Wettermanipulation: Los Angeles »impft« Wolken seit über einem halben Jahrhundert (Videos)

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Was selbst heute noch leicht utopisch klingt, ist längst schon Realität. Tatsächlich existieren etliche offizielle Dokumente, die belegen, welchen Stellenwert die Wetterbeeinflussung für militärische und zivile Anwendungen seit langer Zeit einnimmt.

Wiederholt wurden Großexperimente hierzu durchgeführt. Die Angelegenheit wird völlig ernst genommen, weltweit. Abgesehen davon, dass Wetterkontrolle eine wirksame Wetterwaffe schafft, die offenkundige militärische Vorteile bietet, besteht in ariden Regionen grundsätzlich dringend Bedarf an erhöhtem Niederschlag.

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So auch in Kalifornien, dessen Landstriche vor allem seit dem Jahr 2011 von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Wasserreserven schwinden, Städte und landwirtschaftliche Betriebe sehen sich einer anhaltenden Krise gegenüber.

El Niño sorgte zwar in den vergangenen Monaten für mehr Regen in Kalifornien, doch wird dem Sturm, der unlängst über Los Angeles hinwegfegte, eine ganz andere, künstliche Ursache zugeschrieben.

Das für das städtische Trinkwasser und wesentliche Aspekte der Infrastruktur zuständige Department of Public Works in Los Angeles hat nämlich erstmals seit 2002 wieder Wolkenimpfungen unternommen. Dabei wurde Silberjodid in die Wolken geschossen, um auf diese Weise erhöhten Regenfall zu bewirken.

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Der lokale Bezirk geht davon aus, einen entsprechenden Anstieg von rund 15 Prozent zu erreichen. Bekannt wurde nun auch die Bestätigung eines US-Unternehmens, offiziell damit beauftragt worden zu sein, die Impfungen durchzuführen.

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Laut Los Angeles Times wird bereits seit den 1950er-Jahren auf die Methode zurückgegriffen. Allerdings bleibt sie nicht ohne unerwünschte Folgen, auch wenn das Unternehmen diesbezüglich Entwarnung gibt.

Schließlich setze man nur sehr geringfügige Materialmengen ein. Und trotzdem: Windabwärts können Regenfälle komplett zum Erliegen kommen, andere Effekte werden nicht ausgeschlossen.

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Das Wolkenimpfungs-Programm im Bezirk Los Angeles wurde lediglich in Zeiten starken Regens oder nach Zerstörungen infolge großer Flächenbrände unterbrochen, wenn das Risiko einer Überflutung oder starker Flussbewegungen erhöht war. So wurde auch eine Vereinbarung zur Wolkenimpfung im Jahr 2009 aufgehoben, nachdem weite Gebiete des Angeles National Forest abgebrannt waren.

Im vergangenen Oktober allerdings entschloss sich der zuständige Aufseherstab aufgrund der fortgesetzten Dürreperiode, einen neuen Vertrag mit dem im US-Bundesstaat Utah ansässigen Unternehmen North American Weather Consultants zu schließen. Der Vertrag gilt zunächst für zwölf Monate und umfasst einen jährlichen Etat von 550 000 US-Dollar.

Die im Mainstream auch heute noch gerne bestrittene Möglichkeit der Wetterbeeinflussung wurde in den vergangenen Jahrzehnten bereits vielfach praktisch genutzt. Bezeichnend sind die Ereignisse von Lynmouth, die sich im August 1952 abspielten: Damals brach eine verheerende Regenflut über den kleinen südenglischen Fischerort herein (Lynmouth – Wetterexperiment flutet 1952 eine Stadt in England (Videos)).

Rund 100 Häuser wurden förmlich weggeschwemmt, 420 Menschen waren plötzlich ohne Unterkunft. Insgesamt kamen mindestens 34 Personen bei der Katastrophe ums Leben. Bald machte der Verdacht die Runde, dass die furchtbare Flut durch ein verdecktes Militärexperiment ausgelöst worden war. Erklärte Skeptiker bestreiten allerdings bis heute einen solchen Kontext.

Fakt ist, dass das Project Cumulus der Katastrophe unmittelbar vorausging. Es war ein geheimes Experiment zur Wolkenimpfung, durchgeführt vom britischen Militär. Jahre später wurden hierzu auch geheime Akten und Tonband-Aufzeichnungen entdeckt, die bestätigen, was damals geschah. Eine Flugstaffel hatte Cumulus-Wolken mit Silberjodid geimpft. An den Teilchen kondensierte der Wasserdampf, was zum sintflutartigen Regen führte.

Die Skeptiker sehen jedoch keinen Kausalzusammenhang zwischen beiden Ereignissen. Für sie trafen Experiment und Flut rein zufällig zusammen. Und von offizieller Seite gab es vor 1955 gar keine Versuche dieser Art. Das britische Verteidigungsministerium negierte eine solche Manipulation des Wetters beharrlich, was die Skeptiker offenbar völlig unkritisch übernahmen.

Aber das Wissenschaftsmagazin New Scientist konnte im Jahr 2010 nachweisen, dass die Experimente eben doch stattfanden (Geisterwolken und Chemtrails: Die weltweite Wettermanipulation ist bereits in vollem Gange (Video)).

Video: 2013 in Indonesien – Indonesien bekämpft die verheerenden Waldbrände auf Sumatra mit künstlichem Regen. Das sagte Heru Widodo, Chef des staatlichen Zentrums für Wetterbeeinflussung. Zwei Hubschrauber und eine Frachtmaschine haben Chemikalien in Wolken „gespritzt“. Die über 100 Waldbrände, die den Smog speisen, wurden mit einer Wolkenmanipulation durch Chemikalien eingedämmt.

Es gibt genügend weitere Beispiele für gezielte Wettermanipulation, natürlich nicht zu vergessen den »Atmosphären-Heizer« HAARP in Alaska (US-Patent #4,686,605). Mit den Möglichkeiten, sie in die Tat umzusetzen, befasst sich auch ein interessantes Forschungspapier aus dem Jahr 1996 (HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)).

Es nimmt seinen Ursprung im US-Militär und titelt: Weather as Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Konzipiert als Analyse mit futuristischen Elementen, zeigt sie dennoch das Machbare auf.

Grundsätzlich geht es dabei um die Nutzung von Aerosolen, die von Flugzeugen in der Luft verbreitet und mittels elektromagnetischer Strahlung verändert werden, um das Wetter zu beeinflussen.

Dieser Bericht war nie als Geheimdokument geplant, sein Inhalt gibt allerdings genügend Grund zu vermuten, dass noch viele unausgesprochene Wahrheiten zur Wettermanipulation existieren (Wie man Jets einsetzt, um das lokale Klima zu manipulieren (Videos)).

Video:

Literatur:

What in the world are they spraying – Die Wahrheit über Chemtrails und Geo-Engineering

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARPvon Jeane Manning und Nick Begich

Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 17.03.2016

Vorbildlich! Indiens Reis-Revolution: Weltrekordernte ohne Genmanipulation und ohne Pestizide

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Über die „Grüne Revolution“ haben wir schon oft berichtet. Sie ist nicht umweltfreundlich und somit auch nicht nachhaltig. Ernteerträge sinken um die Hälfte. Mehr Dünger garantiert nicht mehr höhere Erträge. Die Grundwasservorkommen schwinden und die biologische Vielfalt hat extrem gelitten. Nirgends wird es deutlicher als in Indien.

Doch nun zeigen Bauern in Indien, dass es auch anders geht und zwar ohne Genmanipulation und ohne Herbizid und trotzdem mit einer Weltrekordernte von Reis.

Der Bundesstaat Bihar im Nordosten Indiens gilt als der ärmste des Landes. Die Reisbauern erwirtschafteten mit ihrem Sytem rekordverdächtige Erträge.Viele verdoppelten sogar ihren Gewinn und dies nicht nur mit Reis. 

Vielleicht sollte man diesen Bauern den Welternährungspreis zuteil werden lassen, denn nachdem 2013 Monsanto und Syngenta den Welternährungspreis erhielten, ging auch 2014 der Preis an die Gentechnik, diesmal an den genmanipulierten Weizen. Der World Food Prize ging 2014 an dem Pflanzenforscher Sanjaya Rajaram, er wurde 1943 in Varanasi, Indien, geboren. Zusammenhänge: Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram finden Sie hier: USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen! Gäste aus Ebolagebieten anwesend

Diesen Preis von den Konzernen der Biotechnologie gibt es für DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG IN DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT – die 9 Milliarden Menschen auf unserem Planeten im Jahr 2050 ernähren. Der Preis gilt als der Oscar der Lebensmittelbranche – Gesunde Lebensmittel waren gestern.

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Wenn irgendwelche Wissenschaftler oder eine Firma mit einer neuen Technologie ankommen würden, die einen Ertrags-Gewinn von 50 Prozent ohne Zusatzkosten garantieren würde, würden sie dafür den Nobelpreis bekommen. Wenn dies jetzt aber junge Bauern aus Bihar schaffen, gehen diese leer aus. Also berichten wir von den Reisbauern aus Bihar. Doch zuvor die negativen Folgen der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten „Grünen Revolution“, die überhaupt nicht das hält, was sie verspricht!

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Video:

Die Folgen der „Grünen Revolution”

Die Monokulturen verdrängen viele alte und traditionelle Landsorten der Kleinbauern. Die Intensivierung und Mechanisierung der Landwirtschaft durch die Technologie der Grünen Revolution war von teurem Know-How abhängig, um die erwünschte Ertragssteigerung tatsächlich zu erzielen. Kosten für das neue Saatgut und die dafür nötigen Bewässerungsanlagen und Chemikalien fielen an.

Hinzu kam, dass die riesigen Monokulturen besonders anfällig für Krankheiten und Schädlinge waren. Daher fiel die Ernte für kleinere Betriebe trotz Hochertragssaatgut oft schlecht aus. Viele Bauern gerieten durch Kosten und Risiko in einen Schuldenkreislauf, der sie schließlich die Existenz kostete. Für sie war der Hunger vergrößert worden.

Monsanto hat zugegeben, dass sie es waren, die den Vertrag mit der WTO geschrieben hatten, der es erlaubt, Samen als geistiges Eigentum von Monsanto neu zu definieren. Und es ist Patenten zu verdanken, dass Monsanto – ein Gift-Hersteller – sich zu einem riesigen Samen-Giganten entwickelt hat mit dem größten Anteil an Kontrollen über den Saatgutmarkt (Monsantos Untaten rächen sich9.

In Indien steuern die Unternehmen 95 % des Baumwollsaatgutmarktes und die Extraprofite durch Lizenzgebühren treiben die Kleinbauern in unbezahlbare Schulden. 284 000 Bauern in Indien begingen wegen der mit dem Saatgut und den Chemikalien entstandenen Schulden Selbstmord.

Die Gier und die Gewalt eines Unternehmens wie Monsanto  kann und darf nicht zugelassen werden, damit das Leben auf der Erde, das Leben der Bauern, das Leben unserer Kinder nicht zerstört wird.

Wer dachte, dass Monsanto die meisten Patente auf Samen und Pflanzen hat, der täuscht sich, es ist der deutsche Konzern Bayer. Dieser hält weltweit die meisten Patente auf Samen und Pflanzen, mehr noch als Monsanto. Die Samen für Hybrid- und GV-Pflanzen muss ein Farmer jedes Jahr neu kaufen. Dazu noch die passenden Pestizide und Düngemittel. Dafür versprechen ihm die Konzerne eine 20 Prozent höhere Ernte. So auch in Indien, allerdings ist es hier nun Monsanto, der wieder mal sein Unwesen treibt.

Monsantos indisches Tochterunternehmen  erwartet die endgültigen Studienergebnisse für den gentechnisch veränderten (GV) Mais. Dieses muss er den Gesetzgebern in Indien innerhalb eines Jahres vorlegen, damit die Regierung dann entscheidet, ob diese Sorte in Indien eingeführt werden darf, gab der Leiter des Unternehmens im Mai bekannt. Uns ist bekannt, dass Monsanto seine eigenen Studien erstellt, und so rechnet sicher auch das indische Tochterunternehmen mit einer Zustimmung. Siehe Tausende indische Bauern protestieren gegen Monsanto -Thousands of Farmers in India Rise up Against Monsanto

Dass es anders geht, zeigt der folgende Beitrag:

Wir erleben eine neue Grüne Revolution, diesmal ohne Chemikalien, ohne Herbizide, nicht toxisch und ohne Genmanipulation – das ist die wahre grüne Revolution! (Glyphosat: Umstrittenes Herbizid boomt weiter – Trauriger Rekord (Video))

Hindu-Landwirte haben den Weltrekord in der Produktion von Reis und Kartoffeln geschafft. Auch konnten sie bei der Ernte von Weizen einen nationalen Rekord verzeichnen. Das alles in einer der ärmsten Bundesstaaten in Indien, genannt Bihar. Alles organisch, ohne Pestizide, Herbizide oder verändertes Saatgut – ganz herkömmlich.

Der indische Bauer Summat Kumar erzielt mit ökologischem Anbau einen Weltrekord-Ertrag: 22,4 Tonnen Reis auf einem Hektar Land. Sumant Kumar freut sich, denn einige westliche Wissenschaftler wettern dagegen. Der bisherige Rekord hielt mit 19,4 Tonnen der chinesische Wissenschaftler Yuan Longping, unterstützt von der Weltbank und Konzerne, die GVO und Pestiziden produzieren.

Die Bauern in Bihar nutzten alte Praktiken und SRI (System of Rice Intensivierung). Die SRI-Anbaumethode wurde 1983 von dem jesuitischen Mönch Henri de Laulanie in Madagaskar erstmals beschrieben. Norman Uphoff, der Leiter des International Institute for Food, Agriculture and Development der Cornell Universität half, die Methode zu etablieren und zu verbreiten.

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Bei der SRI-Methode pflanzt der Bauer weniger und in breiteren Abständen sein Getreide oder seine Reispflanzen. Er verwendet wenig Wasser, dafür reichlich organischen Dünger wie Kompost. Der Boden kann so besser atmen, die Wurzeln bekommen mehr Luft. Die Erfolge, die nun im Bihar mit dieser Methode erzielt wurde, gehen in den Schlagzeilen um die Welt (Monsanto fälschte eigene Studien über Glyphosat: Krebsrisiko seit den 80ern bekannt).

Wir hoffen, dass dieses System Schule macht und der Welt zeigt, dass es bessere Möglichkeiten gibt, die Welt zu ernähren, anstatt mit Genmanipuliertem und gefährlichen Pestiziden zu vergiften.

Literatur:

Meine eigene Samengärtnerei von Constanze von Eschbach

Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation von F William Engdahl

Food, Inc. – Was essen wir wirklich?

Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet von Richard Rickelmann

Quellen: PublicDomain/netzfrauen.org/ am 05.01.2016