Fake News: Der ultimative Leitfaden der Harvard University, wie man Falschnachrichten erkennen kann

Die Harvard University gilt als eine der Eliteuniversitäten schlechthin in den USA und der Welt. Ein Studienplatz schlägt dort mit 63.000 US-Dollar pro Jahr zu Buche. Eine Summe, die sich nur die Wenigsten leisten können.Dass dort die sich selbst als Eliten einschätzenden Studenten und die wenigen Möchtegern in ihrem eigenen „Gedankensud“ dahin köcheln, scheint die logische Konsequenz daraus zu sein.Genauso wie Harvard Themen gemäß den „Wünschen der Eliten“ lehrt, transportiert und entsprechende Stellungnahmen in der Öffentlichkeit verbreitet. Beispielsweise stellte sich die Universität 2014 hinter die Obama-Administration und zeigte sich besorgt über die (nichtexistente) „russische Aggression“ beim Putsch in der Ukraine bzw. in dessen Folge (Sezession Krim usw.).Einige Fakultätsmitglieder forderten damals sogar ein direktes US-militärisches Eingreifen. Selbstverständlich ließ Harvard kein Wort über die Unterstützung der USA (Stichwort 5 Milliarden US-Dollar und Victoria Nuland „Fuck the EU“) bei diesem Coup d’etat fallen.Und auch beim Thema Fake News steht die Eliteuniversität hinter dem eigenen Establishment. So findet man auf der Website der University Library Harvards einen „Online-Führer“ rund um das Thema der „Falschnachrichten“:Harvard empfiehlt zur „Erkennung von Fake News“ die üblichen Verdächtigen aus der „Liste der Allwissenden“: FactCheck.org, Politifact, Snopes.com, Washington Post Fact Checker und andere ähnlich gelagerte Anbieter, die sich alle gegen andere Blickwinkel bei bestimmten Themen stemmen (Fake News-Zensur: Nur alternative Medien im Visier – Correctiv verstrickt sich in Widersprüche).Dass Harvard hier seine Unterstützung für die Redefreiheit und für die Freiheit der Forschung aufgibt, scheint die Universität nicht weiter zu interessieren, wenn man nur die Inhalte als akzeptabel deklariert, die dem Tiefen Staat dienen.Zudem gibt Harvard Tipps, um „Nachrichtenquellen auf ihren Fake News-Gehalt analysieren“ zu können. Neben dem Hinweis auf „seltsame Domainnamen“ und auf „schlechtes Design der Websites“, sind Fake News laut Harvard auch mittels Browser-Plugins/-Addons „leicht erkennbar“.Witzigerweise fordert die Universität bei Zweifeln, ob es sich nun um eine Fake News-Seite handelt, dazu auf, sich unter dem „seltsame Domainnamen“ http://asklib.hcl.harvard.edu Rat zu holen.Wie gewohnt findet man auf der Website der University Library auch eine Liste von Hunderten von Websites, die „voreingenommen, verschwörerisch, unzuverlässig, unglaubwürdig und eben Fake News verbreitend“ sind.Ein kleiner Auszug daraus:21st Century WireActivist PostAntiwar.comBefore Its News.comBlack Agenda ReportBoiling Frogs PostCommon DreamsConsortium NewsCorbett ReportCountercurrentsCounterPunchDavid Stockman ContracornerFort RussFreedoms PhoenixGlobal ResearchThe Greanville PostInformation Clearing HouseIntellihubIntrepid ReportLew RockwellMarket OracleMint Press NewsMoon of AlabamaNaked CapitalismNatural NewsNomi PrinsOff-GuardianPaul Craig RobertsPravda.ruRenseRinfRon Paul InstituteRuptly TVRussia-InsiderSgt ReportShadowStatsShift FrequencySJLendman.blogspot.comSolariSott.netSouth FrontSputnik NewsStrategic Culture.orgThe Anti-MediaThe DuranThe InterceptThe People’s VoiceThe SakerThe Sleuth JournalThird World TravelerVoltairenetWhat Really HappenedWho What WhyWikiLeaksZero Hedge . Dann doch lieber die Real Fake News auf Stern, Spiegel, Zeit, ZDF, ARD, FAZ, SZ, New York Times, Aktualne.cz, Washington Post oder CNN nutzen. *Ironie aus*Literatur:Die Gefallsüchtigen: Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik von Wolfgang HerlesBild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung von Peter BartelsARD & Co.: Wie Medien manipulierenQuellen: PublicDomain/konjunktion.info am 16.03.2017

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