„Fluchthelfer.in“ made by USA – US-NGOs werben für Schlepperei nach Europa

Veröffentlicht von Michael Longerich am 12.08.2015. auf ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com

Der folgende Artikel erschienen auf http://quer-denken.tv zeigt auf eine Perspektive in der Flüchtlingspolitik die schon wieder einmal aufzeigt was für eine Doppelmoral nicht nur bei diesem Thema in unserem Land und auch weltweit in der westlich orientierten Welt herrscht.Organisierter Menschenhandel so erscheint es mir könnte man mit Fug und Recht behaupten und wird der Wahrheit sehr nahe kommen.Mir versagt die Stimme wenn manche Menschen mir sagen im sogenannten „Flüchtling“ schon wieder einmal einfach und bequem einen Sündenbock gefunden zu haben an dem man den Frust von uns Menschen vor allem eben wieder in der westlichen Welt abladen kann ohne sich genauer über die Hintergründe und zwar ganzheitlich informiert zu haben.Viel Freude beim lesen
Michael Longerich im August 2015.

„Fluchthelfer.in“ made by USA – US-NGOs werben für Schlepperei nach Europa

10. August 2015 (von info@direkt.at) „Werde Fluchthelfer!“ fordert die Organisation, um die seit Tagen medial die Wellen hochgehen. Die Webseite lautet http://www.fluchthelfer.in Bereits auf den ersten Blick fällt die Professionalität der Kampagne auf – von der Webseitengestaltung bis zum Werbespot ist alles professionell gestaltet und scheint nicht kostengünstig. Da die Initiative „Fluchthelfer“ aktiv zur Schlepperei auffordert, und dies in Deutschland und Österreich ein Straftatbestand ist, wurden zahlreiche Anzeigen wegen „Anstiftung zu einer Straftat“ gestellt. Achtung: Nachricht und Gegendarstellung vom Ayn Rand Institut hierzu.
Besonders interessant erscheint aber, dass diese Schlepper-Kampagne von den USA aus entwickelt wurde. Ein Blick auf den Eigentümer der Seite verrät, dass die Domain der Organisation „The Ayn Rand Institute“ in den USA gehört. Der Registrator scheint mit einer Emailadresse auf, die zum in Seattle angesiedelten Projekt „Rise up“ gehört.

Zu dieser Info haben wir vom Ayn Rand Institute folgende Mail erhalten:

Sehr geehrte Damen und Herren,
zu Ihrem Bericht kann ich vorab folgendes beitragen: Das Ayn Rand Institute hat mit der aufgeführten Website nichts zu tun. Zum einen gibt es keine solche Person beim ARI, zum anderen kann man zur Registrierung einer Website jede beliebige Adresse angeben. Der Domaininhaber der Kontakt-Mail-Adresse ist https://help.riseup.net/, was nach irgendeiner anarchistischen Gruppe aussieht. Es wird beim ARI zurzeit geprüft, ob man diesbezüglich rechtliche Schritte einleiten kann.

Mit freundlichen Grüßen,
Philipp Dammer

„Fluchthelfer.in“ made by US-Think Tank

Menschlichkeit oder Kriegspolitik?

Das Ayn Rand Institute ist ein US-amerikanischer Think-Tank. Diese US-Denkfabrik, welche derzeit aufruft Menschen nach Europa zu schleppen, setzt in der professionellen Kampagne vor allem auf „Menschlichkeit“ und appelliert an das „Mitgefühl“ der Europäer. Der Großteil der Menschen die nach Europa gebracht werden sind Muslime und/oder Araber. Erstaunlich ist dieser Umstand deshalb, da das Ayn Rand Institute bisher keineswegs für eine besondere Liebe zu Arabern aufgefallen ist.
Die Gründerin und Namensgeberin, Ayn Rand (geborene Alissa Sinowjewna Rosenbaum), war jüdische Zionistin und glühende Israel-Verteidigerin. Israel, so schwärmte sie, wäre ein „fortschrittliches, technologisiertes, zivilisiertes Land“, im Gegensatz zu den von ihr verachteten Palästinensern und Arabern. Bei diesen handle es sich lediglich „um eine Gruppe von fast völlig primitiven Wilden, die sich seit Jahren nicht verändert haben, die Rassisten sind und Israel hassen“. Sie wirft den Arabern vor grundlos unschuldige Frauen und Kinder umzubringen, daher sei das Land der Araber ein „Land der Mörder“ – Araber sind in der Ausdrucksweise Ayn Rands schlichtweg „Monster“. In einem der wenigen deutschen Artikel über Ayn Rand wird sie als „Chefideologin der amerikanischen Rechten“ bezeichnet, „die für die Helden des Kapitalismus den Weg frei machen“ will.

Mit dem Tod Ayn Rands hat sich nichts Grundlegendes geändert. Direktor ist der in Israel geborene Yaron Brook. In einem Videoblog äußert er sich zum Krieg gegen palästinensische Zivilisten unmissverständlich: „Alles ist erlaubt, wenn es vom Standpunkt der Kriegsführung her als notwendig angesehen wird …“

Das Ayn Rand Institute billigt in jeder Hinsicht den Krieg Israels im Nahen Osten und fordert stets „ein hartes Vorgehen im Krieg gegen den Terror“. Die von diesen Kriegen erschaffenen Krisenherde verursachen die Flüchtlingswellen nach Europa.

Das ebenso mit fluchthelfer.in verstrickte „Rise up“ Kollektiv sitzt in Seattle/USA und klingt, zumindest von der Programmatik, wie eine Soros-Stiftung. In der Selbstbeschreibung heißt es „Wir inszenieren Revolutionen und freie Gesellschaften“.

Zusätzlich beachtenswert ist der Umstand, dass die genannten US-Think Tanks lediglich „Fluchthelfer“ in Europa sein wollen. Eine vergleichbare Kampagne in den USA, etwa zur Fluchthilfe von Mexiko in die USA, gibt es nicht.

Bezugsquelle:http://quer-denken.tv

Quellen:
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
https://syncommmanagement.wordpress.com
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/08/verleihung-eu-verdienstkreuz-fluchthelfer-peng-kollektiv-berlin.html
http://www.epochtimes.de/US-Think-Tank-startet-Schlepper-Kampagne-Werde-Fluchthelfer-a1260249.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/aktuelle-weltnachrichten-vom-august-2-15.html

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