Studie: Autismus und Alzheimer, weil Aluminium aus Impfstoffen in unserem Gehirn lagert

Der folgende Artikel zeigt wieder schön auf wie in Deutschland mit der Angst gespielt wird ,hier ist das Impfthema gemeint, und den Menschen hier gesagt wird „Wenn du dich oder deine Kinder nicht Impfen lässt dann lebst du hinter dem Mond und gefährdest dich und deine Kinder.Wenn dieser Impfkritiker durch lesen von mehreren Quellen und in Form von Büchern oder eigener Erfahrung mit Ärtzten oder Behörden e.c. zu einer anderen Erkenntnis kommt wird er als „Verschwörungstheoretiker“ betitelt und schräg angesehen .Selber forschen und Nachdenken ist anscheinend out . Dagegen nachplappern und übernehmen und tun was einem gesagt wird grassiert in unserem Land ,so scheint es . Unsere Kinder sind vielen Eltern ,meiner Meinung nach , nur so lange wichtig wie es für uns Erwachsene nicht unbequem wird ,so meine provokante Wahrnehmung . Der folgende Artikel ist nicht die einzige Information die man dazu finden kann .Ab und zu, so sagte ich mir vor einiger Zeit, muss ich doch mal lesen auch lange Texte und habe für mich die Ausrede bei dem stressigen Alltag ist dies nicht möglich ist nicht mehr gelten lassen. Ich habe einfach aufgehört Fern zu sehen was mich nur davon abgehalten hat solche zusammenhänge selber heraus zu finden und mich so aus meiner Opferhaltung zu befreien ,was mir immer mehr gelingt.Ich kann nur dazu einladen es auch zu probieren . Es ist ein wirklich unfassbares Gefühl einer bevorstehenden Selbstbefreiung .
Respektvolle Grüße Michael Longerich im Mai 2016
Studie: Autismus und Alzheimer, weil Aluminium aus Impfstoffen in unserem Gehirn lagert
5. Mai 2016 aikos2309 , veröffentlicht von Michael Longerich
Die Neurowissenschaftler Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der University of British Columbia (UBC) haben etwas gleichermaßen Erschreckendes wie Nützliches entdeckt. Dies berichtet der Nachrichtendienst „the Georgia Straight“.
Das Forscher-Duo der UBC verglich die Menge an Aluminium in den Impfplänen mehrerer Länder für Kinder mit dem Aufkommen an Autismuserkrankungen. Die beiden Forscher schauten sich dazu die Daten mehrerer Jahre an.
Sie fanden eine bemerkenswerte Korrelation. Die Studie scheint zu zeigen: Je mehr Säuglinge durch Impfstoffe mit Aluminium belastet werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Autismus bekommen können. Dies zeigte sich besonders bei Säuglingen unter sechs Monaten.
Obwohl Wissenschaftler in den letzten Jahren „bewiesen“ und dann wieder „nicht bewiesen“ , dass Quecksilber in Impfstoffen Autismus auslöst, so zeichnet sich das Bild des möglichen Autismus-Verursachers Aluminium mit den steigenden Raten von Autismus immer deutlicher ab (Impfungen: Neue Filmdoku gießt Öl ins Feuer der Autismus-Kontroverse (Video)).
Nach Quecksilber nun Aluminium in Verdacht
„Wenn ein Teil davon wahr ist, dann ist es ein sehr unheimliches Zeugs“, sagte Shaw in einem Telefon-Interview mit „the Georgia Straight“. Ihre Arbeit wurde unter dem Titel „Trägt eine erhöhte Körperbelastung mit Impfstoff-Aluminium-Adjuvantien zu der steigenden Prävalenz von Autismus bei?“ im Journal of Inorganic Biochemistry im April 2011 veröffentlicht.
Impfungen nicht auf der Grundlage dieser einzigen Studie zu verweigern, fordert Monika Naus, stellvertretende Direktorin für Epidemiologie im Center-for-Disease-Control/British Columbia.
Obwohl 93 Prozent der Kinder in dieser Provinz geimpft sind, erklärt sie, „rutschen“ die Zahlen im letzten Jahrzehnt – eine Situation, die sie mit der Angst vor Quecksilber in Impfstoffen in Verbindung bringt.
„Es wäre eine Farce, wenn dasselbe jetzt bei Aluminium und Autismus passiert“, sagte sie „the Georgia Straight“ telefonisch und wies auf komplexe Faktoren wie die Genetik bei der Entstehung von Autismus hin. „Dies könnte sich in eine andere Hexenjagd verwandeln.“ Naus findet, dass eine Studie wie die von Tomljenovic und Shaw in der Regel der erste Schritt ist, um eine Ursache dingfest zu machen (Robert de Niro über Impfungen: „Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden!“ (Videos)).
Aluminium sammelt sich im Gehirn und ist giftig
Shaws Studie ist nur der jüngste „Leuchtturm“ bei der Beleuchtung der Körperbelastung durch Aluminium. Aluminium ist das dritthäufigste Element auf der Erde, erklärt Shaw, aber der menschliche Körper benötigt es in keinster Weise.
In der Tat, wenn es sich im Körper akkumuliert, sammelt es sich für gewöhnlich im Gehirn – es ist giftig. In einer Reihe von Gutachten wurde es mit Macrophagischer Myofasciitis, Krebs, chronischer Müdigkeit und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).
„Im Hinblick auf Alzheimer verabscheuen es (also Aluminium) die Menschen seit Jahren und erst jetzt wird dies etwas widerwillig akzeptiert“, sagte Shaw. Wie groß die Körperbelastung mit Aluminium ist, hängt von einigen Faktoren ab: „Ob die Blut-Hirn-Schranke solide ist (Bei Säuglingen ist sie es nicht), wie gut die Nieren arbeiten (ein Problem für ältere Menschen), wie das Aluminium in den Körper gelangt (Impfstoffe gelangen direkter in den Körper als etwa Nahrung) und welche Menge wir davon aufnehmen“, bemerkt Shaw.
Der regelmäßige Impfkalender in B.C für Kinder ab sechs Jahren und darunter enthält bis zu 17 Impfstoffe, von denen mehrere Aluminium enthalten. Tomljenovic und Shaw stellten fest, dass der Impfplan die Kinder mit der 20 bis 50-fachen Menge an Aluminium, die als giftig für den menschlichen Körper gilt, belastet (Impfstoffe, Krebs und Autismus: Was steckt hinter mysteriösen Todesfällen ganzheitlich forschender Ärzte? (Video)).
Aluminium im Trinkwasser, Softdrinks, Deodorants
Im neuen Seymour-Capilano Wasserwerk in Vancouver werden hydratisiertes Kaliumaluminiumsulfat oder Alaun als Gerinnungsmittel eingesetzt, um Verunreinigungen zu binden, sagte Sharon Peters, Direktor des Wasserwerks der „the Georgia Straight“ telefonisch. In Vancouver wird das Leitungswasser also mit einer Aluminiumverbindung geklärt (Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit).
Backpulver enthält oft Aluminium. Softdrinks lagern in Aluminiumdosen. Einige Küchenpfannen sind aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist in Farben, Leder, Dünger, Pestiziden und natürlich in Aluminiumfolie. Es wird auch häufig als Wirkstoff in Antitranspirantien und Deodorants eingesetzt. Zum Beispiel wurden bis zu 16% Aluminiumverbindungen im Gillette „Arctic Ice“-Deodorant gefunden (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)).
Die Wissenschaft und Politik bei einem Thema wie diesem zu einer Richtungsänderung zu bewegen, ist „wie die Titanic zu wenden“, erklärt Shaw.
In der Zwischenzeit benutzt er keine Antitranspirantien.
Literatur:
Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche
Impfen: Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald
Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.: Ein Arztbesuch kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen. von Bernd Neumann
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 03.05.2016

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