„Das Bio-Experiment, das die Evolution rückwärts laufen lässt … Lässt sich das globale Hungerproblem endlich lösen – ohne Gen-Technologie?

Veröffentlicht von Michael Longerich am 13.08.2015. auf ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com

Die wissenschaftliche Entdeckung biologischer Art, des Pharmariesen Ciba (Novartis) und seinen Wissenschaftlern aus den 80er Jahren des letzten Jahrhundert ,lässt das angebliche Ernährungsproblem der Weltbevölkerung in einem anderen Licht erscheinen.Die Wissenschaftler gingen damals damit an die Öffentlichkeit.Es gibt auf Youtube noch ein Film Interview aus dieser Zeit.Neuerdings hat sich sogar der Mainstream diesem Thema angenommen,weshalb ich auch ein paar Videos zu diesem Thema beigefügt habe.Nach wenigen Monaten wurden dann diese Wissenschaftler zum Schweigen verdonnert.Doch jetzt hat einer dieser Männer sein Schweigen beendet und ein Buch mit seinen Erfahrungen zu diesem Thema herausgegeben.Dieses Buch lüftet das Geheimnis einer sensationellen biologischen Entdeckung beim Pharmariesen Ciba (Novartis):
In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« ausgesetzt – also einem Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden!

Gleichzeitig wuchsen völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die bei uns längst ausgestorben sind (siehe Fisch unten). Der Pharmakonzern patentierte das Verfahren – und unterband die Forschung. Warum? Weil »Urgetreide« aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Pestizide benötigt – also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb. Die Entdeckung geriet schnell in Vergessenheit – ohne dass die weltweite Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm.

Speziell die Dritte Welt könnte kostenlos von dieser ebenso umweltfreundlichen wie günstigen Zucht-Methode profitieren.

Denn: »Urgetreide« aus dem Elektrofeld wirft mehr Ertrag ab als moderne Gentech-Sorten und braucht erst noch weniger Dünger. Ausserdem ist es vollkommen natürlich – und damit gesünder. Mit minimalem Kostenaufwand lässt es sich von jedermann züchten.
Gemeinsam mit den involvierten Forschern legt der Autor das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments
in diesem Buch erstmals offen. Bislang unveröffentlichte Forschungsberichte, exklusive Fotos und Interviews
dokumentieren den faszinierenden Bio-Effekt – und enthüllen das Geheimnis des »Urzeit-Codes«.
Und: Mit dem weltbekannten Schweizer Professor Werner Arber bricht jetzt auch ein Nobelpreisträger öffentlich eine
Lanze für die brisante Entdeckung. Der Mikrobiologe hatte die Ciba-Experimente seinerzeit im Labor persönlich begutachtet.
Professor Arber: »Ich war beeindruckt!« Im Rahmen eines globalen Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie
nun baldmöglichst nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen
– als ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.
http://www.urzeit-code.com
Neuerscheinung: Ab
sofort im Handel!
Luc Bürgin*: »Der Urzeit-Code«
Herbig (München 2007), 240 S., 64 Fotos
EUR 19,90, ISBN 978-3776625349
* Luc Bürgin, geboren 1970 in Basel, zählt zu den erfolgreichsten Journalisten
der Schweiz. [..]

»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken…«
Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger

Wie lange möchte man uns noch weiter belügen hinsichtlich der biologischen Wirksamkeit von elektromagnetischen Feldern? Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, diese dramatischen Veränderungen im Erbgut, wurden nicht durch thermische Wirkung verursacht! Es scheint als wären durch die Bestrahlung „Sicherheitskopien“ der lange ausgestorbenen Sorten wieder „zurück gespielt“ geworden?
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik.Wussten Sie, dass der weltweite Saatgut-Markt heute nach Belieben von ein paar wenigen Grosskonzernen wie Monsanto oder Syngenta beherrscht wird?
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit setzen die Agro-Giganten derzeit einen teuflischen Plan um: Scheinbar grosszügig drängen sie den Ärmsten dieser Welt ihr ertragreiches Gentech-Getreide auf – anfänglich oft zu Spottpreisen. Seit jeher bewährte, einheimische Natursorten in Drittweltländern drohen auf diese Weise für immer verdrängt zu werden und auszusterben.
Doch bereits in den kommenden Jahren wird die Falle zuschnappen. Künftig soll modernes Saatgut im Labor nämlich gentechnisch »unfruchtbar« gemacht werden. Diese sogenannten »Terminator«-Samen sind derart manipuliert, dass sie nach der ersten Ernte »Selbstmord« begehen – ausser sie werden mit Hilfe von teuren Chemikalien »reaktiviert«. Entsprechend patentierte Technologien lagern bereits fixfertig in den Schubladen der Agro-Multis. Folge: Bauern können Teile ihrer Ernte für die Aussaat im kommenden Jahr künftig nicht mehr wie seit Jahrtausenden gewohnt zurückbehalten – sondern müssen nun beim Hersteller gegen teures Geld jedes Jahr neues Saatgut bzw. die dazu notwendigen Chemikalien erwerben.
Ein Teufelskreislauf, der speziell kleine Landwirte in den Ruin treiben wird. Doch es gibt eine ebenso revolutionäre wie umweltfreundliche Alternative zum Nulltarif, die von der Agro- und Pharmaindustrie bis heute gezielt ignoriert wird.
Michael Longerich im August 2015

Bezugsquellen :http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=9255
http://www.urzeit-code.com
https://www.library.ethz.ch/Ressourcen/Digitale-Bibliothek/Kurzportraets/Werner-Arber-1929
http://www.wasistwas.de/archiv-wissenschaft-details/werner-arber-und-die-molekularbiologie.html
https://www.munzinger.de/search/portrait/Werner+Arber/0/15510.html
http://www.gf-freiburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=39&Itemid=36
http://www.eterna.sl/elektrofeld-und-dna.html

Quellen: ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com

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