Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman interviewt den ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Klaus und Andreas Popp in Dresden.

Nie war sich Andreas Popp so einig mit einem Führungs-Politiker wie bei diesem Treffen: Zur Lage Europas und Deutschlands traf der Wissensmanfaktur- Gründer kürzlich mit dem ehemaligen Staatspräsidenten der Tschechischen Republik, Václav Klaus, in Dresden zusammen. Das Interview mit den beiden führte Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman.
Und selten wurde der tschechische Politiker so deutlich in Sachen Zukunft Europas im Zusammenhang mit der „Völkerwanderung“: Er spricht über die reale Gefahr eines Dritten Weltkrieges, die erst durch die Politik des vergangenen Jahres möglich wurde. Klaus übt ebenso deutliche Kritik an der Politik Merkels, wie auch an den deutschen Mainstream-Medien. Diese seien „genauso schlecht wie Merkel“, so der Präsident. Die Bezeichnung „Flüchtlinge“, welche in Deutschland von Politik und Medien für die Millionen Einwanderer hartnäckig gebraucht werde, sei falsch: „Wir sagen Migranten dazu!“
Seit Beginn der „Völkerwanderung“, der Massenmigration letztes Jahr, sei in Europa „alles anders“ geworden. Doch die Schicksalhaftigkeit und Dringlichkeit des historisch bedeutsamen Momentes würden nicht erkannt. Vaclav Klaus und Andreas Popp sind sich einig, dass Europa keine Zuwanderung braucht, um eine angebliche „demographische Krise“ auszugleichen.
Ein hochinteressantes, brisantes, ehrliches Gespräch, welches eigentlich bei den gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern von ARD und ZDF hätte ausgestrahlt werden müssen .

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Diesem System sind Hebammen egal

Hebammen sind für schwangere Frauen und deren Familien von großer Bedeutung. Ihre Arbeit beschränkt sich nicht nur auf die eigentliche Geburtshilfe, sondern umfasst die Betreuung der werdenden Mütter vor, während und nach dem Geburtsvorgang.
Hinzu kommt die Betreuung des Neugeborenen und selbst Fragen wie Verhütung und Familienplanung werden regelmäßig mit Hebammen besprochen. Daher wird es viele Menschen sicherlich interessieren, dass es nicht gut steht um den Berufszweig von Hebammen.
Ganz im Gegenteil, in Deutschland kann in den letzten Jahren ein klarer Rückgang von Hebammen und Geburtshilfestationen festgestellt werden. Dies hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Von Volker Hahn.
Alles eine Frage des Geldes.
Aus Kostengründen bauen viele Krankenhäuser Hebammenstellen ab oder schließen ihre Geburtsabteilungen komplett. In weniger dicht besiedelten ländlichen Gebieten arbeiten mittlerweile 75 Prozent der Geburtshilfe-Abteilungen defizitär, in städtischen Gegenden soll der Anteil immer noch bei 45 Prozent liegen.
Hintergrund sind eine oftmals zu geringe Auslastung und die explodierenden Versicherungsbeiträge, die für Hebammen gezahlt werden müssen. Experten gehen davon aus, dass sich eine Geburtshilfestation erst ab 500 Geburten pro Jahr rentiert. Dies hängt damit zusammen, dass die Krankenkassen je Geburt nur eine bestimmte Pauschale bezahlen. Zudem wird das Krankenhaus-Budget massiv durch die Haftpflichtproblematik belastet
Immer mehr Beiträge – und immer weniger Risiko
In den vergangenen 10 Jahren sind die Prämien für Hebammen um das zehnfache angestiegen und dies, obwohl die Komplikationen gleichzeitig weniger geworden sind. Dies hat dazu geführt, dass in den letzten 10 Jahren rund 200 Kliniken ihre Geburtsabteilungen dichtgemacht haben. Während es 1991 landesweit noch 1186 Krankenhäuser mit Geburtshilfe gab, waren es 2014 nur noch deren 725. Seither wird durchschnittlich fast einmal pro Monat ein Kreißsaal vorübergehend oder endgültig geschlossen.
Zusätzlich belastet wird diese Entwicklung durch den demographischen Wandel: einerseits gibt es immer weniger Geburten, andererseits ziehen immer mehr Menschen in die Städte. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Bundesländer für eine Zentralisierung der Geburtshilfe, so dass vor allem in ländlichen Gebieten die Stationen von der Bildfläche verschwinden.
Schwangere Frauen leiden unter Regelung
Dies stellt die schwangeren Frauen vor immer größere Probleme, so sie denn nicht in städtischen Gebieten wohnen. Denn anderenfalls wird die Wegstrecke zur nächstgelegenen Entbindungsstation immer länger.
Von diesem Umstand kann Tabea Scheffs ein Lied singen. Als ihre Wehen einsetzten, war sie gerade auf Fehmarn. Nach Oldenburg hätte sie es rechtzeitig geschafft, doch das dortige Klinikum hatte die Geburtshilfestation kurz zuvor geschlossen.
Daher hätte sie der Rettungswagen bis nach Lübeck bringen müssen. Hierfür reichte die Zeit allerdings nicht, so dass Tabea Scheffs ihren Sohn schließlich auf dem Seitenstreifen der Autobahn gebar. „Ich habe schon das Gefühl, hier wird etwas auf dem Rücken der Frauen ausgetragen“, sagt sie mit Blick auf den fortschreitenden Wegfall der Geburtshäuser.
Die Kaiserschnitt-Rate nimmt rapide zu
Um einen solchen Fall zu vermeiden, entscheiden sich viele Frauen dazu, im Zweifel lieber einen Tag früher in die Klinik zu fahren. Dort angekommen werden die Wehen dann oftmals künstlich eingeleitet oder vonseiten der Ärzte sogar sofort zu einem Kaiserschnitt geraten. Gerade angesichts der zunehmenden Zahl von Schwangeren jenseits der 30 Jahre, will man auf diese Weise nichts dem Zufall überlassen .
Da viele Familien in einem solchen Moment unsicher sind, willigen sie gerne ein und entscheiden sich für einen Kaiserschnitt. In den vergangenen Jahren hat diese Art der Entbindung rapide zugenommen. Waren es laut Statistischem Bundesamt zur Jahrtausendwende noch ein Fünftel, kommen inzwischen ein Drittel aller Kinder auf diese Weise zur Welt mit steigender Tendenz.[7]
Aus Sicht der Kliniken hat diese Methode ganz entscheidende Vorteile. Sie ist in jedem Fall kontrollier- und planbarer und weniger zeitintensiv. Allen voran ist sie zudem auch noch deutlich lukrativer: Im Vergleich zur natürlichen Geburtshilfe zahlen Krankenkassen bei einem Kaiserschnitt je nach Art der Abrechnung mehr als das Doppelte.
Kaiserschnitte selten wirklich notwendig
Dabei sind Kaiserschnitte nur in den seltensten Fällen medizinisch wirklich notwendig. Der Gesundheitsexperte Jan Böcken von der Bertelsmann Stiftung sagt, dass nur 10 Prozent der Geburten per Kaiserschnitt echte Notfälle seien. Bei 90 Prozent der durchgeführten Operationen gäbe es einen Handlungsspielraum und die Möglichkeit, einen natürlichen Geburtsvorgang zu wählen.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält eine Kaiserschnitt-Rate zwischen 10 und 15 Prozent für angemessen. Alles was darüber hinaus geht wird kritisch gesehen, da zu häufig unnötigerweise in den natürlichen Geburtsprozess eingegriffen wird. In Deutschland liegt die Rate wie gesagt bei etwa ein Drittel (Kaiserschnitt fördert Konzentrationsstörungen beim Kind).
Die Haftpflichtproblematik
Mit der steigenden Zahl der Kaiserschnitte werden die natürlichen Geburten zwangsläufig weniger, so dass auch die Hebammen seltener werden. Durch den Wandel in den Kliniken, sind inzwischen rund 60 Prozent der in Deutschland aktiven Hebammen freiberuflich tätig. Mit der Folge, dass sie die Haftpflichtversicherungsprämie selber zahlen müssen. Diese hat sich von 2002 bis 2016 mehr als verzehnfacht und beträgt mittlerweile 6.800 Euro. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Hebamme in Geburtshäusern oder bei Hausgeburten nur wenige Kinder im Jahr entbindet oder aber als sogenannte Beleghebamme in Kliniken deutlich mehr Geburten betreut.
Aufgrund ihres bescheidenen Verdienstes können sich viele Hebammen die Versicherungskosten einfach nicht mehr leisten und flüchten aus ihrem Job. Viele entscheiden sich dafür, nur noch in der Vor- und Nachbetreuung der Schwangeren und Neugeborenen zu arbeiten, aber selbst hier haben sich die Versicherungsprämien erhöht. Der Grund für die immer weiter steigenden Prämien ist, dass der Versicherungsmarkt für Hebammen stark dezimiert ist (Zu Hause Kinder gebären? Der tschechische Staat unternimmt alles dagegen).
Wenige Anbieter = Untragbare Kosten für Hebammen
Es gibt nur ganz wenige Anbieter, die Hebammen versicherungstechnisch bei sich aufnehmen. Durch den Mangel an Wettbewerb, können die Preise immer weiter in die Höhe schnellen. Nach Protesten von Elterninitiativen, Hebammen und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) gibt es mittlerweile Ausgleichszahlungen und einen sogenannten Sicherstellungszuschlag.
Doch diese Hilfestellungen reichen bei weitem nicht aus, um die steigenden Prämien auszugleichen, insbesondere wenn Hebammen im Jahr nur wenige Geburten betreuen. Daher ist die Politik weiterhin gefordert, um zu verhindern, dass einer der ältesten Berufszweige dem Untergang geweiht ist. Der DHV plädiert zum Beispiel für einen Haftpflichtfonds, der für Schäden aufkommt, die oberhalb einer bestimmten Deckungssumme liegen
Hebammen gehören geschützt
Jedes Jahr sind Hebammen für Millionen von Frauen auf der ganzen Welt in einer von Zweifeln und Ängsten geprägten Zeit eine der wichtigsten Stützen. „Hebammen sind unverzichtbar dafür, die Herausforderung zu meistern, Müttern und Neugeborenen eine hochqualitative Betreuung zu bieten – in allen Ländern der Welt“, heißt es im britischen Medizinjournal „Lancet“. Studien belegen den positiven Einfluss von Hebammen. Durch ihren Einsatz wird die Sterblichkeit von Schwangeren und Neugeborenen reduziert, zudem entstehen weniger medizinische Komplikationen wie Dammrisse oder hohe Blutverluste.
Hinzukommen weniger Frühgeburten und ein geringerer Schmerzmitteleinsatz während des Geburtsvorganges sowie höhere Stillraten. Schließlich üben Hebammen auch eine positive Wirkung auf das Miteinander von Mutter und Baby aus, indem der enge Körperkontakt gefördert wird.
Nichtsdestotrotz geht der Trend immer mehr zu medizinischen Eingriffen, die die vorgenannten Aspekte stören. Dies habe langfristige Auswirkungen auf die Mutter und das Kind. Darüber hinaus kosten operative Eingriffe wie Kaiserschnitte die Gesundheitssysteme wesentlich mehr Geld als natürliche Geburten Sie sehen also, es muss dringend gehandelt werden, um der Mutter, des Kindes, der Familien und der Hebammen willen.
Literatur:
Viren-Lüge: Wie die Pharmaindustrie mit unseren Ängsten Milliarden verdient von Marita Vollborn
Krank durch Früherkennung: Warum Vorsorgeuntersuchungen unserer Gesundheit oft mehr schaden als nutzen von Frank Wittig
Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche
Verweise:
[1] Vgl. https://www.welt.de/…/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzicht…
[2] Vgl. https://netzfrauen.org/…/es-droht-eine-dramatische-unterve…/
[3] Vgl. https://netzfrauen.org/…/es-droht-eine-dramatische-unterve…/
[4] Vgl. https://netzfrauen.org/…/es-droht-eine-dramatische-unterve…/
[5] Vgl. http://www.swr.de/…/did=152…/nid=15229988/145odsn/index.html
[6] Vgl. https://netzfrauen.org/…/es-droht-eine-dramatische-unterve…/
[7] Vgl. http://www.swr.de/…/did=152…/nid=15229988/145odsn/index.html
[8] Vgl. https://netzfrauen.org/…/aus-fuer-die-freie-geburtshilfe-d…/
[9] Vgl. https://www.welt.de/…/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzicht…
[10] Vgl. https://www.unsere-hebammen.de/fakt…/haftpflichtproblematik/
[11] Vgl. https://www.unsere-hebammen.de/fakt…/haftpflichtproblematik/
[12]Vgl.https://www.welt.de/…/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzicht…
[13] Vgl. https://www.welt.de/…/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzicht…
Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 11.10.2016

Totalitäre EU beschließt Pressezensur gegen kritische Medien (Videos)

Der Anfang vom Ende der Pressefreiheit: Das Europaparlament hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der EU, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Ziel: zunächst russische Medien. RT wird mit IS und Al-Qaida gleichgesetzt.
Das Europaparlament hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der EU, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Das ist der Anfang vom Ende der Pressefreiheit.
In dem Entwurf wird Russland unterstellt, politische Parteien und andere Organisationen in der EU finanziell zu unterstützen – „mit der Absicht, den politischen Zusammenhalt zu schwächen“. Die Berichterstattung russischer Medien wie Sputnik oder RT wird in dem Entwurf mit Propaganda der islamistischen Terrororganisationen IS und Al-Qaida gleichgesetzt.
Die Nachrichtenagentur Sputnik kommentierte die Verabschiedung der Resolution wie folgt:
„Die Resolution ist eine direkte Verletzung der Medienfreiheit und Menschenrechte. In diesem Zusammenhang wandten wir uns an eine ganze Reihe von europäischen und amerikanischen Organisationen, darunter an die UNO, die UNESCO, die OSZE und „Reporter ohne Grenzen“, sowie an zahlreiche Mediengruppen und Gewerkschaften mit dem Aufruf, Solidarität zu zeigen und gegen diese empörende Diskriminierung und Zensur aufzutreten.
Wir rufen die internationale Mediengemeinschaft, deren vollberechtigtes Mitglied Sputnik ist, auf, sich uns anzuschließen und ihre Meinung zu dieser Frage zu äußern und die Werte der Freiheit und Demokratie zu verteidigen.“
Die Resolution enthält eine ganze Reihe von unbegründeten Beschuldigungen, indem darin unter anderem die Arbeit solcher Medien wie Sputnik mit den Aktivitäten der terroristischen Gruppierung IS verglichen wird. Als globale Medienmarke und angesehene Informationsquelle hält Sputnik einen solchen Vergleich für sinnlos und absurd.
In einem Kommentar zu diesem Vergleich sagte der französische EU-Parlamentarier Jean-Luc Schaffhauser: „Der Autor der Resolution sollte sich dafür schämen, dass er eine Parallele zwischen Russland und dem IS gezogen hat. Russland ist ein Rechtsstaat, während der IS eine terroristische Organisation ist. Sie haben absolut nichts Gemeinsames.“
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die am Mittwoch verabschiedete Medien-Resolution des Europaparlaments als ein Zeichen für den Degradierungsprozess der Demokratie-Vorstellungen im Westen bezeichnet (Totalausfall: Mediengleichschaltung der Kriegstreiber (Videos)).
Strategische Kommunikation der EU, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“
Es stimmten 304 Abgeordnete für die Resolution, 179 dagegen, 208 enthielten sich. Die Resolution adressiert zwei Propagandaquellen: Russland und den Islamismus.
In einer Situation, in der a) die EU selbst wie b) ihre neoliberale und außenpolitisch Nato-hörige Konfrontationspolitik von den Bevölkerungen zunehmend abgelehnt wird, und c) die Deutungshoheit der Mainstream-Medien schwindet, versucht das EU-Parlament mit dieser Resolution die Meinungsbildungsfreiheit einzuschränken.
Beunruhigend und entlarvend ist, dass zu den Propaganda-Tätern an vorderster Stelle der Kreml namentlich genannt wird (Punkt E), vor islamistischen Terrororganisationen (Punkt J). Ohne einen Hauch von Selbstkritik stilisiert sich die EU, die Nato-Truppen an die russische Grenze schickt, den Regime-change in der Ukraine unterstützt und Sanktionen gegen Russland erlassen hat, als Opfer hybrider (Informations)-Kriegsführung.
Als Begründung für die wachsende Distanzierung der Bevölkerungen von den Mainstream-Medien nennt die Resolution „dass die Finanzkrise und das Vordringen neuer Formen digitaler Medien hochwertigen Journalismus vor ernsthafte Herausforderungen stellt, was eine Abnahme des kritischen Denkens bei den Zielgruppen und somit deren stärkere Anfälligkeit für Desinformation und Manipulation zur Folge hat“ (Punkt G, S.4).
Video:https://youtu.be/ewkRRHPBb_Q
Das heißt im Klartext, die Bevölkerungen seien zu dumm, sich eine eigene Meinung zu bilden und die medialen Leithammel seien nach der Finanzkrise und durch das Internet zu geschwächt, um dem entgegenzutreten.
Als Maßnahmen sieht die Resolution u. a. vor:
– „dass die EU ihre positive Botschaft bezüglich ihres Erfolgs, ihrer Werte und ihrer Grundsätze nach außen hin mit Entschlossenheit und Mut vertreten und dabei offensiv statt defensiv agieren muss;“ (S. 6)
– die Zusammenarbeit bei der „strategischen Kommunikation“ zwischen EU und Nato zu verstärken; das „Exzellenzzentrum der NATO für strategische Kommunikation“ wird als Vorbild erwähnt;
– die Geheimdienste mit dem Thema zu befassen
– die existierende Task Force für strategische Kommunikation der EU in ein vollwertiges Referat innerhalb des EAD (Europäischen Auswärtigen Dienstes) zu machen, mit entsprechender finanzieller und personeller Ausstatttung;
– in den Nachbarländern der EU Einfluss auf „Vielfalt, Objektivität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der Medien“ zu nehmen;
– Bildungsmaßnahmen in der EU und der Nachbarschaft, um Information von Propaganda zu unterscheiden;
Teilweise sind die vorgeschlagenen Maßnahmen kabarett-tauglich, da sie den Realitätsverlust der Parlamentarier dokumentieren („Lückenpresse“ – Was den heutigen Medien absichtlich fehlt…):
„51. ist der Überzeugung, dass die staatlichen Medien mit gutem Beispiel vorangehen sollten, indem sie im Einklang mit der bewährten Praxis des Journalismus und der journalistischen Ethik unparteiische und objektive Informationen veröffentlichen“
„54. weist auf das Potenzial der Populärkultur und des unterhaltsamen Lernens (Entertainment Education – EE) hin, gemeinsame menschliche Werte zur Sprache zu bringen und europäische Politik zu kommunizieren.“
Die 15-seitige Resolution ist ein Brandtext, der den Konflikt gegen Russland gezielt anheizt, indem Russland unterstellt wird, es betreibe eine Destabilisierungspolitik gegenüber der EU.
Literatur:
Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht. von Walter van Rossum
ARD & Co.: Wie Medien manipulieren
Was will Putin? von Stephan Berndt
Die einzige Weltmacht von Zbigniew Brzezinski
Video:https://youtu.be/OZRjntIXhqk
Quellen: PublicDomain/mmnews.de/linkezeitung.de am 23.11.2016

Jean-Luc Schaffhauser zur Anti-Propaganda-Resolution der EU: „Wir leben in einem totalitären System“
Das EU-Parlament hat mehrheitlich für eine…

KenFM am Telefon: Peter König über Donald Trump und sein Kennedy-Problem

Donald Trump ist der kommende Präsident der USA. Bis es soweit ist, muss er nur noch zwei Monate überleben – dann findet die Amtsübergabe statt. Überleben als (werdender) US-Präsident ist nicht selbstverständlich. Trump hat mächtige Gegner:
Den Finanzsektor, den Militärisch-Industriellen Komplex, damit einhergehend die Massenmedien und alle US-Großkonzerne, die lieber billig im Ausland produzieren lassen als in Nord-Amerika.
Der Wahlsieg Trumps ist aber vor allem ein Supergau für den Tiefen-Staat und seine Propaganda-Maschine. Diese hat versagt und konnte die Massen nicht mehr auf ihren Kandidaten einschwören. Wäre ihr das gelungen, hätten die Massen Hillary Clinton mit überragender Mehrheit ins Amt hieven müssen.
Die Massenmedien sind und waren immer das Sprachrohr einer Clique, die seit den 80ern von Globalisierung als „Vorteil für Alle“ spricht, obwohl sie ausschließlich ihren persönlichen Vorteil fördert. Obszöner Reichtum in den Händen einer winzigen Gruppe. Diese Clique kennt untereinander aber auch Konkurrenz, und so erleben wir in Zeiten des Internets etwas höchst seltenes. Das Teile-und-Herrsche-Prinzip der Eliten schlägt ins eigene Lager zurück, nur dass die abgespaltene Clique noch nicht die Meinungshoheit erobert hat und sich gegen die alten Machthaber erst durchsetzen muss. Noch hören wir ausschließlich die Stimme der Verlierer, die es immer noch nicht fassen können, dass ihr Einfluss schwindet. Ob sie sich fügen?
KenFM analysiert den Wahlsieg von Donald Trump und konzentriert sich dabei auf die unsichtbaren Netzwerke hinter der ganzen Wahl-Show. Wir sprechen mit Peter König, der als Schweizer Ökonom 30 Jahre für die Weltbank gearbeitet hat und heute politische Analysen verfasst. König hat die Machtstrukturen des Imperiums sein Leben lang beobachtet. Er erklärt den Macht-Kampf hinter den Kulissen Washingtons, und der ist seiner Einschätzung nach noch lange nicht entschieden. Die Möglichkeit, dass es in den USA zu einem klassischen Putsch gegen die „Fehlbesetzung“ Trump kommt, schließt König nicht aus.
Trump hat ein Kennedy-Problem. Hält er sich an das, was er im Wahlkampf den Massen versprochen hat – die Entmachtung der alten Zirkel, der etablierten Lobbygruppen und des Tiefen-Staates – wird er nicht besonders alt. Kollaboriert er mit den bisherigen Strippenziehern, kommt es zum Bürgerkrieg auf den Straßen. Wäre eine Mischkalkulation der neuen Regierungsmannschaft ratsam, um den Phantom-Schmerz des Machtverlustes bei den Verlierern erträglich zu machen und so die eigene Lebenserwartung als neuer Präsident zu steigern?
Trump ist und bleibt unberechenbar und wandelt auf verdammt dünnem Eis. Er ist das Symbol für den Verlust von alter Macht und blickt aktuell hinter eine Fassade, die sich „demokratisch“ nennt, das aber noch nie war. Die aktuelle Macht-Struktur der USA wankt.
https://youtu.be/2G9oJGa_FGk
KenFM am Telefon: Peter König über Donald Trump und sein Kennedy-Problem
Das Kennedy-Problem des Donald Trump. Donald Trump ist der kommende Präsident der USA. Bis es soweit ist, muss er nur noch zwei Monate überleben – dann finde…
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Eine Seite von Trump die in Deutschland kaum diskutiert wird in Bezug auf den Inhalt

Eine Rede für mich die für mich mit all den Details genau meinen Bilde entsprechen ,nach meinen Recherchen ist so gut wie alles davon wahr.Hier in diesem Lande plappern viele einfach nur nach was im Mainstream kommt ohne selbst zu recherchieren .Das ist für mich wie im Kindergarten oder in der Schule .Trump hat es gewagt selber zu denken und hat sich anscheinend bisher nicht vom Establishment klein kriegen lassen .In Deutschland hängen sich viele an seinen Frauenfeindlichen Äußerungen auf (Die für mich mich auch nicht Ok sind) jedoch hat Familie Clinten mit ihrer Stiftung wahrscheinlich so viel Dreck am stecken das einem schlecht werden könnte. Mit Donald Trump haben also einige Leute Angst das Trump einen Krieg lostritt. Wo leben wir hier eigentlich die USA ist seit Jahrzehnten im Kriegszustand (Siehe z.b. die Flagge ist die Kriegsflagge) .Clinten hat dafür gesorgt das zugunsten von Geschäftsfreunden Lybien und andere Länder bombadiert worden sind .Es ist IMMER so gewesen das das Amerikanische Militär dafür genutzt wird wirtschaftliche Interessen durchzusetzen mit übelsten Mitteln werden Menschen dann zu Zwecken um Chaos zu stiften gegeneinander gehetzt .Das ist überhaupt kein Geheimnis und andere Länder sind da auch ähnlich gestrickt .Mich erschreckt diese gefährliche Naivität die hier in Deutschland in der Mittel und Unterschicht Teilweise zu bestaunen ist. Ob es Trump nun schafft etwas auszurichten oder nicht wird sich zeigen. respektvolle Grüße Michael Longerich

Dieses Video macht Trump zum US-Präsidenten! #TrumpTheEstablishment
Donald Trump hält eine Rede gegen das Establishment und Hillary Clinton.

Hillary Clinton und das Imperium der Clinton-Stiftung, mit Mark Rich, Glencore und Zwielichtigen Menschen der Welt

Wenn Mord, Zerstörung von Staaten zum Haupt Geschäft wird, damit man Privatisierungs Profite machen kann. Eine aktuelle Studie der Universität Princeton kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Die USA sind keine Demokratie mehr,
Übernahme von Atomkonzern: Geld aus Russland floss an Clinton-Stiftung
The Clinton Foundation, whose finances are currently under increased scrunity due to the looming release of the book “Clinton Cash,” took between $250,000-$500,000 from Qatar in 2014.
Brother of Hillary Clinton’s Top Campaign Aide Lobbied for Fracked Gas Export Terminal Co-Owned by QatarBy Steve Horn, May 02, 2015
Eine Verbrecherin, welche sich selbst outet. Man lacht über Kriege, und wenn Auftrags Morde erfolgreich waren:
Muammar Gaddafi Interviewed Just Before Libyan Revolution
Bill und Hilllary Clinton (Archivbild): Russische Gelder für ihre Stiftung
Bei der Übernahme eines kanadischen Atomunternehmens sind Gelder aus Russland geflossen – die zum Teil bei der Clinton Foundation landeten. Der Deal bringt Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton in Bedrängnis.
Die Übernahme eines kanadischen Atomenergieunternehmens durch die russische Nuklear-Holding Rosatom vor mehr als einem Jahr bekommt derzeit neue Brisanz: Laut einem Bericht der „New York Times“ ist bei dem Kauf der Firma Uranium One auch Geld an die Clinton Foundation des Ex-Präsidenten Bill Clinton geflossen. Durch den Deal Anfang 2013 wurde Rosatom zu einem der größten Uranproduzenten weltweit.
Laut dem Zeitungsbericht sind in den Deal führende Köpfe der kanadischen Industrie involviert, die zu den Hauptgeldgebern für die Arbeit der Initiative von Clinton und seiner Familie gehören. Einige von ihnen hätten den Verkauf des Unternehmens Uranium One an die Russen durchgeführt.
Bei drei Transaktionen zwischen 2009 und 2013 sei Geld an die Clinton Foundation geflossen. Der Chef von Uranium One habe mit seiner Familienstiftung insgesamt 2,35 Millionen Dollar gespendet.
Der Chef von Uranium One habe mit seiner Familienstiftung insgesamt 2,35 Millionen Dollar gespendet. Diese Zuwendungen wurden von den Clintons nicht öffentlich gemacht, obwohl Hillary Clinton mit dem Weißen Haus Transparenz bei allen Spenden vereinbart hatte. Außerdem habe Bill Clinton kurz nach der Bekanntgabe des Deals 500.000 Dollar von einer russischen Investmentbank für eine Rede erhalten, die er in Moskau gehalten hatte.
Vorwürfe „völlig gegenstandslos“
In ihrem Bericht beruft sich die „New York Times“ auf Dutzende Interviews, öffentliche Dokumente und Sicherheitspapiere aus Kanada, Russland und den USA. Außerdem zitiert die Zeitung aus einem noch unveröffentlichten Buch des Autors Peter Schweitzer, der in „Clinton Cash“ die Zusammenhänge zwischen Uranium One und der Clinton Foundation aufgetan hat. Schweitzer ist ehemaliges Forschungsmitglied der konservativen Hoover Institution.
Seit 2007 breitet die kanadische Firma sich auch in den USA aus und kaufte Grundstücke in vier westlichen Staaten sowie in Wyoming, Texas und Utah auf. Weil Uran als Thema, das Einfluss auf die nationale Sicherheit hat, eingestuft ist, habe die Übernahme von einem offiziellen Komitee abgesegnet werden müssen, berichtet die Zeitung. Unter den Behörden in diesem Gremium sei auch das Auswärtige Amt gewesen, damals geführt von Hillary Clinton. Die Frau des Ex-Präsidenten bringt sich derzeit als mögliche Nachfolgerin von Barack Obama in Stellung.
http://www.spiegel.de/…/usa-geld-aus-russland-floss-offenba…
The US Hand in Libya’s Tragedy
April 21, 2015
Exclusive: Some 900 Libyans may have died when their boats capsized in the Mediterranean Sea as they fled the barbaric chaos that the Obama administration helped unleash in Libya in 2011. Yet, the mainstream U.S. media has amnesia about the bloody American hand in this tragedy, writes Robert Parry.
Read more →
Die spendablen Freunde der Clintons werden zum Wahlkampfthema in den USA
Dr. Alexander von Paleske — 26.4. 2015 — Rechtzeitig zum Ades Vorwahlkampfes in den USA hat die New York Times Vorabdrucke aus einem Buch gebracht, das angeblich neue explosive Inhalte über fragwürdige Spender und Spenden für der Clinton-Foundation enthält.
Peter Schweizer, ein ehemaliger Fellow des konservativen Hoover-Instituts wird am 5. Mai sein Buch
„Clinton Cash. Die unerzählte Geschichte davon, wie ausländische Regierungen und Firmen geholfen haben, Bill und Hillary reich zu machen“
auf den Markt werfen.
Schwierigkeiten für Hillary
Es zu erwarten, dass die Republikaner mit diesem Enthüllungsbüchlein der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton einige Schwierigkeiten bereiten dürften.
Es ist Teil der US-Wahlkampf-Schlammschlacht, die in den nächsten Wochen und Monaten noch an Heftigkeit zunehmen dürfte, in der es vor allem darum geht, den politischen Gegner zu diskreditieren.
Aber: So neu sind die Enthüllungen von Schweizer nicht. Wir haben bereits in mehreren Artikeln auf diese fragwürdigen Spender hingewiesen, welche die Nähe – und nicht nur die Nähe – der Clintons gesucht und gefunden hatten.
An erster Stelle ist zweifellos der Milliardär Frank Giustra zu nennen.
Über diesen illustren Milliardär und seine lukrative Freundschaft mit Bill Clinton schrieben wir bereits im Jahre 2009:
Bill Clinton und Frank Giustra
Das ging so los: Nachdem die Tsunamis Asien heimgesucht hatten und Bill Clinton Geld für die Opfer sammelte, traf Frank Giustra auf den Ex-Präsidenten. Er war „zutiefst beeindruckt“ von dem Wohltätigkeitsdrang Clintons. Es war gleichzeitig der Beginn einer wunderbaren und offenbar sehr einträglichen Freundschaft. Für beide Seiten.
Wunderbare Freundschaft, Giustra und Clinton
Auch ergänzte man sich prächtig, Bill Clinton spielte Saxophon, Giustra blies in die Trompete.
Frank Giustra stellte seinen luxoriösen MD-87 Jet Bill Clinton zur Verfügung, oftmals reisten die beiden auch zusammen. Im Jahre 2005 ging es dann gemeinsam nach Kasachstan. Bolscho druschba lockte.
Dort gibt es zwar wenig Demokratie aber viel Uran. Und da der Uranpreis dank des knappen Angebots auf dem Weltmarkt in einem ständigen Aufwärtstrend liegt, heisst es: Zugreifen.
Als erstes gründete der Minenbaron und zukünftige Urankönig eine Firma namens „Urasia“, und gewann jede Menge von Investoren in kürzester Zeit, denn die Zeit drängte.
Giustra war nämlich nicht der einzige Interessent, sondern eine ganze Schlange stand dort bereits an, aber niemand sonst hatte einen so netten Ex-Präsidenten wie Bill Clinton im Schlepptau.
Und in einem Land wie Kasachstan, wo alleine dasWort eines Präsidenten Nazarbayev gilt, kommt es auf persönliche Kontakte an, nicht auf die Angebote.
Bill Clinton wusste aus langjähriger Erfahrung, wie man mit Präsidenten in derartigen Ländern umgeht, wo es wenig Demokratie aber viel Unterdrückung der Opposition gibt.
Clinton beglückwünschte den Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nazarbayev, zu seinen Plänen, die OSZE ins Land zu lassen, das würde Glaubwürdigkeit schaffen für den Staatspräsidenten.
Zufälligkeiten
Rein zufällig, 48 Stunden nach dem Abflug des Bill Clinton, bekam Frank Giustra den Zuschlag, rein zufällig natürlich.
Und im Dezember 2005 liess sich Nazarbayev von seinen Untertanen wiederwählen, mit 90% der Stimmen, wie es sich für eine Demokratur gehört.
Mit diesem Zuschlag wurde Frank Giustras Firma „Urasia“ zu einem der grössten Uranförderer weltweit, denn in Kasachstan befinden sich 20% der Welt-Uranreserven. Sozusagen von Null auf 20. Donnerwetter dieser Clinton, Pardon, dieser Giustra.
Grenzenlose Dankbarkeit ?.
Klar, dass Frankieboy sich nicht lumpen liess. Einen Monat nach dem Deal schickte er 31,5 Millionen US Dollar an Bill Clitons Stiftung für Arme und AIDS-Opfer. Wie schön. Und er versprach später weitere 100 Millionen.
Epilog
Die Firma Urasia,deren Kurs pro Aktie im Jahre 2005 bei 10 Cents lag, wurde im Februar 2007 von der Firma “Uranium One” für 3,1 Milliarden US Dollar gekauft, macht einen Kurswert von 7 Dollar pro Aktie. Es hatte sich also gelohnt. In jeder Hinsicht. Für fast alle. Nur nicht für die Bevölkerung Kasachstans.
Fortsetzung folgte
Die Geschichte hat aber noch eine Fortsetzung:
Im Jahre 2009 – nach der Abfassung unsere Artikels – verkaufte die Firma Uranium One diese Kasachstan Minen wieder weiter, und zwar an die russische Firma Rosatom, und da konnte Frau Clinton behilflich sein: nämlich dafür zu sorgen, dass der Deal durch das Komitee für Auslandsinvestitionen des US-Abgeordnetenhauses durchgewinkt wurde.
Uranium-One-Vorsitzender Ian Telfer liess sich nicht lumpen, spendete 2,35 Millionen Dollar an die Clinton Foundation in den fraglichen Jahren – und viele andere wichtige Investoren in der kanadischen Uranminenindustrie zeigten sich ebenfalls grosszügig.
Zweifelhafte Spender
Auf der Spenderliste tauchen auch Personen auf, deren Ruf nicht der allerbeste ist. Auch über sie berichteten wir bereits 2009. Da sind zu nennen:
Andre Agapov
Chef der kanadischen Minenfirma Rusoro. Diesen Herrn kennen wir schon, er war angeblich in den Bangkok Bank of Commerce Skandal verwickelt, über den wir mehrfach und ausführlich berichtet haben .
Blackwater Training Centre
Diese Firma gehört der Söldner- Firma Blackwater, mittlerweile in Xe und dann in Academi umbenannt, die nicht nur Millionen im Irak verdiente, sondern deren Söldner dort dadurch auffielen, dass sie unter anderem 17 unbeteiligte irakische Zivilisten im September 2007 abknallten.
Alfonso Fanjul jr.
Ein Zuckerbaron und Exilkubaner aus Florida, dessen Firma vorgeworfen wird, Abwässer in den Nationalpark Everglades geleitet zu haben.
Fanjul hatte offenbar einen direkten Draht in das Weisse Haus. Allerdings rief er einstmals zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt dort an, als nämlich Bill Clinton gerade mit einer gewissen Monica Lewinsky beschäftigt war. So etwas kann vorkommen. Seine Kontakte nutzte er, um dafür zu sorgen, dass nicht etwa die Importzölle auf preiswerten Zucker aus Ländern der Dritten Welt gesenkt werden.
Denise Rich
Die geschiedene Frau des Milliardärs Marc Rich, der für Jahre auf der FBI-Liste der „Most Wanted Persons“ stand.
Ihm wurde Steuerhinterziehung pp. vorgeworfen. Aber nicht nur das, er handelte fleissig mit dem Iran, als die USA ein Embargo wegen der „Hostage-Crisis“ verhängt hatten. Und er verkaufte Öl an das Apartheid-Südafrika und schmierte so den Unterdrücker-Staat.
Aber es gab Extraprofite zu verdienen und schliesslich kümmerte sich seine zweite Heimat, Israel, auch nicht um das Embargo, und lieferte jede Menge Waffen in den Iran, und Materialien zum Bau einer Atombombe nach Südafrika, wir berichteten darüber.
Sieht nach grobem Undank eines Mannes aus, dessen Familie einst Zuflucht vor den Nazis in den USA gefunden hatte.
Marc Rich — Screenshot: Dr. v. Paleske
Marc Rich hatte sich rechtzeitig 1983 in die Schweiz abgesetzt, wo er mittlerweile verstarb. Seine Ex Frau spendete reichlichst.
Bill Clinton begnadigte Marc Rich am 20. Januar 2001 „just in time“ wenige Stunden vor Ablauf seiner Amtszeit als US-Präsident.
William S. Lerach
Ein Anwalt, der vor sieben Jahren wegen Bestechung zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde..Er hatte durch Geldzahlungen von insgesamt 11,5 Millionen US Dollar US-Bürger dazu gebracht, grosse Firmen zu verklagen. Class actions auch genannt.
Geld stinkt nicht, meinten wohl die Clintons. Sie vergassen offenbar den „Spendergestank“, der nun an ihnen haftet.
Das Buch von Schweizer bringt nichts substantiell Neues, wobei hinzugefügt werden muss, dass selbst diese alten Geschichten einen schalen Nachgeschmack hinterlassen..
Bill Clinton und seine grosszügigen Spender
Gold, Uran, Frank Giustra und Bill Clinton
Ganoven, Goldgräber, Geheimdienste und Diplomaten
Söldner, Gauner, Waffen und Rohstoffe




http://www.spiegel.de/…/usa-geld-aus-russland-floss-offenba…

Es geschieht vor unserem Augen und mit unserem Schweigen

Scheinbar kommt der Crash & Krieg immer näher – was können WIR tun? – unter diesem Motto bietet jetzt eine Vortragsreihe ausführliche Informationen zum WIE der notwendigen Veränderungen. Immer auf Grundlage der Fragen aus dem Publikum. Schonungslos offen, gründlich, umfassend.
„Genug geredet. Respektvolle Grüße Michael Longerich

Christoph Hörstel – Würzburg 15. Oktober 2016