anhaltende Trockenheit im US-Sonnenstaat Kalifornien wird in unseren Medien gern berichtet. Insbesondere mit Blick auf die Klimakatastrophe. Was aber bei uns gar nicht berichtet wird ist, daß trotz dieser katastrophalen Dürre der Nahrungsmittelkonzern Nestlé dort gnadenlos über 100 Millionen Liter Frischwasser abzieht, um es in Plastikflaschen als Arrowhead Gebirgsquellenwasser zu verkaufen. Dabei bezahlt Nestlé für die über 100 Millionen Liter nur 524 Dollar!

arrowhead-mini

Die Bevölkerung darf nur noch eine für US-Amerikaner minimale Menge Wasser pro Kopf verbrauchen, Die Strafen für Wasserverschwendung sind hoch. Niemend darf noch seinen Garten wässern. Es gibt seitenweise Tipps in den Zeitungen zum Wassersparen. Die großen Seen und Stauseen versiegen und bieten ein erbärmliches Bild. Riesige Seen liegen trocken, nur noch ein kleines Rinnsal verbleibt. Die Fotos dieser unglaublichen Dürre gehen um die Welt, und die Umweltverbände und Klimapaniker schreien.

Lake Oroville. Normalerweise reicht das Wasser bis zum Waldrand

Dieser Stausee ist komplett leer!

Es wird überall massiv darauf gedrungen, Wasser zu sparen und Personen oder Firmen, die Wasser vergeuden, werden regelrecht an den Pranger gestellt. Sogar dier Kaffee-Fast-Food-Kette Starbucks hat die Befüllung von Trinkwasserflaschen mit kalifornischem Wasser komplett eingestellt, um sein Image nicht zu beschädigen. NUr Nestlé läßt das völlig kalt. TRotz massiver Proteste aus der Bevölkerung und Angriffen aus den Medien Kaliforniens – im Gegenteil, der Konzern erhöhte sogar seine Wasserförderung, ganz besonders im Nationalpark San Bernardino – aufgrund einer uralten, verjährten Erlaubnis aus dem Mai 1987 des Abfüllers „Beatrice Bottled Water Division“, die im August 1988 auslief. (Link führt zum PDF des Dokuments)

Nestlé hat es irgendwie fertiggebracht, trotz allem über Jahrzehnte sein Arrowhead-Bergquellwasser ohne echte Lizenz unauffällig weiterzuzapfen und zu verkaufen. Vollkommen vergessen im dichten Bergwall, war die Pumpstation immer noch in Betrieb. Hinter den verschlossenen Metalltüren wurde das kostbare Quellwasser durch Röhren in die Abfüllstation gepumpt. Das sind über 100 Millionen Liter pro Jahr. Zwar zahle Nestlé den lächerlichen Betrag von 524 Dollar jährlich weiterhin, angesichts der Dürre in dem Bundesstaat und der Auswirkungen auf Flora und Fauna nennen es die Menschen und die Medien dort mittlerweile einen puren Diebstahl.

Um das Jahr 2000 sollte diese Praxis zwar überprüft werden und auch entsprechende Umweltstudien durch geführt werden – aber irgendwie kam es dann nicht dazu. Im Gegenteil, Nestlé fragte sogar an, noch mehr Wasser aus den Bergquellen entnehmen zu wollen, was dann allerdings von der Fostverwaltung abgelehnt wurde. Einige der Dokumente zu den im Sande verlaufenen Prüfungen sind sogar im Netz zu finden. In 2003 hörten plötzlich alle Bemühungen auf, eine solche Prüfung und Bewertung der Entnahmerechte von Nestlé anzugehen. Aus den Unterlagen ist nicht zu ersehen, warum.

Gene Zimmerman, der damals Chef der Forstbehörde war, ging 2005 in den Ruhestand. Seitdem ist er gut bezahlter Berater bei Nestlé.

Er selbst sieht da keinen Zusammenhang und erkennt da auch einen möglichen Interessenskonflikt. Daß unter seiner Egide die Überprüfung der Wasserförderung des Konzerns zu lächerlichen Preisen einfach gestoppt wurde, erklärt er damit, daß der Prozeß der Überprüfung dieses Wasserförderungsrechtes sehr schwierig geworden wäre, und die Forstbehörde habe damals weder das Geld noch das Personal dafür gehabt, eine solch umfangreiche und schwierige Aufgabe durchzuführen.

Die 102 Millionen Liter bestes Bergquellwasser (27 Millionen Gallonen) für schlappe 524 Dollar förderte Nestlé aus 12 Quellen im Strawberry-Canyion. Aber das ist längst nicht alles. Fast das Doppelte, weitere 193 Millionen Liter bestes Grundwasser (51 Millionen Gallonen) wurden in einem Gebiet in der Nähe, ebenfalls von Nestlé aus dem Boden gepumpt und als Trinwasser in Plastikflaschen gefüllt. Und im „Deer Canyion“ förderte Nestlé 2014 sogar 288 Millionen Liter Quellwasser (76 Millionen Gallonen) – unter nicht minder fragwürdigen Umständen wie in Arrowhead. Und es gibt noch sehr viele weitere Entnahmestellen.

In 2014 Entnahm Nestlé rund 705 Millionen Gallonen Wasser dem Bundesstaat Kalifornien, um seine Wasserflaschen zu befüllen. Das sind 2,672 Milliarden Liter Wasser!

Daß der Wasserverlust von etwa 2,7 Milliarden Litern pro Jahr das Ökosystem Kaliforniens massiv belastet, kann gar keine Frage sein.

2,7 Milliarden Liter sind 2.700.000 (Zweimillionen Siebenhunderttausend) Kubikmeter Wasser. Bestes Wasser. Wieviel ist das? Das entspricht einer kompletten kleineren Talsperre, und das jedes Jahr. In 10 Jahren hat Nestlé mal eben die gesamte Hennetalsperre leergepumpt, in vier Jahren die Ennepetalsperre.

Hier einmal eine Grafik der Wassermengen in den Talsperren des Ruhrverbandes:

Systembild: Stauinhalte der Talsperren
Quelle: http://www.talsperrenleitzentrale-ruhr.de/stauinhalte_talsperren.html

Eine Flasche Arrowhead Bergquellwasser kostet im Durchschnitt im Supermarkt 89 Dollarcent. Ein Milliardengeschäft für Nestlé, jedes Jahr.

So ein Geschäft läßt sich der Konzern niemals entgehen. Egal, welche Folgen das für die Umwelt, die Natur, die Menschen, die Orangenplantagen, von denen Kalifornien lebt und die Zukunft des ganzen Bundesstaates hat.

Folgerichtig hat Nestlés Hauptgeschäftsführer, Peter Brabeck-Letmathe auch eine glasklare Meinung zu dem Problemthema „Wasser“. Seiner Meinung nach sollte das Wasser der Welt und die Wasserversorgung privatisiert werden. Und er ist ein Verfechter des Standpunktes, daß der Zugang zu Wasser kein Menschenrecht und auch kein öffentliches Recht sein darf.

Hier könnt Ihr im Original den Herrn Peter Brabeck dazu hören:

Vielleicht demnächst beim Einkaufen mal genau auf die Packung gucken, ob man wirklich von diesem Konzern etwas kaufen möchte.

Quellen:http://quer-denken.tv/index.php/1648-nestle-bezahlt-nur-524-fuer-100-millionen-liter-californischs-trinkwasser
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.manager-magazin.de%2Fimages%2Fimage-727884-mmo_panoV9-dmao.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.manager-magazin.de%2Funternehmen%2Fartikel%2Fdie-groessten-lebensmittel-konzerne-a-982323.html&h=326&w=680&tbnid=Qvltj1LIhb35AM%3A&docid=ehon2HkmBq8jSM&ei=90PbVYDSDsHXUc3ZjeAK&tbm=isch&client=opera&iact=rc&uact=3&dur=2309&page=1&start=0&ndsp=18&ved=0CEgQrQMwDWoVChMIwKnNzo_CxwIVwWsUCh3NbAOs
http://www.blogos-fair.de/transparenz-im-web/
https://de.wikipedia.org/wiki/Nestlé_tötet_Babys
http://www.taz.de/!5074319/

Thomas Hasenberger & Tom Campbell : Außerkörperliche Erfahrungen (deutsch) [09/2013]

Zum Thema Außerkörperliche Erfahrungen habe ich hier ein Youtube-Interview mit dem Physiker und ehemaligen Nasa-Mitarbeiter Tom Campbell und seinem Übersetzer Thomas Hasenberger zum Thema.Dieses Interview ist der Internetseite
http://www.matrixwissen.de entnommen .Viel Freude beim schauen.
Michael Longerich im August 2015

Thomas Hasenberger ist der deutsche Übersetzer von Tom Campbell’s Buch „Meine große Theorie von Allem“. Er hat seit mehr als 13 Jahren regelmäßig meditiert und dadurch unterschiedliche Bewusstseinszustände kennengelernt und sich schließlich zum Trainer für außerkörperliche Erfahrungen beim Monroe Institut in den USA ausbilden lassen. Hauptberuflich ist Thomas Ingenieur für Maschinenbau, er gibt aber auch Kurse in Deutschland, wo man nach der Monroe-Methode außerkörperliche Erfahrungen erlernen kann.

Thomas Hasenberger’s Webseite: http://www.thomashasenberger.com

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Tom Campbell ist Physiker und hat über 35 Jahre in diesem Beruf gearbeitet unter anderem für die NASA und das US Verteidigungsministerium. Neben seinem Hauptberuf hat er aber auch seit den 70er Jahren intensive Forschungen im Bereich Bewusstseins angestellt und hat dadurch gelernt mit seinem Bewusstsein seinen Körper zu verlassen und außerkörperliche Erfahrungen zu machen. Einige seiner Erfahrungen sowie eine komplette „Theorie von Allem“, die auf seinen Erfahrungen basiert, hat er in einer Buch-Triologie veröffentlicht, die von Thomas Hasenberger zur Zeit übersetzt wird.

Tom’s (englische) Webseite : http://www.my-big-toe.com

Tom’s (deutsche) Webseite : http://www.meine-grosse-theorie-von-allem.de

In diesem deutsch synchronisierten 43-minütigen Interview – das am 13. September 2013 in Stuttgart aufgezeichnet wurde – sprechen beide über ihre außerkörperlichen Erfahrungen sowie die Übersetzung des Buchs. Das Interview ist nicht nur informativ sondern stellenweise auch sehr unterhaltsam… (Thomas Hasenberger hat sich für die deutsche Fassung dieses Interviews selbst synchronisiert, um sich die englische Originalfassung anzusehen, schalten Sie einfach rechts oben die Sprache der Webseite auf englisch um)

Zeitmarken für dieses Interview:

00:10 Wie entstand Thomas Hasenberger’s Interesse an außerkörperlichen Erfahrungen ?
06:20 Beweise sammeln, um sich selbst außerkörperliche Erfahrungen als real zu beweisen
09:30 Tom Campbell’s außerkörperliche Reisen mit seinem 5-jährigen Sohn
12:55 Was beeindruckte Thomas Hasenberger am meisten an Tom’s Buch
18:40 Wann wird Teil 2 des Buchs auf deutsch erscheinen ?
21:00 T. Hasenberger: Körperwahrnehmung im außerkörperlichen Zustand, Beweise sammeln
26:35 T. Campbell: Sich „ausklinken“, Angst vor falschen Antworten, Beweise sammeln
35:25 T. Hasenberger: Geistiges Heilen als Methode um Beweismaterial zu sammeln
37:30 T. Campbell übers Sammeln von Beweisen und den Umgang mit Ungewissheit
42:20 Kontaktinformationen von Thomas Hasenberger
43:00 Ende des Interviews

Mind control als Vollendung des Faschismus’: der Zugriff auf unsere Gehirne und unser Denken

So lautet der Titel eines Youtube-Interview auf querdenker.tv .So mancher Mensch könnte glauben schon wieder so ein weit hergeholtes Szenario . Wenn man sich jedoch etwas eingängiger mit diesem Thema beschäftigt merkt man schnell das Georg Orwell schon im Jetzt angekommen ist und teilweise noch übertroffen wird.Aber jeder ist natürlich selbst für sich und sein Wissen verantwortlich.Ich habe das Video von Querdenker.Tv hier an diesen Artikel angehängt.
Henning Witte ist ein in Schweden lebender promovierter Rechtsanwalt, der in Stockholm eine Rechtsanwaltskanzlei betreibt und einen Internet Tv-Sender unterhält . Wittes Kanzlei ist die erste deutsche Anwaltskanzlei in Schweden die sich darauf spezialisiert hat, der deutschen und schwedischen Wirtschaft bei grenzüberschreitenden Rechtsangelegenheiten Beratung anzubieten. Witte studierte Philosophie, Skandinavistik und Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Wilhelms-Universität in Bonn und promovierte von 1990 bis 1995 an der Goethe-Universität in Frankfurt/M. über das Thema internationales Konkursrecht zwischen Schweden und Deutschland. Seit 1990 soll sich Witte in Stockholm niedergelassen haben, um 1993 dort seine Kanzlei zu eröffnen.
Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des Untergangs der „Estonia“ bekannt. Die Estonia war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Untersuchungen ergaben, dass die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (10 m) starken Belastungen ausgesetzt waren und während der Fahrt brachen. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Bei dem hohen Wellengang brach das Bugvisier weg und große Wassermengen konnten ungehindert in das Schiff eindringen. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit ist Witte auf eine „Estonia-Verschwörung“ durch „unglaubliche Verschleierungen“ gestoßen . Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.Seit vielen Jahren beschäftigt sich Witte auch mit Bewustseins-controle und hatte auch Mitstreiter wie die Ehemalige eine ehemalige finnische Gesundheitsberaterin die letztes Jahr unter seltsamen Umständen verstarb. Viel freude beim schauen und lesen.
Michael Longerich im August 2015.

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Bildergebnis für mind control public domainMind control als Vollendung des Faschismus’: der geheime Zugriff auf unsere Gehirne und unser Denken

22. August 2015 RA & EU-Advokat (Schweden) Henning Witte & Jo Conrad im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Geschichte der Bewußtseinskontrolle, dem totalitären Zugriff totalitärer Systeme auf den Geist und das Bewußtsein der Menschen, ist uralt und hat seine Wiege im vermeintlich demokratischen Westen mit seiner „Wertegemeinschaft“.

Selbst Wikipedia, die im Dienste eben dieser totalitärer Systeme und Apparate steht, räumt in diesem Zusammenhang zum Thema MKULTRA ein: „MKULTRA war ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewußtseinskontrolle. Es lief von 1953 bis in die 1970er Jahre im Kontext des Kalten Kriegs. Ziel des Projekts war, ein perfektes Wahrheitsserum für die Verwendung im Verhör von Sowjetspionen zu entwickeln sowie die Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen. In Teilen überschnitten sich die Arbeiten auch mit den Forschungen anderer US-Programme zu biologischen Waffen. Das Programm umfaßte unter anderem Tausende von Menschenversuchen, bei denen ahnungslose Testpersonen, oft willkürlich unter Krankenhauspatienten und Gefängnisinsassen ausgewählt, ohne ihr Wissen unter hochpotente halluzinogene Drogen gesetzt wurden. Zahlreiche Versuchspersonen trugen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden davon, teilweise bis hin zum Tod. Ein großer Teil der Experimente des Projekts verstieß gegen US-amerikanische Gesetze.“

Der kanadischer Psychiater Colin A. Ross ist einer der wichtigsten Experten, der die Welt über Mind Controlprogramme aufgeklärt hat. Im Verlauf seiner ärztlichen Tätigkeit behandelte er Patienten mit ähnlichen Krankheitsbildern, die über militärische und geheimdienstliche Experimente in Verbindung mit Mind Controlprogrammen in den USA, Kanada und Großbritannien berichteten. Dies bewog Ross zu weiteren Forschungen auf diesem Gebiet mittels über den Freedom of Information Act freigegebener Akten der CIA. Ross kam zu der Erkenntnis, daß die amerikanische CIA unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg damit begonnen hatte, umfangreiche Forschungsprogramme zur Bewußtseinskontrolle und zur Erforschung von Drogen sowie zum Entwickeln neuer Verhörmethoden zu starten. Dies geschah mit enormer finanzieller Unterstützung der US-Regierung.

„Ross ist der Ansicht, daß es der CIA gelungen sei, einen so genannten „Manchurischen Kandidaten“ zu erschaffen und zum Einsatz zu bringen. Das wichtigste Element dabei sei die künstliche Erzeugung multipler Persönlichkeiten mittels extremer Folter, Medikamenten, Drogen und Hypnose. Bestimmte Dokumente, so Ross, gäben Hinweise darauf, daß die CIA schon Ende der fünfziger Jahre damit begonnen habe, Kinder in speziellen Programmen zu Spionen und Attentätern zu trainieren und zu programmieren. Eltern und Pflegeeltern von Adoptivkindern sollen mit involviert gewesen sein, denn nur so sei es möglich, einen Menschen dauerhaft zu kontrollieren. Oft seien die Eltern ebenfalls Geheimdienst- oder Militärangehörige gewesen. Auch hält es Ross für unwahrscheinlich, daß diese Programme, anders als behauptet, Anfang der 1970er Jahre eingestellt wurden, da sie keine brauchbaren Resultate erbrachten“, konsidiert Wikipedia.

Das Gegenteil ist angesichts der CIA-Kreaturen al-Kaida und IS viel wahrscheinlicher. Und an die Stelle von Einzelversuchen sind inzwischen mittels Chemtrails und HAARP flächendeckende und nationsweite Programme der Gehirnwäsche und Bewußtseinskontrolle mittels massenhafter „Verdumpfung“ und Abstumpfung der Menschen getreten. Interessant dabei ist, daß Rußland unter Putin sich inzwischen von den menschenverachtenden Sprühaktionen verabschiedet hat und es über Rußland keine Chemtrails mehr gibt.

Mind control ist also kein Programm der Vergangenheit, sondern geht angesichts des drohenden Niedergang des kapitalistischen Systems in die nächste Runde …


Die historische Methode des Mindcontrol: Der liebe Gott sieht alles, und der Teufel führt in Versuchung

Bezugsquelle: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1634-der-geheime-zugriff-auf-unsere-gehirne-und-unser-denken
Quellen:https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.psychophysischer-terror.com/nachweise/mind-control–die-beweise.html
http://igelin.blog.de/2013/05/19/kritische-leute-unglaubhaft-verunglimpft-abgewertet-brauchen-taeter-kritik-kuemmern-morden-sengen-gehabt-profit-16018947/
http://nachgerichtet.is/2015/01/nwo-das-tavistock-institut-frei-nach-dr-john-coleman.html
http://datab.us/Search/Geheimdienste%2Bund%2Bandere%2BKontrollorgane%2BPlayListIDPLCObi1W6bF6Tabp1uI90Y-hksLCAz3ZUx
Websites:
http://www.WhiteTV.se
http://www.bewusst.tv

Kontakt:
Henning Witte
Box 29
SE – 610 14 Rejmyre
e-mail: henning@whitetv.se

Kontakt:
Jo Conrad
http://www.bewusst.tv
info@bewusst.tv

Die Konzernschutzabkommen CETA, TTIP und TISA Freihandel oder Freibeuter?

Was bedeutet eigentlich das CETA, TTIP und das TISA Freihandelsabkommen für denn „normalen Bürger im Alltag, das ist gut dargelegt in einem Artikel auf der Website wissenmanufaktur.net von Prof.Dr.Dr Wolfgang Berger zu diesem Thema. Dieser Artikel zeigt sehr schön auf was mit dem Neolberalismus wirklich gemeint ist nämlich die völlige Freiheit der Wirtschaftsunternehmen der Welt auch gegenüber der „Regierung“ und auch die völlige unfreiheit des Volkes und wie der Weg der „Mächtigen“ dorthin aussieht.Vor allem wie weit fortgeschritten dieser Plan schon ist. Es noch ein Youtube-Interview mit Wolfgang Berger angefügt zum diesem Thema.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Ökonom und Philosoph, hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran studiert, geforscht, gelehrt und als Industriemanager gearbeitet, am längsten für die Schering AG.
Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und 1997 in den USA das Business Reframing Institut gegründet, mit dem er „Flow“ in Unternehmen verankert (www.business-reframing.de).
Er ist Mitinitiator einer gemeinnützigen Initiative zur Neuordnung unserer Finanzordnung (www.lust-auf-neues-geld.de) und wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (www.wissensmanufaktur.net).
Viel Freude beim lesen des folgenden Artikel.
Michael Longerich im August 2015

In perfektem Timing und optimaler Reihenfolge werden wir mit drei Abkommen konfrontiert, die im Geheimen ausgehandelt worden sind und teilweise sogar geheim bleiben sollen. CETA, TTIP und TISA werden als „Freihandels­abkommen“ vermarktet, weil sie unter der zutreffenderen Bezeichnung „Konzernschutz­abkommen“ kaum durchsetzbar wären. Droht uns durch diese gut getarnten Ermächtigungs­­gesetze eine Machtergreifung privater Schiedsgerichte – der jüngsten Weltgerichte – über Staaten?

Die Konzernschutzabkommen
CETA, TTIP und TISA

Freihandel oder Freibeuter?

von Wolfgang Berger (www.business-reframing.de)

Aktuelles Interview zu diesem Thema. Vielen Dank an quer-denken.tv.

Artikel als pdf-Datei herunterladen: konzernschutzabkommen.pdf

„Wenn wir das hier falsch machen, werden unsere Kinder uns verfluchen“, war Sigmar Gabriels Erkenntnisblitz. Er ahnt wohl, warum Frankreichs Zeitung für Auswärtige Beziehungen Le Monde diplomatique die als „Freihandelsabkommen“ bezeichneten Konzernschutzabkommen CETA, TTIP und TISA als Staatsstreich in Zeitlupe bezeichnet.

Hygiene in der Tierhaltung ist nicht rentabel. Deshalb muss Geflügel in den USA in einem Chlorbad desinfiziert werden, bevor es verkauft werden kann. Angela Merkel hat in den USA erwähnt, dass eines allen klar sein dürfte: Die Europäer wollen keine Chlorhühnchen essen. Das bedeutet offenbar, dass Geflügel vom freien Handel ausgenommen wird, alle anderen Regelungen in den Abkommen aber durchgehen könnten.

Worum geht es bei diesen Vertragswerken? Es geht um die Erneuerung der Regeln für die Globalisierung. Die transatlantische Handelsarchitektur soll auf neue Grundlagen gestellt werden. Sie soll das Modell für tiefgreifend umgestaltete globale Marktprozesse sein. In perfektem Timing und optimaler Reihenfolge werden wir mit drei Abkommen konfrontiert, die im Geheimen ausgehandelt worden sind und teilweise sogar geheim bleiben sollen.

Freihandel und offene Grenzen für den Warenaustausch sind segensreiche Einrichtungen. Der Klassiker der Nationalökonomie David Ricardo (1771 – 1823) hat die Vorteile an einem einfachen Beispiel aufgezeigt: Die Portugiesen produzieren guten Wein und die Engländer gute Wolle. Ohne Handel könnten die Engländer keinen Wein trinken und die Portugiesen müssten im Winter frieren. Freier Handel erlaubt es jedem Volk, das zu produzieren, was es gut kann und gegen das zu tauschen, was andere besser können.

Bei CETA, TTIP und TISA geht es aber nicht um klassischen Freihandel – die Warenzölle sind ohnehin schon weitgehend verschwunden. Die Abkommen beschneiden Regulierungsspielräume von Staaten, unterminieren die Kompetenz von Parlamenten zur Gesetzgebung und unterwerfen die Gesellschaft, die Kultur und unser Leben gewinnorientierten, privaten Interessen. Die Fakten, die durch diese Abkommen geschaffen werden sollen, ordnen die Welt nach dem Ende des Kalten Krieges neu.

Privatisierungen mit einem Blitzkrieg erzwingen

Die Konzernschutzabkommen sollen die nordatlantische Gemeinschaft unwiderruflich zusammenzu­schweißen und den Interessen großer Finanzkonzerne unterwerfen. Störfeuer gegen das Privatisierungs­gebot der neoliberalen Ideologie konnten immer wirksam gelöscht werden. Im März 1991 hatte Detlev Rohwedder, Chef der Treuhand, welche die DDR-Industrie privatisieren sollte, einen Kurswechsel angekündigt: Betriebe und Ländereien müssten auch in Gemeineigentum überführt werden. Am 1. April 1991 ist er ermordet worden.

Unerwünschte Wahlergebnisse wie im Februar 2015 in Griechenland und vielleicht bald auch in Spanien sind Unwägbarkeiten demokratischer Willensbildung, gegen die der Finanzsektor sich schützen möchte. Die im nordatlantischen Machtblock geltenden Regeln sollen anschließend auch im Rest der Welt durchgesetzt werden.

Zugleich geht es aber auch darum, eine Europäische Einigung unter Einbeziehung Russlands für alle Zeiten zu verhindern. Die Verbindung deutscher Technologie mit russischen Rohstoffen würde die Weltherrschaft des angelsächsischen Finanzsektors bedrohen. Deshalb setzen CETA, TTIP und TISA einen endgültigen Keil zwischen Deutschland und Russland. Die Demarkationslinie, die bis 1990 Deutschland geteilt hatte, wird innerhalb Europas nach Osten verschoben.

Am 25. September 2001 hat Wladimir Putin vor dem Deutschen Bundestag die Einheit eines friedlichen Europas beschworen und an Michail Gorbatschows Vision eines Wirtschaftsraums von Atlantik bis zum Ural oder von Lissabon bis Wladiwostok angeknüpft. Bundeskanzler Helmut Kohl und Außenminister Hans-Dietrich Genscher haben Gorbatschow anlässlich der deutschen Vereinigung zugesichert, dass die NATO sich nicht über die Oder-Neiße-Linie nach Osten ausdehnt. Diese Zusicherung hat Außenminister James Baker III für die USA bestätigt.

Entgegen dieser Verpflichtung hat die Nato ihren Einflussbereich ausgedehnt und Russland militärisch eingekreist. Russland ist an seiner Südgrenze mit amerikanischen Militärbasen umstellt. Gleichzeitig schreiten die Planungen für einen Raketenschild an der West-, Ost- und Nordgrenze des Riesenlandes immer weiter voran. Zusammen mit der aufkommenden Weltraumbewaffnung soll das nukleare Patt des Kalten Krieges endgültig zugunsten der USA aufgelöst werden.

Anders Fogh Rasmussen, NATO-Generalsekretär von 2009 bis 2014, hat angeregt, Georgien und die Ukraine in die NATO aufzunehmen. Dann läge der russische Flottenstützpunkt in Sewastopol auf der Krim in der NATO. Das entspräche der Vorgabe von Baron Hastings Lionel Ismay, dem ersten NATO-Generalsekretär von 1952 bis 1957: „Die Aufgabe der NATO ist es, die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten“.

Zbigniew Brzezinski – neben Henry Kissinger einflussreichste graue Eminenz der USA – hat in seinem Buch Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft dargelegt, dass die Ukraine geopolitischer Dreh- und Angelpunkt Eurasiens ist. Solange Russland hier Einfluss hat, über die Krim den Zugang zum Schwarzen Meer behält und seine reichen Bodenschätze nicht privatisiert, bestehe die Gefahr, dass eine eurasische Großmacht heranwachse. Mit Arsenij Jazenjuk, dem ukrainischen Ministerpräsidenten, der sich an die Macht geputscht und durch einen Hitlergruß hervorgetan hat, wird das Land nun von einem „Einflussagenten“ der NATO regiert.

Im Jahre 2006 hat die US-Außenpolitik das Prinzip der Nuclear Primacy wieder belebt – der Fähigkeit einen atomaren Erstschlag so auszuführen, dass der Gegner zu einer Gegenreaktion nicht mehr in der Lage ist. Das außenpolitische Sprachrohr der US-Regierung, die Zeitschrift Foreign Affairs fordert am 30. Mai 2014 den Aufbau eines Raketenabwehrsystems auch in der Ukraine, um so die Nuclear Primacy abzusichern. In einem Interview mit US-Sender Fox erklärt Präsident Obama im Februar 2015, dass die Weltmacht Nr. 1 bisweilen massiven Druck auf Länder ausüben müsse, „die nicht tun, was wir von ihnen verlangen“.

Die hochrangige US-Diplomatin Victoria Nuland („Fuck the EU“) hat mitgeteilt, dass die USA fünf Milliarden Dollar in die Destabilisierung der Ukraine investiert haben. Das war eine Generalprobe. Ebenfalls im Mai 2014 ist mit dem Gesetzentwurf S. 2277 der Russian Aggression Prevention Act of 2014 in den US-Senat eingebracht worden „um die russische Aggression zu stoppen“.

Es geht um Investitionen in die Destabilisierung Russlands nach dem erfolgreichen Vorbild der Ukraine mit deutlich höheren Summen. So soll es möglich sein, das größte Land der Erde mit voller Integration der Bundeswehr in einem Blitzkrieg zu erobern – zu „befreien“ – und die Privatisierung (lateinisch: privare = berauben) seiner reichen Bodenschätze zu erzwingen.

Die US-Staatsstreichmaschine

Chaos und köchelnde Konflikte fern der eigenen Grenzen – in Asien, im Nahen Osten und jetzt auch in Europa – festigen den Weltmachtstatus der USA. Aus dieser Sicht wäre es ideal, die Europäer in einen Krieg im Osten Europas zu verwickeln. Damit wäre auch Europa als potenzieller Herausforderer der amerikanischen Weltmachtposition matt gesetzt und würde sich – wie schon im ersten und im zweiten Weltkrieg – intern selbst zerfleischen. Der Sieger wäre wieder auf der anderen Seite des Atlantiks.

In den letzten 70 Jahren wurden mit Hilfe der USA 40 Umstürze inszeniert: Iran (1953); Guatemala(1954); Thailand (1957); Laos (1958-60); Kongo (1960); Türkei (1960, 1971 & 1980); Ecuador (1961 & 1963); Südvietnam (1963); Brasilien (1964); Dominikanische Republik (1963); Argentinien (1963); Honduras (1963 & 2009); Irak (1963 & 2003); Bolivien (1964, 1971 & 1980); Indonesien (1965); Ghana (1966); Griechenland (1967); Panama (1968 & 1989); Kambodscha (1970); Chile (1973); Bangladesch (1975); Pakistan (1977); Grenada (1983); Mauretanien (1984); Guinea (1984); Burkina Faso (1987); Paraguay (1989); Haiti (1991 & 2004); Russland (1993); Uganda (1996); Libyen (2011), Ukraine (2014).

Ein ostukrainischer Separatistenführer hat gesagt: „Es gehört nicht viel dazu, US-Truppen zu schlagen: Den Strom abschalten und Coca-Cola-Lieferungen einstellen.“ Er hat auch offenbart, warum der ukrainische Präsident Poroschenko am 29. Januar 2015 plötzlich sofortige Verhandlungen mit Russland in Minsk fordert, die er noch wenige Tage vorher kategorisch abgelehnt hat. Angela Merkel und François Hollande sind daraufhin eilig nach Minsk gepilgert, um 19 Stunden mit Putin zu sprechen. Warum so lange?

Bei Debalcewo haben ukrainische Separatisten neben 10.000 ukrainischen Angreifern auch 3.000 NATO-Soldaten eingekesselt – unter ihnen hochrangige Offiziere aus Polen, England, Frankreich, Belgien, Litauen, Italien und 400 von der ukrainischen Regierung gekaufte „Elite-Söldner“ der US-Firmen Greystone und Academi (vormals Blackwater), die immer eingesetzt werden, wenn es richtig schmutzig wird. Diese kämpfen in der Uniform der ukrainischen Sonderpolizei Sokol gegen pro-russische Rebellen. Sie alle sollen am 31. Januar die Kapitulation angeboten haben, um lebend aus dem Kessel herauszukommen. Es hätte ein Stalingrad der NATO werden können.

Wem immer unter den jungen Männern in der Ukraine es möglich ist, der widersetzt sich dem Einberufungsbefehl von Präsident Petro Poroschenko. Die meisten fliehen vor dem Kampf gegen die eigenen Landsleute nach Russland. Dort sind mehr als eine Million russischsprachige ukrainische Flüchtlinge aufgenommen worden.

Wer nichts mehr zu verlieren hat, läuft gern Amok. Eine Weltmacht vor dem Untergang ist deshalb eine Gefahr. Der Astrophysiker Carl Sagan hat die Folgen eines Atomkriegs erforscht und seine Analyse 1983 in Foreign Affairs veröffentlicht. Hundert Naturwissenschaftler haben den Artikel überprüft und die Ergebnisse für richtig befunden:

Gewaltige Feuer stoßen Ruß aus, verdunkeln die Atmosphäre und führen zu einem Temperatursturz. Der Boden gefriert bis in einen Meter Tiefe; eine Bepflanzung ist nicht mehr möglich. Die gelagerten Nahrungsmittel sind vergiftet und töten die wenigen Überlebenden. Hunderte Millionen Tote können nicht begraben werden und verbreiten ansteckende Krankheiten. Sobald der Ruß den Boden bedeckt und die Sonne wieder sichtbar wird, ist die Ozonschicht zerstört. Die ultraviolette Strahlung trifft ungehindert auf die Erde. Das führt bei den Überlebenden zur Verbreitung von Krankheiten gegen die menschliche und tierische Immunsysteme keinen Schutz bieten. Auf der Nordhalbkugel würde es wohl kein Leben mehr geben. Vielleicht hätte sich der Homo sapiens sogar selbst ausgelöscht.

Wenn jetzt in der gleichen Zeitschrift die Nuclear Primacy propagiert wird, kann das nur bedeuten, dass Sagans Forschungsergebnisse verdrängt werden. Wenn ein erneuter Staatsstreich in Russland nicht gelingt, brauchen die USA jetzt einen eskalierenden Konflikt mit diesem Land. Die Verschärfung der Auseinandersetzung ist eingeleitet:

Annexion und Wiedervereinigung

Begriffe kanalisieren unser Denken. In Deutschland sprechen wir von „Wiedervereinigung“. Das klingt romantisch, wie wenn zwei Liebende sich nach einem Krach wieder gefunden haben. Dabei war die Annexion der DDR durch Westdeutschland eine Vergewaltigung. Das Grundgesetz hat vorgegeben, dass das deutsche Volk sich eine Verfassung gibt, sobald es wiedervereinigt ist und in Freiheit darüber abstimmen kann. Das ist nicht geschehen. Die Annexion der DDR ist auf dem Verwaltungswege verordnet worden. Eine Volksabstimmung hat es nicht gegeben.

Bei der Krim sprechen wir von „Annexion“, dabei war es eine Wiedervereinigung. Hier hat es eine Volksabstimmung gegeben, deren Ergebnis eindeutig war. Nikita Chruschtschow – aus der Ukraine stammender Regierungschef der Sowjetunion – hat die russische Krim 1954 der Ukraine geschenkt. Die Russen haben das nicht verstanden und nie akzeptiert. Aber Russland und die Ukraine waren sowjetische Bundesstaaten. Die Schenkung war so, wie wenn Angela Merkel – wenn das möglich wäre – die Insel Rügen in ihrem Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern ihrer Geburtsstadt Hamburg schenken würde. Die Ansinnen der NATO, den russischen Flottenstützpunkt auf der Krim zu übernehmen, hat aber eine neue Situation geschaffen.

Russlands Wirtschaft ist 2012 um 3,4 % und 2013 um 1,5 % gewachsen, während die Wirtschaft der Eurozone 2012 um 0,7 % und 2013 um 0,4 % geschrumpft ist. Das russische Prokopfeinkommen liegt mit 15.000 Dollar über dem von Polen, Ungarn oder der Türkei, um ca. 40 % über dem von Brasilien und um ca. 130 % über dem von China. Ähnlich wie Deutschland erzielt Russland regelmäßig einen Leistungsbilanzüberschuss. Nach den Statistiken des Internationalen Währungsfonds beträgt die Verschuldung Russlands 13 % seines Bruttoinlandsprodukts (die Deutschlands 75 % und die der USA 106 %). Eine solche Unabhängigkeit ist vielen ein Dorn im Auge. Trotz dieser objektiven Fakten bewerten die US-amerikanischen Rating-Agenturen Russland schlecht. Es ist ein politisch motiviertes Rating.

Das bedrohlichste für den angelsächsischen Finanzsektor ist nun aber ein Beschluss, den die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika am 15. Juli 2014 im brasilianischen Fortaleza bekanntgegeben haben: Sie wollen die Dominanz der Weltleitwährung Dollar brechen. Der Iran und Argentinien haben Beobachterstatus bei BRICS.

Geschäfte mit der eigenen Währung machen 30 % des US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus. Das US-Außenhandelsdefizit beträgt 40 % des BIP. Wenn die BRICS-Staaten ihr Ziel erreichen, bricht das Bruttoinlandsprodukts der USA um ein Drittel ein. Das Land kann dann nicht mehr gegen mit grün bedrucktem Papier auf der ganzen Welt einkaufen. Es ist der Untergang einer Weltmacht.

Die Wiedervereinigung mit der Krim ist ein willkommener Anlass für die USA, Russland mit Sanktionen zu schwächen und damit das BRICS-Projekt zumindest zu verzögern. Es hat nun aber erreicht werden müssen, dass sich Europa diesen Sanktionen anschließt, sonst wären die USA Verlierer und vor allem Deutschland Gewinner der Sanktionen. 10 % der deutschen Exporte gehen nach Russland.

Krieg gegen Europas Wirtschaft mit 335 Toten

Die in Deutschland entwickelte Spionagesoftware XKeyscore hat es den angelsächsischen Geheimdiensten ermöglicht, den Beschluss der BRICS-Staaten vom 15. Juli 2014 vorab zu kennen und sich darauf vorzubereiten. Die Geschwindigkeit der Reaktion deutet auf die Bedeutung des Vorhabens:

Am 17. Juli 2014 stürmen bewaffnete Kräfte den Kontrollturm des Kiewer Flughafens. Entweder sind es Truppen des Innenministers Arsen Awakow, der früher von Interpol gesucht wurde oder Söldner des Milliardärs Ihor Kolomoisky, ein Freund der früheren ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko, die „alle Russen ermorden“ will.

Der Kontrollturm leitet den Flug MH 17 der Malaysia Airlines 200 km nördlich von der üblichen Route um, so dass er die umkämpfte Ostukraine überfliegen muss. Malaysia ist der wirtschaftlich am höchsten entwickelte und erfolgreichste islamische Staat. Der oberste Gerichtshof des Landes betrachtet George W. Bush und Tony Blair als Kriegsverbrecher und will sie in Den Haag vor Gericht stellen. Die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur ist Sitz der War Crimes Commission, die Israel beschuldigt, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen.

Nach der Umleitung der malaysischen Boeing nähert sich ein ukrainischer Kampfjet vom Typ SU-25 der Passagiermaschine im Steigflug und erreicht sie kurz vor deren Verschwinden vom Radar. Der Fluglotse, der das bekanntgibt, verschwindet kurz darauf spurlos und für immer. Die Aufzeichnung der Gespräche zwischen Piloten und Kontrollturm werden vom Sicherheitsdienst der Ukraine Sluzhba Bezpeky Ukrayiny (SBU) beschlagnahmt.

Der ukrainische Geheimdienst präsentiert den Beweis für den Abschuss des Flugzeugs durch separatistische Rebellen: Ein abgehörtes Gespräch zwischen Separatisten und dem russischen Oberst Vasil Geranin über den Abschuss des Flugzeugs. Doch der Beweis für die Schuld der Separatisten platzt: Westeuropäische IT-Freaks entdecken, dass die Aufnahme am 16. Juli 2014 um 19:10 Uhr Kiewer Zeit online gestellt wurde – einen Tag vor dem Abschuss von MH 17.

Das fliegende NATO-Radarsystem AWACS E-3A (Airborne Early Warning and Control System) überwacht die Ukraine vollständig. Die NATO kennt also die Absturzursache des Flugzeugs. Beweise dafür, dass es „Putins Rakete“ war – wie behauptet wird – werden nicht vorgelegt.

Bei einem Abschuss durch Separatisten hätten die Trümmer weiter südöstlich auf russischem Territorium niedergehen müssen. Die Rebellen übergeben den Flugschreiber an die Niederlande – dem Land mit den meisten Opfern. In London wird er ausgewertet. Die Ergebnisse der Auswertung sind bis heute unter Verschluss. Solch brisante Hintergründe kommen erst heraus, wenn nur noch Historiker sich dafür interessieren.

Ein Ergebnis aber kennen wir alle: Europa glaubt der US-Version, dass „Putins Rakete“ das Flugzeug abgeschossen hat und schließt sich zum großen Schaden der europäischen Industrie den von den USA verhängten Sanktionen an. Die deutschen Exporte nach Russland brechen 2014 um fast 20 % bwz. 6,5 Milliarden Euro ein. Zugleich steigen die US-Exporte nach Russland beträchtlich. US-Unternehmen können die Sanktionen offenbar ungestraft unterlaufen, europäische Unternehmen nicht.

Die europäische Unterwerfung unter geopolitische US-Interessen hat die innereuropäische Demarkationslinie nach Osten verschoben und Russland ausgeschlossen. Europa hat das große Land in die Arme von China gestoßen. Russland und China haben daraufhin ein Militärbündnis gegründet: Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) mit Sitz in Peking. Ihr gehören auch Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan an. Indien, Iran u. a. haben Beobachterstatus. Die militärische Zusammenarbeit ist eng. Russland hat jetzt erstmals die modernsten Lenkwaffen an den einstigen Rivalen China verkauft.

Das Abstimmungsverhalten in der UNO zeigt schon heute, dass 2/3 der Weltbevölkerung gegen den „Westen“ stimmen. Es sind dies Staaten mit 60 % des Welt-Bruttoinlandsprodukts oder die Bewohner von 3/4 des Festlandsockels mit den entsprechenden Ressourcen.

CETA – Comprehensive Economic and Trade Agreement

Für den Freihandel gibt es eine zentrale UNO-Organisation für Handels- und Wirtschaftsbeziehungen – die World Trade Organisation (Welthandelsorganisation) WTO mit Sitz in Genf. Diese Organisation wird inzwischen von Schwellenländern dominiert. Die angelsächsischen Finanzmächtigen können hier nicht mehr frei schalten und walten. Sobald die aktuellen „Freihandelsabkommen“ (Konzernschutzabkommen) verabschiedet sind, degradieren sie die WTO zu einem Small Talk Club von Frühstücksdirektoren. Bei der WTO geht es noch um Handel. Bei den Abkommen, die jetzt beraten werden, geht es um einen Umsturz: One man one vote (eine Stimme für jeden Bürger) soll ersetzt werden durch One dollar one vote (eine Stimme für jeden Dollar).

Das Comprehensive Economic and Trade Agreement – CETA ist zwischen der Europäischen Union (EU) und Kanada fertig ausgehandelt. Der 1500-seitige Vertragstext ist den 28 EU-Staaten zur Ratifizierung zugeleitet worden. Er beseitigt die sogenannten nicht-tarifären Handelshemmnisse wie z. B. unterschiedliche Standards und Zulassungsverfahren, Urheberrechte und Kennzeichnungspflichten – ein Kostenvorteil für die produzierende Industrie.

Der Vertrag sieht Entschädigungen bei Enteignungen vor. Das klingt harmlos, denn niemand kann sich Enteignungen durch europäische Länder oder Kanada vorstellen. Hier geht es aber um indirekte Enteignungen, z. B. durch Gesetzesänderungen oder Regulierungen zum Umwelt- und Verbraucherschutz, die den Wert einer Investition oder den Gewinn, den sie abwirft, mindern. Praktisch jede Regulierung stellt einen Eingriff in das Eigentum der Konzerninhaber dar und wäre dann unmöglich oder für die Steuerzahler sehr teuer.

Der Vertrag schafft ein „Regulatorisches Kooperationsforum“ aus Vertretern der EU-Kommission und der kanadischen Regierung. Dieses Forum prüft vorgeschlagene Gesetzestexte auf Übereinstimmung mit dem Geist des CETA. Wenn gesetzgeberische Initiativen den Freihandel nicht fördern, werden sie von diesem Forum zurückgezogen, bevor sie in die Parlamente eingebracht werden können. Das Forum ist auch beauftragt, im Vertrag jetzt noch nicht ausgehandelte Bereiche später anzugleichen.

Bei der Beeinträchtigung der Gewinnerwartungen von Unternehmen sieht der Vertrag ein Sonderklagerecht für Unternehmen gegen Staaten vor – und das, obwohl Europa und Kanada gut funktionierende Rechtssysteme haben. Unternehmen werden damit zum Völkerrechtssubjekt erhoben. Völkerrechtliche Verträge haben mehr Gewicht als die Verfassungen von Staaten oder die Charta der Grund- und Menschenrechte.

Klagen von Unternehmen gegen Staaten werden lt. CETA vor einem privaten Schiedsgericht verhandelt und von diesem Gericht entschieden. Das Gericht besteht aus drei Anwälten: Je einer wird von jeder Seite benannt. Auf den dritten – den Vorsitzenden – sollen sich beide Seiten einigen. Wenn sie es nicht tun, entscheidet der Vorsitzende der Weltbank in Washington – ein Vertreter des Finanzsektors, der immer US-Amerikaner ist. Die Schiedsgerichte entscheiden mit Mehrheit, die Entscheidung ist endgültig. Eine Revision vor einer höheren Instanz gibt es nicht.

TTIP – Transatlantic Trade and Investment Partnership

Der Vertrag zur Transatlantic Trade and Investment Partnership – TTIP wird zurzeit zwischen den USA und der EU-Kommission verhandelt. Die Verhandlungen sind geheim. Berechtigte, die sich informieren wollen, können dies in einem Lesesaal in Brüssel tun. Vorbild ist das North American Free Trade Agreement NAFTA, das zwischen Kanada, den USA und Mexiko besteht. Es ist von großen Erwartungen begleitet worden, hat aber inzwischen in den USA 700.000 Jobs zerstört und die Armut in Mexiko verschlimmert. Entgegen allen Erwartungen hat das Abkommen keine Wachstumsimpulse ausgelöst.

Als zentrale Anlaufstelle wird nach CETA-Vorbild ein „Regulatorisches Kooperationsforum“ eingeführt, das Regulierungen verbindlich aushandelt, die Finanzmarktregulierung den Parlamenten entzieht und Gesetzesvorhaben darauf überprüft, ob sie mit den Vorgaben des Forums übereinstimmen. Ist das nicht der Fall, liegt Vertragsbruch vor.

Die in den Verhandlungen geplante Konstruktion des TTIP ist ein Novum: Die Freihandelsregelungen selbst werden im Vertag gar nicht festgelegt – damit wird das „Forum“ beauftragt. Der Vertrag definiert nur die Spielräume. Die Versicherungen von Politikern, dass Chlorhühnchen, Hormonfleisch, geklonte Rinder, gentechnisch verseuchtes Saatgut und vieles mehr in Europa nicht automatisch zugelassen würden, führen am Kern der Vertragskonstruktion vorbei.

TTIP soll ein Blankoscheck werden, mit dem sich Staaten den mächtigen Global Players – Konzernen ohne nationale Identität oder Loyalität – ausliefern. Ihnen ist die Welt zu klein geworden. Die Finanz„industrie“ hat in der westlichen Welt schon alles aufgekauft, was werthaltig ist. Dank des quantitative easing – der extremen Erhöhung der Geldmenge durch die Zentralbanken – schwimmt der Finanzsektor aber noch immer im Geld.

Diese Gelder brauchen ein reales Fundament, das ihren Wert unterlegt. Im 19. Jahrhundert haben die europäischen Mächte deshalb Kolonien erobert und sich deren Reichtümer angeeignet. Das geht heute nicht mehr. Das amerikanische Geschäftsmodell, mit dem Grundstücke auf dem Mond verkauft werden, ist wohl eine Betrugsmasche. Von einem Mond-Katasteramt ist nichts bekannt.

Die Vergrößerung in der Fläche soll deshalb durch Vertiefung ersetzt werden: Bodenschätze, Rohstoffe, Infrastruktur, Bildung, Erziehung – alles muss der Privatisierung geöffnet werden, damit die auf der Welt herumvagabundierenden Dollarbillionen mit realen Werten unterlegt werden können, bevor das Finanzsystem zusammenbricht.

Wenn das Forum z. B. in einem Fracking-Verbot eine Verzerrung des Wettbewerbs sieht, können Unternehmen Fracking erzwingen. Wenn dann die Böden verseucht sind und das Trinkwasser vergiftet ist, kann ein Schiedsgericht entscheiden, dass das nicht vom Fracking kommt. Die Unternehmen, die das angerichtet haben, haben ihre Gewinne kassiert, die Allgemeinheit bleibt auf dem Schaden sitzen – so wie es beim Problem des Atommülls auch ist. Das „Forum“ unterliegt keiner parlamentarischen Kontrolle und wird von einschlägigen Lobbyisten dominiert.

Wenn US-Unternehmen gegen Betriebsräte oder Arbeitnehmerrechte in Deutschland, gegen Mindestlöhne oder Flächentarifverträge oder gegen ein neues Steuergesetz klagen, weil sie dadurch ihren Gewinn geschmälert sehen, dann entscheidet ein privates Schiedsgericht über Entschädigungen. Wenn Städte oder Gemeinden sich weigern, ihre Sparkasse zu privatisieren und zum Verkauf anzubieten, legt ein Schiedsgericht fest, welche Gewinne dadurch einem Finanzkonzern entgehen. Wenn z. B. Facebook, Google oder Microsoft einen Markt dominieren, können sie neue, einschränkende Regulierungen als Diskriminierung sehen und Schadensersatz einklagen.

Wenn in Europa Bleiverbindungen in Lippenstiften und Zahnpasten, wenn Quecksilber in Nagellacks, wenn krebserregende Teere in Haarwaschmitteln verboten werden, schmälert das die Gewinne der Unternehmen, die solche Substanzen einsetzen.

Das Gericht, das darüber befindet, setzt sich aus Anwälten zusammen, die üblicherweise Staaten verklagen. Wenn Unternehmen sich mit solchen Klagen durchsetzen, sind sie geneigt, die gewinnorientiert arbeitende Kanzlei, die das erreicht hat, erneut mit Klagen gegen Staaten zu beauftragen. Die Streitwerte betragen oft hunderte von Millionen oder gar Milliarden Dollar – die lukrativste Betätigung für ausschließlich angelsächsische Anwaltskanzleien.

TISA – Trade in Services Agreement

Dieses Abkommen wird seit 2012 zwischen der EU, den USA und 21 weiteren Staaten geheim verhandelt. Es ist festgelegt, dass der Vertrag fünf Jahre lang geheim bleibt – unabhängig davon, ob er am Ende verabschiedet oder von den teilnehmenden Staaten verworfen wird. Nachdem die Warenzölle weitgehend abgebaut sind, geht es um die Liberalisierung der Märkte für Dienstleistungen – um Gesundheit, Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, Bildung und andere öffentliche Dienstleistungen. Sie alle sollen möglichst vollständig privatisiert werden.

Wertpapierhandel, Fondsverwaltung, Firmenübernahmen, Finanzierungen, Leasing, Versicherungen, Kapitalverkehr, Bürgschaften, Rohstoffhandel (auch für Nahrungsmittel), Qualitätsstandards für handwerkliche Leistungen, die weitere Liberalisierung der Finanzmärkte, digitaler Handel, Telekommunikation, Transport, Umwelt- und Verbraucherschutz, Infrastruktur und Sicherheit sollen privaten Gewinninteressen dienen, nicht mehr dem Gemeinwohl.

Entscheidendes Kriterium für die Liberalisierung ist nicht eine Positivliste, die aufzählt, was alles zu liberalisieren ist, sondern eine Negativliste: Alles was nicht auf der Liste steht, muss nach dem Vertrag der Privatisierung geöffnet werden.

Die Welt dreht sich jetzt sehr schnell. So wie das Internet plötzlich über uns gekommen ist und niemand das vorher auch nur hat denken können, entstehen vielleicht in einigen Jahren ganz neue Dienstleistungen, die jetzt niemand voraussieht. Alles was unvorhergesehen entsteht, muss dann privatisiert werden. Der Staat ist nicht mehr befugt, etwas herauszunehmen und als staatliche Infrastruktur selbst zu übernehmen.

Ein ungewöhnliches Konstruktionskriterium von TISA ist die sogenannte „Sperrklinkenklausel“: Dinge, die einmal privatisiert worden sind, dürfen nie mehr in staatliche Obhut zurückfallen. Eine spätere Rücknahme der Privatisierung ist Vertragsbruch. Schadensersatzforderungen von privaten Unternehmen, deren Gewinnerwartungen dadurch reduziert werden, sind die Folge.

Schulkantinen können z. B. von Coca-Cola oder McDonald’s betrieben werden, weil Schulträger sich davon eine finanzielle Entlastung versprechen. Wenn sich dann herausstellt, dass die schlecht ernährten Kinder übergewichtig sind und sich kaum noch bewegen, bleiben der Gemeinde oder dem Staat die Hände gebunden. Eine Rückabwicklung ist nicht mehr möglich.

Die Städte Berlin und Paris hatten ihre Wasserbetriebe privatisiert und nach heftigen Protesten der Bevölkerung mit hohem Verlust wieder zurückgekauft. Mit TISA wäre das nicht zulässig. London hat die privatisierte U-Bahn wieder kommunalisiert, nachdem der technische Kollaps bevorstand. Mit TISA wäre das nicht zulässig. Die „Sperrklinkenklausel“ verbietet solche Kehrtwenden.

Machtergreifung durch angelsächsische Kanzleien

„Für die deutsche Industrie ist dieses Instrument unverzichtbar, um Auslandsinvestitionen gegen politische Risiken abzusichern“, hat Ulrich Grillo gesagt, der Präsident des Bundes der Deutschen Industrie (BDI). Das mag z. B. für Pakistan gelten, mit dem Westdeutschland 1959 das erste Investitionsschutzabkommen geschlossen hat, aber doch nicht für die USA oder Kanada.

Auch die Sorge, dass die Chance vertan werde, die Globalisierung nach europäischen Vorstellungen zu gestalten, ist unbegründet. Im Gegenteil: Die Verhandlungen einer Transpacific Partnerhip (TPP) zwischen den USA, Kanada, Japan, Korea, Australien, Singapur, Vietnam u. a. stehen vor dem Abschluss und werden Europa den Zugang zum pazifisch-asiatischen Wirtschaftsraum erschweren.

Der deutsche Maschinenbau verspricht sich von TTIP Erleichterungen auf vielen Gebieten. Regulatorische Konvergenz ist ein berechtigtes Anliegen der Industrie. Wenn europäische Unternehmen z. B. Gasarmaturen, Kabelbäume oder Sicherheitsventile in die USA liefern, können sie die dortigen Normen nur erfüllen, wenn sie Sonderbauteile mit identischen Funktionen konstruieren.

Das verursacht Kosten, die nicht an die Kunden weitergegeben werden können. Autoblinker oder Außenspiegel können nicht exportiert werden: Europäische Blinker sind gelb, amerikanische rot. Europäische Außenspiegel sind einklappbar, amerikanische feststehend. Ein viel größeres „Problem“ wird aber gänzlich ausgeblendet: Autos, die nach Großbritannien geliefert werden, müssen mit Rechtslenkung konstruiert werden.

Arbeitskreise von Fachingenieuren könnten diese Fragen der Normung und internationalen Standardisierung lösen. Im Bauwesen haben 31 europäische Länder gezeigt, wie es geht: Mit dem Eurocode haben sie einen gemeinsamen Standard – ein System europäischer Normen – geschaffen.

Wenn wir einen nordatlantischen Sonderweg gehen und den Rest der Welt auszuschließen, wird das Problem nur verlagert. Vielleicht ist irgendwann der Handel mit China und Indien größer als der mit den USA. Vielleicht sind Chinesen und Inder dann aber nicht gewillt, unsere Vorgaben zu akzeptieren, sondern haben ihre eigenen Vorstellungen.

Die Lobbyisten des Finanzsektors haben legitime und sinnvolle Wünsche des Maschinenbaus in Abkommen verpackt, die eine ganz andere Stoßrichtung haben. Die Verträge lösen den Rückstau bei der Zulassung genmanipulierter Produkte auf, sie bringen mit Wachstumshormonen hergestelltes Fleisch in unsere Supermärkte und verstecken die Angaben dazu im Barcode. Wir müssen dann den Strichcode jedes Mal mit einem Scanner entziffern, bevor wir etwas in den Einkaufwagen tun.

Mit den Schiedsgerichten wird eine neue Machtinstanz geschaffen. Nicht nur Unternehmen und Arbeitnehmer der realen Wirtschaft, auch öffentliche Verwaltungen und Staaten werden zu Untertanen einer neuen Kaste. Sie besteht aus einem überschaubaren Kreis von etwa 100 angelsächsischen Rechtsanwälten, die die Interessen der Finanzoligarchie der City of London und der Wall Street vertreten.

Diese Kaste ist der Antreiber der gleichzeitig vorangetriebenen drei Konzernschutzabkommen und ihrer raffinierten Reihenfolge:

Zuerst wird CETA zu Ende verhandelt. Kanada ist kein Problemland. Dass US-Unternehmen dann über Kanada Europa unterwerfen können, sieht kaum jemand.
Dann wird TTIP nachgeschoben. Es gibt eigentlich keinen Grund, den USA nicht auch das zuzugestehen, was mit Kanada schon vereinbart ist.
Wenn beides in trockenen Tüchern ist, folgt TISA – die offizielle Machtergreifung der angelsächsischen Finanzoligarchie in der westlichen Welt.
Europäische Sozialdemokraten haben am 21./22. Februar 2015 in Spanien anstelle der privaten Schiedsgerichte Handelsgerichtshöfe mit Berufsrichtern und einer Berufungsinstanz vorgeschlagen. Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat das mit dem Hinweis kommentiert, dass so etwas „nicht über Nacht erreicht“ werden kann. Das bedeutet, dass die Sozialdemokraten sich hier nicht durchsetzen werden.

Umsturz-Hedgefonds refeudalisieren die Welt

Lobbyisten und Anwaltskanzleien, welche die Finanzoligarchie vertreten, sind mächtiger als Parteichefs. Ihre Arbeitsweise wird offenbar, wenn wir uns laufende Prozesse oder bereits gefällte Urteile anschauen:

Die kanadische Firma Lone Pine wollte in der kanadischen Provinz Quebec Fracking durchführen. Eine Prüfung der Umweltverträglichkeit hat erhebliche Gefahren offenbart. Die Bevölkerung hat sich in einem Volksbegehren gegen das Fracking gewehrt. Lone Pine hat daraufhin seinen Sitz in die USA verlegt. Das hat es ermöglicht, den Volkswillen durch ein Schiedsgericht in Washington D. C. auszuhebeln. Der Prozess wurde gewonnen, in Quebec wird jetzt „gefrackt“.
Die Regierung von Ecuador wollte die Urwaldrodung für Ölbohrungen durch einen US-Ölkonzern verbieten. Die Bevölkerung hatte sich wegen der Verschmutzung heftig dagegen gewehrt. Ecuador ist verurteilt worden, zwei Milliarden Dollar Schadensersatz zu zahlen – eine gigantische Summe für dieses kleine und arme Land.
Die Getränkeabfüller Joan und Viorel Micula haben Rumänien auf 250 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilen lassen, weil der Gewinn der Firma aufgrund einer Maßnahme der zuständigen Verwaltungsbehörde geringer ausgefallen ist, als geplant.
Im Jahre 2013 hat ein Investor 5 Millionen Dollar in ein Hotelprojekt in Libyen gesteckt. Im Jahre 2014 ist ihm für entgangenen Gewinn und Reputationsschaden ein Schadensersatz in Höhe von 935 Millionen Dollar plus Zinsen zugesprochen worden – ca. das 190fache der investierten Summe.
In Bolivien sind Aufstände blutig verlaufen, nachdem die US-Firma Bechtel den Wasserpreis um 50 % erhöht hat. Die meisten Menschen können sich kein Wasser mehr leisten.
Im Herbst 2001 war Argentinien praktisch bankrott, seine Staatsanleihen waren Ramschpapiere. Der auf den Cayman-Inseln (einer Steueroase) beheimatete Investmentfonds NML hat solche Anleihen zum Schleuderpreis von 48 Millionen Dollar gekauft. Jetzt verlangt Paul Singer, der Leiter dieses Fonds von Argentinien den Nominalwert in Höhe von 832 Millionen Dollar zurück. Argentinien hat den Prozess bereits verloren und muss jetzt befürchten, dass auch andere Besitzer solcher damals wertlosen Anleihen entsprechende Prozesse führen und gewinnen. Dabei geht es um einen zweistelligen Milliardenbetrag, der dieses große Land mit 25 Millionen Einwohnern erneut in den Staatsbankrott zwingen würde. Im Hafen von Tema (Ghana, einem Land mit britischem Recht) ist ein argentinisches Schiff bereits gepfändet worden.
Im Jahre 2000 hat die rot-grüne Bundesregierung den Atomausstieg in Deutschland mit den vier Betreibern von Kernkraftwerken vertraglich vereinbart („Atomkonsens“). Im Herbst 2010 hat die schwarz-gelbe Bundesregierung diesen Konsens aufgekündigt (Ausstieg vom Ausstieg). Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 und dem Wahlergebnis in Baden-Württemberg mit dem ersten grünen Ministerpräsidenten hat die Bundesregierung hektisch eine erneute Kehrwende vollzogen. Während die deutschen Energiekonzerne RWE und EON vor deutschen Gerichten dagegen vorgehen, hat dieser Zick-Zack-Kurs es dem schwedischen Konzern Vattenfall ermöglicht, Deutschland vor einem Geheimtribunal in den USA auf 3,7 Milliarden Euro Schadensersatz zu verklagen. Die Bundesregierung hat die New Yorker Kanzlei McDermatt Will Emery mit ihrer Vertretung beauftragt. Für Vorbesprechungen, Übersetzungen etc. sind vor Prozessbeginn bereits mehr als 3,2 Millionen Euro Kosten angefallen.
Kanada hat einen Krebs fördernden Benzinzusatz verboten. Die US-Chemiefirma Ethyl Corporation hat Kanada verklagt. Das Land muss Schadensersatz zahlen und den schädlichen Zusatz im Benzin wieder zulassen.
Vodafon hat Indien wegen seiner Steuergesetze verklagt.
Peru drohen erhebliche Strafzahlungen wegen der Nichtverlängerung von Minenschürfrechten aus Umweltschutzgründen.
Ägypten hat den gesetzlichen Mindestlohn von monatlich 41 Euro (wovon auch dort niemand leben kann) auf 72 Euro erhöht. Die Müllentsorgungsfirma Veolia hat dagegen geklagt. Das Land ist verurteilt worden, entweder das Gesetz zurückzunehmen oder dem Unternehmen auf Dauer die Differenz zwischen 72 und 41 Euro pro Mitarbeiter zu erstatten.
Phillip Morris sieht durch die Ablehnung des Rauchens seine Geschäftsinteressen gefährdet. Der Konzern hat mit Uruguay zunächst ein kleines Land ausgewählt. Das Bruttoinlandsprodukt von Uruguay ist um die Hälfte niedriger als der Jahresumsatz von Phillip Morris. Der geltend gemachte Schadensersatz ist ca. vier Milliarden Dollar. Sollte Phillip Morris den Prozess gewinnen, muss Uruguay seine Gesetze zurücknehmen, weil es den Schadensersatz nicht aufbringen kann. Dann werden sich auch andere kleine Länder nicht trauen, Gesetze gegen das Rauchen zu verabschieden. Das Prozessrisiko ist zu hoch.
Mit westlicher Unterstützung hat der russische Präsident Boris Jelzin den Ausverkauf von Russlands Reichtümern betrieben. Der im Zuge der Privatisierung erfolgreichste kommunistische Jugendführer war Michail Chodorkowski. Er eignete sich den Yukos-Ölkonzern an. Putin ließ ihn enteignen. Weil er mit Unterstützung der CIA einen Umsturz plante, verbannte er ihn nach Sibirien. Nach deutscher Vermittlung ist er unter der Bedingung freigelassen worden, Russland wegen der Enteignung nicht zu verklagen. Chodorkowski hat seine Ansprüche an den zerschlagenen Yukos-Konzern an seinen in Israel lebenden Freund Leonid Newslin abgetreten und ist in die Schweiz geflüchtet. Newslin hat Russland für seine in der Steueroase Gibraltar ansässige Finanzholding GML auf Schadensersatz verklagt. Das bereits rechtskräftige Urteil: Russland muss an Herrn Newslin 50 Milliarden Dollar Schadensersatz zahlen. Das Urteil ist weltweit vollstreckbar.
Am 4. Juni 2014 hat Präsident Barack Obama in der Militärakademie West Point erklärt, wie dieser angelsächsischen Anwaltskaste zugearbeitet werden soll: Der Job der privaten Söldnerarmeen wird durch „Umsturz-Hedge-Fonds“ übernommen, die auf Renditebasis arbeiten. Am 24. September hat Obama vor der Vollversammlung die drei größten Übel der Menschheit benannt: u Der „Islamischen Staat“, v Die Seuche Ebola und w Russland.

Die moderne Form der Piraterie wird legalisiert

Die Sanktionen gegen das rohstoffreichste Land der Welt sind ein Finanz- und Wirtschaftskrieg. Erst wenn dieser Krieg sein Ziel verfehlt, kommen Drohnen und Bomber. Ohne Söldner am Boden sind in den letzten Jahren sieben islamische Länder weitgehend zerstört und ihre Bevölkerungen traumatisiert worden: Afghanistan, Pakistan, Irak, Jemen, Libyen, Syrien und Palästina – ein gigantisches, globales Terroristenzuchtprogramm.

Der Strategieforscher und New York Times Autor Marin Katusa kommt zu dem Ergebnis: „The Colder War has begun and Putin is winning“ (Der kältere Krieg hat angefangen und Putin gewinnt ihn). Die Handelssanktionen treffen vor allem deutsche Unternehmen, Russland machen sie krisenfest. Die russische Landwirtschaft ist dabei, autark zu werden. Das sichert die Ernährung der Bevölkerung. Die russische Industrie wird gezwungen, das bis jetzt in der Rüstung konzentrierte Know-how auf die zivile industrielle Fertigung zu übertragen.

Die durch die westlichen Sanktionen erzwungenen Handelsbarrieren lassen in Russland eine ähnliche Entwicklung erwarten wie vor einigen Jahrzehnten in den asiatischen Tigerstaaten Korea, Taiwan, Malaysia, Singapur etc. Sie alle haben sich hinter dem Schutz dichter Außengrenzen in kurzer Zeit zu modernen Industriestaaten entwickelt.

Schon oft hat eine militärisch unschlagbare Weltmacht die ganze, jeweils bekannte Welt beherrscht. Trotzdem war jede Weltherrschaft endlich und die Geschichte geht weiter. Das Römische Reich, das britische Empire und die Sowjetunion sind die letzten Zeugen dieser Entwicklung. Auch die militärisch allmächtige USA werden an den gleichen Symptomen zugrunde gehen, wie die vorangehenden Weltmächte: an ihren ungelösten inneren Widersprüchen und Problemen.

Mit der Unterwerfung unter die US-Strategie schädigt sich das kontinentale Europa selbst. Die Sklerose Europas ist allgegenwärtig. Die Orientierung zum eurasischen Kontinent mit einer Anbindung an den gerade entstehenden neuen BRICS-Machtblock wäre eine geopolitische Ausrichtung auf Zukunft. Die Investitionsschutzabkommen, die jetzt ratifiziert oder beraten werden, setzen dagegen einen Keil zwischen Deutschland und Russland.

2013 sind nach bilateralen Investitionsschutzabkommen 572 Schadensersatzklagen verhandelt worden. Anfang 2014 waren ca. 200 Verfahren anhängig. Brasilien hat nie ein solches Abkommen geschlossen und ist damit gut gefahren. Südafrika, Bolivien und Australien haben ihre bereits geschlossenen bilateralen Verträge gekündigt. CETA, TTIP und TISA verbauen uns diesen Ausweg.

Am 18. April 2015 wollen 180 Organisationen aus 26 EU-Staaten in Brüssel gegen diese moderne Form der Piraterie mit ihren fast allmächtigen jüngsten Weltgerichten des TTIP und der anderen Konzernschutzabkommen demonstrieren. Wir sind mit ihnen.

Bezugsquelle: http://www.wissensmanufaktur.net
quer-denken.tv

Quellen: https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.matrixwissen.de
http://www.mmnews.de
http://www.vdb.de/target-arbeitstage.aspx
http://stopesm.blogspot.de/2013/01/das-brd-komplott-durch-ihre.html#

Analystin: Finanzeliten waschen „schwarzes“ Militär-Budget und Drogengelder

Wie werden eigentlich Kriege finanziert? diese Frage stellte ich mir schon vor Jahren, der an diesen Text angehängte Artikel von pravda.tv wirft ein anderes Licht auf diese Frage und zeigt gut die Verstrickung von Staat und Drogenhandel auf .Mir sind einige Zusammenhänge klar geworden.Auf Wikipedia ist dann hier vorab auch recht interessantes zu diesem Thema zu lesen dort steht nämlich für Alle zugänglich :
Drogenhandel und Politik
Opiumkriege
Drogenhandel konnte auch Auslöser von Kriegen sein; so begann Großbritannien einen militärischen Konflikt mit dem Kaiserreich China der Qing-Dynastie von 1839 bis 1842. Als Ergebnis dieses Ersten Opiumkrieges wurde China zur Öffnung seiner Märkte und insbesondere zur Duldung des Opiumhandels gezwungen
Geheimdienste
Inoffiziell wurden Erlöse des Drogenhandels aber oft für die Bewaffnung von paramilitärischen Gruppen oder Armeen verwendet. Die bekanntesten Beispiele für diese Praxis sind das Vorgehen von Frankreich im Indochinakrieg (siehe GCMA) und später der USA im Vietnamkrieg. Dabei wurden verbündete Armeen finanziert, indem von diesen hergestelltes Heroin mit Hilfe von Geheimdiensten auf den Weltmarkt gebracht wurde. Eine tragende Rolle spielte dabei die von der CIA betriebene konspirative Fluglinie Air America.

Der US-amerikanische Geschichtsprofessor Alfred W. McCoy hat diese Vorgänge detailliert in seinem Buch „The Politics of Heroin. CIA Complicity in the Global Drug Trade“ beschrieben. Die CIA versuchte vor Erscheinen des Buchs 1972 durch Druck auf McCoys Verlag Harper & Row Einfluss auf das Manuskript zu erhalten. Der bekannte Enthüllungsjournalist Seymour Hersh veröffentlichte einen Artikel über diesen Zensurversuch in der Washington Post, woraufhin McCoy über Nacht landesweit bekannt wurde. Er sagte vor mehreren US-Kongressausschüssen zu seinen Nachforschungen aus, sein mehrfach überarbeitetes und um aktuelle Vorgänge erweitertes Buch gilt heute als Standardwerk.

Der Enthüllungsjournalist Gary Webb veröffentlichte 1996 seine Artikelserie Dark Alliance, in der er den Schmuggel von Kokain durch nicaraguanische Contra-Rebellen in die USA belegte, die mit den Erlösen ihren Contra-Krieg gegen die Sandinisten finanzierten. Die von ihm behauptete Duldung und Mitwisserschaft der CIA führte zu einem Skandal in den USA. In Teilen stützte sich Webb auf die Ergebnisse einer Untersuchungskommission unter Senator John Kerry 1986. Zwei interne Untersuchungen der CIA belegten später seine Behauptungen.

Der amerikanische Professor Christopher Simpson bilanzierte im Jahr 2001 zu den Drogenhandels-Aktivitäten der CIA-Abteilung Directorate of Operations (2005 umbenannt in National Clandestine Service):

„Das Directorate of Operations der CIA – mit anderen Worten, die Abteilung für verdeckte Operationen, paramilitärische Operationen oder „Schmutzige Tricks“, wie immer sie es nennen wollen – hat dokumentiert über einen Zeitraum von mindestens 40 Jahren für einen signifikanten Teil ihrer Arbeit durch den Verkauf von Heroin und Kokain bezahlt. Dies geschah in Vietnam und in Afghanistan, und es passierte in Südamerika und in der Iran-Contra-Affäre.[ Drogengeld ist ein wesentlicher Bestandteil der verdeckten Operationen der CIA, und zwar praktisch seit den Anfängen dieser Behörde.

Der heutige US-Außenminister John Kerry sagte 1987 während der Senatsanhörungen zur Iran-Contra-Affäre, zum Thema des von der CIA tolerierten Drogenschmuggels der Contra-Rebellen in die USA:

„Unser Land machte sich zum Komplizen im Drogenhandel, zur selben Zeit in der wir unzählige Dollars dafür ausgaben, die durch Drogen verursachten Probleme in den Griff zu bekommen − es ist einfach unglaublich.[5] […] Ich weiß nicht, ob wir das schlechteste Geheimdienstsystem der Welt haben; ich weiß nicht, ob wir das beste haben, und sie haben alles gewusst, und einfach weggesehen – aber unabhängig davon wie man es betrachtet, läuft etwas falsch, etwas läuft wirklich falsch da draußen.

Legaler Drogenhandel

1973 noch legales Haschisch-Geschäft in Kathmandu (Nepal)
Die meisten gesetzlich kontrollierten Drogen sind über pharmazeutische Kataloge und nur über Apotheken zu beziehen; beispielsweise kann ein Arzt Drogen in gewissen Dosen an Schmerzpatienten oder Methadon an Drogensüchtige verschreiben.

Ein Formular für ein ärztliches Rezept auf Alkohol in den USA (“Medicinal Alcohol form”)
Während der Prohibition in den Vereinigten Staaten 1919–1933 war es zahlungskräftigen Personen weiterhin möglich, Alkohol legal auf ein medizinisches Rezept zu erhalten.

In den Niederlanden wurde auf Empfehlung einer Kommission 1976 der Regierung geraten, die Prioritäten der Polizei neu zu definieren, um diese zu entlasten. Mit der Reform des Opiumgesetzes wurde der Umgang mit weichen Drogen in den Niederlanden neu definiert; unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Strafverfolgung verzichtet. Es kam zur Errichtung geduldeter Verkaufsstellen sogenannter „weicher Drogen“ in den Niederlanden, welche als Coffeeshops bekannt wurden.

Der Cannabis Social Club ist ein im Jahr 2005 von der paneuropäischen Organisation ENCOD vorgeschlagenes Modellprojekt, um eine legale Anbau- und Vertriebsmöglichkeit von Cannabis an volljährige Personen auszuloten.

Literatur
Bernd Werse (Hrsg.): Drogenmärkte. Strukturen und Szenen des Kleinhandels. Campus, Frankfurt a.M. 2008, ISBN 9783593386355
Bettina Paul, Henning Schmidt-Semisch (Hrsg.): Drogendealer. Ansichten eines verrufenen Gewerbes. Lambertus, Freiburg 1998
Alfred W. McCoy:Die CIA und das Heroin. Weltpolitik durch Drogenhandel. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3861506084 (OT: The Politics of Heroin, Lawrence Hill Books, 2. Ausgabe 2003, ISBN 978-1-55652-483-7)
Alfred W. McCoy, Alan A. Block (Hrsg.): War on Drugs: Studies in the Failure of U.S. Narcotics Policy. Westview Pr, 1992.
Viel Freude und Klarheit beim lesen des folgenden Artikels.
Michael Longerich im August 2015

Analystin: Finanzeliten waschen „schwarzes“ Militär-Budget und Drogengelder

Gelder aus dem Drogenhandel und zahlreichen anderen Finanzbetrügereien, werden über den Internationalen Währungsfond (IWF) und die Weltbank gewaschen, laut einer amerikanischen Analystin.

Was ist das „schwarze“ Budget? Offiziell sind es Mittel des amerikanischen Militärs für Spionagesatelliten, Stealth-Bomber, Raketen-Radare, die nächste Drohnengeneration und ultra-leistungsstarke Abhörleitungen wie die NSA. Laut der amerikanischen Analystin Catherine Austin Fitts, geht jedoch der volle Umfang darüber weit hinaus.

Fitts kommt in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass im letzten Jahrzehnt die globalen Finanzeliten ein ausgeklügeltes System geschaffen haben, dass die meisten der Militärhaushalte unüberprüfbar macht. Das käme, weil das „schwarze“ Budget Gelder umfasse, die von Leuten in den Geheimdiensten mit Drogenhandel, räuberischer Kreditvergabe, und verschiedenen Arten von anderen Finanzbetrügereien erworben werden.

Das Ergebnis dieser riesigen, geopolitisch sanktionierten Geldwäsche sei, dass das Ministerium für Wohnungs- und Stadtentwicklung und andere Einrichtungen, für den Drogenhandel und Wertpapierbetrug verwendet werden. Laut Fitts ermöglicht dieses System, dass mindestens 85 Prozent des amerikanischen Bundeshaushalts ungeprüft bleiben.

Fitts erforscht dieses Problem seit 2001. Sie arbeitete als Staatssekretärin im amerikanischen Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD), wo sie Milliarden Dollar von staatlichen Investitionen in amerikanischen Gemeinden verwaltete.

Doch das ist nicht ganz was Neues…

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Air America: Staatlicher Drogenhandel

Air America war eine US-amerikanische Fluggesellschaft, die von der CIA kontrolliert wurde und verdeckte Operationen in Südostasien während des Vietnamkriegs durchführte. Nach außen hin trat sie dabei als zivile Fluggesellschaft auf.

Air America war in großem Stil als Transporteur in den Drogenhandel verwickelt. Verbündete (meist informelle) Armeen wurden von amerikanischen Geheimdiensten, wie früher schon von den Franzosen (durch die GCMA), finanziert, indem von diesen in ihrem Auftrag von Bergvölkern angebautes Opium und daraus raffiniertes Heroin mit Hilfe der CIA auf den Markt gebracht wurde. Ein guter Teil der Profite aus diesem Geschäft floss an amerikafreundliche Politiker, wie Ouane Rattikone und den südvietnamesischen Luftwaffenchef und späteren Premier Nguyen Cao Ky.

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Die Air America war in dieser Schmugglerfunktion die Nachfolgeorganisation der Air Laos Commerciale und anderer als „Air Opium“ bekannter Fluggesellschaften. Der amerikanische Geschichtsprofessor Alfred W. McCoy hat diese Vorgänge detailliert in seinem Buch The Politics of Heroin. CIA Complicity in the Global Drug Trade beschrieben (deutsch: Die CIA und das Heroin; Verlag Zweitausendeins, 2003).

Die CIA versuchte 1972 vergeblich, das Buch „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ zu zensieren. Die Veröffentlichung hatte eine Reihe von Untersuchungskommissionen in den USA zur Folge, bei denen auch McCoy als Zeuge aussagte, wobei sämtliche CIA-Zeugen jegliche Beteiligung an illegaler Aktivität abstritten.

Video: The Last CIA Whistleblower: Drug Trafficking, Training Terrorists, and the U.S. Government

Das britische Empire: Erschaffung der Mafia und der Opiumhandel – mehr hier.

Literatur:

Die CIA und das Heroin: Weltpolitik durch Drogenhandel von Alfred W McCoy

Die Moral-Industrie: Greenpeace, Amnesty, Attac… Wie NGOs unsere Politik machen von Niko Colmer

Nichtregierungsorganisationen (NGOs) (Elemente der Politik) (German Edition) von Christiane Frantz

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/schweizmagazin.ch vom 17.08.2015
https://de.wikipedia.org/wiki/Drogenhandel
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.spiegel.de/panorama/vatikan-generalstaatsanwalt-ueber-drogenhandel-und-paedophilie-a-1016340.html

„Merkel ist Irre“

Der Herausgeber des Politblogs „Rationalgalerie“, Uli Gellermann,findet klare Worte in einem Youtubeinterview, das ich im Anschluss an diesen Artikel anhänge, zur aktuellen Politik der Bundesregierung die den Putsch in der Ukraine in Zusammenarbeit mit den USA mit durchführen ließ um eine der Nato freundliche gesinnten Regierung an die Macht zu verhelfen auch wenn heißt, wie jeder Mensch sehen kann der mit offenen Augen durch das Leben läuft das jetzt Faschisten die Regierung bilden die sein eigenes Volk mordet.Wo auf einmal siehe da die USA sich danach die Rohstoffe des Landes sichert indem Sie den Sohn des US-Vizepräsidenten Hunter Biden zu einem der Direktoren im Aufsichtsrat der größten nationalen privaten Öl- und Gas-Gesellschaft der Ukraine berief.Der Konzern hält Lizenzen zur Ausbeutung von Vorkommen an Öl- und Gasfeldern in den rohstoffreichen Bezirken der Ukraine in den Regionen der Karpaten, dem Krim-Becken und dem Dnieper-Donezk-Bezirk. Nicht zufällig sind dort die blutigen Separationsbestrebungen zu finden, die seit Wochen die Welt überraschten.

Der Sohn des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika hat im Laufe seiner Karriere viele Posten und Ämter inne. So arbeitet er als Berater in der Rechtsanwaltskanzlei und Beratungsgesellschaft Boies, Schiller, Flexner LLP, die ihren Stammsitz in New York hat. Diese Gesellschaft zählt ein exklusives Klientel zu ihren Kunden, so in den Gerichtsfällen „Bush versus Gore“ oder die „Vereinigten Staaten versus Microsoft“.

Als Mitbegründer und Manager der Investmentfirma Rosemont Seneca Partners ist Biden ebenso aktiv wie im Vorsitz des Welternährungsprogramms der Organisation der Vereinten Nationen, Mitglied beim Truman National Security Project und Aufsichtsratsmitglied bei Amtrak oder in Bankengeschäften, an politischen Instituten in Universitäten und diversen „Denkanstalten“. Biden arbeitet an mehreren Gerichtshöfen bis hin zum Obersten Gerichtshof der U.S.A. Das folgende Video ist für mich sehr aufschlussreich . Respektvolle Grüße ,
Michael Longerich im August 2015

Bezugsquellen: https://www.radio-utopie.de/2014/05/13/ukraine-sohn-des-u-s-vizepraesidenten-jetzt-direktor-im-aufsichtsrat-des-groessten-privaten-energie-konzerns/
http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-05/joe-biden-ukraine-gas-sohn-hunter-devon-archer-john-kerry
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/vizepraesidenten-sohn-biden-us-personalie-droht-ukraine-krise-zu-verschaerfen/9893054.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/14/sohn-von-us-vizepraesident-biden-wird-vorstand-bei-ukrainischem-gas-konzern/

Quellen: ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.rationalgalerie.de/home/eine-regierung-auf-der-flucht.html

Nürnberger Kodex: ALLE Experimente am Menschen – erfordern freiwillige Zustimmung desselben, ohne List oder Vortäuschung – sondern aufgrund von ausreichender Kenntnis. Der Kodex ist für alle Experimentalbereiche anwendbar!!!

Veröffentlicht von Michael Longerich am 15.08.2015. auf https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com

Den Nürnberger Kodex kannte ich bis vor kurzem nicht wirft jedoch ein anderes Licht auf die heute angewandte Medizin vor allem im Mainstream .Jedoch habe ich mich auch gefragt wie oft gebe ich meine Eigenverantwortung an andere Menschen abgebe.Nach einigen Recherchen und auch einem Artikel den ich lass hatte ich Inspiration etwas darüber zu schreiben .Auf Wissenschaft300 gibt es dazu einen Artikel von AnNijaTbé der im Anschluss an von mir verfassten Text zu lesen sein wird und für mich sehr aufschlussreich ist. Der Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewendete ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis). Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

„die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen.[1]

Der Nürnberger Ärzteprozess jährte sich 1997 zum 50. Mal und damit auch die Geburtsstunde des Nürnberger Ärztekodex von 1947. Die Nürnberger Regionalgruppe der IPPNW nahm dies zum Anlass, in der Nachfolge des Kongresses „Medizin und Gewissen“ 1996 mit einer Gedenkveranstaltung an die grundliegenden Prinzipien des Kodex von 1947 zu erinnern und den Nürnberger Kodex von 1997 auf heutige medizinethische Fragen zu beziehen.

1 Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947 findet man z.b. unter diesem Link
http://www.ippnw-nuernberg.de/aktivitaet2_1.html
http://www.medizinundgewissen.de

Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947
(Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, daß eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
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Genfer Deklaration des Weltärztebundes
(Weitergeleitet von Genfer Gelöbnis)
Die Genfer Deklaration (häufig auch als Genfer Gelöbnis bezeichnet) wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz verabschiedet. Sie soll eine zeitgemäße Version des Eids des Hippokrates darstellen und wurde mehrfach revidiert (1968, 1983, 1994, 2005 und 2006).

Gelöbnis
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich:
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten.
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein.
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und
selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Dies alles verspreche ich feierlich und frei auf meine Ehre.

Michael Longerich im August 2015

Auslegung von AnNijaTbé

Beim Nürnberger Kodex, den man kennen sollte und bei allen Entscheidungen für Experimente am eigenen Leben immer beachtet werden sollte, geht es um: // medizinische, psychologische und andere Experimente am Menschen//, diesbezüglich gilt es klar zu machen was der Begriff Experiment beinhaltet – man achte dabei vor allem auf die >empirische Gewinnung von Daten< das bedeutet, dass man keine Ahnung vom Ergebnis hat.

Wikipedia sagt dazu: //Ein Experiment (von lateinisch experimentum „Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten). Experimente werden in vielen Wissenschaften benötigt und durchgeführt, beispielsweise in Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Psychologie und Soziologie. Meist sind Zählungen oder Messungen ein wichtiger Teil des Experiments.//

Ein Experiment wird also benutzt, um etwas, was man noch nicht weiß, herauszufinden!

In der Psychologie und der Medizin geht es also um Experimente, mit denen man herausfinden will, wie der menschliche Körper, die Seele/Psyche, oder der menschliche Geist, auf ein beliebiges Experiment reagieren wird.

Wohlgemerkt, ein Experiment ist kein Akt der Heilung, kein Akt des WISSENS, sondern ein Akt, beruhend auf Vermutung und NICHTWISSEN!!!

Sind daher auch Impfung oder Operationen Experimente?
Natürlich, sind das auch Experimente, denn niemand kann wissen, wie der Mensch darauf reagieren wird, ist doch jeder Mensch einmalig und Individuum, also ein Unteilbares bestehend aus Leib, Seele und Geist.

Daher übernimmt kein Arzt auf dieser Welt die Verantwortung für das, was er selber tut, sondern gibt diese an den Patienten ab, der noch weniger weiß, als der Arzt, welcher eventuell das vorgesehene Experiment schon öfter vorgenommen hat und daher empirische Kenntnis davon besitzt. Doch selbst dafür übernimmt er NIEMALS die Verantwortung, denn seine Kenntnis kann sich auch auf das Unheil beziehen, das er bewusst und wissentlich einsetzt – was natürlich als kriminell ahndbar ist – so nicht der Patient mit seiner Unterschrift die Verantwortung für seine eigene, allenfalls sogar „Tötung“, übernommen hat und damit den Arzt schon im vorweg von jeglicher Schuld freispricht!!!!

Mit DEINER Unterschrift, lieber Mitmensch, gibst du dem Arzt, dem Psychiater, auch dem Richter (etc.) das Recht, an deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele Experimente vorzunehmen, sei dir dessen bitte immer bewusst! DU sollst (mit deiner Unterschrift) selber dafür verantwortlich sein, was DIR ein anderer “antut“!!!

Wenn das Ergebnis eines Eingriffs in die seelisch/geistig/körperliche Gesundheit eines Menschen im VORAUS nicht eindeutig geklärt, ja beweisbar ist, kann mit Bestimmtheit sogut wie jeder Eingriff, als Experiment definiert werden, da es niemals möglich ist im Voraus jegliche Reaktion erfassen, oder ein bestimmtes Ergebnis vorhersehen zu können.

Es sei denn es handelt sich um reine Naturgesetze, also um Gesetzmäßigkeiten, die bereits studiert und belegt wurden und daher unwiderlegbar KEINE Experimente sind!!! – :Ursache und Wirkung:
Im Nürnberger Kodex heißt es, die Einwilligung für Experimente am eigenen Körper betreffend: //Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben…// Diese Erläuterung und deren Fortführung (siehe unten), wird durch die Bedeutung des Begriffs “Person” ad absurdum geführt!

Denn “keine Sache” (Person) ist fähig, für eine Einwilligung ausreichende Kenntnis zu besitzen, bzw. um eine diesbezügliche Entscheidung treffen zu können!

Dank Saheike, für den Hinweis auf den Nürnberger Kodex, das sollte wirklich jeder wissen, juristisch ist jedoch diesbezüglich auch daran zu denken, dass der Mensch durch die Person (den Strohmann), juristisch als Sache gehandhabt wird, für die eine andere Person die Pfandrechte besitzt.

Wer ist also wirklich handlungsfähig?
Natürlich nur der Mensch!
Trachte also danach ein Mensch zu sein
und entscheide nach eigenem GUTDÜNKEN!

Im Nürnberger Kodex geht es jedoch nur um den Menschen und so muss dieser Kodex auch gehandhabt und gesehen werden, denn der Kodex selber schließt Betrug, List, Vortäuschung etc. aus, somit auch die Vortäuschung, dass der Mensch eine Person ist!!!
Nur ein Mensch kann beurteilen oder zustimmen was mit ihm geschehen darf oder nicht, so er überhaupt ausreichende Kenntnis über ein geplantes Experiment mit ihm besitzt und dessen Folgen absehen kann. Ist es doch mehr als zweifelhaft, ob Ärzte selber immer dazu imstande sind, die Folgen ihrer Handlungen abzusehen, da ja der größte Teil medizinischer Kenntnisse auf Hypothesen und nicht auf Wissen beruht, wie soll also ein Mensch in Unkenntnis und Angst ums eigene Leben, richtig für sich selber entscheiden können?

Mein Rat wäre; bei Zweifel und grobem Unbehagen für einen medizinischen Eingriff (Operation), oder ein sonstiges Experiment an ihm, dieses zunächst nicht zu erlauben und sich bei anderen Fachleuten schlau zu machen.

Kein Kind ist dazu in der Lage medizinische Eingriffe wie im Kodex gefordert: //…in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können// … wer kann also für sein eigenes Leben in das psychologisch oder physisch eingegriffen werden soll, eine Entscheidung treffen, die den Forderungen des Kodex gerecht wird?

Ausgeschlossen von diesem verlangten Urteilsvermögen im Nürnberger Kodex ist automatisch jedes Baby, jedes Kind und zwar total. Wer trägt also die Verantwortung für die üblichen Impfungen, der Arzt jedenfalls nicht, denn er wird dir niemals eine diesbezügliche Erklärung unterschreiben, probiere es doch aus, es ist der beste Schutz für dein Kind. Jeder Arzt trachtet danach, die medizinische Verantwortung für die Kinder an die Eltern abzugeben, welche einzig für jeden Missgriff der Ärzte in letzter Konsequenz geradestehen müssen – das ist ziemlich übel! http://www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/impferklaerung.pdf

Wie schon oben gesagt, überträgt JEDER Arzt, jeder EXPERIMENTATOR die Verantwortung, für seine eigenen Handlungen, auf Personen und Menschen, die keine Ahnung davon haben, was man mit ihnen vor hat!!! Das ist in höchstem Maße unethisch, ja als KRIMINELL anzusehen. Auch widersprechen derartige Handlungsweisen dem Nürnberger Kodex und sind daher VERBOTEN!
Liebe Mitmenschen, damit haben wir ein Werkzeug, das jeder gebrauchen kann und jederzeit, jedem EXPERIMENTATOR vorgelegt werden kann. Der Arzt und jeder EXPERIMENTATOR muss als Mensch unterschreiben, dass er alle Punkte des Nürnberger Kodex selber erfüllt und daher die Verantwortung für seine Handlungen tragen kann!

*

Fazit: Der Nürnberger Kodex wird nicht nur in der Medizin, sondern für alle EXPERIMENTE, für die es keine Zustimmung vom einzelnen Menschen direkt gibt, schlagend und muss daher auch bei Klagen als unumstößliches Faktum gehandhabt werden.

Jedes Experiment verlangt also laut Nürnberger Kodex eine vorauseilende Zustimmung jedes Menschen, den es betrifft.

Folgende Experimente laufen bereits OHNE jegliche Zustimmung fast ALLER betroffenen Menschen und deren Personen:

Handystrahlung, Veränderung des Stromes, 3G, 4G, WLAN und Smart etc.- alle technischen Bereiche die dafür verwendet werden, um einen direkten experimentellen Eingriff durch Permanentüberwachung im Leben der Menschen zu erreichen.
Chemtrailsausbringung, Experimente mit dem Wetter und der Luft, welche als Atemluft dieser Experimente direkt in den menschlichen Körper eingreift und diesen, ohne dessen Einwilligung verändert.
Schulmedizin, soweit sie auf Hypothesen beruht, sind alles nur Experimente.
Chemotherapie im speziellen ist als 98% tödlich erwiesen – daher experimentell kriminell.
Impfungen sind reine Experimente, ohne vorhersagbare bestimmte Folgen.
Subliminals in Film, Musik, Fernsehen und Radio, sind Experimente mit der Psyche und dem Geist der Menschen.
Religionsunterricht, ist eine geistige Indoktrinierung und ebenfalls als Experiment anzusehen, da die Auswirkung an der Psyche unabsehbar ist.
Geschichtslügen, greifen tief in die Seele/Psyche der Menschen ein, sie sind ethische Experimente zu Veränderung der genetischen Wurzeln, sie schließen immer weitere Lügen und Experimente ein und dienen lediglich zu Vormachtstellung der Lügner oder deren Auftraggeber.
Lügen in Mainstream und Studien, sind Experimente am Gesamtgeschehen, ebenfalls zur Veränderung der genetischen Wurzeln und Abkehr von allem was als natürlich anzusehen ist. Abkehr von der Natur!
Jegliche verschwiegene Manipulation an Leib, Seele und Geist der Menschen ist als verbotenes Experiment, laut Nürnberger Kodex, anzusehen und als rechtswidrig zu verfolgen!
AnNijaTbé mit großem Dank an Saheike!
31.5.2015

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Meet Your Strawman (deutsche Untertitel)

Bezugsquellen: http://www.ippnw-nuernberg.de/aktivitaet2_1.html
~~~~~~~~~~~~~~ http://www.medizinundgewissen.de~~
https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex#Einzelnachweise~
http://www.aerzteblatt.de/archiv/56634/Nuernberger-Kodex-Zehn-Gebote-fuer-die-Forschung~
http://www.bcaction.de/bcaction/klinische-studien-nuernberger-kodex/
Quellen: https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
https://wissenschaft3000.wordpress.com~~~~~