Hillary Clinton und das Imperium der Clinton-Stiftung, mit Mark Rich, Glencore und Zwielichtigen Menschen der Welt

Wenn Mord, Zerstörung von Staaten zum Haupt Geschäft wird, damit man Privatisierungs Profite machen kann. Eine aktuelle Studie der Universität Princeton kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Die USA sind keine Demokratie mehr,
Übernahme von Atomkonzern: Geld aus Russland floss an Clinton-Stiftung
The Clinton Foundation, whose finances are currently under increased scrunity due to the looming release of the book “Clinton Cash,” took between $250,000-$500,000 from Qatar in 2014.
Brother of Hillary Clinton’s Top Campaign Aide Lobbied for Fracked Gas Export Terminal Co-Owned by QatarBy Steve Horn, May 02, 2015
Eine Verbrecherin, welche sich selbst outet. Man lacht über Kriege, und wenn Auftrags Morde erfolgreich waren:
Muammar Gaddafi Interviewed Just Before Libyan Revolution
Bill und Hilllary Clinton (Archivbild): Russische Gelder für ihre Stiftung
Bei der Übernahme eines kanadischen Atomunternehmens sind Gelder aus Russland geflossen – die zum Teil bei der Clinton Foundation landeten. Der Deal bringt Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton in Bedrängnis.
Die Übernahme eines kanadischen Atomenergieunternehmens durch die russische Nuklear-Holding Rosatom vor mehr als einem Jahr bekommt derzeit neue Brisanz: Laut einem Bericht der „New York Times“ ist bei dem Kauf der Firma Uranium One auch Geld an die Clinton Foundation des Ex-Präsidenten Bill Clinton geflossen. Durch den Deal Anfang 2013 wurde Rosatom zu einem der größten Uranproduzenten weltweit.
Laut dem Zeitungsbericht sind in den Deal führende Köpfe der kanadischen Industrie involviert, die zu den Hauptgeldgebern für die Arbeit der Initiative von Clinton und seiner Familie gehören. Einige von ihnen hätten den Verkauf des Unternehmens Uranium One an die Russen durchgeführt.
Bei drei Transaktionen zwischen 2009 und 2013 sei Geld an die Clinton Foundation geflossen. Der Chef von Uranium One habe mit seiner Familienstiftung insgesamt 2,35 Millionen Dollar gespendet.
Der Chef von Uranium One habe mit seiner Familienstiftung insgesamt 2,35 Millionen Dollar gespendet. Diese Zuwendungen wurden von den Clintons nicht öffentlich gemacht, obwohl Hillary Clinton mit dem Weißen Haus Transparenz bei allen Spenden vereinbart hatte. Außerdem habe Bill Clinton kurz nach der Bekanntgabe des Deals 500.000 Dollar von einer russischen Investmentbank für eine Rede erhalten, die er in Moskau gehalten hatte.
Vorwürfe „völlig gegenstandslos“
In ihrem Bericht beruft sich die „New York Times“ auf Dutzende Interviews, öffentliche Dokumente und Sicherheitspapiere aus Kanada, Russland und den USA. Außerdem zitiert die Zeitung aus einem noch unveröffentlichten Buch des Autors Peter Schweitzer, der in „Clinton Cash“ die Zusammenhänge zwischen Uranium One und der Clinton Foundation aufgetan hat. Schweitzer ist ehemaliges Forschungsmitglied der konservativen Hoover Institution.
Seit 2007 breitet die kanadische Firma sich auch in den USA aus und kaufte Grundstücke in vier westlichen Staaten sowie in Wyoming, Texas und Utah auf. Weil Uran als Thema, das Einfluss auf die nationale Sicherheit hat, eingestuft ist, habe die Übernahme von einem offiziellen Komitee abgesegnet werden müssen, berichtet die Zeitung. Unter den Behörden in diesem Gremium sei auch das Auswärtige Amt gewesen, damals geführt von Hillary Clinton. Die Frau des Ex-Präsidenten bringt sich derzeit als mögliche Nachfolgerin von Barack Obama in Stellung.
http://www.spiegel.de/…/usa-geld-aus-russland-floss-offenba…
The US Hand in Libya’s Tragedy
April 21, 2015
Exclusive: Some 900 Libyans may have died when their boats capsized in the Mediterranean Sea as they fled the barbaric chaos that the Obama administration helped unleash in Libya in 2011. Yet, the mainstream U.S. media has amnesia about the bloody American hand in this tragedy, writes Robert Parry.
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Die spendablen Freunde der Clintons werden zum Wahlkampfthema in den USA
Dr. Alexander von Paleske — 26.4. 2015 — Rechtzeitig zum Ades Vorwahlkampfes in den USA hat die New York Times Vorabdrucke aus einem Buch gebracht, das angeblich neue explosive Inhalte über fragwürdige Spender und Spenden für der Clinton-Foundation enthält.
Peter Schweizer, ein ehemaliger Fellow des konservativen Hoover-Instituts wird am 5. Mai sein Buch
„Clinton Cash. Die unerzählte Geschichte davon, wie ausländische Regierungen und Firmen geholfen haben, Bill und Hillary reich zu machen“
auf den Markt werfen.
Schwierigkeiten für Hillary
Es zu erwarten, dass die Republikaner mit diesem Enthüllungsbüchlein der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton einige Schwierigkeiten bereiten dürften.
Es ist Teil der US-Wahlkampf-Schlammschlacht, die in den nächsten Wochen und Monaten noch an Heftigkeit zunehmen dürfte, in der es vor allem darum geht, den politischen Gegner zu diskreditieren.
Aber: So neu sind die Enthüllungen von Schweizer nicht. Wir haben bereits in mehreren Artikeln auf diese fragwürdigen Spender hingewiesen, welche die Nähe – und nicht nur die Nähe – der Clintons gesucht und gefunden hatten.
An erster Stelle ist zweifellos der Milliardär Frank Giustra zu nennen.
Über diesen illustren Milliardär und seine lukrative Freundschaft mit Bill Clinton schrieben wir bereits im Jahre 2009:
Bill Clinton und Frank Giustra
Das ging so los: Nachdem die Tsunamis Asien heimgesucht hatten und Bill Clinton Geld für die Opfer sammelte, traf Frank Giustra auf den Ex-Präsidenten. Er war „zutiefst beeindruckt“ von dem Wohltätigkeitsdrang Clintons. Es war gleichzeitig der Beginn einer wunderbaren und offenbar sehr einträglichen Freundschaft. Für beide Seiten.
Wunderbare Freundschaft, Giustra und Clinton
Auch ergänzte man sich prächtig, Bill Clinton spielte Saxophon, Giustra blies in die Trompete.
Frank Giustra stellte seinen luxoriösen MD-87 Jet Bill Clinton zur Verfügung, oftmals reisten die beiden auch zusammen. Im Jahre 2005 ging es dann gemeinsam nach Kasachstan. Bolscho druschba lockte.
Dort gibt es zwar wenig Demokratie aber viel Uran. Und da der Uranpreis dank des knappen Angebots auf dem Weltmarkt in einem ständigen Aufwärtstrend liegt, heisst es: Zugreifen.
Als erstes gründete der Minenbaron und zukünftige Urankönig eine Firma namens „Urasia“, und gewann jede Menge von Investoren in kürzester Zeit, denn die Zeit drängte.
Giustra war nämlich nicht der einzige Interessent, sondern eine ganze Schlange stand dort bereits an, aber niemand sonst hatte einen so netten Ex-Präsidenten wie Bill Clinton im Schlepptau.
Und in einem Land wie Kasachstan, wo alleine dasWort eines Präsidenten Nazarbayev gilt, kommt es auf persönliche Kontakte an, nicht auf die Angebote.
Bill Clinton wusste aus langjähriger Erfahrung, wie man mit Präsidenten in derartigen Ländern umgeht, wo es wenig Demokratie aber viel Unterdrückung der Opposition gibt.
Clinton beglückwünschte den Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nazarbayev, zu seinen Plänen, die OSZE ins Land zu lassen, das würde Glaubwürdigkeit schaffen für den Staatspräsidenten.
Zufälligkeiten
Rein zufällig, 48 Stunden nach dem Abflug des Bill Clinton, bekam Frank Giustra den Zuschlag, rein zufällig natürlich.
Und im Dezember 2005 liess sich Nazarbayev von seinen Untertanen wiederwählen, mit 90% der Stimmen, wie es sich für eine Demokratur gehört.
Mit diesem Zuschlag wurde Frank Giustras Firma „Urasia“ zu einem der grössten Uranförderer weltweit, denn in Kasachstan befinden sich 20% der Welt-Uranreserven. Sozusagen von Null auf 20. Donnerwetter dieser Clinton, Pardon, dieser Giustra.
Grenzenlose Dankbarkeit ?.
Klar, dass Frankieboy sich nicht lumpen liess. Einen Monat nach dem Deal schickte er 31,5 Millionen US Dollar an Bill Clitons Stiftung für Arme und AIDS-Opfer. Wie schön. Und er versprach später weitere 100 Millionen.
Epilog
Die Firma Urasia,deren Kurs pro Aktie im Jahre 2005 bei 10 Cents lag, wurde im Februar 2007 von der Firma “Uranium One” für 3,1 Milliarden US Dollar gekauft, macht einen Kurswert von 7 Dollar pro Aktie. Es hatte sich also gelohnt. In jeder Hinsicht. Für fast alle. Nur nicht für die Bevölkerung Kasachstans.
Fortsetzung folgte
Die Geschichte hat aber noch eine Fortsetzung:
Im Jahre 2009 – nach der Abfassung unsere Artikels – verkaufte die Firma Uranium One diese Kasachstan Minen wieder weiter, und zwar an die russische Firma Rosatom, und da konnte Frau Clinton behilflich sein: nämlich dafür zu sorgen, dass der Deal durch das Komitee für Auslandsinvestitionen des US-Abgeordnetenhauses durchgewinkt wurde.
Uranium-One-Vorsitzender Ian Telfer liess sich nicht lumpen, spendete 2,35 Millionen Dollar an die Clinton Foundation in den fraglichen Jahren – und viele andere wichtige Investoren in der kanadischen Uranminenindustrie zeigten sich ebenfalls grosszügig.
Zweifelhafte Spender
Auf der Spenderliste tauchen auch Personen auf, deren Ruf nicht der allerbeste ist. Auch über sie berichteten wir bereits 2009. Da sind zu nennen:
Andre Agapov
Chef der kanadischen Minenfirma Rusoro. Diesen Herrn kennen wir schon, er war angeblich in den Bangkok Bank of Commerce Skandal verwickelt, über den wir mehrfach und ausführlich berichtet haben .
Blackwater Training Centre
Diese Firma gehört der Söldner- Firma Blackwater, mittlerweile in Xe und dann in Academi umbenannt, die nicht nur Millionen im Irak verdiente, sondern deren Söldner dort dadurch auffielen, dass sie unter anderem 17 unbeteiligte irakische Zivilisten im September 2007 abknallten.
Alfonso Fanjul jr.
Ein Zuckerbaron und Exilkubaner aus Florida, dessen Firma vorgeworfen wird, Abwässer in den Nationalpark Everglades geleitet zu haben.
Fanjul hatte offenbar einen direkten Draht in das Weisse Haus. Allerdings rief er einstmals zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt dort an, als nämlich Bill Clinton gerade mit einer gewissen Monica Lewinsky beschäftigt war. So etwas kann vorkommen. Seine Kontakte nutzte er, um dafür zu sorgen, dass nicht etwa die Importzölle auf preiswerten Zucker aus Ländern der Dritten Welt gesenkt werden.
Denise Rich
Die geschiedene Frau des Milliardärs Marc Rich, der für Jahre auf der FBI-Liste der „Most Wanted Persons“ stand.
Ihm wurde Steuerhinterziehung pp. vorgeworfen. Aber nicht nur das, er handelte fleissig mit dem Iran, als die USA ein Embargo wegen der „Hostage-Crisis“ verhängt hatten. Und er verkaufte Öl an das Apartheid-Südafrika und schmierte so den Unterdrücker-Staat.
Aber es gab Extraprofite zu verdienen und schliesslich kümmerte sich seine zweite Heimat, Israel, auch nicht um das Embargo, und lieferte jede Menge Waffen in den Iran, und Materialien zum Bau einer Atombombe nach Südafrika, wir berichteten darüber.
Sieht nach grobem Undank eines Mannes aus, dessen Familie einst Zuflucht vor den Nazis in den USA gefunden hatte.
Marc Rich — Screenshot: Dr. v. Paleske
Marc Rich hatte sich rechtzeitig 1983 in die Schweiz abgesetzt, wo er mittlerweile verstarb. Seine Ex Frau spendete reichlichst.
Bill Clinton begnadigte Marc Rich am 20. Januar 2001 „just in time“ wenige Stunden vor Ablauf seiner Amtszeit als US-Präsident.
William S. Lerach
Ein Anwalt, der vor sieben Jahren wegen Bestechung zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde..Er hatte durch Geldzahlungen von insgesamt 11,5 Millionen US Dollar US-Bürger dazu gebracht, grosse Firmen zu verklagen. Class actions auch genannt.
Geld stinkt nicht, meinten wohl die Clintons. Sie vergassen offenbar den „Spendergestank“, der nun an ihnen haftet.
Das Buch von Schweizer bringt nichts substantiell Neues, wobei hinzugefügt werden muss, dass selbst diese alten Geschichten einen schalen Nachgeschmack hinterlassen..
Bill Clinton und seine grosszügigen Spender
Gold, Uran, Frank Giustra und Bill Clinton
Ganoven, Goldgräber, Geheimdienste und Diplomaten
Söldner, Gauner, Waffen und Rohstoffe




http://www.spiegel.de/…/usa-geld-aus-russland-floss-offenba…

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