Erfahrungsberichte des ehemaligen Mainstream Journalisten (Mit Videovortrag)

Wie im Mainstream gearbeitet wird zeigt der ehemalige Mainstream -Journalist Udo Ulfkotte in seinem Vortrag in Regen(Bayern) schön und anschaulich auf . Sein Buch „Gekaufte Journalisten ist auch sehr zu empfehlen wie ich aus eigener Erfahrung weiß . Auch wird in diesem Vortrag erwähnt wie Journalisten in der „Flüchtlingskrise“ von verschiedenen Seiten Instruiert werden gleichgeschaltet zu berichten. Viele Erkenntnisse bein anschauen wünsche ich.
Michael Longerich im Oktober 2015.

Quellen: http://nuoviso.tv
http://quer-denken.tv
http://www.ulfkotte.de
http://www.pravda-tv.com

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Verschiedene Perspektiven auf die „Flüchtlingskrise“ in Schrift und Videoform

Wer eine andere Perspektive auf die „Flüchtlingskrise“ kennenlernen möchte , möge sich ohne gleich eine Ideologische Schublade aufzumachen zwei Videos ansehen.Ist wirklich ein Bürgerkrieg geplant? der ARD Journalist und aus dem Ex Jugoslawien stammende Marko Josilo war an den Fronten dieses Balkankrieges in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts unter Beschuss wo andere Reporter ihre Berichte nur vorgekaut nach Deutschland weitergegeben haben und seine Berichte die wohl auch schon damals die Deutsche Beteiligung an diesem Krieg für alle sichtbar gemacht hätten sind einfach zensiert worden . Ich schreibe das nur weil es nämlich erstaunliche Parallelen im Deutschland von heute gibt . Oder versuchen verschiedene Interessengruppen unter anderem die USA natürlich mit der Mittäterschaft unserer Bundesregierung ihre Geopolitischen Spielchen jetzt in Deutschland anzuwenden und Migranten als Waffe einzusetzen?.Mit der Ermordung Gaddafis fing das Spiel an.
Jetzt mögen sie ihn nicht mehr. Dabei haben gerade die Europäer Muammar al-Gaddafi jahrelang hofiert – weil er ein Garant für die sichere Ölversorgung war und weil er ihnen die Migranten vom Leib hielt. Als die Außenminister der EU Mitte Oktober 2004 übereinkamen, sämtliche noch bestehenden Sanktionen gegen den jahrzehntelang als Paria firmierenden Wüstenstaat außer Kraft zu setzen, honorierten sie damit auf den ersten Blick die Aufgabe des libyschen Programms zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen, die öffentliche Absage an den Terrorismus sowie nicht zuletzt die Übernahme der Verantwortung für den Bombenanschlag auf den Flug Pan Am 103, dem im Dezember 1988 beim schottischen Lockerbie 270 Menschen zum Opfer gefallen waren (Dubioser iranischer „Fake-Zeuge“ in einer ARTE-Dokumentation zum Lockerbie-Anschlag).

Tatsächlich spielten diese Maßnahmen jedoch für den Entschluss der Europäer nicht die entscheidende Rolle. Ausschlaggebend war vielmehr das libysche Versprechen, an der Eindämmung des rasant anschwellenden Stroms afrikanischer Einwanderer mitzuwirken. Nicht Geschosse oder Bomben, sondern Menschen waren die Waffen, mit denen Gaddafi die „größte politische und wirtschaftliche Gemeinschaft der Welt“ zum Nachgeben gezwungen hatte.

So sieht es die amerikanische Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill, die mit ihrem Buch die „erste systematische“ Untersuchung „dieser in höchstem Maße regelwidrigen Methode der Überredung“ vorlegt. Nicht zufällig lehnt sich der Titel – „Weapons of Mass Migration“, also „Massenmigrationswaffen“ – phonetisch eng an den geläufigen Fachbegriff aus der Welt der Militärs an. Wenn die Autorin auch betont, dass es sich nicht um eine „Art von Superwaffe“ handle, suggeriert der Titel gleichwohl, dass die Migrationswaffen gewissermaßen die „Weapons of Mass Destruction“, die „Massenvernichtungswaffen“, jener Akteure sind, die nicht über solche verfügen. Für die einen wie die anderen Waffen gilt, dass sie vor allem eine Funktion haben: Sie sind Druckmittel.

Trotz oder gerade wegen des martialisch klingenden Titels ist klar, dass es Greenhill um jene Migranten geht, die zu Objekten beziehungsweise Opfern eines zynischen politischen Pokers werden. Dabei konzentriert sie sich auf jene Fälle „migrationsgestützter Nötigung“, die sie zwischen der Unterzeichnung der sogenannten Genfer Flüchtlingskommission im Sommer 1951 und dem Abschluss ihrer Forschungen im Jahr 2006 verifiziert hat.

Eingehend dargestellt und mitunter umständlich analysiert werden vier Beispiele aus den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, darunter die Entwicklung der Flüchtlingsfrage im Kosovo-Konflikt. Ein informativer Appendix listet sämtliche von Frau Greenhill registrierten 56 Fälle auf. Der letzte ist ein neuerlicher libyscher Erpressungsversuch der EU vom Sommer 2006 – der erste ist die Massenwanderung von der DDR in die Bundesrepublik im Umfeld des 17. Juni 1953. Konrad Adenauer nämlich habe diese „Abstimmung mit den Füßen“ genutzt, um die amerikanischen Schutz- und Vormacht zu weitreichender finanzieller und politischer Unterstützung zu bewegen. Die unkontrollierte Einwanderung, so die Warnung des Kanzlers, könne zu einer potentiellen Destabilisierung der Bundesrepublik führen (Flüchtlinge: Schmutziger Deal mit der Türkei – Brandbrief an Merkel – Militär übernimmt,Auch nicht zu verachten ist das Deutschland als dritt größter Waffeneexpotör der Welt ist.
Eine verfehlte und idiotische Politik. Unsere Politiker sollten schon immer wissen, dass sowohl in Katar als auch im gesamten arabischen Raum die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Trotzdem wurde unter der damals schwarz-gelben Koalition der Weg eines Milliardenvertrages für schweres Kriegsgerät zwischen Krauss-Maffei-Wegmann und diesem Land freigegeben. Nachdem Katar und Saudi-Arabien nun seit längerem den Jemen in Schutt und Asche legen, ist Deutschland trotzdem nicht bereit, weitere Waffenlieferungen zu unterbinden.

So wurde eine erste Teillieferung des Leopard-Kampfpanzers vom jetzigen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel veranlasst. Zuvor hätte er hohe Regressforderungen in Kauf genommen, aber im Hinblick auf den Koalitionsfrieden darauf verzichtet.

Angela Merkel nämlich hält die Entscheidung nach wie vor für vertretbar!

Die Bundeskanzlerin mit dem freundlichen Gesicht vergisst scheinbar, dass weitere Waffenlieferungen in diese Länder zu immer noch mehr toten und verwundeten Menschen führen und damit ein nicht enden wollender Flüchtlingsstrom, demnächst also auch aus dem Jemen, absehbar ist.

Sie hat wohl auch seinerzeit ihre Solidaritätsbekundung gegenüber George W. Bush für den 3. Golfkrieg verdrängt, der auf Betreiben der Amerikaner die gesamte Region des Mittleren Ostens aus macht- und wirtschaftspolitischem Kalkül destabilisierte und letztlich zu dem führte, was wir mit all seinen fatalen Auswirkungen inklusive der Entstehung des IS bis hin nach Europa in Zukunft ausbaden dürfen.

Andererseits beliefert Deutschland die Kurden mit nur minderwertigem Waffenmaterial der 2. und 3. Generation und hindert sie so als bisher Einzige an erfolgreichen Kampfhandlungen gegen den IS.
Stattdessen setzt man sich mit dem despotischen, dank Deutschland vielleicht bald 3 Milliarden Euro reicheren Erdogan an einen Tisch (in der Annahme, es würde den Not leidenden Flüchtlingen zugute kommen); derjenige, der den Friedensprozess mit den Kurden aufgekündigt hat und auch diese weiterhin gezwungen sein werden, sich in den Flüchtlingsstrom einzureihen (Geplante Migrationsflut: Was die Dunkelmächte mit uns wirklich vorhaben!).

Deutsche Waffen befriedigen deutsche Profitgier – und sie ermöglichen Kriege. Kriege führen zu zerfetzten Körpern. Menschen, die nicht zerfetzt werden wollen, flüchten.Viel Freude und aufschlussreiches beim anschauen der Videos.
Michael Longerich im Oktober 2015 PS:Ich mache mir wirklich Sorgen das in Deutschland ein solcher Konflikt geplant ist deswegen lassen wir uns nicht gegeneinander aufhetzen sondern ziehen wir die wirklichen Drahtzieher zur Verantwortung wenn möglich mit friedlichen Mitteln.

Literatur:

Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz

Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte

Inside IS – 10 Tage im ‚Islamischen Staat‘ von Jürgen Todenhöfer

Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen von Paul Collier

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/FAZ/t-online.de/merkur.de/wallstreet-online.de/Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom
26.10.2015

http://www.wissensmanufaktur.net/interviews
quer-denken.tv

Spuren von Atomkriegen und Uranminen im Altertum

Was man in den Schulen des Mainstream nicht lernt ist die Tatsache das es weltweit belege ,die durchaus den Kriterien der Mainstream Wissenschaft standhalten, das es möglicherweise einen Krieg mit Atomwaffen gegeben hat und zwar im Altertum. Diese Tatsache findet in der Mainstream Wissenschaft keine Beachtung da sie das Potenzial hat das jetzige wissenschaftliche Weltbild zum Einsturz zu bringen. Um ein Beispiel zu nennen wie sind die Spuren bei Gabun (Afrika) zu erklären oder andere nämlich Glas überzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenen Sand entsteht. Für einige Menschen ist der Gedanke, dass uns diese Stätten womöglich Belege für urzeitliche Atomkriege liefern, recht beunruhigend. Gleichzeitig haben Wissenschaftler etliche Uranlagerstätten gefunden, die offenbar schon in der Vorzeit abgebaut oder ausgeschöpft wurden.Oder ein Fall aus Südafrika wo scheinbar eine Altertümliche Uranmine entdeckt worden ist wobei die Tatsachen Verdrängung des Mainstream schon witzig ist .Das selbst aufgebaute Weltbild darf nicht beschädigt werden ist doch klar. Eine Uranmine im afrikanischen Gabun, die seit vielen Jahren ausgebeutet wird, um nuklear betriebene Fabriken zu versorgen, entpuppte sich vor etwa 30 Jahren als ein mysteriöses Weltwunder. Bei einer Uranlieferung fielen einem Wissenschaftler in einer nuklearen französischen Gasdiffusionsanlageeinige Proben auf, deren spezielle Anteile an spaltbarem Material den Schluß zuließen, daß es sich um „bereits benutztes“ Uran handeln muß.

Das Uranerz aus der afrikanischen Mine, aus der die Frankreich das Uran für sein Nuklearprogramm bezieht, wies einen Gewichtsanteil an spaltbarem Uran (U 235) auf, der bereits unter den 0,72% von natürlich vorkommendem Uran liegt. ES handelt sich also dabei um „abgereichertes“ Uran, wie es aus einem Kernkraftwerk kommt, wenn die Uranstäbe ausgebrannt sind.

Man begann also nun, die Uranmne einer genaueren Untersuchung zu unterziehen. Die Ergebnisse waren nur sehr schwer zu erklären, sind aber eindeutig. Da natürliches Uranerz unter normalen, natürlichen Umständen nicht die kritische Masse (für eine von selbst einsetzende Kernreaktion) erreichen kann (das passiert nur unter ganz besonderen Umständen, wenn Graphit mit im Spiel ist oder schweres Wasser – Deuterium – als Katalysator), muß es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um eine bewusst in Gang gesetzte Kernspalung gehandelt haben.
Frankreichs Regierung veröffentlichte die Ergebnisse und die Schlußfolgerung. Das führte natürlich zu großem Erstaunen und Spekulationen. Erneut beschäftigten sich Nuklear-Wissenschaftler eingehend mit der Uranmine. Die Forschungsergebnisse wurden dann auf der Konferenz der International Atomic Energy Agency veröffentlicht. Ergebnis: Das Uranerz ist tatsächlich benutzt worden. Wochenlang waren die Wissenschaftler der französischen Atomenergiekommission (CEA) vollkommen perplex.

Was war in Gabun, in Oklo geschehen?

Die Nuklearwissenschaftler hatten an mehreren Stellen in besagter Uranmine eindeutig Spuren von Kernspaltungsprodukten und Abfallprodukten des Brennstoffs gefunden.
Um zu verstehen, was die Ergebnisse und Funde bedeuten, muß man Folgendes wissen:

Die Halbwertszeit von U235 – dem heute üblichen Primärbrennstoff für AKWs) beträgt etwa 704 Millionen Jahre undist damit deutlich kürzer als die Halbwertzeit des isotopreicheren U238, das 4,5 Milliarden Jahre dazu braucht.

Seit der Entstehung der Erde nach heutiger Wissenschaft ist also viel mehr von dem kurzlebigeren U 235 (704 Millionen Jahre) zerfallen von dem U 238, was vierieinhalb Milliarden Jahre dazu braucht. Das heißt aber, daß das natürliche Uranerz vor Äonen, etwa zu der Zeit, als die Erde sich als Planet formte, eine noch sehr viel höhere Urankonzentration hatte als jetzt – seither zerfällt es ja. Man kann nachweisen, daß vor ungefähr drei Milliarden Jahren die U 235-Konzentration bei ca. 3% (!) lag. Das reicht, um die kritische Masse für eine Kettenreaktion in ganz normalem Wasser zu erreichen. Es hätte also bei dem riesigen Vorkommen hoch radioaktiven Urans dort im heutigen Oklo zu einer unkontrollierbaren Kettenreaktion á la Tschernobyl oder Fukushima kommen müssen

Erstaunlicherweise ist das nicht passiert. Das, was die Wissenschaftler dort fanden, sieht ganz so aus, als ob hier eine sehr gute Planung vorliegt. Nach Berechnungen der Forscher ist das Uran eben nicht in einer riesigen Kettenreaktion vor viereinhalb Milliarden Jahren in einer Kernschmelze ungeheuren Ausmaßes abgebrannt, sondern die Nuklearreaktion fand erst vor 2 Milliarden Jahren statt. Und alles sieht nach einer kontrollierten Steuerung eines Atomreaktors aus.

Die Untersuchungen zeigen, daß dieser riesige, prähistorische Kernreaktor einige Kilometer lang war. Die thermischen Umweltschäden für diesen Mega-Reaktor beschränkten sich den Berechnungen der Forscher zufolge auf einen Umkreis von 40 Metern um die Kernzone. Außerdem wurde der radioaktive Müll nicht außerhalb der Mine entsorgt, sondern blieb an Ort und Stelle. So blieb die Strahlungseinwirkung auf die Umwelt relativ gering, trotz der riesigen Ausmaße.

Die Wissenschaftler verkündeten nun, daß man es hier mit einem „natürlich entstandenen“ Atomreaktor zu tun habe, der rein zufällig und durch das fast unglaubliche Zusammentreffen erschiedener Faktoren über 5000 Jahre in Betrieb war, ohne allzugroße Schäden in der Welt anzurichten. Und seltsamerweise auch irgendwie keine Kernschmelze produzierte. Der prähistorische Mega-Reaktor wurde als ein mögliches Beispiel für Atommüll-Entsorgung ins Gespräch gebracht.

Hinter vorgehaltener räumen auch manche Wissenschaftler ein, daß der Reaktor der strahlende Überrest einer uralten Zivilisation aus dem Dunkel der Zeit sein kann. Vielleicht hat vor zwei Milliarden Jahren dort in Gabun eine sehr fortschrittliche Zivilisation gelebt, die einen hohen Energiebedarf für ihre technologisch hochstehende Lebnsweise brauchte – und hier gewonnen hat. Solch eine Zivilisation wäre uns heute technisch überlegen. Sollten sie es geschafft haben, dieses riesige, natürliche, hochreiche Uran so zu handhaben und zu kontrollieren, daß der halb natürlich entstanden Reaktor sie 5000 Jahre lang mit Unmengen Energie versorgte, ohne je einen GAU produziert zu haben, dann sind unsere heutigen AKWs hochriskantes Stümperwerk.

Vielleicht ist es dieser Zivilisation oder ihren Nachfolgern aber nicht auf Dauer gelungen, klug und vorsichtig mit einer so tödlichen Energiequelle umzugehen. An vielen Orten der Welt finden sich Hinweise darauf, daß es vor langer Zeit nukleare Katastrophen gegeben haben muß.

http://www.towercrystals.com/impactites/libyan_desert_glass/images/DSCN7945.jpgBild links: Die seltsamen grünen Glasbrocken und Kügelchen, die man über weite Strecken in den afrikanischen Wüsten findet, erinnern sehr als das Quarzglas, was bei den US-Atombombenversuchen in der Wüste entstanden ist.

Der Ingenieur Albion W. Hart, war in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit einem Projekt in einer abgelegenen Region in Afrika beauftragt worden. Auf der Reisedorthin mußten er und seine Leute ersteinmal eine große Wüste durchqueren. Dabei entdeckte die Gruppe eine große Fläche grünlichen Glases, die ein riesiges Areal Sand bedeckte. Er konnte sich dieses Phänomen damals nicht erklären. Einige Jahrzehnte später jedoch kam er nach White Sands im US-Bundessaat Nevada, wo eine der ersten nuklearen Explosion getestet worden war. Dort fand er dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung vor, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte. (Quelle: “Rocks and Minerals, Nr. 396, 1972.)

Im südirakischen Euphrat-Tal lag nach Überlieferungen und begründeten Theorien zufolge der biblische Garten Eden. Hier war es auch, wo die Schriften der alten Sumerer den Gottmenschen Ea ansiedeln. Forschungsgrabungen im Jahr 1947 förderten genau in diesem Gebiet eine seltsame Schicht von geschmolzenem grünem Glas ans Tageslicht. Auch den Archäologen dort kam sofort die frappierende Ähnlichkeit dieses tausende Jahre alten Schmelzglases mit dem Atomargeschmolzenen Quarzglas von White Sands in New Mexico in den Sinn.

Auch in der heißen, gottverlassenen Mohave-Wüste findet man große runde Flächen, die mit einer sehr harten Substanz bedeckt sind, die wie undurchsichtiges Glas aussieht.

Das ist noch nicht alles. Es gibt noch mehr solcher Überlieferungen, bei denen sich der Gedanke an eine atomare Katastrophe oder nukleare Kriegsführung aufdrängt.

Der altindische Nationalepos „Mahabharata” berichtet, bei einem achtzehn Tage dauernden „Götterkrieg” seien Flugmaschinen zum Einsatz gekommen, die mit „Energiewaffen“ ausgerüstet waren. Die Hitze und Zerstörungskraft dieser Waffen soll so gewaltig gewesen sein, daß man sich an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki oder an die Atomtests in der Wüste von Nevada erinnert fühlt.
Und tatsächlich: In der Region des oberen Ganges in Nordindien, zwischen dem Ganges und den Rajamahal-Bergen, wo dieser im Mahabharata beschriebene Krieg stattgefunden haben soll, findet man seltsam verbrannte Ruinen.
Sie sind nicht wie bei einem „gewöhnlichen BRand“ geschwärzt und die Steine zersprungen, sie sind richtig zerschmolzen mit glasartiger Oberfläche, wie mit einem Emailüberzug.Das sind nur einige merkwürdige Funde die unser menschliches Weltbild von Geschichte was wir in den Schule gelernt haben zum Einsturz bringen.Einen Artikel zu gleichen Thema von http://www.pravda-tv.com habe ich angehängt.Viel Freude beim lesen.
Michael Longerich im Oktober 2015

Quellen: quer-denken.tv
http://mysteria3000.de/magazin/die-atombomben-des-mahabharata/
http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum/2
http://www.china-intern.de/page/aussergewoehnliches-phaenomene/1239978120.html
http://www.scientificamerican.com/article/ancient-nuclear-reactor/

http://large.stanford.edu/courses/2011/ph240/blake2/

http://large.stanford.edu/courses/2013/ph241/masters2/

Geologische Beweise für einen nuklearen Krieg im Altertum: http://www.vielewelten.at/pdf/steiger.pdf

Geologische Beweise für einen nuklearen Krieg im Altertum
18. Oktober 2015

Gibt es Hinweise darauf, dass frühere Kulturen auf der Erde im Atomkrieg untergingen? Ja, die gibt es, meint Brad Steiger. Nur wird ihre Existenz von der etablierten Wissenschaft bisher nicht zur Kenntnis genommen. Warum wohl?

Auch jetzt, wo ich die 70 überschritten habe, stellen sich mir immer noch zwei Fragen, die der größte Teil meiner 165 publizierten Bücher auf die eine oder andere Art zu beantworten versucht hat: 1.) Wer sind wir als Spezies? Und 2.) Was ist unser Schicksal? „Worlds Before Our Own“ (G. P. Putnam‘s Sons, 1978; Anomalist Books, 2007) habe ich im Wesentlichen deshalb geschrieben, weil ich es immer unvorstellbar fand, dass so hochentwickelte Menschen, für die wir uns selbst halten, nicht wirklich wissen, wer sie sind.

Archäologen, Anthropologen und andere Wissenschaftler, die sich dem „Ursprung-der-Menschheit“-Spiel widmen, erkennen nur selten und sehr widerwillig Fälle an, in denen Belege in Form von Knochenresten und Kultgegenständen aus prähistorischer Vergangenheit auftauchen, lange vor der Zeit, wo sie das eigentlich dürften, und an Orten, an denen sie es nicht sollten (Fund aus Russland: Sind diese Nano-Metall-Spiralen 20.000 Jahre alt?). Diese lästigen Artefakte zerstören die geordnete Evolutionslinie, die die Wissenschaft schon so lange der Öffentlichkeit präsentiert. Folglich hat man solche Stücke größtenteils in Ausgrabungsberichten, vergessenen Lagerräumen und verstaubten Archiven versacken lassen, von denen zu vermuten steht, dass dort eine Menge an unterschlagenem, ignoriertem und verlegtem Beweismaterial zu finden ist, das die konventionellen Deutungen über die menschliche Herkunft verändern würde und uns eine deutlich klarere Definition davon geben sollte, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Heute gilt allgemein als wissenschaftlich anerkannt, dass die „Homo“-Linie wenigstens drei Millionen Jahre in die Vergangenheit reicht und dass sich ein Vorfahre des modernen Menschen vor etwa einer Million Jahren entwickelt hat. Homo sapiens, der „denkende Mensch“ (unsere eigene Spezies), wurde auf dem ganzen Planeten vor etwa 40.000 Jahren zur vorherrschenden Lebensform.

Das plötzliche Erscheinen des Homo sapiens zu dieser Zeit ist schwer genug zu erklären, aber noch schwieriger ist die komplizierte Frage zu beantworten, warum genau zu diesem Zeitpunkt der Neandertaler und der Cro-Magnon-Mensch verschwunden sind. Ein ewiger Wissenschaftskrieg herrscht um die Frage, ob der Neandertaler und unsere Vorfahren nun zwei verschiedene Spezies waren oder ob sich beide gekreuzt haben (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Und gerade während die Wissenschaft immer mehr Beweisstücke zusammenträgt, dass sich die Menschheit in Afrika entwickelt hat, stieß eine ungarische Ausgrabung auf das Fragment eines Homo-sapiens-Schädels in einem Umfeld, das eine über 600.000 Jahre große Diskrepanz zur akzeptierten Ausbreitungsgeschichte des Menschen auf der Erde aufweist. In Dmanisi (Georgien) ausgegrabene hominide Fossilien wurden auf ein Alter von 1,77 Millionen Jahre geschätzt, und einen hominiden Zahn, der in miozänen Ablagerungen in der Nähe des Maritsa-Flusses in Bulgarien gefunden wurde, datierte man auf sieben Millionen Jahre.

Was passiert denn mit der Darwin‘schen Evolution, wenn wir Ausgrabungsstätten wie die in Australien betrachten, in der Homo sapiens (der Jetztmensch), Homo erectus (unser eine Million Jahre alter Vorfahre) und Neandertaler (unser Steinzeit-Cousin) zutage gefördert wurden, die aber augenscheinlich alle zur selben Zeit lebten? (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video))

Dann gibt es da noch die Ausgrabungsstätte in Tabun im heutigen Israel, wo Knochenfragmente des Homo sapiens in Schichten gefunden wurden, die unterhalb der klassischen Neandertaler-Knochen liegen, also älter sind. Im August 2007 stellten Wissenschaftler, die an der Datierung von Fossilien aus Kenia arbeiteten, den althergebrachten Standpunkt infrage, dass sich der Homo habilis (1,44 Millionen Jahre alt) und der Homo erectus (1,55 Millionen Jahre alt) nacheinander entwickelt haben. Am Alter jüngst gefundener fossiler Belege zeigt sich, dass die beiden Spezies in Afrika beinahe eine halbe Million Jahre lang nebeneinander gelebt haben.

Irgendwo in diesem scheinbaren biologisch-kulturellen Gerangel muss die Antwort auf die wichtigste aller Fragen zu finden sein: Wer sind wir?

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte

Doch gerade jetzt, da wir uns die größte Mühe geben, die Knochenfragmente so zusammenzupuzzeln, dass sie vertretbar mit dem übereinstimmen, was wir über unsere Herkunft zu wissen meinen, wurden versteinerte Fußabdrücke gefunden, die unseren akzeptierten Evolutionskalender in ein heilloses Durcheinander stürzen dürften, wenn sie tatsächlich das sind, wonach sie aussehen. In Pershing County, Nevada, wurde ein versteinerter Schuhabdruck, der deutlich feingearbeitete Doppelnähte aufweist, in Trias-Kalkstein gefunden – Gesteinsschichten, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahren verweisen.

Anfang 1975 gab Dr. Stanley Rhine (Universität von New Mexico) die Entdeckung menschenähnlicher Fußabdrücke in 40 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten bekannt. Nur wenige Monate zuvor war ein ähnlicher Fund in Kenton, Oklahoma, gemacht worden. Fast zur selben Zeit wurde auch ein versteinerter Fußabdruck im nördlichen Teil Zentral-Wisconsins ausgegraben.

Im Death Valley in Kalifornien gibt es reichlich Belege in Form von Knochenresten und Fossilien, die uns zeigen, dass diese trostlose Wüstengegend einst ein tropischer Garten Eden war, in dem eine Rasse von Riesenmenschen lebte, die sich die Nahrung aus den dortigen Seen und Wäldern schmecken ließ.

Wenn von urgeschichtlichen Riesenmenschen in der heute verlassenen Sandwüste im Death Valley gesprochen wird, heißt das gleichzeitig, dass die Schulmeinung widerlegt wird, nach der der Mensch erst relativ spät nach Nord- und Südamerika eingewandert ist. Neue Radiokarbondatierungen belegen einerseits, dass die Landbrücke in der Beringstraße und der eisfreie Korridor zwischen Alaska und Montana bis vor 9.000 Jahren noch unpassierbar waren, andererseits zeigen aber immer mehr Fundstücke, dass der Mensch mit Sicherheit schon sehr viel früher auf dieser Hemisphäre ansässig war.

Um ein Beispiel zu nennen: Mais, der amerikanischer Beitrag zum menschlichen Speiseplan, soll mit einem Alter von 9.000 Jahren unser ältestes kultiviertes Saatgetreide sein. Dann hätte es aber schon vor mehr als 9.000 Jahren Ackerbauern in Amerika geben müssen, um den Mais erst einmal dort anzubauen. Uralte Kürbissamen, 8.500 Jahre alte Erdnüsse und Faserbüschel der Baumwolle, gefunden im Nanchoc-Tal in Peru, sind zusätzliche Hinweise, dass in der Neuen Welt zu dieser Zeit schon Landwirtschaft betrieben wurde. Den eindeutigen Beweis für die Existenz prähistorischer Landwirtschaft in Amerika brachte eine Bohrung der Humble Oil Company, die über 80.000 Jahre alte mexikanische Mais-Pollen zum Vorschein brachte.

Die Auffälligkeiten bei Blutseration und Gebiss sowie die geographische Verteilung der heutigen Ureinwohner auf den beiden amerikanischen Kontinenten erfordern eine geradezu unmögliche genetische Zeitskala, nach der sich asiatische Einwanderer in charakteristische Bewohner der Neuen Welt hätten verwandeln müssen. Selbst wenn wir versuchten, mit den anerkannten Theorien über die Besiedlung der Neuen Welt irgendwie den Frieden zu wahren, müssten wir Nordamerika in 40.000 Jahren mehr Evolution zugestehen als in über einer Million Jahren in Europa, Afrika und Asien stattfand (Der Ursprung der mysteriösen Steine von Ica (Videos)).

In Kalifornien wurden Schädel gefunden, die eindeutig von amerikanischen Ureinwohnern stammen und die auf ein Alter von 50.000 Jahren datiert wurden. Aber es gibt noch ein weiteres Rätsel: Ein 140.000 Jahre alter Schädel, durch Maßanalyse dem Typus der amerikanischen Ureinwohner zugeordnet, wurde in einer iranischen Ausgrabungsstätte entdeckt.

Was ist mit der untergegangenen amerikanisch-indianischen Zivilisation von Cahokia in Illinois, von der Pyramiden und eine große Mauer errichtet wurden? Eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von St. Louis enthält möglicherweise die Reste einer Metropole von mehr als 250.000 Einwohnern.

Wer erbaute die mysteriösen Sieben-Meilen-Mauern in den kalifornischen Bergen um Berkeley und Oakland?

Und welche Vorgänger der Maya konstruierten das ausgeklügelte System in Yukatan, das vor über 2.000 Jahren Feldfrüchte bewässerte?

Der Caracol-Turm von Chichén Itzá in Yukatan ist ein bemerkenswertes Observatorium in Mittelamerika, das in Zusammenhang mit ähnlichen Orten in Nordamerika, z. B. in Mesa Verde, in Wichita und im Chaco-Canyon, steht.

Nach einer der ketzerischsten Theorien, die ich in „Worlds Before Our Own“ aufgestellt habe, ist der Ursprung der Zivilisation unter Umständen aus der sogenannten Neuen erst in die Alte Welt eingewandert. Viele Jahre nachdem Ruth Shady Solís die antike Stadt Caral in Peru beschrieben hat, wurde ihre auf 2627 v.  Chr. lautende Karbondatierung jetzt im Dezember 2007 wissenschaftlich anerkannt. Dadurch ist nachgewiesen, dass die Zivilisation in Südamerika viel älter ist als die Städte des Harappa-Tals im heutigen Pakistan und West-Indien, älter auch als die ägyptischen Pyramiden. Caral muss jetzt als „Mutter aller Zivilisationen“, als fehlendes Bindeglied der Archäologie — als Mutter-Stadt — anerkannt werden.

Wissenschaftliche Bildung wurde offenbar von Menschen jeglicher Kultur, ob bekannt oder unbekannt, hoch geschätzt. Felsgravuren, die möglicherweise 60 Millionen Jahre alt sein könnten, veranschaulichen Schritt für Schritt eine Herztransplantation und einen Kaiserschnitt. Die alten Ägypter benutzten ein empfängnisverhütendes Gel und verfügten über urinbasierte Schwangerschaftstests. Der Zement, den die Maya für Zahnfüllungen benutzten, hält nach 1.500 Jahren immer noch.

Eigentlich hätten keine Textilgewebe gefunden werden dürfen, bevor die Ägypter vor 5.000 Jahren begannen, gewebte Stoffe zu produzieren. Wie können wir uns dann die russische Ausgrabungsstätte erklären, die uns über 80.000 Jahre alte Spinnwirtel und gemusterte Stoffe liefert?Die alten Babylonier benutzten offensichtlich nicht nur Schwefel-Streichhölzer — ihre Technologie war so hochentwickelt, dass sie komplexe elektrochemische Batterien mit Drahtleitungen einsetzen konnten. Es gibt auch Hinweise, dass Batterien und Elektrolyse im alten Ägypten, in Indien und in Suaheliland verwendet wurden.

Überreste einer metallbearbeitenden Fabrik mit über 200 Schmelzöfen wurden im heutigen Medzamor in Armenien gefunden. Zum Schmelzen von Platin sind Temperaturen von über 1.780 Grad Celsius erforderlich, und doch stellten einige Präinka-Völker Objekte aus diesem Metall her. Auch heutzutage ist das Extrahieren von Aluminium aus Bauxit noch ein kompliziertes Verfahren, doch Chou Chu, ein berühmter General aus der Jin-Dynastie (265-316 n. Chr.), wurde in einem Leichenkleid mit Gürtelschnallen aus Aluminium bestattet.

Geschnitzte Knochen und behauene Kalksteine wurden bei Brunnenbohrarbeiten zusammen mit Fundstücken, die wie reich verzierte „Münzen“ aussehen, aus großer Tiefe hervorgeholt (Bohrer-Stück in Kohle: Gab es eine fortschrittliche Zivilisation vor Millionen von Jahren?). In einer Kohlenmine fand man eine seltsame geprägte Tafel — sie war mit rautenförmigen Vierecken verziert, mit dem Gesicht eines alten Mannes in jedem „Kästchen“. Bei einer anderen Entdeckung in einer Kohlenmine fanden Arbeiter glattpolierte Betonblöcke, aus denen eine massive Wand errichtet worden war. Einer der Minenarbeiter hackte nach eigener Aussage einen der Blöcke auf und fand dabei das typische Gemisch aus Sand und Zement, aus dem auch unsere heute üblichen Bausteine hergestellt werden. Eine Goldkette wurde in einem Kohleklumpen eingeschlossen entdeckt. In einer Silbermine in Peru wurde eine Metallspitze ausgegraben, und ein Eisenwerkzeug in einem schottischen Kohleflöz. Von allen Funden wird angenommen, dass sie Millionen Jahre älter sind, als der Mensch eigentlich existieren soll. Ein glockenförmiges Metallgefäß mit Blumenintarsien aus Silber wurde in der Nähe von Dorchester in Massachusetts aus massivem Fels herausgesprengt.

Zwei Hypothesen könnten die Existenz so verblüffender Artefakte erklären: (1) Sie wurden auf der Erde von einer fortschrittlichen Zivilisation hergestellt, die durch eine natürliche oder technologische Katastrophe vor dem Entstehen unserer eigenen Kultur vernichtet wurde, oder (2) sie sind Überbleibsel einer technologisch hochentwickelten Zivilisation außerirdischer Herkunft, die die Erde vor Millionen von Jahren besuchte und dabei verschiedene Gegenstände zurückließ.

Selbst wenn eine hochentwickelte außerirdische Rasse unseren Planeten in prähistorischer Zeit besucht hätte, ist es doch unwahrscheinlich, dass so gewöhnliche Alltagsgegenstände wie Nägel, Ketten, Schnallen und Vasen an Bord eines Raumschiffs transportiert und an so weit voneinander entfernten Orten verteilt worden wären — denn diese Artefakte wurden in Nord- und Südamerika, Großbritannien, ganz Europa, Afrika, Asien und im Mittleren Osten gefunden.

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Anzeichen für prähistorische Katastrophen

Trotz der allgemeinen Unpopularität von Katastrophentheorien wurden in letzter Zeit offenbar doch einige „Beweise“ für verheerende Veränderungen in der Erdkruste entdeckt, die vor Urzeiten stattgefunden haben und für das fast vollständige Verschwinden prähistorischer Gesellschaften verantwortlich sein könnten. Geologische Funde weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen nicht nur sehr plötzlich, sondern auch sehr dramatisch vollzogen haben müssen und dass sie die frühgeschichtlichen Menschen vollkommen überwältigt und ihre Kulturen ausgelöscht haben.

Den vielleicht verblüffendsten Beweis für eine fortschrittliche prähistorische Technologie, die ihre Mutterkultur zerstört haben könnte, finden wir an Orten, die offenbar stumme Zeugen frühgeschichtlicher atomarer Kriegsführung sind.

Glasüberzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenen Sand entsteht. Für einige Menschen ist der Gedanke, dass uns diese Stätten womöglich Belege für urzeitliche Atomkriege liefern, recht beunruhigend. Gleichzeitig haben Wissenschaftler etliche Uranlagerstätten gefunden, die offenbar schon in der Vorzeit abgebaut oder ausgeschöpft wurden.

Wenn in prähistorischen Zeiten möglicherweise eine globale Zivilisation durch einen Atomkrieg vernichtet worden ist, scheint es umso dringlicher, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind, bevor uns das Schicksal ereilt, die Lektionen einer vergangenen Welt wiederholen zu müssen.
Quelle: The Canadian, 21.12.2007

Kräfte, die es nicht geben dürfte: Irreale Phänomene und Erscheinungen aus aller Welt

Beweise für einen prähistorischen Atomkrieg

Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend …
Genesis (1. Mose) 19:24

Zu meinem letzten Artikel in der Zeitung The Canadian mit Gedanken zu meinem Buch „Worlds Before Our Own“ sind dutzende Leserfragen eingegangen. Einige schrieben, dass ein Kabelfernsehsender — manche meinten, es sei der History Channel, andere Discovery oder National Geographic — „Beweise“ dafür gezeigt hätte, dass das „geschmolzene grüne Glas“, das in verschiedenen Gegenden zu finden ist, in Wahrheit durch Druckwellen von Meteoren statt durch urzeitliche Atomkriege entstanden sei. Ich bin weiterhin für viele Theorien über die Frühgeschichte der Erde offen.

Einer der Leser, die mir schrieben (er hatte vorteilhafterweise sogar „Worlds Before Our Own“ gelesen), stellte fest, dass ich „Informationen über ungewöhnliche archäologische Funde klar und anschaulich darstelle, ohne die rhetorischen Übertreibungen, die gewöhnlich in Verbindung mit solchen Themen gebracht werden“.

In bestimmten Fällen könnten meteorische Druckwellen Bereiche „geschmolzenen grünen Glases“ entstehen lassen. Nun frage ich mich allerdings, ob solche Naturphänomene auch für alle 28 Gebiete mit geschwärzten und zertrümmerten Steinen verantwortlich sein können, die jeweils eine Fläche von über 11.000 km2 in Westarabien bedecken. Die scharfkantigen und schwarz-verbrannten Steine liegen dichtgedrängt beieinander, als ob es sich um Ruinen von Städten handeln würde. Nach Einschätzung von Experten sind sie nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stammen offenbar aus jener Zeit, in der Arabien als üppiger und fruchtbarer Landstrich galt, der dann urplötzlich zur Wüste versengt wurde.

Wir wissen heute, dass die Sahara einst eine tropische Region mit reicher Vegetation, ergiebigem Regen und mehreren großen Flüssen war. Wissenschaftler haben Gebiete in der Wüste entdeckt, in denen der Erdboden, der einst durch Bauer und Pflug bearbeitet wurde, nun mit einer dünnen Sandschicht bedeckt ist. Forscher haben auch ein gewaltiges Wasserreservoir unter der ausgedörrten Wüstenoberfläche entdeckt. Die Quelle für so große Wasservorkommen können nur die starken Regenfälle aus einer Zeit gewesen sein, bevor eine flammende Zerstörung die saftige Vegetation dieses Gebietes vernichtete.

Bei Ausgrabungen im Gebiet von Khamis Bani Sa‘ad im Tehema-Distrikt der Hodeidah-Provinz im heutigen Jemen kamen mehr als 1.000 ungewöhnliche archäologische Fundstücke zum Vorschein. Am 25. Dezember 2007 bestätigte ein französischer Wissenschaftler, dass sie auf 300.000 v. Chr. zurückgehen. Bis zu einem dramatischen Klimawandel waren die Einwohner zu dieser Zeit Fischer und hatten eine Anzahl von Tierarten domestiziert, die es heute in dieser Region nicht mehr gibt, einschließlich einer Pferdeart, die man derzeit nur in Mittelasien findet.

Das kommunistische China hat Nuklearversuche in der Nähe des Lob-Nor-Sees in der Wüste Gobi durchgeführt, nach denen große Flächen des Gebietes mit glasiertem Sand bedeckt waren. In dieser Wüste gibt es jedoch noch mehrere andere Stellen mit glasigem Sand, die bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind.

Der Ingenieur Albion W. Hart, einer der ersten Absolventen des Massachusetts Institute of Technology, wurde mit einem Projekt in Innerafrika beauftragt. Auf der Reise in eine beinahe unzugängliche Region mussten er und seine Mitarbeiter zunächst ein ausgedehntes Wüstengebiet durchqueren. Damals kam ihm eine große Fläche grünlichen Glases, die den Sand bedeckte, so weit das Auge reichte, ziemlich verwirrend und unerklärlich vor. „In späteren Jahren“, schreibt Margarethe Casson in Rocks and Minerals (Nr. 396, 1972), „besuchte er White Sands (Nevada) nach der ersten nuklearen Explosion dort, und er stellte dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung fest, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte.“

Im Euphrat-Tal im Südirak, wo nach bestimmten Überlieferungen der Garten Eden liegen soll und wo die alten Sumerer auf den Gottmenschen Ea trafen, kam 1947 bei Forschungsgrabungen eine Schicht von geschmolzenem grünem Glas zum Vorschein. Die Archäologen kamen nicht umhin, die Ähnlichkeit dieses mehrere tausend Jahre alten Schmelzglases mit dem Wüstengrund von White Sands in New Mexico festzustellen, nachdem dort die ersten nuklearen Explosionen der Neuzeit Sand und Steine zerschmolzen hatten.

In der Mohave-Wüste gibt es große runde oder mehr­eckige Flächen, die mit einer harten Substanz bedeckt sind, die undurchsichtigem Glas sehr ähnlich ist.

Darwins Irrtum

Glasierte Bauwerke und versengte Ruinen

Als William Walker 1850 das Death Valley erforschte, gab er an, auf Ruinen einer uralten Stadt gestoßen zu sein. Die Steine eines großen Bauwerks, das sich im Schutt befand, waren an einer Gebäudeseite zerschmolzen und glasüberzogen. Walker erklärte weiterhin, dass das gesamte Gebiet zwischen dem Gila- und dem St.-John-Fluss mit Ruinen übersät sei. Er fand in jeder dieser vorzeitigen Siedlungen Beweise dafür, dass sie durch Feuer ausgebrannt waren, das intensiv genug war, Gestein zu verflüssigen. Straßenpflaster und Steinhäuser waren durch gewaltige Risse zerteilt, als ob sie mit einer Art riesiger Feueraxt versengt worden wären.

Belege wie die von Walker entdeckten verglasten Städte und Befestigungsanlagen faszinieren mich vielleicht sogar mehr als die großen Flächen aus geschmolzenem grünem Glas.

Es gibt alte Bergfestungen und Türme in Schottland, Irland und England, deren Mauerwerk durch Einwirkung großer Hitze ausgeglüht und verkalkt ist. Blitze können so etwas auf keinen Fall verursacht haben.

Andere Bergfestungen, von den Lofoten vor Nord-Norwegen bis zu den Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, sind zu „geschmolzenen Festungen“ geworden. Erich A. von Fange merkte an, dass die „aufgeschichteten Felsblöcke ihrer Ringwälle durch intensive Hitze […] zu Glas geworden sind“.

Die Stadt Çatal Hüyük in der nördlichen Zentraltürkei, die als eine der ältesten der Welt gilt, hat nach archäologischen Anhaltspunkten offenbar in der Blüte ihrer Zivilisation gestanden, bevor sie plötzlich ausstarb. Archäologen waren erstaunt, als sie dicke Schichten verbrannter Ziegel in einer „VIa“ benannten Ebene vorfanden. Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über einen Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeigaben verkohlt wurden. Die gesamte bakterielle Verwesung war durch die fürchterliche Hitze komplett gestoppt worden.

Als ein großer Terrassentempel in Babylonien ausgegraben wurde, sah es so aus, als ob er von einem entsetzlichen Feuersturm getroffen worden wäre, durch den er bis in die Grundfesten zerklüftet wurde. An anderen Stellen des Ruinenfeldes waren große Stücke Mauerwerk durch Flammen glasiert worden. Etliche Teile des Mauerwerks waren komplett zerschmolzen. Selbst große Felsbrocken in der Nähe der Ruinen waren mit einer Glasschicht überzogen.

Die königlichen Gebäude in einer nordsyrischen Grabungsstätte, die als Alalakh oder Atchana bekannt ist, waren so komplett verbrannt, dass das Innerste der dicken Wände mit hellroten, zerbröckelnden Lehmziegeln gefüllt war. Der Lehm- und Kalkputz der Wände war glasiert, und selbst Wandfliesen aus Basalt waren an einigen Stellen geschmolzen.

In Indien stehen zwischen dem Ganges und den Rajmahal-Bergen versengte Ruinen, in denen sich Unmengen von zerschmolzenen und ausgehöhlten Steinen befinden. Einige Reisende, die sich bis ins Herz der indischen Wälder vorgewagt haben, berichteten von Ruinen einstiger Städte, in denen die Wände durch intensive Hitzeeinwirkung zu Kristallblöcken geworden sind (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).

In den Ruinen der Sieben Städte, die sich nahe dem Äquator in der brasilianischen Provinz Piauí befinden, scheint ein ungeheures Chaos gewütet zu haben. Die Archäologen haben noch keine geologische Erklärung gefunden, die helfen würde, diese Funde einzuordnen, und daher meinten einige, die die Stätte untersuchten, dass die Art, in der die Steine ausgedörrt, zerstört und geschmolzen sind, Bilder von Sodom und Gomorra heraufbeschwöre.

Französische Forscher haben Belege für prähistorische spontane Kernreaktionen in der Oklo-Mine von Pierrelatte in Gabun gefunden. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Erz dieser Mine ungewöhnlich niedrige Anteile von U-235 enthält, wie sie sonst nur in verbrauchtem Uranbrennstoff aus Kernreaktoren gefunden werden. Diejenigen Forscher, die die Mine untersuchten, gaben an, dass das Erz auch vier seltene Elemente enthalte, die man in ähnlichen Formen in erschöpftem Uran findet.

Obwohl die moderne Welt vor den 1940er Jahren keine Kernenergie kannte, gibt es eine frappierende Anzahl von Hinweisen, dass schon in prähistorischen Zeiten nukleare Reaktionen stattgefunden haben könnten. Diese hinterließen zu Glas geschmolzenen Sand in verschiedenen Wüstengegenden, mit Glasschichten überzogene Teile von Steinmauern in Bergfestungen und Trümmer uralter Städte, die offenbar durch extreme Hitze zerstört wurden — all das weitaus mehr, als primitive Armeen der Frühzeit mit ihren Fackeln hätten anrichten können (Prähistorischer Atomreaktor in Afrika (Video)).

Die ausgebildeten und erfahrenen Archäologen, die auf solche ungewöhnlichen Funde gestoßen sind, betonten in allen Fällen, dass keine dieser Katastrophen durch Vulkane, Blitze, einschlagende Kometen oder durch von Menschen ausgelöste Feuersbrünste verursacht worden sein kann.

Literatur:

Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt von Reinhard Habeck

Atlantis und Lemuria: Legenden und Mythen oder versunkene Hochkulturen der Vergangenheit? von Heinrich Kruparz

Vimana Aircraft of Ancient India & Atlantis von David Hatcher Childress

Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte von Klaus Dona

Das Atlantis Rätsel / Das Bermuda Dreieck / Das Philadelphia Experiment. Fenster zum Kosmos? von Charles Berlitz

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de

Veränderungen im Sonnensystem und die Auswirkungen auf uns Menschen

Das Sonnensystem verändert sich schon seit Jahren sichtbar.Physikalische Gesetzmäßigkeiten die als unumstößlich gehalten worden sind verändern sich und haben als logische Folge Auswirkungen auf unseren Körper und Geist .In der Wissenschaft zum Beispiel ist mittlerweile bekannt das im menschlichen Gehirn Magnetitkristalle vorhanden sind die wiederum mit der Schumann Resonanz Frequenz der Erde verbunden sind . Diese Frequenz verändert sich mit der Sonnenaktivität(nicht nur) und hat immer Auswirkungen auf unser handeln .Wobei da natürlich auch Glaubenssätze eine Rolle spielen. Bereits 1992 gelang Prof. Joseph Kirschvink, Atsuko Kobayashi-Kirschvink und Barbara L. Woodford an der Geobiologischen-Universität am California-Institut of Technology (Caltech) in Pasadena der Nachweis vom massenhaften Vorkommen von Magnetitkristallen (Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn.
Laut Prof. Kirschvink gibt es etwa 5 Millionen Magnetitkristalle auf 1 g Gehirnsubstanz, bei der Hirnhaut etwa 100 Millionen !
Biologische Magnete sind bereits in unterschiedlichen Lebewesen gefunden worden (Weichtiere, Bakterien, Honigbienen, Tauben, Lachse).
Diese Kristalle stehen stark mit dem Magnetfeld der Erde in Wechselwirkung.
Im Laborversuch lassen sich die aus der Gehirnsubstanz isolierten Magnetit-Kristalle bereits durch Magnetfelder bewegen, die nur wenig stärker sind als das an sich schwache irdische Magnetfeld !
Magnetit reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material.
Wenn nur eine von einer Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdmagnetfeld oder die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen. Frequenzen sind Schwingungen und werden nicht nur von der Erde und dem Kosmos ausgesandt sondern auch künstlich erzeugt werden z.b. durch Fernsehen ,Handy oder Haarp .Es können so unterschwellige Botschaften übermittelt werden und ganze Gehirnstruckturen verändert werden so zu sagen dem Willen des Aussendenden angepasst werden und so wird es auch jeden Tag eingesetzt . Doch hier eine kurze Erklärung was ist die Schumann Frequenz ? Die Schumann-Frequenz ist die Grund-Resonanzfrequenz in unserem Lebensraum, jenem
aus Erdkugel und der in ca. 100 km Höhe umgebenden Ionosphäre bestehenden
“Kugelkondensator”. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also
jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen, welche die Energie zur
Aufrechterhaltung der Resonanzschwingung in diesem Resonanzraum liefern. Die
Schumann-Frequenz ist nach dem deutschen Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann benannt
und von ihm 1952 erstmalig vorausberechnet worden. Später, in den fünfziger Jahren, hat
Prof. Herbert König, ein Schüler von Schumann, diese Frequenz erstmals exakt gemessen.
Die elementare Frequenz, die Grundfrequenz eines ganzen Spektrums von
Resonanzfrequenzen, beträgt 7,83 Hertz.
Der Mensch braucht Schumannwellen
Die Schumann-Frequenz entspricht einer Frequenz des menschlichen Gehirns: Durch
Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen (EEG)
kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich
zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt
vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:
 1. Delta – Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.
 2. Theta – Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
 3. Alpha – Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer
Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
 4. Beta – Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
Die Schumann-Frequenz bildet die Grenze zwischen Theta- und Alpha-Bereich.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Schumann-Frequenz in exakter Resonanz mit der
Hippocampus-Frequenz des Menschen und aller Säugetiere ist. Dieses Signal wurde von der
NASA (Prof. Persinger), Prof. R. Wever und von dem Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig
unabhängig voneinander als „biologisches Normal“ erkannt, ohne das der Mensch nicht
auskommen kann (1,2). Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des
Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und
Atemveränderungen erzeugen (3). Die Schumann Frequenzen sind quasi
Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei.
Der Hippocampus ist ein Teil des Limbischen Systems, das als Sitz der Gefühle und damit
auch der Konflikte gilt. Die Amygdala, ein vor dem Hippocampus liegendes und zum
Limbischen System gehörendes Gehirnareal, scheint für die Wahrnehmung von emotional
bedeutenden Reizen von besonderer Bedeutung zu sein (4,5).
Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen, dass das Gehirn auf äußere Energien und
Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner
inneren Schaltkreise reagiert. Dies führt zwar kurzfristig zu einem Unruheeffekt, dann jedoch
neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren (6,7).
Aufgrund der Übereinstimmung der Frequenzen reagiert das Limbische System
bevorzugt auf die Schumann-Frequenz.
8 Hertz – ein besonderer Zustand
Dr. Andrija Puharich war Arzt und – bis zu seinem Tode 1995 – Amerikas führender
Parapsychologe, der sich seit 1948 der Erforschung außersinnlicher Wahrnehmungen durch
elektronische und neurologische Mess-Systeme, sowie der modernen, wissenschaftlichen
PSI-Forschung widmete. Puharich entdeckte, dass
a) 7,83 Hz (also annähernd 8 Hz) einen veränderten Zustand mit Wohlbefinden erzeugt,
b) 10,80 Hz aufrührerisches Benehmen auslöst und
c) 6,6 Hz Depression verursacht.
Puharich stellte in den 50er/60er-Jahren bei Hellsehern fest, dass deren Hirnströme eine
Frequenz von 8 Hz annahmen, solange ihre hellseherischen Kräfte aktiv waren.
Puharichs Freund Hurkos war in der Lage, vermisste Personen ausfindig zu machen.
Puharich stellte fest, dass Hurkos am erfolgreichsten war, wenn sein Gehirn eine Frequenz
von 8 Hertz produzierte.
Puharich hatte von Arigo in Brasilien gehört, ein “Psycho-Chirurg”, der ohne jede
Vorbereitung operierte und ohne dass der Patient die geringsten Schmerzen hatte. Puharich
stellte fest, dass Arigos Gehirn während seiner Heilarbeit die 8 Hz-Frequenz erzeugte. Und
Arigos Hirnfrequenz übertrug sich auf die Hirnfrequenz des Patienten, so dass dieser
keine Schmerzen hatte (8,9).
Schumann-Frequenz bei der Brainscanner-Therapie
Wie aus den bisherigen Ausführungen zur Schumann-Frequenz hervorgeht, ist diese
Frequenz bei der Brainscanner-Therapie von ganz besonderer Bedeutung:
Zum ersten sind Patienten, die sich im Alpha-Zustand befinden, unter dem Einfluss der vom
Brainscanner angebotenen Schumann-Frequenz für ihre innerpsychischen Prozesse und
Erinnerungen nahezu gleichsam hellsichtig und haben ein Aha-Erlebnis nach dem anderen
bzw. eine Erkenntnis nach der anderen bezüglich ihrer emotionalen Situation und ihrer
Probleme.
Zum anderen ist die Schumann-Frequenz diejenige Frequenz, die das für die Gefühle
zuständige Hirnareal, das Limbische System, in erster Linie ‚anspricht‘. Die Wirkung des
Brainscanners ist infolge der Schumann-Frequenz so bevorzugt auf das Limbische System
ausgerichtet, dass das dem Brainscanner seinen ursprünglichen Namen gegeben hat als
„Conflict-Controlling-System“.
Aus dem oben gesagten ist leicht nachvollziehbar, dass der Brainscanner seine Wirkung um
so besser entfalten kann, je intensiver der Patient in seine Gefühle ‚einsteigt‘. Das Sonnensystem verändert sich gerade rapide und wir Menschen versuchen immer noch weitgehend bekannte und ausgelutschte Erklärungsmodelle heran zu ziehen . Jetzt einmal die angesprochenen Veränderung im Sonnensystem aufgelistet die auf jeden Fall Auswirkungen hat auf unsere Physis und die daraus resultierenden Handlungen.
Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor (Die vergessene Zivilisation: Bedeutung der Sonnenaktivität in Vergangenheit und Zukunft (Videos))
Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten (Planet Merkur ist geschrumpft (Video))
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren (Venus: Rätsel des Wolken-Y gelöst (Videos))
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit (Polsprung: Umkehrung des Erdmagnetfeldes schneller möglich als bisher gedacht (Videos))
Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen (Wohin verschwand die dichte Uratmosphäre des Mars? (Video))
Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken (Jupiters Großer Roter Fleck schrumpft (Video))
Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator (Kracht es im Saturnring bald wieder heftiger? (Video))
Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität (Ungewöhnliche Riesenstürme toben durch Uranus‘ Atmosphäre (Video))
Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt (Pluto rückt immer näher: „New Horizons“ schickt rätselhafte Bilder (Video))
Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.Das passiert im Moment und dies ist nur die sprichwörtliche Spitze doch jeder Mensch ist dazu eingeladen seine Oberflächlichkeit aufzugeben und für sich selbst ein stimmiges Bild zu erstellen was sich natürlich stetig ausweiten kann. In den letzten Jahren die Schumann Resonanz Frequenz und ihre Auswirkung auf unser Gehirn von der Frequenz 7,8 auf 12 gestiegen sei noch bemerkt. Im Anschluss habe ich einen Artikel der auf http://www.pravda-tv.com/page/2/ erschienen ist angehängt der noch mehr zu erfassen versucht was dies eigentlich für uns Menschen im täglichen Leben bedeutet.Ich weiß es ist viel zu lesen für mich hat es sich gelohnt.Viel Freude beim lesen .
Michael Longerich im Oktober 2015.
Quellen: http://www.pravda-tv.com
http://www.gobacksearch.com/?q=magnetitkristalle+im+gehirn#
http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/schumann-frequenzen-gruppenbewusstsein-und-individualitaet/
http://www.brainscanner.de/therapie/biblio/de/BS_Schumann.pdf
http://www.eterna.sl/blog/index.php?category=Gehirn+Magnetfeld
http://www.pimath.de/magnetfeld_der_erde/magnetfeld_und_leben2.html
NASA/nexus-magazin.de
http://geniishop.grizzlyserver.com/wp-content/uploads/2015/07/Genii-a-pulse-to-life-Fachinfo.pdf
http://www.kosmosimwandel.at/magnetfeld-mensch-2.html
http://www.biophysikalische-medizin.at/page4/page46/page46.html

Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem (Video)
8. Oktober 2015 von aikos2309

Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische Veränderungen erfährt.

Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen.

Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor (Die vergessene Zivilisation: Bedeutung der Sonnenaktivität in Vergangenheit und Zukunft (Videos))
Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten (Planet Merkur ist geschrumpft (Video))
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren (Venus: Rätsel des Wolken-Y gelöst (Videos))
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit (Polsprung: Umkehrung des Erdmagnetfeldes schneller möglich als bisher gedacht (Videos))
Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen (Wohin verschwand die dichte Uratmosphäre des Mars? (Video))
Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken (Jupiters Großer Roter Fleck schrumpft (Video))
Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator (Kracht es im Saturnring bald wieder heftiger? (Video))
Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität (Ungewöhnliche Riesenstürme toben durch Uranus‘ Atmosphäre (Video))
Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt (Pluto rückt immer näher: „New Horizons“ schickt rätselhafte Bilder (Video))
Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.

Überblick

Die bedeutenden – ja sogar beispiellosen – Wetterveränderungen, die gegenwärtig Millionen Menschen auf der Erde alarmieren, sind letztlich Teil einer umfassenden, geheimnisvollen Transformation, die unsere Sonne, einige andere Planeten und viele der Trabanten dieser Planeten betrifft … quer durch das ganze Sonnensystem.

Wie bereits erwähnt, werden wir in diesem Artikel spezifische wissenschaftliche Arbeiten zitieren, die diese „systemweiten“, offenbar systemischen Veränderungen stützen – Beweise aus renommierten Quellen und Veröffentlichungen, die von Forschern an großen Institutionen zusammengetragen wurden. Wie aus den Kommentaren dieser Forscher selbst hervorgeht, haben sie offensichtlich nicht das ganze Ausmaß – ganz zu schweigen von der zugrundeliegenden Ursache – dessen erfasst, was sie sehen … oder warum sie es gerade jetzt sehen.

Die „Ursachen und Wirkungen“ dieser bemerkenswerten planetaren Transformationen lassen sich unserer Meinung nach erklären, indem wir uns einer neuen Physik zuwenden, die bisher von den meisten etablierten Wissenschaftlern noch nicht anerkannt wird. Tatsächlich ist es eine „alte Physik“, die vor der Entdeckung der Quanten einst das Herzstück der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts war. Der Grundpfeiler dieser Physik basiert auf dem buchstäblichen Zugang zu „höheren Dimensionen“.

Diese „höher- oder hyperdimensionale“ Beschreibung ist nicht einfach nur ein abstraktes mathematisches Konzept, das vor hundert Jahren einfach übrig geblieben ist, sondern ein ernstzunehmendes, quantifizierbares neues Modell für den reellen Bereich der Energien, die unsichtbar in unsere „dreidimensionale“ Realität hinein- und aus ihr hinausfließen. Während dieses Vorgangs erzeugen sie buchstäblich die gesamte stoffliche Materie sowie deren beobachtete, dreidimensionale, hochkomplexe Wechselwirkungen.

Zusätzlich zu ihrer grundlegenden hyperdimensionalen Komponente ist diese „neue Physik“ eng an eine abgewandelten Vorstellung eines räumlichen „Äthers“ gekoppelt. Dieser „Äther“ wiederum unterscheidet sich deutlich von einem anderen Konzept aus dem 19. Jahrhundert – dem „elektromagnetischen Äther“, der damals als notwendiges Medium (analog zu Luft oder Wasser) für den Transport von rhythmischem Licht und Radioschwingungen durch den „leeren Raum“ galt. Der „neue Äther“ hat auch nichts mit dem heute populären Begriff „Nullpunktenergie“ zu tun – der derzeitigen Bezeichnung der Quantenmechanik für Vorgänge im Vakuum, die laut gängiger Lehrmeinung Materie und Energie aus dem leeren Raum erzeugen.

Der neue, abgewandelte Äther ist dagegen ein „masseloser, nichtelektromagnetischer Äther“ – ein ladungsfreies Übertragungsmedium, das den gesamten Raum durchdringt und „hyperdimensionale Energie“ aus komplexeren, höheren Dimensionen in „unsere“ Dimension überträgt.

In dem Modell der hyperdimensionalen Physik, das einer von uns (Hoagland) vorgeschlagen hat, ist es die immanente Rotation der Masse in drei Dimensionen (oder der Gravitationsumlauf von „einer Masse um eine andere Masse über eine Umlaufbahn“), die einen buchstäblichen „Riss“ oder ein „Tor“ zwischen den Dimensionen öffnet. „Hyperdimensionale Energie“ fließt durch das Tor, verändert dabei den masselosen Äther in dieser Dimension und erzeugt eine Vielzahl beobachtbarer und messbarer physikalischer Wirkungen, wie z. B. das zyklische Erscheinen von Materie und Energie in unserer Dimension. Die Gesamtsumme der Energie, die in diese Dimension „geleitet“ wird, ist direkt proportional zur „Gesamtsumme der Drehimpulse“ des beteiligten rotierenden oder gravitierenden Systems.

In einem Orbitalsystem wird diese Gesamtmenge auch durch die sich ständig ändernden geometrischen Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Massen in ihren Umlaufbahnen „reguliert“: Bestimmte „tetraedale“ Winkel (60 und 120 Grad) erlauben eine maximale Energieübertragung zwischen Dimensionen, während andere Winkel (90 und 180 Grad) diese Übertragung stören und einschränken. Diese geometrischen Wirkungen beruhen auf den unvermeidlichen „Resonanz- und Dissonanzwirkungen“ der sich überlagernden Wellenmuster in der zugrundeliegenden Äther-„Matrix“.

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Die einfachste Analogie zum Sonnensystem wären „viele kleine Wellen auf einem Teich“: Die sich überlappenden „Energiewellen“ entsprächen dabei der großen Bandbreite an Frequenzveränderungen des zugrundeliegenden masselosen Äthers, die wiederum verursacht werden durch den Eintritt der hyperdimensionalen Energie in unsere Dimension über die rotierende Sonne, ihre rotierenden und umlaufenden Planeten … und deren rotierende und umlaufende Monde (Abbildung 1). Anders ausgedrückt: Das gesamte „Sonnensystem“ fungiert als ein echtes, hyperdimensionales, vernetztes, resonantes (oder manchmal auch dissonantes) System. Die dramatischen planetaren Veränderungen, die wir in diesem Artikel beschreiben werden, sind unserer Meinung nach (in Hoaglands Modell) die direkte Folge der komplexen Drehungen und geometrisch-beeinflussten Umlaufbahnen der bisher bekannten planetaren Mitglieder des Sonnensystems und ihrer messbaren Auswirkungen auf das zugrundeliegende resonante Äthermuster. Diese Muster werden (in diesem Modell) durch zusätzliche, noch unentdeckte Planeten verstärkt, die das Geschehen ebenfalls beeinflussen, deren Umlaufbahnen sich aber weit hinter der Grenze des bisher bekannten Sonnensystems befinden

Dr. Paulo und Alexandra Correa haben die bisher vollständigsten Laboruntersuchungen zu den Grundeigenschaften dieses zugrundeliegenden, kritischen „hyperdimensionalen Übertragungsäthers“ durchgeführt, der in Hoaglands Modell benötigt wird, um die hyperdimensionalen Informationen in unsere Dimension zu übertragen. Ein umfangreicher Überblick über ihre ausführlich dokumentierten Forschungen und Experimente findet sich unter http://www.aetherometry.com. Der verstorbene Dr. Eugene Mallove, ehemals leitender Wissenschaftsautor beim MIT, Präsident der New Energy Foundation und Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift dieser Stiftung, Infinite Energy, schrieb dazu:

„Was ist Ätherometrie und wie kann man sie verstehen? Sie beinhaltet das Studium und Messen des Äthers – nicht des statischen, elektromagnetischen „Lichtäthers“ des 19. Jahrhunderts, sondern eines dynamischen nichtelektromagnetischen Äthers, der sich durch die Ablenkung von Elektroskopfolien, Quecksilberthermometer, Geiger-Müller-Rohre, Oszilloskope, Teslaspulen, Faraday’sche Käfige und andere gängige Geräte und Schaltelemente messen lässt. Natürlich wird jeder, der engstirnig an die Einstein’schen Relativitätstheorien glaubt – sei es die Spezielle oder die Allgemeine – nur wenig bis gar keine Gründe finden, sich mit der Ätherometrie zu beschäftigen […]“

Während Paulo und Alexandra Correa ihre Forschungen völlig unabhängig von uns durchgeführt haben, sind beide fest davon überzeugt, dass es eine grundsätzliche Verbindung zwischen einem „masselosen Äther“ und den ebenfalls nachweisbaren hyperdimensionalen Energien gibt, die er in unsere drei Raumdimensionen überträgt.

Hoaglands „Magnum Opus“ – „Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit“ 1 – formulierte erstmals im 20. Jahrhundert das Hyperdimensions- und Äthermodell aus dem 19. Jahrhundert neu, gepaart mit der konkreten Entdeckung hyperdimensionaler Planeteneigenschaften, die durch heutige Teleskope und Raumschiffbeobachtungen identifiziert wurden. Hoagland zeigte, dass „geometrisch resonante Energiefelder“ in den uns nahegelegenen Planeten deren beobachtbare „atmosphärische Signaturen“ direkt beeinflussen, aber auch die kritischen Positionen wesentlicher Oberflächenmerkmale – wie etwa den Breitengrad der größten Schildvulkane. Insbesondere konzentrierte er sich auf den einfachen geometrischen Festkörper namens „Tetraeder“ – ein vierseitiges Objekt, bei dem jede Seite aus gleichseitigen Dreiecken besteht. Wie die anderen vier „Platonischen Körper“ – Oktaeder, Würfel, Dodekaeder und Ikosaeder – passt ein Tetraeder perfekt in eine Kugel. Wird eine der Spitzen mit dem Nordpol einer rotierenden Planetenkugel ausgerichtet – dann tauchen die anderen drei Spitzen bei 19,5 Grad südlich des Äquators auf. Platziert man einen Tetraeder gedanklich auf die gleiche Weise im Innern einer Kugel, nur mit der Spitze in Richtung Südpol, dann werden die anderen drei „Eckpunkte“ bei 19,5 Grad nördlich des Äquators auftauchen.

Wie in einer Reihe wissenschaftlicher Abhandlungen von Hoagland et al. zum Thema hyperdimensionale Physik erklärt wird,2 treten bei einer Vielzahl Planeten viele Energiephänomene direkt auf dem kritischen 19,5-Breitengrad in Erscheinung. Gasplaneten haben in diesen Breitengraden einzigartig energiegeladene „Wolkenbänder“ und gigantische Spiralwirbel an den exakten Eckpunkten der tetraedalen Geometrie – so wie den Großen Roten Fleck auf dem Jupiter oder den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun. Festplaneten neigen in diesen Breiten zum größten vulkanischen „Auftrieb“ oder zu „Hotspot-Aktivitäten“ – wie die Große Insel (Big Island) von Hawaii auf der Erde oder der Olympus Mons auf dem Mars.

In der vorliegenden Arbeit führen wir Richard C. Hoaglands Modell der hyperdimensionalen Physik3 mit David Wilcocks Konvergenzmodell zusammen, das er in seinem dritten Buch, „Divine Cosmos“ (Göttlicher Kosmos)4, vorstellt. Mit dieser Synthese lassen sich unserer Meinung nach die derzeit auftretenden „geheimnisvollen“ Veränderungen des Sonnensystems sehr einfach erklären. Wenn hier auf das „Modell der hyperdimensionalen Physik“ (HD-Modell) verwiesen wird, so beziehen wir uns in diesem Sinne auf beide Quellen. Es würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen, sämtliche Postulate (oder deren individuelle Abweichungen) der sich überlappenden HD-Modelle darzulegen und zu beweisen. Um die Arbeiten beider Autoren besser zu verstehen, sollten deshalb die zitierten Veröffentlichungen zu Rate gezogen werden. Für die eher nichttechnisch orientierten Leser folgen hier ein paar zusätzliche Analogien: Der Magnetismus ist keine direkt sichtbare Energie, doch wir wissen durch seine Wirkung auf andere Dinge, dass es ihn gibt. Genausowenig können wir feststellen, in welche Richtung Unterwasserströmungen fließen, wenn wir nicht andere physikalische Stoffe wie Sandkörnchen oder gesunkene Blätter betrachten, die vom Wasser bewegt werden. Hyperdimensionale Energie ist ebenso unsichtbar, doch können wir ihre Auswirkungen im gesamten Sonnensystem beobachten: etwa durch das Auftreten anomaler Staub-, Gas- oder ionisierter Teilchen oder durch ansonsten nicht erklärbare geometrische Phänomene in bestimmten fluiden (atmosphärischen) Systemen, die offenbar die Folge von Druckströmen sind, die von Resonanzschwingungen in einem hyperdimensionalen/masselosen Äther„fluid“ erzeugt werden.5

Kommen wir nun zu unseren Beispielen.

Die Sonne

Seit spätestens Ende der 1970er haben die gesamten Strahlungsemissionen der Sonne (die von modernsten Satelliten gemessen werden) um 0,5 Prozent pro Jahrzehnt zugenommen, was nach den Aussagen eines NASA-Wissenschaftlers einen „beträchtlichen Klimawandel hervorrufen könnte“, sollten derartige Einflüsse mehrere Jahrzehnte andauern.6 Ein anderer NASA-Wissenschaftler fand heraus, dass die Stärke des Magnetfelds der Sonne zwischen 1901 und 2000 um 230 Prozent zugenommen hat.7 1999 beobachtete ein dritter NASA-Forscher einen starken Anstieg der Menge an Helium und stark geladenen Teilchen, die bei hoher Sonnenaktivität freigegeben werden, und zeigte damit, dass sich der Sonnenwind als Bestandteil des gesamten Energieausstoßes der Sonne tatsächlich verändert, was bestens zu den anderen beobachteten Veränderungen passt.8

Vor 2003 wurden die zwei stärksten Sonneneruptionen (Flares) seit Beginn der Aufzeichnungen auf einen beispiellosen Wert von X-20 eingestuft; sie ereigneten sich 1989 und 2001. Dann, im November 2003, fand eine Eruption statt, die von einigen als 200 Prozent stärker eingeschätzt wird als alle bisherigen: auf kolossale X-40 … oder mehr.9

Wie bei solchen Ereignissen üblich, folgte bald darauf ein koronaler Massenauswurf (CME), der eine riesige, anschwellende Blase aus Milliarden Tonnen elektrifizierten Gases in das Sonnenystem entließ. Dieses und andere Ereignisse veranlassten Ende 2003 einen NASA-Wissenschaftler zu der Aussage, dass die Sonne jetzt aktiver sei als seit Menschengedenken, und „es so etwas nie zuvor gegeben hat“.

Trotz aller Hinweise konnte ein grundlegender Wandel der Sonne nie endgültig nachgewiesen werden – bis Ende 2003, als bezeichnenderweise nur drei Tage vor der massiven Sonnenexplosion eine Studie veröffentlicht wurde. Ilya Usoskin, ein renommierter Geophysiker, wies mit Hilfe von Eiskernproben nach, dass die Sonne seit den 1940er Jahren aktiver ist als in den gesamten 1.150 Jahren davor.11 Der anschließende ungestüme Ausbruch der Sonne nur wenige Tage später unterstrich und betonte das nur noch. Zieht man in Betracht, dass die Sonne ganze 99,87 Prozent der Masse unseres Sonnensystems enthält, neben der die Planeten im Vergleich wie Sandkörnchen aussehen, dürften sich die anhaltenden Veränderungen zweifellos auf alles auswirken, was dem gewaltigen Magnet-, Strahlungs- und Gravitationseinfluss der Sonne unterliegt.

Merkur

Trotz extrem hoher Oberflächentemperaturen scheint Merkur Eis an seinen Polen zu besitzen. Offiziell macht man dafür Kometeneis verantwortlich, das in „ständig im Schatten liegende Krater“ stürzte, doch selbst NASA-Wissenschaftler geben zu, dass es sich hierbei um eine „problematische“ Annahme handelt: Das Eis hat bereits Jahrtausende überdauert, während eine NASA-Sonde, die am Pol landet, die Hitze vermutlich nur eine Woche übersteht.12 Merkur hat auch einen unerwartet dichten Eisenkern, der nahezu die Hälfte seiner Masse ausmacht,13 und ein starkes Dipol-Magnetfeld. Die Wissenschaftler würden gerne verstehen, wie solche Anomalien möglich sind.14

Venus

Der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus hat von 1978 bis 1983 „dramatisch“ abgenommen.15 Leider konnten wir bisher keine Studie ausfindig machen, die diesen planetaren Wandel prozentual ausdrückt. Doch um die Bezeichnung „dramatisch“ zu verdienen, könnte es sich gut um eine 1.000-prozentige (oder größere!) Abnahme von Schwefelverbindungen handeln … in nur fünf Jahren. [Anm. d. Red.: Übersetzung im englischen Wortlaut, aber unmöglich. 1.000-prozentige Abnahme meint hier eine Reduktion des Schwefelgehalts in Richtung 100 Prozent.]

Für diesen enormen atmosphärischen „globalen Wandel“ wird gegenwärtig ein „gigantischer Vulkanausbruch“ verantwortlich gemacht, der mit einem Mal alle Schwefelverbindungen in die Venusatmosphäre freigesetzt hat, und zwar kurz vor 1978 (als „zufällig“ eine Flotte amerikanischer Raumschiffe eintraf, um die unmittelbaren Folgeerscheinungen zu messen). Der auffällige Schwefelgehalt verschwand dann geheimnisvollerweise äußerst rasch aus der Venusatmosphäre. Wichtig ist, dass das „vulkanische“ Modell nicht bewiesen werden kann, da der angebliche Ausbruch in diesem Zeitraum nie beobachtet wurde – weder von irdischen Observatorien noch von der gerade eingetroffenen Sonde im Venusorbit. Trotz des offensichtlichen Mangels an empirischen Beweisen für ein solches globales Ereignis hat die NASA einfach keine andere Erklärung für eine derart massive, geheimnisvolle, globale Transformation der gesamten Venusatmosphäre in nur fünf Jahren.16

Noch interessanter aber ist, dass die Gesamthelligkeit des „Eigenleuchtens“ auf der Nachtseite der Venus um kolossale 2.500 Prozent zugenommen hat, und zwar grob gesagt im selben Zeitrahmen, nämlich von 1975 bis 2001.17 Das neue Eigenleuchten hat eine grünliche Färbung, was auf Sauerstoffatome hinweist, und diese Sauerstoffemissionen sind auf der Venus genauso stark wie im sauerstoffreichen Polarlicht der Erde(!); folglich könnte eine mögliche Erklärung lauten, dass es einen enormen Anstieg des Sauerstoffgehalts in der Venusatmosphäre gegeben hat.18

Wir haben auch noch keine Studie entdecken können, die sowohl die „dramatische“ globale Abnahme des Schwefels in der Atmosphäre in der Zeit zwischen 1978 und 1983 und gleichzeitig den Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens erwähnt, obwohl die Schwefelstudie sogar im Scientific American und anderen etablierten Wissenschaftspublikationen veröffentlicht wurde – denn es gibt bisher kein „anerkanntes Modell“, das beide Veränderungen als Teil eines einheitlichen Phänomens erklären kann.

Das letzte der sechs Bilder von der Venus (Abb. 6) rechts unten weist ein eigentümliches geometrisches Muster auf, das mit dem genannten 2.500-prozentigen Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens einhergeht – eine lineare Besonderheit, die sich fast über die Hälfte der sichtbaren Atmosphäre des Planeten erstreckt. Diese abweichende „Geometrie“ lässt uns vermuten, dass hyperdimensional erzwungene „Fluidveränderungen“ in der Venusatmosphäre mit dieser dramatischen Aufhellung in Zusammenhang stehen könnten. Grundlage dieser Überlegungen ist das HD-Modell, das wir weiter oben und in unseren bisherigen Arbeiten beschrieben haben.

Eine sorgfältige Auswertung des Bildes von 2002 zeigt, dass die geometrische atmosphärische Formation im Bild unten rechts von einem tetraedalförmigen „Energiefeld“ erzeugt worden sein könnte. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wie Abbildung 7 zeigt. (Die Position und die Winkelbeziehungen des linearen Gebildes entsprechen genau der Spitze eines hypothetischen Tetraeders, der „in die Kugel“ der Venus „eingezeichnet“ wird.)

Wenn Sie nun noch einmal auf Abbildung 5 schauen, sehen Sie, dass der beispiellose X-40-Flare sich ebenfalls an einem perfekten „tetraedalen“ Punkt befindet, genau wie der weiße und rötliche Bereich in der linken unteren Ecke (Knoten) des Tetraeders in Abbildung 7 – nur dass der Sonnenflare sich auf der rechten und nicht auf der linken Seite befindet. Man kann viele solcher „tetraedalen Energieknoten-Emissionen“ im ganzen Sonnensystem beobachten, wie den 300 Jahre alten Großen Roten Fleck auf dem Jupiter und den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun, die zum ersten Mal durch Hoaglands HD-Modell öffentlich bekannt wurden.

Planetenwissenschaftler können sich diesen bemerkenswerten und völlig unerklärlichen derzeitigen Wandel in der intrinsischen Helligkeit der Venusatmosphäre nicht erklären – sie geben ehrlich zu, dass es „eine völlige Überraschung“ ist, für die es „keine einfache Erklärung“ gibt.18,19 Ein NASA-Wissenschaftler ging sogar so weit zu sagen, dass „irgendetwas Seltsames in der oberen Venusatmosphäre geschieht“ und fügte hinzu, dass „wir letztlich einfach nicht wissen, was da vor sich geht.“ 20

Noch ein weiterer Hinweis auf einen massiven Anstieg im Gesamtenergiehaushalt der Venus wurde 1997 aufgedeckt. Die Venus zieht einen Schweif geladenen Plasmas hinter sich her, der 1997 60.000 Prozent länger war als zum Zeitpunkt seiner Entdeckung in den 1970er Jahren – und damit fast zur Erde reichte. Einer NASA-Wissenschaftlerin am Jet Propulsion Laboratory (JPL) zufolge ist dieser Schweif „ein wirklich starkes Signal, und es ist zweifellos echt.“ 2

All diese Veränderungen im Umfeld der Venus können als Teil einer umfassenderen, hyperdimensionalen Aufladung betrachtet werden, die sich auf das gesamte Sonnensystem auswirkt – und das wird noch deutlicher werden, wenn wir uns die nächsten Daten ansehen.

Mars

Zwischen Mitte der 1970er und 1995 bildete der Mars eine bedeutende neue Wolkendecke, sein atmosphärischer Staubgehalt nahm ab, und seine Atmosphäre enthielt eine „überraschende Menge“ Ozon.22 Die unbemannte NASA-Raumsonde Mars Global Surveyor wurde 1997 unerwartet von einem lokalen 200-prozentigen Anstieg der Atmosphärendichte beschädigt.23 1999 gab es zum ersten Mal seit über 20 Jahren einen Hurrikan auf dem Mars (Abbildung 9), der drei Mal stärker war als alle bisher beobachteten. Verglichen mit der Erde erstreckte sich dieser Hurrikan über eine Fläche, die mehr als vier Mal größer war als der Staat Texas.24

Obwohl viel gerne glauben würden, dass ein rasender „globaler Supersturm“ in den Bereich der Science Fiction gehört, umhüllte 2001 ein gewaltiger globaler Staubsturm in nur drei Monaten den gesamten Mars, wie Abbildung 10 eindeutig beweist. Die offizielle Website des Hubble-Teleskops beschrieb dieses Ereignis als den „größten globalen Staubsturm auf dem Mars seit mehreren Jahrzehnten“, und er zeigte sich ungewöhnlich dynamisch, mit einer Reisegeschwindigkeit um den Äquator, die „bisher gänzlich unbekannt war“. „Seit mehreren Jahrzehnten“ heißt, dass es sich um den größten Sturm seit mindestens 40 Jahren handelt. Besonders interessant ist eine Beschreibung des Sturms als Teil eines „abrupten Beginns einer globalen Erwärmung der dünnen Marsatmosphäre“, deren Untersuchung ein NASA-Wissenschaftler der Cornell University eine „Gelegenheit, die sich nur einmal im Leben bietet“ nannte.25

2001 wurde die „globale Erwärmung“ auf dem Mars auch in den Massenmedien thematisiert, darunter ein drastischer jährlicher Rückgang der Schneedecke am Südpol, wobei bestimmte Eisschichten rasant erodierten.26 Interessanterweise hat die NASA eingeräumt, dass wohl eine geometrische Struktur am Rückzug der Eiskappen beteiligt war. Im mittleren Photo vom Januar 1997 kann man im Eis eindeutig ein hexagonal geformtes Muster ausmachen, das auch im linken Photo vom Oktober 1996 zu erkennen ist (auch wenn es ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht ist).

Interessant ist auch, dass diese Marsgeometrie bereits bei zwei früheren Begebenheiten beobachtet wurde: 1995 und 1972. Laut NASA haben „die Polarkappen in dieser Jahreszeit eine markante hexagonale Form, die 1995 bereits vom Hubble-Teleskop und 1972 von Mariner 9 bemerkt wurde. Sie könnte auf die Topographie [die Form des lithosphärischen Mantels des Mars] zurückzuführen sein, die uns weniger bekannt ist, oder auf Wellenstrukturen in der Zirkulation.“ 27 In diesem Fall stimmen wir der NASA voll und ganz zu.

Es scheint tatsächlich eine geometrische Wellenstruktur zu geben, die den Rückzug der Eiskappen des Mars beeinflusst, während sich der gesamte Planet erwärmt. Viele Wissenschaftler sind nicht mit den dreidimensionalen Wellenstrukturen vertraut, die sich bilden, sobald ein Fluid vibriert wird.28 Erinnern Sie sich, dass im HD-Modell das „Fluid“, nach dem wir suchen, in der Regel nicht nachweisbar ist – es ist eine hyperdimensionale Kraft, die über den dreidimensionalen, masselosen Äther in unsere Realität „hineinströmt“. Das unsichtbare „Fluid“ durchdringt den gesamten Raum, der seinerseits sichtbare Materie- und Energiestrukturen in dieser Dimension umgestaltet. In diesem Fall ist der hyperdimensionale Übertragungsweg stark genug, um die „kalten“ Wandlungsmuster der Marseiskappen an Resonanz- oder geometrischen Linien neu auszurichten, so wie die gleiche hyperdimensionale Geometrie möglicherweise die „heißen“, rasant zunehmenden grünen Sauerstoffemissionen in der Venusatmosphäre anordnet.

Insgesamt passt der Mars ziemlich gut in unser Modell. Der Ozongehalt steigt und der Staubgehalt sinkt, was darauf hinweist, dass eine verstärkte Ionisation stattfindet – im HD-Modell ein Zeichen für das dynamische Einströmen hyperdimensionaler Energie. Die Marsatmosphäre ist auffällig bewölkter und dichter, ein gewaltiger Hurrikan und ein überraschender globaler Staubsturm haben die NASA-Wissenschaftler verwirrt, und mehr als eine offizielle Marsstudie stellte eine „globale Erwärmung“ fest. Der Rückzug der Eiskappen auf der Marsoberfläche scheint buchstäblich von einer unsichtbaren geometrischen „Wellenstruktur“ geformt zu werden. Noch einmal: Diese Veränderungen geschehen nicht nur auf dem Mars – sie finden gleichzeitig im gesamten Sonnensystem statt. Die eindrucksvollen Daten über den Jupiter offenbaren diesen Entwicklungstrend endgültig.

Jupiter Ebenso geheimnisvolle geometrische Wirkungen wurden in der Atmosphäre des Jupiters entdeckt und von der NASA ohne allzuviel Aufsehen veröffentlicht. Obwohl die Wissenschaftler die atmosphärische Struktur in Abbildung 12 als „Quasi-Hexagon“ bezeichnen, ließe sich in der derzeit beschränkten Datenlage ein fünfseitiges Pentagon in den polaren Wolkenstrukturen des Jupiters ausmachen. Besonders verblüfft daran, dass die stabile, langsam rotierende Formation in der Nordpolarregion des Jupiters innerhalb ihrer eleganten, geometrischen Grenzen einen „scharfen Temperaturabfall“ erzeugt und „die Polaratmosphäre und den stratosphärischen Dunst von der restlichen Atmosphäre abgeschottet“ hält. Einer der Autoren – Wilcock – nimmt an, dass wir möglicherweise die Seitenfläche eines weiteren eingebetteten, resonanten dreidimensionalen Gebildes sehen, das als „Dodekaeder“ bekannt ist: ein zwölfseitiges Objekt in Form eines Fußballs, bei dem jede Seitenfläche ein perfektes Pentagon darstellt. Mit Hilfe der Software Photoshop wurde das geometrisch perfekte „bloßgestellte Pentagon“ in das linke Bild eingezeichnet:

Die NASA diskutierte offen über die ungewöhnliche Formation und erwähnte sogar ihre Geometrie, doch sie ging nur so weit, ihr Inneres als „quasi-hexagonale Form“ zu bezeichnen, ohne jedoch die ebenso mögliche pentagonale Struktur zu erwähnen.29

Erinnern Sie sich an die geheimnisvollen Eisvorkommen an den Polen des von der Sonnenhitze ausgedörrten Merkurs, die wir erwähnt haben? Wir spielten dort darauf an, dass es einen hyperdimensionalen „Abschirmeffekt“ geben könnte, der diese Regionen vor der natürlichen Sonneneinstrahlung schützt, eine geheimnisvolle eigene „Kühlanlage“. Wilcock interpretiert die pentagonale „Wellengeometrie“ der Jupiterwolken als einen weiteren Hinweis darauf, dass auch die Polregionen des Jupiters auffallend kalt sind, während die kalten Polarzonen des Mars, wie wir gesehen haben, ein hexagonales Oberflächenmuster aufwiesen. Die sich häufenden Beweise legen den logischen Schluss nahe, dass eine Planetenoberfläche oder das atmosphärische Erwärmungsmuster manchmal stärker von der resonanten inneren Äther-„Geometrie“ als von der direkten äußeren Sonneneinstrahlung beeinflusst werden kann.

Sollte Jupiter tatsächlich hyperdimensional „aufgeladen“ werden, dann müsste laut HD-Modell ein Wirbelphänomen an einem der Knoten (Eckpunkte) des nördlichen Pentagons zu sehen sein. Ein Film, der aus 1.200 Einzelbildern zusammengesetzt wurde, die Ende 2000 von der Cassini-Raumsonde der NASA vom Jupiter aufgenommen wurden, zeigt genau das: einen dunklen Wirbel in der Größe des Großen Roten Flecks, auf dem gleichen Breitengrad (60° N) wie die Eckpunkte des Pentagons! Im Zentrum des Knotens bildet sich ein heller Punkt, der sich entlang eines linearen Musters ausdehnt, dessen Größe und Winkel dem des Pentagons entsprechen, während parallel dazu eine weitere Linie in der Nähe des Jupiterpols auftaucht. Ein Artikel auf http://www.spacedaily.com bezeichnet das als ein „unerwartet langlebiges polares Wettermuster auf dem Riesenplaneten“, denn „der Film zeigt, dass die kleinen Flecken lange bestehen bleiben und sich nach geordneten Mustern bewegen.“ 30 Mit keiner Silbe wird jedoch erwähnt, dass die sich bildenden Linien ungewöhnlich gerade und parallel sind, statt den üblichen gewölbten Bahnen typischer Wolkenbewegungen zu folgen (siehe Abbildung 9).

Die NASA selbst beschreibt die Ereignisse im Film als „die Geburt und die Bewegung eines dunklen Wirbels, der größer als die Erde ist“, wobei „ein dunkler Fleck auftaucht und innerhalb von zwei Wochen zu einem deutlichen Oval in der Größe und Form des Großen Roten Flecks in der südlichen Hemisphäre des Jupiters anwächst. Während dieser dunkle Fleck im Polarlichtoval eingebettet ist, beginnt sich seine Randzone im Uhrzeigersinn zu drehen und bildet gleichzeitig einen kleinen, helleren, inneren Kern aus. Schließlich bewegt er sich aus der Polarlichtzone hinaus und verformt sich, wobei er am Breitengrad abflacht und am Längengrad wächst. Kurz vor Ende des Films taucht ein zweites, kleineres, dunkles Oval in der Nähe des Pols auf und verformt sich im Scherwind.“ 31

Dr. Carolyn Porco und ihre Arbeitsgruppe veröffentlichte eine Untersuchung dieses Ereignisses, in der es heißt: „Andere Hinweise lassen darauf schließen, dass große ovale Gebilde in den Polregionen ein wiederkehrendes Phänomen sind […] das quasi-periodisch oder selten, dafür aber wiederkehrend auftritt und von einem ungewöhnlichen Polarlichtereignis ausgelöst werden könnte […] Jedenfalls kann die Entstehung des dunklen Ovals bisher nicht erklärt werden.“ 32

Die Botschaft der Pulsare

Hier haben wir also ein gigantisches Wirbelphänomen, das klar auf eine übereinstimmende Geometrie weist, in einer Region, von der die NASA bereits zugegeben hat, dass sie eine „quasi-hexagonale“, sprich pentagonale, Form in den oberen Wolkenschichten beherbergt. Obwohl einige Leser uns gewiss vorwerfen, dass es sich hierbei um eine alberne „Mustersuche“ handelt, haben wir auch beim Jupiter eindeutige Beweise für eine Erhöhung der energetischen atmosphärischen Aktivität, die sich entlang innerlich übereinstimmender, geometrisch definierter (resonanter „stehender Wellen“) Muster vollzieht.

Nicht nur wir vermuten, dass die Veränderungen der Wirbelphänomene auf dem Jupiter auf einen allgemeinen Energieanstieg zurückzuführen sind. Eine wichtige Studie zum Jupiter hat es tatsächlich in die Ausgabe der USA Today vom 22. April 2004 geschafft. Sie gibt das überraschende Verschwinden einiger bedeutender ovaler Formationen in der Atmosphäre des Jupiters bekannt (Abbildung 14) – von September 1997 bis September 2000. Die Studie zeigte, dass die innere Wärme des Jupiters ohne diese Wirbel nicht mehr so effizient in den Weltraum freigesetzt wird wie zuvor … und Jupiter innerhalb der nächsten zehn Jahre voraussichtlich eine erhebliche „globale Erwärmung“ erleben wird – einen kolossalen prognostizierten Temperaturanstieg von 10° C.33

Der Planetenwissenschaftler, der diese Studie durchgeführt hat, merkt auch an, dass sich die Farbe des Großen Roten Flecks vom traditionellen Rot „etwas mehr in Richtung lachsfarben“ verändert hat und glaubt, dass diese Farbveränderungen ebenfalls auf einen allgemeinen Temperaturanstieg auf dem Jupiter zurückzuführen sein könnten.34 Theoretisch sollen diese Veränderungen Teil eines 70-jährigen Zyklus sein, der angeblich mit dem ersten Auftauchen der drei größten Ovale 1939 begann. Was wir jetzt sehen, könnte gut nur der Anfang sein. Das Verschwinden der Wirbel zwischen September 1997 und September 2000 könnte direkt mit dem Auftauchen des noch größeren Polarwirbels in der nördlichen Hemisphäre des Jupiters verbunden sein, der nur Tage später erschien und vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2000 aufgezeichnet wurde (Abbildung 13).

Die Verlagerung der Wirbelaktivität von den mittleren in die polaren Breitengrade des Jupiters ist nur eine von zahlreichen deutlich messbaren Veränderungen, die auf dem größten Planeten des Sonnensystems stattfinden. Abbildung 15 zeigt eine röhrenförmige Wolke aus heißem Plasma, die 1979 zum ersten Mal in der Umgebung des Jupiters entdeckt wurde. Die NASA-Sonden „Pioneer 10“ und „Pioneer 11“ konnten 1973-74 nichts Derartiges entdecken, was bedeutet, dass dieses wesentliche Merkmal des Jupitersystems auch in nur fünf Jahren auftauchte.35

Wenn wir daran denken, dass diese „Röhre“ 1974 noch gar nicht existierte, machen es die folgenden Ereignisse vollends klar, dass sich die Energie in und um den Jupiter maßgeblich verändert: 1994 schlugen die vielen Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in den Jupiter ein und führten zu einem Schauspiel am Himmel, als infolge der außergewöhnlich energetischen Einschläge viele dunkle, atmosphärische „Löcher“ in die obere Jupiteratmosphäre gerissen wurden. Beim Einschlag des „K“-Fragmentes geschah etwas wirklich Verblüffendes: Zwei Bögen aus geladenem Plasma brachen aus dem Planeten heraus und blieben für etwa eine Stunde als sichtbare Struktur bestehen.* Obwohl es schwer zu glauben ist (und das Bild zugegebenermaßen eine geringe Auflösung hat), erscheint Abbildung 16 genau so auf der offiziellen Website des JPL:36

Noch interessanter ist, dass im JPL-Bericht festgestellt wird, dass „die Astronomen durch einen Vergleich mit Röntgenbildern des Jupiters, die zur Zeit des K-Einschlags vom ROSAT-Satelliten aufgenommen wurden, wissen, dass die Störung im Norden zur Zeit des K-Einschlags am hellsten war und danach abklang. Wenn während des K-Einschlags Bilder durch das Hubble-Teleskop aufgezeichnet worden wären, hätten diese weitaus hellere Bögen gezeigt als die Bögen, die 45 Minuten später [im Bild] beobachtet wurden.“ „Weitaus heller“ ist für die NASA eine ziemlich grobe Aussage. Abbildung 17 zeigt uns die ROSAT-Bilder, auf die sich der JPL-Bericht in seiner kühnen Aussage bezieht.

Der Artikel ist in einem Stil geschrieben, der deutlich darauf hinweist, dass diese Bögen (Abbildung 16) ein relativ neues Phänomen waren, das in solcher Intensität nie zuvor gesehen und offenbar zum ersten Mal im Mai 1994 vom Hubble-Teleskop beobachtet wurde. Zumindest wurde ein einzelner derartiger Ring nach dem Einschlag am 19. Juli 1994 zu einem festen, dauerhaften Bestandteil des Jupiters. Er war im Mai des Jahres zum ersten Mal entdeckt worden und wurde zwischen Mai 1994 und September 1995 mit weitaus höherer Auflösung gefilmt.37 Dieser Ring strömt aus den Polarzonen des Jupiters zu den Polarzonen seines nächsten Mondes Io und verbindet die beiden wie Perlen auf einer Schnur. Die Stärke dieser Energieröhre kommt der gesamten Energie gleich, die auf der Erde vom Menschen erzeugt wird. Überraschenderweise beeinflusst dieser Ring die Polarzonen des Jupiters stark genug, um die Wolkenbewegung in Richtung Io abzulenken. Wir haben das Bild nicht bearbeitet – was Sie hier sehen, erschien genau so auf der Hubble-Website:38

Ein weiterer interessanter Aspekt dieses Energierings ist, dass die NASA nun weiß, dass durch ihn Elektronen in beide Richtungen fließen – von Norden nach Süden und von Süden nach Norden. Die NASA-Wissenschaftler bezeichnen sie als „bidirektionale Elektronen“. Die herkömmlichen Modelle können das Phänomen nicht erklären, doch es passt perfekt in Wilcocks Basismodell aus seinem dritten Band, „Divine Cosmos“, wenn wir erst einmal die Bedeutung gegenläufig rotierender Energiefelder für die gesamte Physik verstanden haben.

Lesen Sie hier den zweiten und dritten Teil des Artikels als PDF.

Der Klimawandel ist da. Er ist real. Er findet gleichzeitig auf allen uns umgebenden Planeten statt. Er kann nicht abgestritten werden.

Die Frage lautet: Könnte das Wissen um das hyperdimensionale Modell die Menschheit dazu bringen, sich zusammenzuschließen, um gemeinsam einen Ausweg aus dem Kataklysmus zu finden, der uns sonst möglicherweise bevorsteht?

Lohnt es sich für Wissenschaftler und Politiker, dies alles ernst zu nehmen – in dem Wissen, dass sie bei weiterer Missachtung dieser Beweise Milliarden Menschenleben auf dem Gewissen haben, die sonst gerettet werden könnten?

Denken Sie darüber nach; und dann handeln Sie. Sagen Sie anderen, was Sie hier vielleicht zum ersten Mal gelesen haben. Reichen Sie den Artikel weiter, erarbeiten Sie sich eine eigene Zusammenfassung der wichtigsten Punkte oder leiten Sie den Link zum gesamten Artikel weiter, falls jemand daran interessiert ist.

Wenn er auf der Erde lebt, wird er das vermutlich sein. Dieser Artikel ist die „rote Pille“, die Sie ihm geben können.

Die Zeit zu sagen, dass „nichts geschieht“, ist vorbei.

Video: Klimawandel im Sonnensystem.

Seit einigen Jahrzehnten geistert der Begriff „Klimawandel“ durch die Medien und die politische Landschaft. Die Mär des CO2-getriebenen Klimawandels wird mittlerweile auch immer mehr von „Mainstream-Wissenschaftlern“ skeptisch betrachtet. Unstrittig ist hingegen, dass wir auf unserem Planeten durchaus eine Änderung des Klimas registrieren. Welche Ursachen hierfür könnten dafür auch in Betracht kommen? Seit einigen Jahren wird von der NASA und anderen wissenschaftlichen Organisationen auch immer wieder über Klimaveränderungen berichtet. Messdaten von Sonden zeigen teils erhebliche Temperaturanstiege auf anderen Planeten und Monden. Könnte die Erderwärmung einem viel größerem Einfluss unterliegen, welche sich auf unser gesamtes Sonnensystem erstreckt? Axel Klitzke geht in seinem Vortrag dieser Frage nach.

Wir haben es im Grunde tatsächlich mit jahreszeitlichen Veränderungen zu tun, die um uns herum geschehen: ein „hyperdimensionaler Frühling“ blüht im gesamten Sonnensystem auf. Wird jemand mutig – und besorgt – genug sein, um rechtzeitig darauf zu reagieren?

Sie vielleicht?

Die Verweise zum Artikel finden Sie in diesem PDF.

Siehe auch:

Droht der Erde eine galaktische Superwelle?

Hier die Studie von Alexey Dmitriev, die bereits 1997 erste Veränderungen im Sonnensystem aufzeigt:

http://tmgnow.com/repository/global/planetophysical.html

Literatur:

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers

Zaubergesang: Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle von Grazyna Fosar

Unsichtbare Umwelt von Herbert L. König

Die Botschaft der Pulsare: Intelligente Kommunikation aus der Galaxis von Paul A. LaViolette

Quellen: NASA/nexus-magazin.de

Wovor wir Menschen gerne die Augen verschließen ,weil Sündenböcke (Z.B. “ Flüchtlinge) so schön bequem sind

Es gibt Menschen die uns vorleben das es Auswege aus festgefahrenen Strukturen gibt wie unser Globales Wirtschaftssystem eines ist . Es war einmal ein Kapitalistisches System das ich als wirklich sozial bezeichnen kann . Es ist ein entfesselndes System geworden das den Menschen nur noch als Objekt sieht vollkommen losgelöst vom natürlichen . Den Glauben an den Kampf um Ressourcen mit dem Recht sich gegenseitig auszutricksen wenn nötig auch mit Waffengewalt ,ohne zu berücksichtigen das die Natur miteinander Kooperiert und so nachhaltig wächst und nur das gedeiht was wirklich gebraucht wird. Wir generieren künstliches Wachstum immer mit geliehenem Geld das durch das Bankensystem bereitgestellt wird und so unglaubliche Abhängigkeiten geschaffen werden . Am Beispiel Lebensmittel ist zu erkennen wie Pervers sich unser globales System sich mittlerweile darstellt . Wir produzieren so viel das die Weltbevölkerung sich fünfmal davon ernähren könnte und doch verhungern jeden Tag hundert Tausende Menschen vor allem Kinder . Jeder Einzelne von uns Menschen (Auch ich) ist durch sein Verhalten und seine Bereitschaft die Konsequenzen zu sehen und dem entsprechend zu handeln dafür verantwortlich wie sein Leben ist und wie es sich auf globaler Ebene darstellt. Es wird natürlich auch dafür gesorgt das unsere Bereitschaft dahinter zu schauen gebremst wird durch Medien die im Moment noch in Händen von sechs Familien sind die gleichzeitig durch ihre Firmenanteile und Lobbyisten praktisch unser Leben ganz raffiniert bestimmen uns wird das denken abgewöhnt und vor allem das fühlen was wirklich richtig unabhängig von Gesetzen und irgendwelchen Vorgaben . Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht das wahre Kommunikation nur von Mensch zu Mensch stattfindet und man so immer Wege findet sich zu Helfen und keinem wirklich weh tut . Jetzt aber genug von meinen Gedanken zu Gedanken von Menschen die Jahrelang selbst aktive“Mittäter“(Das ist jeder in diesem System auf die eine oder andere Art) in diesen Strukturen waren und jetzt schon seit Jahren immer wieder an die Öffentlichkeit gehen Zusammenhänge aufdecken wo jeder Mensch dann selber für sich verantwortlich ist diese Dinge zu studieren in Form von Büchern oder sonstige Bewusstseins -Erweiternde Informationen zu integrieren . Die Folge ist man lässt sich nicht mehr so leicht gegen andere Menschen(Völker) aufhetzen ,man durchschaut das diese Geopolitischen Spiele immer gleichen Mustern Folgen .Einer dieser Menschen ist zu Beispiel Peter König ehemaliger Weltbankmanager oder ein ehemaliger Wahlkampfberater von Willy Brand und noch ein paar andere Menschen . Ich habe hier angehängt eine Talkrunde außerhalb des Mainstreams die wunderbar einige Zusammenhänge sichtbar macht . Man erkennt an der Resonanz dieser Runde (Es handelt sich um die Talkrunde Positionen mit dem Moderator KENFM ) die zum zweiten mal ausgestrahlt wird und wo die erste Sendung außerhalb des Mainstreams über 500 000 mal gesehen wurde . Das zeigt mir das es durchaus Menschen gibt die dahinter schauen wollen . Hier noch einmal kurz beschrieben wobei es in dem folgendem Video geht. Wann reicht es?

Ein Prozent der Menschheit besitzt mehr als der Rest auf diesem Planeten. Diese Fakten haben mit dem vorherrschenden Wirtschaftssystem zu tun, das vor allem denen nützt, die reich sind. Es ist buchstäblich ihr Reich, und alles, was in diesem Reich geschieht, hat sich nach zuvor von den Reichen auf den Weg gebrachten Gesetzen, Ansichten und Plänen zu richten.

Mit Demokratie hat das wenig bis gar nichts zu tun, nur darf man das den Massen gegenüber nicht offen aussprechen, um eine weltweite Rebellion zu verhindern. Tarnen und Täuschen ist daher eines der Hauptanliegen der obszön reichen Eliten, deren elitärer Status sich ausschließlich auf den Nullen vor dem Komma stützt.

Was der Otto-Normal-Bürger schlicht als ungerechte Verteilung aller weltweit erbrachten Güter bezeichnen würde, wird von den Eliten als Gesetzmäßigkeiten des Marktes verkauft. Immer ist es ein abstrakter Markt, der für alle Fehlentwicklungen verantwortlich ist. An diesen Markt hat man zu glauben wie an eine Religion. Schon wer hinterfragt, macht sich verdächtig und wird als Ketzer abgestempelt.

Für den Markt hat nur Wert, was man zu Cash machen kann, was Profite verspricht, und da ist beispielsweise Ethik kein Produkt, mit dem man handeln könnte. Ethik lässt sich auf dem Markt weder kaufen noch verkaufen, und so hat sich der moderne Mensch im Kapitalismus gefälligst zu entscheiden! Ethik oder Etat?

Nur muss er das wirklich? Lässt sich nicht Ethik und Etat unter einen Hut bringen? Und sind unsere Werte nur Börsenwerte?

Diese Fragen stellen wir unseren vier Gästen der zweiten Ausgabe von Positionen:

-Prof. Dr. Athanassios Giannis, Leiter des Instituts für organische Chemie der Universität Leipzig,
-Peter König, der über 20 Jahre für die Weltbank Wasserentwicklungsprojekte geleitet hat,
-Ernst Wolff, Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges“,
-Albrecht Müller, Ökonom, ehemaliger Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Kopf des alternativen Nachrichtenportals NachDenkSeiten.

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Michael Longerich im Oktober 2015.

Quellen: http://kenfm.de
http://www.petersdurchblick.com/2011/08/prof-dr-bernd-senf-uber-geldsystem.html
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21800
http://bumibahagia.com/2015/07/14/peter-koenig-wie-die-welt-regiert-wird-die-bestehende-eu-gehoert-entsorgt/
http://marialourdesblog.com/kenfm-im-gesprach-mit-peter-konig/
http://www.goldreporter.de/china-will-weltbank-ausbooten/hot-links/45870/
http://www.gemeinschaften.ch/jodir/index.php/74-inserate/829-economic-hitman-wahre-ziele-von-weltbank-und-iwf