Studie: Autismus und Alzheimer, weil Aluminium aus Impfstoffen in unserem Gehirn lagert

Der folgende Artikel zeigt wieder schön auf wie in Deutschland mit der Angst gespielt wird ,hier ist das Impfthema gemeint, und den Menschen hier gesagt wird „Wenn du dich oder deine Kinder nicht Impfen lässt dann lebst du hinter dem Mond und gefährdest dich und deine Kinder.Wenn dieser Impfkritiker durch lesen von mehreren Quellen und in Form von Büchern oder eigener Erfahrung mit Ärtzten oder Behörden e.c. zu einer anderen Erkenntnis kommt wird er als „Verschwörungstheoretiker“ betitelt und schräg angesehen .Selber forschen und Nachdenken ist anscheinend out . Dagegen nachplappern und übernehmen und tun was einem gesagt wird grassiert in unserem Land ,so scheint es . Unsere Kinder sind vielen Eltern ,meiner Meinung nach , nur so lange wichtig wie es für uns Erwachsene nicht unbequem wird ,so meine provokante Wahrnehmung . Der folgende Artikel ist nicht die einzige Information die man dazu finden kann .Ab und zu, so sagte ich mir vor einiger Zeit, muss ich doch mal lesen auch lange Texte und habe für mich die Ausrede bei dem stressigen Alltag ist dies nicht möglich ist nicht mehr gelten lassen. Ich habe einfach aufgehört Fern zu sehen was mich nur davon abgehalten hat solche zusammenhänge selber heraus zu finden und mich so aus meiner Opferhaltung zu befreien ,was mir immer mehr gelingt.Ich kann nur dazu einladen es auch zu probieren . Es ist ein wirklich unfassbares Gefühl einer bevorstehenden Selbstbefreiung .
Respektvolle Grüße Michael Longerich im Mai 2016
Studie: Autismus und Alzheimer, weil Aluminium aus Impfstoffen in unserem Gehirn lagert
5. Mai 2016 aikos2309 , veröffentlicht von Michael Longerich
Die Neurowissenschaftler Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der University of British Columbia (UBC) haben etwas gleichermaßen Erschreckendes wie Nützliches entdeckt. Dies berichtet der Nachrichtendienst „the Georgia Straight“.
Das Forscher-Duo der UBC verglich die Menge an Aluminium in den Impfplänen mehrerer Länder für Kinder mit dem Aufkommen an Autismuserkrankungen. Die beiden Forscher schauten sich dazu die Daten mehrerer Jahre an.
Sie fanden eine bemerkenswerte Korrelation. Die Studie scheint zu zeigen: Je mehr Säuglinge durch Impfstoffe mit Aluminium belastet werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Autismus bekommen können. Dies zeigte sich besonders bei Säuglingen unter sechs Monaten.
Obwohl Wissenschaftler in den letzten Jahren „bewiesen“ und dann wieder „nicht bewiesen“ , dass Quecksilber in Impfstoffen Autismus auslöst, so zeichnet sich das Bild des möglichen Autismus-Verursachers Aluminium mit den steigenden Raten von Autismus immer deutlicher ab (Impfungen: Neue Filmdoku gießt Öl ins Feuer der Autismus-Kontroverse (Video)).
Nach Quecksilber nun Aluminium in Verdacht
„Wenn ein Teil davon wahr ist, dann ist es ein sehr unheimliches Zeugs“, sagte Shaw in einem Telefon-Interview mit „the Georgia Straight“. Ihre Arbeit wurde unter dem Titel „Trägt eine erhöhte Körperbelastung mit Impfstoff-Aluminium-Adjuvantien zu der steigenden Prävalenz von Autismus bei?“ im Journal of Inorganic Biochemistry im April 2011 veröffentlicht.
Impfungen nicht auf der Grundlage dieser einzigen Studie zu verweigern, fordert Monika Naus, stellvertretende Direktorin für Epidemiologie im Center-for-Disease-Control/British Columbia.
Obwohl 93 Prozent der Kinder in dieser Provinz geimpft sind, erklärt sie, „rutschen“ die Zahlen im letzten Jahrzehnt – eine Situation, die sie mit der Angst vor Quecksilber in Impfstoffen in Verbindung bringt.
„Es wäre eine Farce, wenn dasselbe jetzt bei Aluminium und Autismus passiert“, sagte sie „the Georgia Straight“ telefonisch und wies auf komplexe Faktoren wie die Genetik bei der Entstehung von Autismus hin. „Dies könnte sich in eine andere Hexenjagd verwandeln.“ Naus findet, dass eine Studie wie die von Tomljenovic und Shaw in der Regel der erste Schritt ist, um eine Ursache dingfest zu machen (Robert de Niro über Impfungen: „Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden!“ (Videos)).
Aluminium sammelt sich im Gehirn und ist giftig
Shaws Studie ist nur der jüngste „Leuchtturm“ bei der Beleuchtung der Körperbelastung durch Aluminium. Aluminium ist das dritthäufigste Element auf der Erde, erklärt Shaw, aber der menschliche Körper benötigt es in keinster Weise.
In der Tat, wenn es sich im Körper akkumuliert, sammelt es sich für gewöhnlich im Gehirn – es ist giftig. In einer Reihe von Gutachten wurde es mit Macrophagischer Myofasciitis, Krebs, chronischer Müdigkeit und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).
„Im Hinblick auf Alzheimer verabscheuen es (also Aluminium) die Menschen seit Jahren und erst jetzt wird dies etwas widerwillig akzeptiert“, sagte Shaw. Wie groß die Körperbelastung mit Aluminium ist, hängt von einigen Faktoren ab: „Ob die Blut-Hirn-Schranke solide ist (Bei Säuglingen ist sie es nicht), wie gut die Nieren arbeiten (ein Problem für ältere Menschen), wie das Aluminium in den Körper gelangt (Impfstoffe gelangen direkter in den Körper als etwa Nahrung) und welche Menge wir davon aufnehmen“, bemerkt Shaw.
Der regelmäßige Impfkalender in B.C für Kinder ab sechs Jahren und darunter enthält bis zu 17 Impfstoffe, von denen mehrere Aluminium enthalten. Tomljenovic und Shaw stellten fest, dass der Impfplan die Kinder mit der 20 bis 50-fachen Menge an Aluminium, die als giftig für den menschlichen Körper gilt, belastet (Impfstoffe, Krebs und Autismus: Was steckt hinter mysteriösen Todesfällen ganzheitlich forschender Ärzte? (Video)).
Aluminium im Trinkwasser, Softdrinks, Deodorants
Im neuen Seymour-Capilano Wasserwerk in Vancouver werden hydratisiertes Kaliumaluminiumsulfat oder Alaun als Gerinnungsmittel eingesetzt, um Verunreinigungen zu binden, sagte Sharon Peters, Direktor des Wasserwerks der „the Georgia Straight“ telefonisch. In Vancouver wird das Leitungswasser also mit einer Aluminiumverbindung geklärt (Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit).
Backpulver enthält oft Aluminium. Softdrinks lagern in Aluminiumdosen. Einige Küchenpfannen sind aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist in Farben, Leder, Dünger, Pestiziden und natürlich in Aluminiumfolie. Es wird auch häufig als Wirkstoff in Antitranspirantien und Deodorants eingesetzt. Zum Beispiel wurden bis zu 16% Aluminiumverbindungen im Gillette „Arctic Ice“-Deodorant gefunden (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)).
Die Wissenschaft und Politik bei einem Thema wie diesem zu einer Richtungsänderung zu bewegen, ist „wie die Titanic zu wenden“, erklärt Shaw.
In der Zwischenzeit benutzt er keine Antitranspirantien.
Literatur:
Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche
Impfen: Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald
Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.: Ein Arztbesuch kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen. von Bernd Neumann
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 03.05.2016

Veränderungen im Sonnensystem und die Auswirkungen auf uns Menschen

Das Sonnensystem verändert sich schon seit Jahren sichtbar.Physikalische Gesetzmäßigkeiten die als unumstößlich gehalten worden sind verändern sich und haben als logische Folge Auswirkungen auf unseren Körper und Geist .In der Wissenschaft zum Beispiel ist mittlerweile bekannt das im menschlichen Gehirn Magnetitkristalle vorhanden sind die wiederum mit der Schumann Resonanz Frequenz der Erde verbunden sind . Diese Frequenz verändert sich mit der Sonnenaktivität(nicht nur) und hat immer Auswirkungen auf unser handeln .Wobei da natürlich auch Glaubenssätze eine Rolle spielen. Bereits 1992 gelang Prof. Joseph Kirschvink, Atsuko Kobayashi-Kirschvink und Barbara L. Woodford an der Geobiologischen-Universität am California-Institut of Technology (Caltech) in Pasadena der Nachweis vom massenhaften Vorkommen von Magnetitkristallen (Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn.
Laut Prof. Kirschvink gibt es etwa 5 Millionen Magnetitkristalle auf 1 g Gehirnsubstanz, bei der Hirnhaut etwa 100 Millionen !
Biologische Magnete sind bereits in unterschiedlichen Lebewesen gefunden worden (Weichtiere, Bakterien, Honigbienen, Tauben, Lachse).
Diese Kristalle stehen stark mit dem Magnetfeld der Erde in Wechselwirkung.
Im Laborversuch lassen sich die aus der Gehirnsubstanz isolierten Magnetit-Kristalle bereits durch Magnetfelder bewegen, die nur wenig stärker sind als das an sich schwache irdische Magnetfeld !
Magnetit reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material.
Wenn nur eine von einer Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdmagnetfeld oder die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen. Frequenzen sind Schwingungen und werden nicht nur von der Erde und dem Kosmos ausgesandt sondern auch künstlich erzeugt werden z.b. durch Fernsehen ,Handy oder Haarp .Es können so unterschwellige Botschaften übermittelt werden und ganze Gehirnstruckturen verändert werden so zu sagen dem Willen des Aussendenden angepasst werden und so wird es auch jeden Tag eingesetzt . Doch hier eine kurze Erklärung was ist die Schumann Frequenz ? Die Schumann-Frequenz ist die Grund-Resonanzfrequenz in unserem Lebensraum, jenem
aus Erdkugel und der in ca. 100 km Höhe umgebenden Ionosphäre bestehenden
“Kugelkondensator”. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also
jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen, welche die Energie zur
Aufrechterhaltung der Resonanzschwingung in diesem Resonanzraum liefern. Die
Schumann-Frequenz ist nach dem deutschen Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann benannt
und von ihm 1952 erstmalig vorausberechnet worden. Später, in den fünfziger Jahren, hat
Prof. Herbert König, ein Schüler von Schumann, diese Frequenz erstmals exakt gemessen.
Die elementare Frequenz, die Grundfrequenz eines ganzen Spektrums von
Resonanzfrequenzen, beträgt 7,83 Hertz.
Der Mensch braucht Schumannwellen
Die Schumann-Frequenz entspricht einer Frequenz des menschlichen Gehirns: Durch
Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen (EEG)
kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich
zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt
vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:
 1. Delta – Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.
 2. Theta – Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
 3. Alpha – Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer
Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
 4. Beta – Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
Die Schumann-Frequenz bildet die Grenze zwischen Theta- und Alpha-Bereich.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Schumann-Frequenz in exakter Resonanz mit der
Hippocampus-Frequenz des Menschen und aller Säugetiere ist. Dieses Signal wurde von der
NASA (Prof. Persinger), Prof. R. Wever und von dem Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig
unabhängig voneinander als „biologisches Normal“ erkannt, ohne das der Mensch nicht
auskommen kann (1,2). Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des
Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und
Atemveränderungen erzeugen (3). Die Schumann Frequenzen sind quasi
Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei.
Der Hippocampus ist ein Teil des Limbischen Systems, das als Sitz der Gefühle und damit
auch der Konflikte gilt. Die Amygdala, ein vor dem Hippocampus liegendes und zum
Limbischen System gehörendes Gehirnareal, scheint für die Wahrnehmung von emotional
bedeutenden Reizen von besonderer Bedeutung zu sein (4,5).
Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen, dass das Gehirn auf äußere Energien und
Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner
inneren Schaltkreise reagiert. Dies führt zwar kurzfristig zu einem Unruheeffekt, dann jedoch
neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren (6,7).
Aufgrund der Übereinstimmung der Frequenzen reagiert das Limbische System
bevorzugt auf die Schumann-Frequenz.
8 Hertz – ein besonderer Zustand
Dr. Andrija Puharich war Arzt und – bis zu seinem Tode 1995 – Amerikas führender
Parapsychologe, der sich seit 1948 der Erforschung außersinnlicher Wahrnehmungen durch
elektronische und neurologische Mess-Systeme, sowie der modernen, wissenschaftlichen
PSI-Forschung widmete. Puharich entdeckte, dass
a) 7,83 Hz (also annähernd 8 Hz) einen veränderten Zustand mit Wohlbefinden erzeugt,
b) 10,80 Hz aufrührerisches Benehmen auslöst und
c) 6,6 Hz Depression verursacht.
Puharich stellte in den 50er/60er-Jahren bei Hellsehern fest, dass deren Hirnströme eine
Frequenz von 8 Hz annahmen, solange ihre hellseherischen Kräfte aktiv waren.
Puharichs Freund Hurkos war in der Lage, vermisste Personen ausfindig zu machen.
Puharich stellte fest, dass Hurkos am erfolgreichsten war, wenn sein Gehirn eine Frequenz
von 8 Hertz produzierte.
Puharich hatte von Arigo in Brasilien gehört, ein “Psycho-Chirurg”, der ohne jede
Vorbereitung operierte und ohne dass der Patient die geringsten Schmerzen hatte. Puharich
stellte fest, dass Arigos Gehirn während seiner Heilarbeit die 8 Hz-Frequenz erzeugte. Und
Arigos Hirnfrequenz übertrug sich auf die Hirnfrequenz des Patienten, so dass dieser
keine Schmerzen hatte (8,9).
Schumann-Frequenz bei der Brainscanner-Therapie
Wie aus den bisherigen Ausführungen zur Schumann-Frequenz hervorgeht, ist diese
Frequenz bei der Brainscanner-Therapie von ganz besonderer Bedeutung:
Zum ersten sind Patienten, die sich im Alpha-Zustand befinden, unter dem Einfluss der vom
Brainscanner angebotenen Schumann-Frequenz für ihre innerpsychischen Prozesse und
Erinnerungen nahezu gleichsam hellsichtig und haben ein Aha-Erlebnis nach dem anderen
bzw. eine Erkenntnis nach der anderen bezüglich ihrer emotionalen Situation und ihrer
Probleme.
Zum anderen ist die Schumann-Frequenz diejenige Frequenz, die das für die Gefühle
zuständige Hirnareal, das Limbische System, in erster Linie ‚anspricht‘. Die Wirkung des
Brainscanners ist infolge der Schumann-Frequenz so bevorzugt auf das Limbische System
ausgerichtet, dass das dem Brainscanner seinen ursprünglichen Namen gegeben hat als
„Conflict-Controlling-System“.
Aus dem oben gesagten ist leicht nachvollziehbar, dass der Brainscanner seine Wirkung um
so besser entfalten kann, je intensiver der Patient in seine Gefühle ‚einsteigt‘. Das Sonnensystem verändert sich gerade rapide und wir Menschen versuchen immer noch weitgehend bekannte und ausgelutschte Erklärungsmodelle heran zu ziehen . Jetzt einmal die angesprochenen Veränderung im Sonnensystem aufgelistet die auf jeden Fall Auswirkungen hat auf unsere Physis und die daraus resultierenden Handlungen.
Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor (Die vergessene Zivilisation: Bedeutung der Sonnenaktivität in Vergangenheit und Zukunft (Videos))
Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten (Planet Merkur ist geschrumpft (Video))
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren (Venus: Rätsel des Wolken-Y gelöst (Videos))
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit (Polsprung: Umkehrung des Erdmagnetfeldes schneller möglich als bisher gedacht (Videos))
Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen (Wohin verschwand die dichte Uratmosphäre des Mars? (Video))
Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken (Jupiters Großer Roter Fleck schrumpft (Video))
Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator (Kracht es im Saturnring bald wieder heftiger? (Video))
Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität (Ungewöhnliche Riesenstürme toben durch Uranus‘ Atmosphäre (Video))
Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt (Pluto rückt immer näher: „New Horizons“ schickt rätselhafte Bilder (Video))
Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.Das passiert im Moment und dies ist nur die sprichwörtliche Spitze doch jeder Mensch ist dazu eingeladen seine Oberflächlichkeit aufzugeben und für sich selbst ein stimmiges Bild zu erstellen was sich natürlich stetig ausweiten kann. In den letzten Jahren die Schumann Resonanz Frequenz und ihre Auswirkung auf unser Gehirn von der Frequenz 7,8 auf 12 gestiegen sei noch bemerkt. Im Anschluss habe ich einen Artikel der auf http://www.pravda-tv.com/page/2/ erschienen ist angehängt der noch mehr zu erfassen versucht was dies eigentlich für uns Menschen im täglichen Leben bedeutet.Ich weiß es ist viel zu lesen für mich hat es sich gelohnt.Viel Freude beim lesen .
Michael Longerich im Oktober 2015.
Quellen: http://www.pravda-tv.com
http://www.gobacksearch.com/?q=magnetitkristalle+im+gehirn#
http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/schumann-frequenzen-gruppenbewusstsein-und-individualitaet/
http://www.brainscanner.de/therapie/biblio/de/BS_Schumann.pdf
http://www.eterna.sl/blog/index.php?category=Gehirn+Magnetfeld
http://www.pimath.de/magnetfeld_der_erde/magnetfeld_und_leben2.html
NASA/nexus-magazin.de
http://geniishop.grizzlyserver.com/wp-content/uploads/2015/07/Genii-a-pulse-to-life-Fachinfo.pdf
http://www.kosmosimwandel.at/magnetfeld-mensch-2.html
http://www.biophysikalische-medizin.at/page4/page46/page46.html

Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem (Video)
8. Oktober 2015 von aikos2309

Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische Veränderungen erfährt.

Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen.

Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor (Die vergessene Zivilisation: Bedeutung der Sonnenaktivität in Vergangenheit und Zukunft (Videos))
Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten (Planet Merkur ist geschrumpft (Video))
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren (Venus: Rätsel des Wolken-Y gelöst (Videos))
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit (Polsprung: Umkehrung des Erdmagnetfeldes schneller möglich als bisher gedacht (Videos))
Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen (Wohin verschwand die dichte Uratmosphäre des Mars? (Video))
Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken (Jupiters Großer Roter Fleck schrumpft (Video))
Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator (Kracht es im Saturnring bald wieder heftiger? (Video))
Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität (Ungewöhnliche Riesenstürme toben durch Uranus‘ Atmosphäre (Video))
Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt (Pluto rückt immer näher: „New Horizons“ schickt rätselhafte Bilder (Video))
Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.

Überblick

Die bedeutenden – ja sogar beispiellosen – Wetterveränderungen, die gegenwärtig Millionen Menschen auf der Erde alarmieren, sind letztlich Teil einer umfassenden, geheimnisvollen Transformation, die unsere Sonne, einige andere Planeten und viele der Trabanten dieser Planeten betrifft … quer durch das ganze Sonnensystem.

Wie bereits erwähnt, werden wir in diesem Artikel spezifische wissenschaftliche Arbeiten zitieren, die diese „systemweiten“, offenbar systemischen Veränderungen stützen – Beweise aus renommierten Quellen und Veröffentlichungen, die von Forschern an großen Institutionen zusammengetragen wurden. Wie aus den Kommentaren dieser Forscher selbst hervorgeht, haben sie offensichtlich nicht das ganze Ausmaß – ganz zu schweigen von der zugrundeliegenden Ursache – dessen erfasst, was sie sehen … oder warum sie es gerade jetzt sehen.

Die „Ursachen und Wirkungen“ dieser bemerkenswerten planetaren Transformationen lassen sich unserer Meinung nach erklären, indem wir uns einer neuen Physik zuwenden, die bisher von den meisten etablierten Wissenschaftlern noch nicht anerkannt wird. Tatsächlich ist es eine „alte Physik“, die vor der Entdeckung der Quanten einst das Herzstück der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts war. Der Grundpfeiler dieser Physik basiert auf dem buchstäblichen Zugang zu „höheren Dimensionen“.

Diese „höher- oder hyperdimensionale“ Beschreibung ist nicht einfach nur ein abstraktes mathematisches Konzept, das vor hundert Jahren einfach übrig geblieben ist, sondern ein ernstzunehmendes, quantifizierbares neues Modell für den reellen Bereich der Energien, die unsichtbar in unsere „dreidimensionale“ Realität hinein- und aus ihr hinausfließen. Während dieses Vorgangs erzeugen sie buchstäblich die gesamte stoffliche Materie sowie deren beobachtete, dreidimensionale, hochkomplexe Wechselwirkungen.

Zusätzlich zu ihrer grundlegenden hyperdimensionalen Komponente ist diese „neue Physik“ eng an eine abgewandelten Vorstellung eines räumlichen „Äthers“ gekoppelt. Dieser „Äther“ wiederum unterscheidet sich deutlich von einem anderen Konzept aus dem 19. Jahrhundert – dem „elektromagnetischen Äther“, der damals als notwendiges Medium (analog zu Luft oder Wasser) für den Transport von rhythmischem Licht und Radioschwingungen durch den „leeren Raum“ galt. Der „neue Äther“ hat auch nichts mit dem heute populären Begriff „Nullpunktenergie“ zu tun – der derzeitigen Bezeichnung der Quantenmechanik für Vorgänge im Vakuum, die laut gängiger Lehrmeinung Materie und Energie aus dem leeren Raum erzeugen.

Der neue, abgewandelte Äther ist dagegen ein „masseloser, nichtelektromagnetischer Äther“ – ein ladungsfreies Übertragungsmedium, das den gesamten Raum durchdringt und „hyperdimensionale Energie“ aus komplexeren, höheren Dimensionen in „unsere“ Dimension überträgt.

In dem Modell der hyperdimensionalen Physik, das einer von uns (Hoagland) vorgeschlagen hat, ist es die immanente Rotation der Masse in drei Dimensionen (oder der Gravitationsumlauf von „einer Masse um eine andere Masse über eine Umlaufbahn“), die einen buchstäblichen „Riss“ oder ein „Tor“ zwischen den Dimensionen öffnet. „Hyperdimensionale Energie“ fließt durch das Tor, verändert dabei den masselosen Äther in dieser Dimension und erzeugt eine Vielzahl beobachtbarer und messbarer physikalischer Wirkungen, wie z. B. das zyklische Erscheinen von Materie und Energie in unserer Dimension. Die Gesamtsumme der Energie, die in diese Dimension „geleitet“ wird, ist direkt proportional zur „Gesamtsumme der Drehimpulse“ des beteiligten rotierenden oder gravitierenden Systems.

In einem Orbitalsystem wird diese Gesamtmenge auch durch die sich ständig ändernden geometrischen Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Massen in ihren Umlaufbahnen „reguliert“: Bestimmte „tetraedale“ Winkel (60 und 120 Grad) erlauben eine maximale Energieübertragung zwischen Dimensionen, während andere Winkel (90 und 180 Grad) diese Übertragung stören und einschränken. Diese geometrischen Wirkungen beruhen auf den unvermeidlichen „Resonanz- und Dissonanzwirkungen“ der sich überlagernden Wellenmuster in der zugrundeliegenden Äther-„Matrix“.

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Die einfachste Analogie zum Sonnensystem wären „viele kleine Wellen auf einem Teich“: Die sich überlappenden „Energiewellen“ entsprächen dabei der großen Bandbreite an Frequenzveränderungen des zugrundeliegenden masselosen Äthers, die wiederum verursacht werden durch den Eintritt der hyperdimensionalen Energie in unsere Dimension über die rotierende Sonne, ihre rotierenden und umlaufenden Planeten … und deren rotierende und umlaufende Monde (Abbildung 1). Anders ausgedrückt: Das gesamte „Sonnensystem“ fungiert als ein echtes, hyperdimensionales, vernetztes, resonantes (oder manchmal auch dissonantes) System. Die dramatischen planetaren Veränderungen, die wir in diesem Artikel beschreiben werden, sind unserer Meinung nach (in Hoaglands Modell) die direkte Folge der komplexen Drehungen und geometrisch-beeinflussten Umlaufbahnen der bisher bekannten planetaren Mitglieder des Sonnensystems und ihrer messbaren Auswirkungen auf das zugrundeliegende resonante Äthermuster. Diese Muster werden (in diesem Modell) durch zusätzliche, noch unentdeckte Planeten verstärkt, die das Geschehen ebenfalls beeinflussen, deren Umlaufbahnen sich aber weit hinter der Grenze des bisher bekannten Sonnensystems befinden

Dr. Paulo und Alexandra Correa haben die bisher vollständigsten Laboruntersuchungen zu den Grundeigenschaften dieses zugrundeliegenden, kritischen „hyperdimensionalen Übertragungsäthers“ durchgeführt, der in Hoaglands Modell benötigt wird, um die hyperdimensionalen Informationen in unsere Dimension zu übertragen. Ein umfangreicher Überblick über ihre ausführlich dokumentierten Forschungen und Experimente findet sich unter http://www.aetherometry.com. Der verstorbene Dr. Eugene Mallove, ehemals leitender Wissenschaftsautor beim MIT, Präsident der New Energy Foundation und Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift dieser Stiftung, Infinite Energy, schrieb dazu:

„Was ist Ätherometrie und wie kann man sie verstehen? Sie beinhaltet das Studium und Messen des Äthers – nicht des statischen, elektromagnetischen „Lichtäthers“ des 19. Jahrhunderts, sondern eines dynamischen nichtelektromagnetischen Äthers, der sich durch die Ablenkung von Elektroskopfolien, Quecksilberthermometer, Geiger-Müller-Rohre, Oszilloskope, Teslaspulen, Faraday’sche Käfige und andere gängige Geräte und Schaltelemente messen lässt. Natürlich wird jeder, der engstirnig an die Einstein’schen Relativitätstheorien glaubt – sei es die Spezielle oder die Allgemeine – nur wenig bis gar keine Gründe finden, sich mit der Ätherometrie zu beschäftigen […]“

Während Paulo und Alexandra Correa ihre Forschungen völlig unabhängig von uns durchgeführt haben, sind beide fest davon überzeugt, dass es eine grundsätzliche Verbindung zwischen einem „masselosen Äther“ und den ebenfalls nachweisbaren hyperdimensionalen Energien gibt, die er in unsere drei Raumdimensionen überträgt.

Hoaglands „Magnum Opus“ – „Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit“ 1 – formulierte erstmals im 20. Jahrhundert das Hyperdimensions- und Äthermodell aus dem 19. Jahrhundert neu, gepaart mit der konkreten Entdeckung hyperdimensionaler Planeteneigenschaften, die durch heutige Teleskope und Raumschiffbeobachtungen identifiziert wurden. Hoagland zeigte, dass „geometrisch resonante Energiefelder“ in den uns nahegelegenen Planeten deren beobachtbare „atmosphärische Signaturen“ direkt beeinflussen, aber auch die kritischen Positionen wesentlicher Oberflächenmerkmale – wie etwa den Breitengrad der größten Schildvulkane. Insbesondere konzentrierte er sich auf den einfachen geometrischen Festkörper namens „Tetraeder“ – ein vierseitiges Objekt, bei dem jede Seite aus gleichseitigen Dreiecken besteht. Wie die anderen vier „Platonischen Körper“ – Oktaeder, Würfel, Dodekaeder und Ikosaeder – passt ein Tetraeder perfekt in eine Kugel. Wird eine der Spitzen mit dem Nordpol einer rotierenden Planetenkugel ausgerichtet – dann tauchen die anderen drei Spitzen bei 19,5 Grad südlich des Äquators auf. Platziert man einen Tetraeder gedanklich auf die gleiche Weise im Innern einer Kugel, nur mit der Spitze in Richtung Südpol, dann werden die anderen drei „Eckpunkte“ bei 19,5 Grad nördlich des Äquators auftauchen.

Wie in einer Reihe wissenschaftlicher Abhandlungen von Hoagland et al. zum Thema hyperdimensionale Physik erklärt wird,2 treten bei einer Vielzahl Planeten viele Energiephänomene direkt auf dem kritischen 19,5-Breitengrad in Erscheinung. Gasplaneten haben in diesen Breitengraden einzigartig energiegeladene „Wolkenbänder“ und gigantische Spiralwirbel an den exakten Eckpunkten der tetraedalen Geometrie – so wie den Großen Roten Fleck auf dem Jupiter oder den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun. Festplaneten neigen in diesen Breiten zum größten vulkanischen „Auftrieb“ oder zu „Hotspot-Aktivitäten“ – wie die Große Insel (Big Island) von Hawaii auf der Erde oder der Olympus Mons auf dem Mars.

In der vorliegenden Arbeit führen wir Richard C. Hoaglands Modell der hyperdimensionalen Physik3 mit David Wilcocks Konvergenzmodell zusammen, das er in seinem dritten Buch, „Divine Cosmos“ (Göttlicher Kosmos)4, vorstellt. Mit dieser Synthese lassen sich unserer Meinung nach die derzeit auftretenden „geheimnisvollen“ Veränderungen des Sonnensystems sehr einfach erklären. Wenn hier auf das „Modell der hyperdimensionalen Physik“ (HD-Modell) verwiesen wird, so beziehen wir uns in diesem Sinne auf beide Quellen. Es würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen, sämtliche Postulate (oder deren individuelle Abweichungen) der sich überlappenden HD-Modelle darzulegen und zu beweisen. Um die Arbeiten beider Autoren besser zu verstehen, sollten deshalb die zitierten Veröffentlichungen zu Rate gezogen werden. Für die eher nichttechnisch orientierten Leser folgen hier ein paar zusätzliche Analogien: Der Magnetismus ist keine direkt sichtbare Energie, doch wir wissen durch seine Wirkung auf andere Dinge, dass es ihn gibt. Genausowenig können wir feststellen, in welche Richtung Unterwasserströmungen fließen, wenn wir nicht andere physikalische Stoffe wie Sandkörnchen oder gesunkene Blätter betrachten, die vom Wasser bewegt werden. Hyperdimensionale Energie ist ebenso unsichtbar, doch können wir ihre Auswirkungen im gesamten Sonnensystem beobachten: etwa durch das Auftreten anomaler Staub-, Gas- oder ionisierter Teilchen oder durch ansonsten nicht erklärbare geometrische Phänomene in bestimmten fluiden (atmosphärischen) Systemen, die offenbar die Folge von Druckströmen sind, die von Resonanzschwingungen in einem hyperdimensionalen/masselosen Äther„fluid“ erzeugt werden.5

Kommen wir nun zu unseren Beispielen.

Die Sonne

Seit spätestens Ende der 1970er haben die gesamten Strahlungsemissionen der Sonne (die von modernsten Satelliten gemessen werden) um 0,5 Prozent pro Jahrzehnt zugenommen, was nach den Aussagen eines NASA-Wissenschaftlers einen „beträchtlichen Klimawandel hervorrufen könnte“, sollten derartige Einflüsse mehrere Jahrzehnte andauern.6 Ein anderer NASA-Wissenschaftler fand heraus, dass die Stärke des Magnetfelds der Sonne zwischen 1901 und 2000 um 230 Prozent zugenommen hat.7 1999 beobachtete ein dritter NASA-Forscher einen starken Anstieg der Menge an Helium und stark geladenen Teilchen, die bei hoher Sonnenaktivität freigegeben werden, und zeigte damit, dass sich der Sonnenwind als Bestandteil des gesamten Energieausstoßes der Sonne tatsächlich verändert, was bestens zu den anderen beobachteten Veränderungen passt.8

Vor 2003 wurden die zwei stärksten Sonneneruptionen (Flares) seit Beginn der Aufzeichnungen auf einen beispiellosen Wert von X-20 eingestuft; sie ereigneten sich 1989 und 2001. Dann, im November 2003, fand eine Eruption statt, die von einigen als 200 Prozent stärker eingeschätzt wird als alle bisherigen: auf kolossale X-40 … oder mehr.9

Wie bei solchen Ereignissen üblich, folgte bald darauf ein koronaler Massenauswurf (CME), der eine riesige, anschwellende Blase aus Milliarden Tonnen elektrifizierten Gases in das Sonnenystem entließ. Dieses und andere Ereignisse veranlassten Ende 2003 einen NASA-Wissenschaftler zu der Aussage, dass die Sonne jetzt aktiver sei als seit Menschengedenken, und „es so etwas nie zuvor gegeben hat“.

Trotz aller Hinweise konnte ein grundlegender Wandel der Sonne nie endgültig nachgewiesen werden – bis Ende 2003, als bezeichnenderweise nur drei Tage vor der massiven Sonnenexplosion eine Studie veröffentlicht wurde. Ilya Usoskin, ein renommierter Geophysiker, wies mit Hilfe von Eiskernproben nach, dass die Sonne seit den 1940er Jahren aktiver ist als in den gesamten 1.150 Jahren davor.11 Der anschließende ungestüme Ausbruch der Sonne nur wenige Tage später unterstrich und betonte das nur noch. Zieht man in Betracht, dass die Sonne ganze 99,87 Prozent der Masse unseres Sonnensystems enthält, neben der die Planeten im Vergleich wie Sandkörnchen aussehen, dürften sich die anhaltenden Veränderungen zweifellos auf alles auswirken, was dem gewaltigen Magnet-, Strahlungs- und Gravitationseinfluss der Sonne unterliegt.

Merkur

Trotz extrem hoher Oberflächentemperaturen scheint Merkur Eis an seinen Polen zu besitzen. Offiziell macht man dafür Kometeneis verantwortlich, das in „ständig im Schatten liegende Krater“ stürzte, doch selbst NASA-Wissenschaftler geben zu, dass es sich hierbei um eine „problematische“ Annahme handelt: Das Eis hat bereits Jahrtausende überdauert, während eine NASA-Sonde, die am Pol landet, die Hitze vermutlich nur eine Woche übersteht.12 Merkur hat auch einen unerwartet dichten Eisenkern, der nahezu die Hälfte seiner Masse ausmacht,13 und ein starkes Dipol-Magnetfeld. Die Wissenschaftler würden gerne verstehen, wie solche Anomalien möglich sind.14

Venus

Der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus hat von 1978 bis 1983 „dramatisch“ abgenommen.15 Leider konnten wir bisher keine Studie ausfindig machen, die diesen planetaren Wandel prozentual ausdrückt. Doch um die Bezeichnung „dramatisch“ zu verdienen, könnte es sich gut um eine 1.000-prozentige (oder größere!) Abnahme von Schwefelverbindungen handeln … in nur fünf Jahren. [Anm. d. Red.: Übersetzung im englischen Wortlaut, aber unmöglich. 1.000-prozentige Abnahme meint hier eine Reduktion des Schwefelgehalts in Richtung 100 Prozent.]

Für diesen enormen atmosphärischen „globalen Wandel“ wird gegenwärtig ein „gigantischer Vulkanausbruch“ verantwortlich gemacht, der mit einem Mal alle Schwefelverbindungen in die Venusatmosphäre freigesetzt hat, und zwar kurz vor 1978 (als „zufällig“ eine Flotte amerikanischer Raumschiffe eintraf, um die unmittelbaren Folgeerscheinungen zu messen). Der auffällige Schwefelgehalt verschwand dann geheimnisvollerweise äußerst rasch aus der Venusatmosphäre. Wichtig ist, dass das „vulkanische“ Modell nicht bewiesen werden kann, da der angebliche Ausbruch in diesem Zeitraum nie beobachtet wurde – weder von irdischen Observatorien noch von der gerade eingetroffenen Sonde im Venusorbit. Trotz des offensichtlichen Mangels an empirischen Beweisen für ein solches globales Ereignis hat die NASA einfach keine andere Erklärung für eine derart massive, geheimnisvolle, globale Transformation der gesamten Venusatmosphäre in nur fünf Jahren.16

Noch interessanter aber ist, dass die Gesamthelligkeit des „Eigenleuchtens“ auf der Nachtseite der Venus um kolossale 2.500 Prozent zugenommen hat, und zwar grob gesagt im selben Zeitrahmen, nämlich von 1975 bis 2001.17 Das neue Eigenleuchten hat eine grünliche Färbung, was auf Sauerstoffatome hinweist, und diese Sauerstoffemissionen sind auf der Venus genauso stark wie im sauerstoffreichen Polarlicht der Erde(!); folglich könnte eine mögliche Erklärung lauten, dass es einen enormen Anstieg des Sauerstoffgehalts in der Venusatmosphäre gegeben hat.18

Wir haben auch noch keine Studie entdecken können, die sowohl die „dramatische“ globale Abnahme des Schwefels in der Atmosphäre in der Zeit zwischen 1978 und 1983 und gleichzeitig den Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens erwähnt, obwohl die Schwefelstudie sogar im Scientific American und anderen etablierten Wissenschaftspublikationen veröffentlicht wurde – denn es gibt bisher kein „anerkanntes Modell“, das beide Veränderungen als Teil eines einheitlichen Phänomens erklären kann.

Das letzte der sechs Bilder von der Venus (Abb. 6) rechts unten weist ein eigentümliches geometrisches Muster auf, das mit dem genannten 2.500-prozentigen Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens einhergeht – eine lineare Besonderheit, die sich fast über die Hälfte der sichtbaren Atmosphäre des Planeten erstreckt. Diese abweichende „Geometrie“ lässt uns vermuten, dass hyperdimensional erzwungene „Fluidveränderungen“ in der Venusatmosphäre mit dieser dramatischen Aufhellung in Zusammenhang stehen könnten. Grundlage dieser Überlegungen ist das HD-Modell, das wir weiter oben und in unseren bisherigen Arbeiten beschrieben haben.

Eine sorgfältige Auswertung des Bildes von 2002 zeigt, dass die geometrische atmosphärische Formation im Bild unten rechts von einem tetraedalförmigen „Energiefeld“ erzeugt worden sein könnte. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wie Abbildung 7 zeigt. (Die Position und die Winkelbeziehungen des linearen Gebildes entsprechen genau der Spitze eines hypothetischen Tetraeders, der „in die Kugel“ der Venus „eingezeichnet“ wird.)

Wenn Sie nun noch einmal auf Abbildung 5 schauen, sehen Sie, dass der beispiellose X-40-Flare sich ebenfalls an einem perfekten „tetraedalen“ Punkt befindet, genau wie der weiße und rötliche Bereich in der linken unteren Ecke (Knoten) des Tetraeders in Abbildung 7 – nur dass der Sonnenflare sich auf der rechten und nicht auf der linken Seite befindet. Man kann viele solcher „tetraedalen Energieknoten-Emissionen“ im ganzen Sonnensystem beobachten, wie den 300 Jahre alten Großen Roten Fleck auf dem Jupiter und den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun, die zum ersten Mal durch Hoaglands HD-Modell öffentlich bekannt wurden.

Planetenwissenschaftler können sich diesen bemerkenswerten und völlig unerklärlichen derzeitigen Wandel in der intrinsischen Helligkeit der Venusatmosphäre nicht erklären – sie geben ehrlich zu, dass es „eine völlige Überraschung“ ist, für die es „keine einfache Erklärung“ gibt.18,19 Ein NASA-Wissenschaftler ging sogar so weit zu sagen, dass „irgendetwas Seltsames in der oberen Venusatmosphäre geschieht“ und fügte hinzu, dass „wir letztlich einfach nicht wissen, was da vor sich geht.“ 20

Noch ein weiterer Hinweis auf einen massiven Anstieg im Gesamtenergiehaushalt der Venus wurde 1997 aufgedeckt. Die Venus zieht einen Schweif geladenen Plasmas hinter sich her, der 1997 60.000 Prozent länger war als zum Zeitpunkt seiner Entdeckung in den 1970er Jahren – und damit fast zur Erde reichte. Einer NASA-Wissenschaftlerin am Jet Propulsion Laboratory (JPL) zufolge ist dieser Schweif „ein wirklich starkes Signal, und es ist zweifellos echt.“ 2

All diese Veränderungen im Umfeld der Venus können als Teil einer umfassenderen, hyperdimensionalen Aufladung betrachtet werden, die sich auf das gesamte Sonnensystem auswirkt – und das wird noch deutlicher werden, wenn wir uns die nächsten Daten ansehen.

Mars

Zwischen Mitte der 1970er und 1995 bildete der Mars eine bedeutende neue Wolkendecke, sein atmosphärischer Staubgehalt nahm ab, und seine Atmosphäre enthielt eine „überraschende Menge“ Ozon.22 Die unbemannte NASA-Raumsonde Mars Global Surveyor wurde 1997 unerwartet von einem lokalen 200-prozentigen Anstieg der Atmosphärendichte beschädigt.23 1999 gab es zum ersten Mal seit über 20 Jahren einen Hurrikan auf dem Mars (Abbildung 9), der drei Mal stärker war als alle bisher beobachteten. Verglichen mit der Erde erstreckte sich dieser Hurrikan über eine Fläche, die mehr als vier Mal größer war als der Staat Texas.24

Obwohl viel gerne glauben würden, dass ein rasender „globaler Supersturm“ in den Bereich der Science Fiction gehört, umhüllte 2001 ein gewaltiger globaler Staubsturm in nur drei Monaten den gesamten Mars, wie Abbildung 10 eindeutig beweist. Die offizielle Website des Hubble-Teleskops beschrieb dieses Ereignis als den „größten globalen Staubsturm auf dem Mars seit mehreren Jahrzehnten“, und er zeigte sich ungewöhnlich dynamisch, mit einer Reisegeschwindigkeit um den Äquator, die „bisher gänzlich unbekannt war“. „Seit mehreren Jahrzehnten“ heißt, dass es sich um den größten Sturm seit mindestens 40 Jahren handelt. Besonders interessant ist eine Beschreibung des Sturms als Teil eines „abrupten Beginns einer globalen Erwärmung der dünnen Marsatmosphäre“, deren Untersuchung ein NASA-Wissenschaftler der Cornell University eine „Gelegenheit, die sich nur einmal im Leben bietet“ nannte.25

2001 wurde die „globale Erwärmung“ auf dem Mars auch in den Massenmedien thematisiert, darunter ein drastischer jährlicher Rückgang der Schneedecke am Südpol, wobei bestimmte Eisschichten rasant erodierten.26 Interessanterweise hat die NASA eingeräumt, dass wohl eine geometrische Struktur am Rückzug der Eiskappen beteiligt war. Im mittleren Photo vom Januar 1997 kann man im Eis eindeutig ein hexagonal geformtes Muster ausmachen, das auch im linken Photo vom Oktober 1996 zu erkennen ist (auch wenn es ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht ist).

Interessant ist auch, dass diese Marsgeometrie bereits bei zwei früheren Begebenheiten beobachtet wurde: 1995 und 1972. Laut NASA haben „die Polarkappen in dieser Jahreszeit eine markante hexagonale Form, die 1995 bereits vom Hubble-Teleskop und 1972 von Mariner 9 bemerkt wurde. Sie könnte auf die Topographie [die Form des lithosphärischen Mantels des Mars] zurückzuführen sein, die uns weniger bekannt ist, oder auf Wellenstrukturen in der Zirkulation.“ 27 In diesem Fall stimmen wir der NASA voll und ganz zu.

Es scheint tatsächlich eine geometrische Wellenstruktur zu geben, die den Rückzug der Eiskappen des Mars beeinflusst, während sich der gesamte Planet erwärmt. Viele Wissenschaftler sind nicht mit den dreidimensionalen Wellenstrukturen vertraut, die sich bilden, sobald ein Fluid vibriert wird.28 Erinnern Sie sich, dass im HD-Modell das „Fluid“, nach dem wir suchen, in der Regel nicht nachweisbar ist – es ist eine hyperdimensionale Kraft, die über den dreidimensionalen, masselosen Äther in unsere Realität „hineinströmt“. Das unsichtbare „Fluid“ durchdringt den gesamten Raum, der seinerseits sichtbare Materie- und Energiestrukturen in dieser Dimension umgestaltet. In diesem Fall ist der hyperdimensionale Übertragungsweg stark genug, um die „kalten“ Wandlungsmuster der Marseiskappen an Resonanz- oder geometrischen Linien neu auszurichten, so wie die gleiche hyperdimensionale Geometrie möglicherweise die „heißen“, rasant zunehmenden grünen Sauerstoffemissionen in der Venusatmosphäre anordnet.

Insgesamt passt der Mars ziemlich gut in unser Modell. Der Ozongehalt steigt und der Staubgehalt sinkt, was darauf hinweist, dass eine verstärkte Ionisation stattfindet – im HD-Modell ein Zeichen für das dynamische Einströmen hyperdimensionaler Energie. Die Marsatmosphäre ist auffällig bewölkter und dichter, ein gewaltiger Hurrikan und ein überraschender globaler Staubsturm haben die NASA-Wissenschaftler verwirrt, und mehr als eine offizielle Marsstudie stellte eine „globale Erwärmung“ fest. Der Rückzug der Eiskappen auf der Marsoberfläche scheint buchstäblich von einer unsichtbaren geometrischen „Wellenstruktur“ geformt zu werden. Noch einmal: Diese Veränderungen geschehen nicht nur auf dem Mars – sie finden gleichzeitig im gesamten Sonnensystem statt. Die eindrucksvollen Daten über den Jupiter offenbaren diesen Entwicklungstrend endgültig.

Jupiter Ebenso geheimnisvolle geometrische Wirkungen wurden in der Atmosphäre des Jupiters entdeckt und von der NASA ohne allzuviel Aufsehen veröffentlicht. Obwohl die Wissenschaftler die atmosphärische Struktur in Abbildung 12 als „Quasi-Hexagon“ bezeichnen, ließe sich in der derzeit beschränkten Datenlage ein fünfseitiges Pentagon in den polaren Wolkenstrukturen des Jupiters ausmachen. Besonders verblüfft daran, dass die stabile, langsam rotierende Formation in der Nordpolarregion des Jupiters innerhalb ihrer eleganten, geometrischen Grenzen einen „scharfen Temperaturabfall“ erzeugt und „die Polaratmosphäre und den stratosphärischen Dunst von der restlichen Atmosphäre abgeschottet“ hält. Einer der Autoren – Wilcock – nimmt an, dass wir möglicherweise die Seitenfläche eines weiteren eingebetteten, resonanten dreidimensionalen Gebildes sehen, das als „Dodekaeder“ bekannt ist: ein zwölfseitiges Objekt in Form eines Fußballs, bei dem jede Seitenfläche ein perfektes Pentagon darstellt. Mit Hilfe der Software Photoshop wurde das geometrisch perfekte „bloßgestellte Pentagon“ in das linke Bild eingezeichnet:

Die NASA diskutierte offen über die ungewöhnliche Formation und erwähnte sogar ihre Geometrie, doch sie ging nur so weit, ihr Inneres als „quasi-hexagonale Form“ zu bezeichnen, ohne jedoch die ebenso mögliche pentagonale Struktur zu erwähnen.29

Erinnern Sie sich an die geheimnisvollen Eisvorkommen an den Polen des von der Sonnenhitze ausgedörrten Merkurs, die wir erwähnt haben? Wir spielten dort darauf an, dass es einen hyperdimensionalen „Abschirmeffekt“ geben könnte, der diese Regionen vor der natürlichen Sonneneinstrahlung schützt, eine geheimnisvolle eigene „Kühlanlage“. Wilcock interpretiert die pentagonale „Wellengeometrie“ der Jupiterwolken als einen weiteren Hinweis darauf, dass auch die Polregionen des Jupiters auffallend kalt sind, während die kalten Polarzonen des Mars, wie wir gesehen haben, ein hexagonales Oberflächenmuster aufwiesen. Die sich häufenden Beweise legen den logischen Schluss nahe, dass eine Planetenoberfläche oder das atmosphärische Erwärmungsmuster manchmal stärker von der resonanten inneren Äther-„Geometrie“ als von der direkten äußeren Sonneneinstrahlung beeinflusst werden kann.

Sollte Jupiter tatsächlich hyperdimensional „aufgeladen“ werden, dann müsste laut HD-Modell ein Wirbelphänomen an einem der Knoten (Eckpunkte) des nördlichen Pentagons zu sehen sein. Ein Film, der aus 1.200 Einzelbildern zusammengesetzt wurde, die Ende 2000 von der Cassini-Raumsonde der NASA vom Jupiter aufgenommen wurden, zeigt genau das: einen dunklen Wirbel in der Größe des Großen Roten Flecks, auf dem gleichen Breitengrad (60° N) wie die Eckpunkte des Pentagons! Im Zentrum des Knotens bildet sich ein heller Punkt, der sich entlang eines linearen Musters ausdehnt, dessen Größe und Winkel dem des Pentagons entsprechen, während parallel dazu eine weitere Linie in der Nähe des Jupiterpols auftaucht. Ein Artikel auf http://www.spacedaily.com bezeichnet das als ein „unerwartet langlebiges polares Wettermuster auf dem Riesenplaneten“, denn „der Film zeigt, dass die kleinen Flecken lange bestehen bleiben und sich nach geordneten Mustern bewegen.“ 30 Mit keiner Silbe wird jedoch erwähnt, dass die sich bildenden Linien ungewöhnlich gerade und parallel sind, statt den üblichen gewölbten Bahnen typischer Wolkenbewegungen zu folgen (siehe Abbildung 9).

Die NASA selbst beschreibt die Ereignisse im Film als „die Geburt und die Bewegung eines dunklen Wirbels, der größer als die Erde ist“, wobei „ein dunkler Fleck auftaucht und innerhalb von zwei Wochen zu einem deutlichen Oval in der Größe und Form des Großen Roten Flecks in der südlichen Hemisphäre des Jupiters anwächst. Während dieser dunkle Fleck im Polarlichtoval eingebettet ist, beginnt sich seine Randzone im Uhrzeigersinn zu drehen und bildet gleichzeitig einen kleinen, helleren, inneren Kern aus. Schließlich bewegt er sich aus der Polarlichtzone hinaus und verformt sich, wobei er am Breitengrad abflacht und am Längengrad wächst. Kurz vor Ende des Films taucht ein zweites, kleineres, dunkles Oval in der Nähe des Pols auf und verformt sich im Scherwind.“ 31

Dr. Carolyn Porco und ihre Arbeitsgruppe veröffentlichte eine Untersuchung dieses Ereignisses, in der es heißt: „Andere Hinweise lassen darauf schließen, dass große ovale Gebilde in den Polregionen ein wiederkehrendes Phänomen sind […] das quasi-periodisch oder selten, dafür aber wiederkehrend auftritt und von einem ungewöhnlichen Polarlichtereignis ausgelöst werden könnte […] Jedenfalls kann die Entstehung des dunklen Ovals bisher nicht erklärt werden.“ 32

Die Botschaft der Pulsare

Hier haben wir also ein gigantisches Wirbelphänomen, das klar auf eine übereinstimmende Geometrie weist, in einer Region, von der die NASA bereits zugegeben hat, dass sie eine „quasi-hexagonale“, sprich pentagonale, Form in den oberen Wolkenschichten beherbergt. Obwohl einige Leser uns gewiss vorwerfen, dass es sich hierbei um eine alberne „Mustersuche“ handelt, haben wir auch beim Jupiter eindeutige Beweise für eine Erhöhung der energetischen atmosphärischen Aktivität, die sich entlang innerlich übereinstimmender, geometrisch definierter (resonanter „stehender Wellen“) Muster vollzieht.

Nicht nur wir vermuten, dass die Veränderungen der Wirbelphänomene auf dem Jupiter auf einen allgemeinen Energieanstieg zurückzuführen sind. Eine wichtige Studie zum Jupiter hat es tatsächlich in die Ausgabe der USA Today vom 22. April 2004 geschafft. Sie gibt das überraschende Verschwinden einiger bedeutender ovaler Formationen in der Atmosphäre des Jupiters bekannt (Abbildung 14) – von September 1997 bis September 2000. Die Studie zeigte, dass die innere Wärme des Jupiters ohne diese Wirbel nicht mehr so effizient in den Weltraum freigesetzt wird wie zuvor … und Jupiter innerhalb der nächsten zehn Jahre voraussichtlich eine erhebliche „globale Erwärmung“ erleben wird – einen kolossalen prognostizierten Temperaturanstieg von 10° C.33

Der Planetenwissenschaftler, der diese Studie durchgeführt hat, merkt auch an, dass sich die Farbe des Großen Roten Flecks vom traditionellen Rot „etwas mehr in Richtung lachsfarben“ verändert hat und glaubt, dass diese Farbveränderungen ebenfalls auf einen allgemeinen Temperaturanstieg auf dem Jupiter zurückzuführen sein könnten.34 Theoretisch sollen diese Veränderungen Teil eines 70-jährigen Zyklus sein, der angeblich mit dem ersten Auftauchen der drei größten Ovale 1939 begann. Was wir jetzt sehen, könnte gut nur der Anfang sein. Das Verschwinden der Wirbel zwischen September 1997 und September 2000 könnte direkt mit dem Auftauchen des noch größeren Polarwirbels in der nördlichen Hemisphäre des Jupiters verbunden sein, der nur Tage später erschien und vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2000 aufgezeichnet wurde (Abbildung 13).

Die Verlagerung der Wirbelaktivität von den mittleren in die polaren Breitengrade des Jupiters ist nur eine von zahlreichen deutlich messbaren Veränderungen, die auf dem größten Planeten des Sonnensystems stattfinden. Abbildung 15 zeigt eine röhrenförmige Wolke aus heißem Plasma, die 1979 zum ersten Mal in der Umgebung des Jupiters entdeckt wurde. Die NASA-Sonden „Pioneer 10“ und „Pioneer 11“ konnten 1973-74 nichts Derartiges entdecken, was bedeutet, dass dieses wesentliche Merkmal des Jupitersystems auch in nur fünf Jahren auftauchte.35

Wenn wir daran denken, dass diese „Röhre“ 1974 noch gar nicht existierte, machen es die folgenden Ereignisse vollends klar, dass sich die Energie in und um den Jupiter maßgeblich verändert: 1994 schlugen die vielen Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in den Jupiter ein und führten zu einem Schauspiel am Himmel, als infolge der außergewöhnlich energetischen Einschläge viele dunkle, atmosphärische „Löcher“ in die obere Jupiteratmosphäre gerissen wurden. Beim Einschlag des „K“-Fragmentes geschah etwas wirklich Verblüffendes: Zwei Bögen aus geladenem Plasma brachen aus dem Planeten heraus und blieben für etwa eine Stunde als sichtbare Struktur bestehen.* Obwohl es schwer zu glauben ist (und das Bild zugegebenermaßen eine geringe Auflösung hat), erscheint Abbildung 16 genau so auf der offiziellen Website des JPL:36

Noch interessanter ist, dass im JPL-Bericht festgestellt wird, dass „die Astronomen durch einen Vergleich mit Röntgenbildern des Jupiters, die zur Zeit des K-Einschlags vom ROSAT-Satelliten aufgenommen wurden, wissen, dass die Störung im Norden zur Zeit des K-Einschlags am hellsten war und danach abklang. Wenn während des K-Einschlags Bilder durch das Hubble-Teleskop aufgezeichnet worden wären, hätten diese weitaus hellere Bögen gezeigt als die Bögen, die 45 Minuten später [im Bild] beobachtet wurden.“ „Weitaus heller“ ist für die NASA eine ziemlich grobe Aussage. Abbildung 17 zeigt uns die ROSAT-Bilder, auf die sich der JPL-Bericht in seiner kühnen Aussage bezieht.

Der Artikel ist in einem Stil geschrieben, der deutlich darauf hinweist, dass diese Bögen (Abbildung 16) ein relativ neues Phänomen waren, das in solcher Intensität nie zuvor gesehen und offenbar zum ersten Mal im Mai 1994 vom Hubble-Teleskop beobachtet wurde. Zumindest wurde ein einzelner derartiger Ring nach dem Einschlag am 19. Juli 1994 zu einem festen, dauerhaften Bestandteil des Jupiters. Er war im Mai des Jahres zum ersten Mal entdeckt worden und wurde zwischen Mai 1994 und September 1995 mit weitaus höherer Auflösung gefilmt.37 Dieser Ring strömt aus den Polarzonen des Jupiters zu den Polarzonen seines nächsten Mondes Io und verbindet die beiden wie Perlen auf einer Schnur. Die Stärke dieser Energieröhre kommt der gesamten Energie gleich, die auf der Erde vom Menschen erzeugt wird. Überraschenderweise beeinflusst dieser Ring die Polarzonen des Jupiters stark genug, um die Wolkenbewegung in Richtung Io abzulenken. Wir haben das Bild nicht bearbeitet – was Sie hier sehen, erschien genau so auf der Hubble-Website:38

Ein weiterer interessanter Aspekt dieses Energierings ist, dass die NASA nun weiß, dass durch ihn Elektronen in beide Richtungen fließen – von Norden nach Süden und von Süden nach Norden. Die NASA-Wissenschaftler bezeichnen sie als „bidirektionale Elektronen“. Die herkömmlichen Modelle können das Phänomen nicht erklären, doch es passt perfekt in Wilcocks Basismodell aus seinem dritten Band, „Divine Cosmos“, wenn wir erst einmal die Bedeutung gegenläufig rotierender Energiefelder für die gesamte Physik verstanden haben.

Lesen Sie hier den zweiten und dritten Teil des Artikels als PDF.

Der Klimawandel ist da. Er ist real. Er findet gleichzeitig auf allen uns umgebenden Planeten statt. Er kann nicht abgestritten werden.

Die Frage lautet: Könnte das Wissen um das hyperdimensionale Modell die Menschheit dazu bringen, sich zusammenzuschließen, um gemeinsam einen Ausweg aus dem Kataklysmus zu finden, der uns sonst möglicherweise bevorsteht?

Lohnt es sich für Wissenschaftler und Politiker, dies alles ernst zu nehmen – in dem Wissen, dass sie bei weiterer Missachtung dieser Beweise Milliarden Menschenleben auf dem Gewissen haben, die sonst gerettet werden könnten?

Denken Sie darüber nach; und dann handeln Sie. Sagen Sie anderen, was Sie hier vielleicht zum ersten Mal gelesen haben. Reichen Sie den Artikel weiter, erarbeiten Sie sich eine eigene Zusammenfassung der wichtigsten Punkte oder leiten Sie den Link zum gesamten Artikel weiter, falls jemand daran interessiert ist.

Wenn er auf der Erde lebt, wird er das vermutlich sein. Dieser Artikel ist die „rote Pille“, die Sie ihm geben können.

Die Zeit zu sagen, dass „nichts geschieht“, ist vorbei.

Video: Klimawandel im Sonnensystem.

Seit einigen Jahrzehnten geistert der Begriff „Klimawandel“ durch die Medien und die politische Landschaft. Die Mär des CO2-getriebenen Klimawandels wird mittlerweile auch immer mehr von „Mainstream-Wissenschaftlern“ skeptisch betrachtet. Unstrittig ist hingegen, dass wir auf unserem Planeten durchaus eine Änderung des Klimas registrieren. Welche Ursachen hierfür könnten dafür auch in Betracht kommen? Seit einigen Jahren wird von der NASA und anderen wissenschaftlichen Organisationen auch immer wieder über Klimaveränderungen berichtet. Messdaten von Sonden zeigen teils erhebliche Temperaturanstiege auf anderen Planeten und Monden. Könnte die Erderwärmung einem viel größerem Einfluss unterliegen, welche sich auf unser gesamtes Sonnensystem erstreckt? Axel Klitzke geht in seinem Vortrag dieser Frage nach.

Wir haben es im Grunde tatsächlich mit jahreszeitlichen Veränderungen zu tun, die um uns herum geschehen: ein „hyperdimensionaler Frühling“ blüht im gesamten Sonnensystem auf. Wird jemand mutig – und besorgt – genug sein, um rechtzeitig darauf zu reagieren?

Sie vielleicht?

Die Verweise zum Artikel finden Sie in diesem PDF.

Siehe auch:

Droht der Erde eine galaktische Superwelle?

Hier die Studie von Alexey Dmitriev, die bereits 1997 erste Veränderungen im Sonnensystem aufzeigt:

http://tmgnow.com/repository/global/planetophysical.html

Literatur:

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers

Zaubergesang: Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle von Grazyna Fosar

Unsichtbare Umwelt von Herbert L. König

Die Botschaft der Pulsare: Intelligente Kommunikation aus der Galaxis von Paul A. LaViolette

Quellen: NASA/nexus-magazin.de

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!

Langsam aber sicher entpuppen sich viele von den sogenannten Verschwörungstheorien als schon immer wahr gewesen .Viele Strippenzieher machen sich noch nicht mal mehr die Mühe etwas zu verstecken. Doch viele Schafe schauen sich den Wald an und sehen die Bäume nicht die sie fast anspringen trotzdem noch nicht. Da kann man zum Beispiel auf einer Wurstverpackung hinten ganz offen lesen „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“.
Es gibt noch ein Beispiel wo jetzt etwas Bewegung rein kommt.Nämlich mit dem Thema Krebs und das Zugpferd der Pharmaindustrie die Chemotherapie.Es gibt eine neue entlarvende Studie der Washington State Universität aber lest selbst.
Michael Longerich im August 2015.

STUDIE ENTLARVT CHEMOTHERAPIE ALS SCHWINDEL – TUMOR WÄCHST NACH CHEMO SCHNELLER!

von Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.
Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.
Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.
Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.
»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen …direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.
Danke an KOPP Online für den Beitrag.

Bezugsquelle: http://www.nature.com/nm/
http://www.erhoehtesbewusstsein.de/

Quellen: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/f-william-engdahl/unerwuenschte-nebenwirkung-chemotherapie-toetet.html
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

Thomas Hasenberger & Tom Campbell : Außerkörperliche Erfahrungen (deutsch) [09/2013]

Zum Thema Außerkörperliche Erfahrungen habe ich hier ein Youtube-Interview mit dem Physiker und ehemaligen Nasa-Mitarbeiter Tom Campbell und seinem Übersetzer Thomas Hasenberger zum Thema.Dieses Interview ist der Internetseite
http://www.matrixwissen.de entnommen .Viel Freude beim schauen.
Michael Longerich im August 2015

Thomas Hasenberger ist der deutsche Übersetzer von Tom Campbell’s Buch „Meine große Theorie von Allem“. Er hat seit mehr als 13 Jahren regelmäßig meditiert und dadurch unterschiedliche Bewusstseinszustände kennengelernt und sich schließlich zum Trainer für außerkörperliche Erfahrungen beim Monroe Institut in den USA ausbilden lassen. Hauptberuflich ist Thomas Ingenieur für Maschinenbau, er gibt aber auch Kurse in Deutschland, wo man nach der Monroe-Methode außerkörperliche Erfahrungen erlernen kann.

Thomas Hasenberger’s Webseite: http://www.thomashasenberger.com

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Tom Campbell ist Physiker und hat über 35 Jahre in diesem Beruf gearbeitet unter anderem für die NASA und das US Verteidigungsministerium. Neben seinem Hauptberuf hat er aber auch seit den 70er Jahren intensive Forschungen im Bereich Bewusstseins angestellt und hat dadurch gelernt mit seinem Bewusstsein seinen Körper zu verlassen und außerkörperliche Erfahrungen zu machen. Einige seiner Erfahrungen sowie eine komplette „Theorie von Allem“, die auf seinen Erfahrungen basiert, hat er in einer Buch-Triologie veröffentlicht, die von Thomas Hasenberger zur Zeit übersetzt wird.

Tom’s (englische) Webseite : http://www.my-big-toe.com

Tom’s (deutsche) Webseite : http://www.meine-grosse-theorie-von-allem.de

In diesem deutsch synchronisierten 43-minütigen Interview – das am 13. September 2013 in Stuttgart aufgezeichnet wurde – sprechen beide über ihre außerkörperlichen Erfahrungen sowie die Übersetzung des Buchs. Das Interview ist nicht nur informativ sondern stellenweise auch sehr unterhaltsam… (Thomas Hasenberger hat sich für die deutsche Fassung dieses Interviews selbst synchronisiert, um sich die englische Originalfassung anzusehen, schalten Sie einfach rechts oben die Sprache der Webseite auf englisch um)

Zeitmarken für dieses Interview:

00:10 Wie entstand Thomas Hasenberger’s Interesse an außerkörperlichen Erfahrungen ?
06:20 Beweise sammeln, um sich selbst außerkörperliche Erfahrungen als real zu beweisen
09:30 Tom Campbell’s außerkörperliche Reisen mit seinem 5-jährigen Sohn
12:55 Was beeindruckte Thomas Hasenberger am meisten an Tom’s Buch
18:40 Wann wird Teil 2 des Buchs auf deutsch erscheinen ?
21:00 T. Hasenberger: Körperwahrnehmung im außerkörperlichen Zustand, Beweise sammeln
26:35 T. Campbell: Sich „ausklinken“, Angst vor falschen Antworten, Beweise sammeln
35:25 T. Hasenberger: Geistiges Heilen als Methode um Beweismaterial zu sammeln
37:30 T. Campbell übers Sammeln von Beweisen und den Umgang mit Ungewissheit
42:20 Kontaktinformationen von Thomas Hasenberger
43:00 Ende des Interviews

Nürnberger Kodex: ALLE Experimente am Menschen – erfordern freiwillige Zustimmung desselben, ohne List oder Vortäuschung – sondern aufgrund von ausreichender Kenntnis. Der Kodex ist für alle Experimentalbereiche anwendbar!!!

Veröffentlicht von Michael Longerich am 15.08.2015. auf https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com

Den Nürnberger Kodex kannte ich bis vor kurzem nicht wirft jedoch ein anderes Licht auf die heute angewandte Medizin vor allem im Mainstream .Jedoch habe ich mich auch gefragt wie oft gebe ich meine Eigenverantwortung an andere Menschen abgebe.Nach einigen Recherchen und auch einem Artikel den ich lass hatte ich Inspiration etwas darüber zu schreiben .Auf Wissenschaft300 gibt es dazu einen Artikel von AnNijaTbé der im Anschluss an von mir verfassten Text zu lesen sein wird und für mich sehr aufschlussreich ist. Der Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewendete ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis). Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

„die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen.[1]

Der Nürnberger Ärzteprozess jährte sich 1997 zum 50. Mal und damit auch die Geburtsstunde des Nürnberger Ärztekodex von 1947. Die Nürnberger Regionalgruppe der IPPNW nahm dies zum Anlass, in der Nachfolge des Kongresses „Medizin und Gewissen“ 1996 mit einer Gedenkveranstaltung an die grundliegenden Prinzipien des Kodex von 1947 zu erinnern und den Nürnberger Kodex von 1997 auf heutige medizinethische Fragen zu beziehen.

1 Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947 findet man z.b. unter diesem Link
http://www.ippnw-nuernberg.de/aktivitaet2_1.html
http://www.medizinundgewissen.de

Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947
(Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, daß eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
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Genfer Deklaration des Weltärztebundes
(Weitergeleitet von Genfer Gelöbnis)
Die Genfer Deklaration (häufig auch als Genfer Gelöbnis bezeichnet) wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz verabschiedet. Sie soll eine zeitgemäße Version des Eids des Hippokrates darstellen und wurde mehrfach revidiert (1968, 1983, 1994, 2005 und 2006).

Gelöbnis
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich:
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten.
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein.
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und
selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Dies alles verspreche ich feierlich und frei auf meine Ehre.

Michael Longerich im August 2015

Auslegung von AnNijaTbé

Beim Nürnberger Kodex, den man kennen sollte und bei allen Entscheidungen für Experimente am eigenen Leben immer beachtet werden sollte, geht es um: // medizinische, psychologische und andere Experimente am Menschen//, diesbezüglich gilt es klar zu machen was der Begriff Experiment beinhaltet – man achte dabei vor allem auf die >empirische Gewinnung von Daten< das bedeutet, dass man keine Ahnung vom Ergebnis hat.

Wikipedia sagt dazu: //Ein Experiment (von lateinisch experimentum „Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten). Experimente werden in vielen Wissenschaften benötigt und durchgeführt, beispielsweise in Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Psychologie und Soziologie. Meist sind Zählungen oder Messungen ein wichtiger Teil des Experiments.//

Ein Experiment wird also benutzt, um etwas, was man noch nicht weiß, herauszufinden!

In der Psychologie und der Medizin geht es also um Experimente, mit denen man herausfinden will, wie der menschliche Körper, die Seele/Psyche, oder der menschliche Geist, auf ein beliebiges Experiment reagieren wird.

Wohlgemerkt, ein Experiment ist kein Akt der Heilung, kein Akt des WISSENS, sondern ein Akt, beruhend auf Vermutung und NICHTWISSEN!!!

Sind daher auch Impfung oder Operationen Experimente?
Natürlich, sind das auch Experimente, denn niemand kann wissen, wie der Mensch darauf reagieren wird, ist doch jeder Mensch einmalig und Individuum, also ein Unteilbares bestehend aus Leib, Seele und Geist.

Daher übernimmt kein Arzt auf dieser Welt die Verantwortung für das, was er selber tut, sondern gibt diese an den Patienten ab, der noch weniger weiß, als der Arzt, welcher eventuell das vorgesehene Experiment schon öfter vorgenommen hat und daher empirische Kenntnis davon besitzt. Doch selbst dafür übernimmt er NIEMALS die Verantwortung, denn seine Kenntnis kann sich auch auf das Unheil beziehen, das er bewusst und wissentlich einsetzt – was natürlich als kriminell ahndbar ist – so nicht der Patient mit seiner Unterschrift die Verantwortung für seine eigene, allenfalls sogar „Tötung“, übernommen hat und damit den Arzt schon im vorweg von jeglicher Schuld freispricht!!!!

Mit DEINER Unterschrift, lieber Mitmensch, gibst du dem Arzt, dem Psychiater, auch dem Richter (etc.) das Recht, an deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele Experimente vorzunehmen, sei dir dessen bitte immer bewusst! DU sollst (mit deiner Unterschrift) selber dafür verantwortlich sein, was DIR ein anderer “antut“!!!

Wenn das Ergebnis eines Eingriffs in die seelisch/geistig/körperliche Gesundheit eines Menschen im VORAUS nicht eindeutig geklärt, ja beweisbar ist, kann mit Bestimmtheit sogut wie jeder Eingriff, als Experiment definiert werden, da es niemals möglich ist im Voraus jegliche Reaktion erfassen, oder ein bestimmtes Ergebnis vorhersehen zu können.

Es sei denn es handelt sich um reine Naturgesetze, also um Gesetzmäßigkeiten, die bereits studiert und belegt wurden und daher unwiderlegbar KEINE Experimente sind!!! – :Ursache und Wirkung:
Im Nürnberger Kodex heißt es, die Einwilligung für Experimente am eigenen Körper betreffend: //Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben…// Diese Erläuterung und deren Fortführung (siehe unten), wird durch die Bedeutung des Begriffs “Person” ad absurdum geführt!

Denn “keine Sache” (Person) ist fähig, für eine Einwilligung ausreichende Kenntnis zu besitzen, bzw. um eine diesbezügliche Entscheidung treffen zu können!

Dank Saheike, für den Hinweis auf den Nürnberger Kodex, das sollte wirklich jeder wissen, juristisch ist jedoch diesbezüglich auch daran zu denken, dass der Mensch durch die Person (den Strohmann), juristisch als Sache gehandhabt wird, für die eine andere Person die Pfandrechte besitzt.

Wer ist also wirklich handlungsfähig?
Natürlich nur der Mensch!
Trachte also danach ein Mensch zu sein
und entscheide nach eigenem GUTDÜNKEN!

Im Nürnberger Kodex geht es jedoch nur um den Menschen und so muss dieser Kodex auch gehandhabt und gesehen werden, denn der Kodex selber schließt Betrug, List, Vortäuschung etc. aus, somit auch die Vortäuschung, dass der Mensch eine Person ist!!!
Nur ein Mensch kann beurteilen oder zustimmen was mit ihm geschehen darf oder nicht, so er überhaupt ausreichende Kenntnis über ein geplantes Experiment mit ihm besitzt und dessen Folgen absehen kann. Ist es doch mehr als zweifelhaft, ob Ärzte selber immer dazu imstande sind, die Folgen ihrer Handlungen abzusehen, da ja der größte Teil medizinischer Kenntnisse auf Hypothesen und nicht auf Wissen beruht, wie soll also ein Mensch in Unkenntnis und Angst ums eigene Leben, richtig für sich selber entscheiden können?

Mein Rat wäre; bei Zweifel und grobem Unbehagen für einen medizinischen Eingriff (Operation), oder ein sonstiges Experiment an ihm, dieses zunächst nicht zu erlauben und sich bei anderen Fachleuten schlau zu machen.

Kein Kind ist dazu in der Lage medizinische Eingriffe wie im Kodex gefordert: //…in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können// … wer kann also für sein eigenes Leben in das psychologisch oder physisch eingegriffen werden soll, eine Entscheidung treffen, die den Forderungen des Kodex gerecht wird?

Ausgeschlossen von diesem verlangten Urteilsvermögen im Nürnberger Kodex ist automatisch jedes Baby, jedes Kind und zwar total. Wer trägt also die Verantwortung für die üblichen Impfungen, der Arzt jedenfalls nicht, denn er wird dir niemals eine diesbezügliche Erklärung unterschreiben, probiere es doch aus, es ist der beste Schutz für dein Kind. Jeder Arzt trachtet danach, die medizinische Verantwortung für die Kinder an die Eltern abzugeben, welche einzig für jeden Missgriff der Ärzte in letzter Konsequenz geradestehen müssen – das ist ziemlich übel! http://www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/impferklaerung.pdf

Wie schon oben gesagt, überträgt JEDER Arzt, jeder EXPERIMENTATOR die Verantwortung, für seine eigenen Handlungen, auf Personen und Menschen, die keine Ahnung davon haben, was man mit ihnen vor hat!!! Das ist in höchstem Maße unethisch, ja als KRIMINELL anzusehen. Auch widersprechen derartige Handlungsweisen dem Nürnberger Kodex und sind daher VERBOTEN!
Liebe Mitmenschen, damit haben wir ein Werkzeug, das jeder gebrauchen kann und jederzeit, jedem EXPERIMENTATOR vorgelegt werden kann. Der Arzt und jeder EXPERIMENTATOR muss als Mensch unterschreiben, dass er alle Punkte des Nürnberger Kodex selber erfüllt und daher die Verantwortung für seine Handlungen tragen kann!

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Fazit: Der Nürnberger Kodex wird nicht nur in der Medizin, sondern für alle EXPERIMENTE, für die es keine Zustimmung vom einzelnen Menschen direkt gibt, schlagend und muss daher auch bei Klagen als unumstößliches Faktum gehandhabt werden.

Jedes Experiment verlangt also laut Nürnberger Kodex eine vorauseilende Zustimmung jedes Menschen, den es betrifft.

Folgende Experimente laufen bereits OHNE jegliche Zustimmung fast ALLER betroffenen Menschen und deren Personen:

Handystrahlung, Veränderung des Stromes, 3G, 4G, WLAN und Smart etc.- alle technischen Bereiche die dafür verwendet werden, um einen direkten experimentellen Eingriff durch Permanentüberwachung im Leben der Menschen zu erreichen.
Chemtrailsausbringung, Experimente mit dem Wetter und der Luft, welche als Atemluft dieser Experimente direkt in den menschlichen Körper eingreift und diesen, ohne dessen Einwilligung verändert.
Schulmedizin, soweit sie auf Hypothesen beruht, sind alles nur Experimente.
Chemotherapie im speziellen ist als 98% tödlich erwiesen – daher experimentell kriminell.
Impfungen sind reine Experimente, ohne vorhersagbare bestimmte Folgen.
Subliminals in Film, Musik, Fernsehen und Radio, sind Experimente mit der Psyche und dem Geist der Menschen.
Religionsunterricht, ist eine geistige Indoktrinierung und ebenfalls als Experiment anzusehen, da die Auswirkung an der Psyche unabsehbar ist.
Geschichtslügen, greifen tief in die Seele/Psyche der Menschen ein, sie sind ethische Experimente zu Veränderung der genetischen Wurzeln, sie schließen immer weitere Lügen und Experimente ein und dienen lediglich zu Vormachtstellung der Lügner oder deren Auftraggeber.
Lügen in Mainstream und Studien, sind Experimente am Gesamtgeschehen, ebenfalls zur Veränderung der genetischen Wurzeln und Abkehr von allem was als natürlich anzusehen ist. Abkehr von der Natur!
Jegliche verschwiegene Manipulation an Leib, Seele und Geist der Menschen ist als verbotenes Experiment, laut Nürnberger Kodex, anzusehen und als rechtswidrig zu verfolgen!
AnNijaTbé mit großem Dank an Saheike!
31.5.2015

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Meet Your Strawman (deutsche Untertitel)

Bezugsquellen: http://www.ippnw-nuernberg.de/aktivitaet2_1.html
~~~~~~~~~~~~~~ http://www.medizinundgewissen.de~~
https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex#Einzelnachweise~
http://www.aerzteblatt.de/archiv/56634/Nuernberger-Kodex-Zehn-Gebote-fuer-die-Forschung~
http://www.bcaction.de/bcaction/klinische-studien-nuernberger-kodex/
Quellen: https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
https://wissenschaft3000.wordpress.com~~~~~