Fake News: Der ultimative Leitfaden der Harvard University, wie man Falschnachrichten erkennen kann

Die Harvard University gilt als eine der Eliteuniversitäten schlechthin in den USA und der Welt. Ein Studienplatz schlägt dort mit 63.000 US-Dollar pro Jahr zu Buche. Eine Summe, die sich nur die Wenigsten leisten können.Dass dort die sich selbst als Eliten einschätzenden Studenten und die wenigen Möchtegern in ihrem eigenen „Gedankensud“ dahin köcheln, scheint die logische Konsequenz daraus zu sein.Genauso wie Harvard Themen gemäß den „Wünschen der Eliten“ lehrt, transportiert und entsprechende Stellungnahmen in der Öffentlichkeit verbreitet. Beispielsweise stellte sich die Universität 2014 hinter die Obama-Administration und zeigte sich besorgt über die (nichtexistente) „russische Aggression“ beim Putsch in der Ukraine bzw. in dessen Folge (Sezession Krim usw.).Einige Fakultätsmitglieder forderten damals sogar ein direktes US-militärisches Eingreifen. Selbstverständlich ließ Harvard kein Wort über die Unterstützung der USA (Stichwort 5 Milliarden US-Dollar und Victoria Nuland „Fuck the EU“) bei diesem Coup d’etat fallen.Und auch beim Thema Fake News steht die Eliteuniversität hinter dem eigenen Establishment. So findet man auf der Website der University Library Harvards einen „Online-Führer“ rund um das Thema der „Falschnachrichten“:Harvard empfiehlt zur „Erkennung von Fake News“ die üblichen Verdächtigen aus der „Liste der Allwissenden“: FactCheck.org, Politifact, Snopes.com, Washington Post Fact Checker und andere ähnlich gelagerte Anbieter, die sich alle gegen andere Blickwinkel bei bestimmten Themen stemmen (Fake News-Zensur: Nur alternative Medien im Visier – Correctiv verstrickt sich in Widersprüche).Dass Harvard hier seine Unterstützung für die Redefreiheit und für die Freiheit der Forschung aufgibt, scheint die Universität nicht weiter zu interessieren, wenn man nur die Inhalte als akzeptabel deklariert, die dem Tiefen Staat dienen.Zudem gibt Harvard Tipps, um „Nachrichtenquellen auf ihren Fake News-Gehalt analysieren“ zu können. Neben dem Hinweis auf „seltsame Domainnamen“ und auf „schlechtes Design der Websites“, sind Fake News laut Harvard auch mittels Browser-Plugins/-Addons „leicht erkennbar“.Witzigerweise fordert die Universität bei Zweifeln, ob es sich nun um eine Fake News-Seite handelt, dazu auf, sich unter dem „seltsame Domainnamen“ http://asklib.hcl.harvard.edu Rat zu holen.Wie gewohnt findet man auf der Website der University Library auch eine Liste von Hunderten von Websites, die „voreingenommen, verschwörerisch, unzuverlässig, unglaubwürdig und eben Fake News verbreitend“ sind.Ein kleiner Auszug daraus:21st Century WireActivist PostAntiwar.comBefore Its News.comBlack Agenda ReportBoiling Frogs PostCommon DreamsConsortium NewsCorbett ReportCountercurrentsCounterPunchDavid Stockman ContracornerFort RussFreedoms PhoenixGlobal ResearchThe Greanville PostInformation Clearing HouseIntellihubIntrepid ReportLew RockwellMarket OracleMint Press NewsMoon of AlabamaNaked CapitalismNatural NewsNomi PrinsOff-GuardianPaul Craig RobertsPravda.ruRenseRinfRon Paul InstituteRuptly TVRussia-InsiderSgt ReportShadowStatsShift FrequencySJLendman.blogspot.comSolariSott.netSouth FrontSputnik NewsStrategic Culture.orgThe Anti-MediaThe DuranThe InterceptThe People’s VoiceThe SakerThe Sleuth JournalThird World TravelerVoltairenetWhat Really HappenedWho What WhyWikiLeaksZero Hedge . Dann doch lieber die Real Fake News auf Stern, Spiegel, Zeit, ZDF, ARD, FAZ, SZ, New York Times, Aktualne.cz, Washington Post oder CNN nutzen. *Ironie aus*Literatur:Die Gefallsüchtigen: Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik von Wolfgang HerlesBild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung von Peter BartelsARD & Co.: Wie Medien manipulierenQuellen: PublicDomain/konjunktion.info am 16.03.2017

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Eugenik: Der WWF und seine Gründer – was Eliten unter Umweltschutz verstehen

Bevölkerungsreduktion und die Klimahysterie: Wenn man sich nach den Wurzeln des WWF’s erkundigt, bringt man Erstaunliches in Erfahrung. Am 11. September 1961 wurde der Verein von Leuten aus dem Eliteclub „1001 Club“ finanziert und gegründet. Die Geschichte über die WWF-Erschaffer ist eine, die die Organisation lieber im Hintergrund lassen möchte.
Dies hat gute Gründe, denn es gibt unschöne Verbindungen zu den Bilderberg-Konferenzen, Eugenik, Großwildjagden, Schmiergeldaffären und sogar zum Nationalsozialismus, welche dem Ruf des gemeinnützigen Vereins geschadet haben. Doch wie gemeinnützig kann ein Verein sein, deren Präsidenten solche Aktivitäten verfolgen
Tatsächlich scheint die Rufschädigung des WWF’s nicht ganz unbegründet, denn Vorwürfe erhärten sich auch um die Aktivitäten des Vereins selbst – wegen Verwicklungen in Korruption, verdeckte Kriegsführung und der Abholzung des kongolesischen Regenwaldes. Hat die Mentalität der Gründer den Verein derartig geprägt? (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“
Von 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Großwildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe.
Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet (Bilderberger-Dokument: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ und die Zerstörung Deutschlands).
Prinz Bernhard war auch in den so genannten Lockheedskandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die niederländische Luftwaffe gekauft wurden.
Er zog sich daraufhin von allen öffentlichen Ämtern zurück. Sein Nachfolger als Präsident des WWF wurde Prinz Philip. 1988 verkauften Prinz Bernhard und die Königinmutter Juliana zwei Gemälde aus ihrer Privatsammlung, um Geld für den WWF zu sammeln (Afrika: Survival International wirft WWF Verwicklung in Gewalt und Misshandlungen vor).
Die Gemälde wurden für 700’000 Pfund verkauft, welche auf ein Schweizer Bankkonto des WWF einbezahlt wurden. Kurz darauf im Jahre 1989 transferierte Charles de Haes, damaliger Generaldirektor des WWF, 500’000 Pfund zurück an Prinz Bernhard – wie de Haes erklärte, für ein „privates Projekt“.
1991 meldeten Zeitungen, dass mit dem Geld überwiegend britische Söldner angeworben wurden. 1995 rief der erste schwarze südafrikanische Präsident Nelson Mandela die Kumleben-Kommission ins Leben, die neben anderen Fragen die Rolle des WWF in der Zeit der Apartheid in Südafrika ermitteln sollte.
Im Untersuchungsbericht wurde angedeutet, dass die Söldner von der Operation Lock (eng. „Projekt Schloss“) Anschläge auf ANC-Mitglieder geplant hatten. Dazu hatten sie sogar militärische Trainingscamps in den Naturschutzreservaten eingerichtet, in denen Kämpfer ausgebildet wurden. Obwohl Prinz Bernhard niemals in diesem Zusammenhang angeklagt wurde, schadete auch das „Projekt Schloss“ dem Ruf des WWF’s weiter.
Von 1981 bis 1996 war Prinz Philip Präsident des WWF International und ist seitdem Ehrenpräsident. Prinz Philip war ebenfalls Großwildjäger und hatte enge Verbindungen zu den Drahtziehern des Dritten Reiches. Der Ehemann von Queen Elizabeth ist bekannt für seine derben Aussprüche und diskriminierenden Witze
In seinem Buch von 1986 „If i where an animal“ schrieb er, dass er, wenn er wiedergeboren wird, als tödliches Virus auf die Erde zurückkommen will, welches das Problem der Überbevölkerung löst. Um klarzustellen, dass dies keiner seiner schlechten Witze war, wiederholte er sich im August 1988 vor der deutschen Presseagentur.
Im Mai 2008 veröffentlichte die Timesonline ein Interview, bei dem Prinz Philip die Schuld für Nahrungsmittelknappheit und Hunger Grossfamilien zuschreibt. Da jedoch bei der täglichen Vernichtung von Getreide und Gemüse zur Stabilität der Preise klar ist, dass es sich dabei um ein Verteilungsproblem handelt, liegt es nahe, dass seine Aussage ideologisch begründet ist. Wenn man Hunger und Klimawandel dem Bevölkerungswachstum zuschreibt, ist es leichter zu argumentieren, dass die Bevölkerung reduziert werden soll, natürlich zum Wohle aller.
So erklärte Phillip seinem Gesprächspartner, Sir Trevor McDonald, was seiner Meinung nach der Grund für den Anstieg der Lebensmittelpreise sei: „Jeder spricht von einer Knappheit der Nahrungsmittel, aber in Wirklichkeit ist die Nachfrage zu hoch – zu viele Menschen. Diese Tatsache ist wohl jedem etwas unangenehm und niemand weiss so richtig, wie man damit umgehen soll. Schliesslich will keiner, dass die Regierung in sein Familienleben eingreift.“ Laut Sunday Times schlug Philip keine konkreten Massnahmen vor.
„In the event that I am reincarnated, I would like to return as a deadly virus, in order to contribute something to solve overpopulation.“
Prinz Philip, DPA, August 1988
Eine weitere interessante Gründerpersönlichkeit des WWF’s ist Julian Huxley. Dieser Mann war Generaldirektor der UNESCO und der Begründer der britischen Eugenikgesellschaft. Unter Eugenik versteht man die Anwendung der „Humangenetik“ auf die Bevölkerung zur Steuerung der Genpoolentwicklung („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).
Dies geschieht beispielsweise durch selektive Fortpflanzung, Geburtenkontrolle, Genmanipulation oder Zwangssterilisation. Die Schweiz war europaweit führend auf dem Gebiet der Eugenik und widerrief das letzte Gesetz zur Zwangssterilisation erst 1985 (Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).
Eugenik wurde auch bekannt als Sozialdarwinismus, Sozialbiologie, Transhumanismus und zu Hitlers Zeiten als Rassenhygiene. Die pseudowissenschaftliche Lehre der Rassenhygiene und Schädelforschung war keine Erfindung der Nazis, sondern wurde von Eugenikern übernommen.
Die Schädelforschung war eine Anwendung der Biometrie, welche wiederum als „Wissenschaftszweig“ der Eugenik entstand. 1947 sagte Huxley: „Dass es wohl war sei, dass jegliche radikale Eugenik für viele Jahre unmöglich sei aus politischen und psychologischen Gründen. Jedoch sei es wichtig für die UNESCO, dass Eugenikproblem mit grösster Sorgfalt zu behandeln und die Öffentlichkeit informiert zu halten, dass dieses Anliegen immer noch präsent ist – so dass vieles was heute undenkbar ist, zumindest wieder denkbar wird.“
Heute sehen wir wie die Idee der Reduktion der Weltbevölkerung als Lösung für den angeblich menschlich gemachten Klimawandel auch in den Medien Resonanz findet. Sein Bruder Aldeus Huxley schrieb den Roman „Schöne neue Welt“ in der er eine Weltregierung beschrieb, die mittels Eugenik, Drogen und mentaler Indoktrination im Kindesalter, die Menschen dazu bringen soll, ihre Knechtschaft zu lieben. In einer Rede vor Universitätsabsolventen soll er gesagt haben, dass diese Ideen auf dem beruhen was die Elite tatsächlich umzusetzen versucht.
Anthropogen verursachter Klimawandel
Eines der aktuellen Kernthemen des WWF ist der menschengemachte Klimawandel. Da sie an der Idee festhalten, den menschlichen CO2-Ausstoss als Gift für die Erde zu sehen, unterrichten sie ihre Anhänger auch nur dementsprechend. Jedoch scheint diese Idee, ähnlich der Eugenik, eher eine ideologisch motivierte Angelegenheit als eine wissenschaftliche Analyse zu sein.
Schliesslich war dem WWF auch der Climategateskandal, bei dem herauskam, dass massive Datenmanipulation seitens des Forschers Phil Jones des Klimaforschungszentrums CRU stattgefunden hat, ziemlich gleichgültig (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).
Ich fasse deshalb hier die Punkte zusammen, welche ich dem WWF zukommen liess, und welche zeigen, dass es keinen Konsens zugunsten der menschengemachten Klimatheorie seitens der Wissenschaft gibt, dafür jedoch nichtwissenschaftliche Vorgehensweisen zugunsten des angeblichen Konsens.
Der seit 2002 Vorsitzende des IPCC Rejanda Pachauri bekam von der Redaktion des Wissenschaftsmagazins Nature 2007 den Titel Nachrichtenmacher des Jahres, da es ihm gelungen sei, durch Publikationen und Interventionen eine „Verwässerung“ der wissenschaftlichen Resultate bezüglich des Weltklimas zu verhindern (UN, UNESCO, UNICEF und WHO: Advokaten der globalen Bevölkerungskontrolle (Video)).
In dem Factummagazin 5/08, welches sich mit dem Klimawandel beschäftigt, steht in einem Artikel, dass Ende 2007 mehr als 400 Wissenschaftler bei UN-Generalsekretär Baan Ki Mun eine Petition einreichten, in dem Sie sich von dem propagierten Klimawandel distanzierten. Diese fand jedoch kaum mediale Beachtung (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).
Jedoch scheint das IPCC demzufolge nicht unbedingt ein Konsenspunkt der Klimatologen zu sein. Kritik an den Aussagen des IPCC wird totgeschwiegen oder als von Lobbyisten initiiert diffamiert. Patrick Moore, der Mitbegründer von Greenpeace ist, sagt dazu: „Ein bisschen Skepsis gegenüber der Klimahysterie und man tut so als wäre man ein Holocaustleugner“.
Der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Mathias Kepplinger veröffentlichte eine Umfrage von 239 deutschen Wissenschaftlern, die sich von berufswegen als Professoren mit dem Klima beschäftigen. Danach soll sich lediglich eine Minderheit für die Theorie eines antropogen verursachten Klimawandels ausgesprochen haben. Prof. John Christy, der führender Autor des IPCC war und einer der renommiertesten Wissenschaftler der USA ist, sagt, dass die Erderwärmung mit aller Wahrscheinlichkeit nichts mit dem Menschen zu tun hätte.
Wie man sieht, sind sich die Wissenschaftler bei Weitem nicht einig, dass vom Menschen verursachtes CO2 für eine globale Erwärmung verantwortlich wäre. Viele Klimatologen verweisen auf die Komplexität des Klimas und somit deren Voraussagen.
Die Voraussage ist nur so gut wie das Model selbst. Da es kein Klimamodell gibt, welches die Wolkenbildung miteinberechnet, wird bewusst, wie stark vereinfacht diese Rechenmodelle sind. Mir ist es daher schleierhaft, wie man eine Wahrscheinlichkeit von 90% einem solchen Modell zuordnen kann, wenn dieses bei Weitem nicht alle Parameter des Klimas erfassen und errechnen kann. Man sollte auch erwähnen, dass nach den Zahlen des IPCC der CO2-Anstieg vor der industriellen Revolution (grafisch dargestellt gegen die Zeit) steiler war.
Doch vergessen wir bitte bei alldem nicht, dass CO2 zu weit weniger als 0,1% in unserer Atmosphäre vorhanden ist und doch einzige Kohlenstoffquelle ist für jedes organische Molekül, welches alle Pflanzen der Erde durch Photosynthese aufgebaut haben (Klima: Pflanzen überstehen Dürre bei erhöhten CO2-Werten besser).
CO2 entsteht zu fast 98% durch Bakterien, die biologischen Abbau betreiben. Darüber hinaus ist das Haupttreibhausgas immer noch Wasserdampf mit 95%. Dazu kommt die variierende Sonnenaktivität und die in Klimamodellen nicht einberechenbare Wolkenbildung. Zu den Katastrophenvorhersagen gibt es auch interessante Berichte aus dem IPCC, welche der WWF-Prognose möglicher Stürme und dergleichen widersprechen.
So sagt Professor Dr. Richard Linzden vom IPCC, dass solche Aussagen nichts als Propaganda seien. Er erzählt weiter, dass jedes Klimahandbuch besage, dass der Temperaturunterschied zwischen Tropen und der Arktis für Stürme verantwortlich sei, und dass eine globale Erwärmung daher Stürme eher abflachen lassen würde. Er meinte, dass dies wenig spektakulär wäre, weshalb man uns lieber das Gegenteil erzähle…
“Wir brauchen etwas um die breite Unterstützung zu gewinnen, um die öffentliche Vorstellung einzufangen…Wir müssen also mit erschreckenden Szenarien aufwarten, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und dabei wenig Zweifel äußern…Jeder von uns hat sich zu entscheiden, was die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit ist.“
Stephen Schneider, Stanford Professor of Climatology, leitender Author vieler IPCC Berichte

Literatur:

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Die 13 satanischen Blutlinien (QUADRILOGIE): QUADRILOGIE: 1. Der globale Zusammenbruch des gegenwärtigen Weltsystems steht unmittelbar bevor – 2. Die … auf Erden – 3. Der Antichrist – 4. Trost von Robin de Ruiter

Die neue Weltordnung – Band 1: Durch Manipulation in die globale Versklavung von Traugott Ickerroth

Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat von Henry Makow Ph.D.

Video:

Verweise:

Gründerliste des WWF:

http://assets.wwf.ch/downloads/wwf_geschichte_gruender_d.pdf

Der WWF auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/WWF

Der Club 1001:

http://www.mein-parteibuch.com/wiki/1001_Club

http://www.isgp.eu/organisations/1001_Club.htm

Prinz Bernhard:

http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/zentrum/Projekte/NiederlandeNet/NL-Info/Who/Monarchie/prinz_bernhard.html

Bilderberg auf Wapedia:

http://wapedia.mobi/de/Bilderberg-Konferenz

Der Lockheed-Skandal auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed-Skandal

Artikel über Prinz Philipp:

http://www.express.co.uk/posts/view/35562/Prince-Philip-and-the-Nazis

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article3908588.ece

http://www.schiller-institut.de/seiten/wirtschaft/foodwatch/prinz-phillip.htm

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/stars/fotostrecke-prinz-philips-haerteste-sprueche-348686.html

http://freenet-homepage.de/Der-Maulwurfhuegel/wwf-info-1.htm

http://infokrieg.tv/prinz_philip_eugenik_2008_05_14.html

Eugenik auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik

Eugenikopfer in der Schweiz:

http://www.g26.ch/texte_032.html

Deutsche Gesellschaft für Transhumanismus:

http://www.detrans.de/infothek/grundsatz/huxley.html
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com
Quellen: PublicDomain/wearechange.ch

Frühsexualisierung

Heute möchte ich etwas schreiben und zwar was mich innerlich bewegt zum Thema Frühsexualisierung . Ich frage mich manchmal was mit den Erwachsenen los ist die das als normal empfinden Kinder teilweise schon in der Grundschule , wobei es ja heute schon im Kindergarten anfängt , sich mit Sexspielzeug , Filmen zum Thema befassen zu müssen . Es gab ein Papier , als unsere jetzige Bundes Verteidigunsministerin (Flinten-Uschi ) noch fü Familie und Bildung zuständig war mit dem schönen Titel “ Früsexualisierung für drei Jährige . Also noch mal meine Frage was ist eigentlich mit uns los das wir unsere Kinder diesen Verbrechern ausliefern und das teiweise auch noch gut finden .Das mir auch keine mit viel Arbeit und , und , und kommen .Seinen Mund kann man nämlich immer auf machen und selber denken und sprechen , das macht nämlich einen geraden Rücken Jeder Psychologe mit Gewissen dürfte das niemals als wertvoll bezeichnen wo man durch zahlreiche Studien weiß was , und das nicht nur bei Kindern , das schauen von Pornos oder vieles mehr mit der Psyche macht . Das wirklich traurige ist das es anscheinend viele Eltern gibt die dies als Fortschritt sehen so früh mit allen Arten von Sex konfrontriert zu werden . Der Mensch an sich lernt am schnellsten spielerisch . Dieses spielerische wird unseren Kindern nicht nur beim Thema Sex oder Schule an sich sondern auch von panischen Erwachsenen Eltern genommen die ihre Kinder unbewusst als Besitz betrachten .Ehrlich gesagt das kotzt mich an . Da ich mich Jahre lang mit Psychologie beschäftigt habe und auch den Heilpraktiker für Psychotherapie gelernt habe weiß das man so den Zugang zu seinen Gefühlen verliert und kalt und verschlossen durch die Welt geht , unbemerkt von den meisten Betroffenen . Dieses ganze gleich machen ist grotesk und das bei jedem Thema den für mich sind nicht alle Menschen gleich sondern GLEICH VIEL WERT , was ein sehr großer unterschied ist . Denn jeder Mensch bringt andere Talente mit . Da halte ich mit Prof. Hüther der ein eigenes Institut hat zum Thema Schule und Kinder hat und auch eigene Schulen mit seiner Lehrmethode hat . Ein sehr fähiger Mann , nach meiner Meinung . Im Anhang sind zwei Links zum Thema Frühsexualisierung und Schule wie sie Prof . Hüther sieht .
Respektvolle Grüße Michael Longerich .


Gefährliche Tendenzen: Cyborgs, KI und Transhumanismus – Konzerne, Geheimdienste und Militärs arbeiten an der Welt der Zukunft

Wenn der Mensch seiner sozialen Gefüge entrissen und vollkommen individualisiert ist und wenn die Technik die Komplettierung des individuellen Menschen vorangebracht hat, dann werden neue Machtgefüge die Menschheit zusammenhalten. Die Ideen sind eher Dystopien als Utopien. Doch sie können schneller Wirklichkeit werden, als einem lieb ist.
Es gibt Bereiche in der Technologie, die seit Jahren stagnieren. Flugzeuge sind mit besserer Elektronik ausgestattet. Doch deutlich schneller und komfortabler als in den 1970er Jahren reisen wir trotzdem nicht. Dabei hieß es damals, im Jahre 2000 würden wir alle mit Überschallgeschwindigkeit reisen (Bild: Szene aus der Serie „Westworld“, nach den gleichnamigen Filmen „Westworld“ und „Futureworld„).
Auch in der Weltraumfahrt prägt Stagnation das Bild. Nach den sechs erfolgreichen Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 hat es keine großen Erfolge der bemannten Raumfahrt mehr gegeben. Auch damals hatte man geglaubt, dass bis zum Jahre 2000 die ersten Menschen auf dem Mars landen würden. Wieder war es eine Fehleinschätzung.
Umso erstaunlicher sind dagegen die Fortschritte in der Mikrotechnologie und in der Nanotechnologie. Die Vernetzung des Wissens und der Zuwachs an gesammelten und zugänglichen Informationen entwickelt sich exponentiell. Heute kann jeder das gesammelte Wissen der Menschheit via Smartphone oder Uhr abfragen.
Vorbei sind die Zeiten, als man einen behäbigen Computer mit sich schleppen musste. Die Digitalisierung ist omnipräsent. Unser ganzer Haushalt, unser Verkehr, unser Berufsleben soll digital kontrolliert und gesteuert werden. Hinzu kommt die Virtualisierung der Wirklichkeit.
Der Schritt zur Implementierung des technologischen Fortschritts, um die Menschen selbst in ihren Fähigkeiten perfekter zu machen, ist nicht weit. Für Otto Normalverbraucher und Max Mustermann ist dies noch Utopie. Doch für die Wissenschaftler in den technologischen Instituten und den Entwicklungsingenieuren in den Technologiekonzernen ist die Arbeit daran längst Alltag.
Viele Menschen haben bereits Mechanik und Elektronik am und im Körper, und sei es nur der Herzschrittmacher oder das Hörgerät, das künstliche Gelenk oder Kontaktlinse im Auge. Der Schritt zum implantierten Mikrochip ist nicht groß.
Die Mischung aus Forschung und Philosophie, die an der künstlichen Erweiterung unserer selbst arbeitet, wird unter dem Regenschirmbegriff Transhumanismus kategorisiert. Über die Idee des Humanismus hinaus wird es in Zukunft um Wesen gehen, die durch Wunderwerke der Technik ergänzt sind. Wir werden zu Cyborgs (Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen).
Die Grenzen der Biologie werden eingerissen. Dank des medizinisch-genetischen und biotechnologischen Fortschritts und der Robotik werden wir intelligenter und fähiger als jemals erahnt. In der Süddeutschen wurde die Idee des verbesserten Menschen als „Die vielleicht gefährlichste Idee der Welt“ bezeichnet. Diese Befürchtung wird von vielen Wissenschaftlern geteilt. Doch viele andere sehen darin eine Chance. Im Science-Fiction-Genre der Literatur und des Films ist die Gedankewelt des Transhumanismus schon weit gediehen.
Machen wir uns über die Geschwindigkeit der Entwicklung keine Illusionen. Es fängt ja schon mit der Brille von Google an, die uns die Welt des Internets auf die Brillengläser projiziert und uns hilft, unsere Umwelt quasi via Augenblick zu filmen und via Internet der Welt mitzuteilen.
Der nächste Schritt ist die intelligente Kontaktlinse. Noch sind viele Produkte in den Anfangsstadien. Aber Hand aufs Herz: Wer hätte in den 1990er Jahren geglaubt, dass sich die klobigen Mobiltelefone zu Smartphones entwickeln würden? (Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge der Eliten, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen (Video))
Die Nanotechnologie ist dabei die Tür zur Zukunft. Mit ihr kann man sogar eines Tages direkt in die Funktionen des Gehirns eingreifen, Emotionen erzeugen, Denkfähigkeiten erweitern und so weiter.
In den USA, Ostasien und auch in Europa sind die Weichen längst gestellt. Selbst die EU fördert Projekte, die in die Richtung des Transhumanismus gehen. Die Geheimdienste und Militärs in aller Welt sind ebenso daran interessiert wie die Banken und Konzerne. Dabei ist weniger die Idee des Transhumanismus der motivierende Faktor als vielmehr die Sorge, den technologischen Anschluss zu verlieren oder die Hoffnung, bei einer entscheidenden Entwicklung die Vorreiterrolle ergreifen zu können. Investoren lieben so etwas.
Neue Menschen und neue Machtgefüge werden die Welt bestimmen
Parallel erleben wir noch eine andere Entwicklung. Wir sehen im Zeitraffer den Zusammenbruch aller sozialen Gefüge. Religionen, Traditionen, Familien, Regionen, Nationen, Tugenden, Werte und Normen zerbrechen. Menschliche Kontaktnetze werden kurzlebiger, instabiler, flexibler.
Anstatt wie früher im festen Gefüge der Familie und lokalen Gemeinschaft durch dick und dünn zu gehen, wechseln die jüngeren ihre sozialen Verankerungen immer häufiger. Die moderne „identity politics“ mit ihren immer neuen Solidaritätsforderungen führt zu einer Beliebigkeit der Vergemeinschaftung, die am Ende nur in Einsamkeit und Haltlosigkeit in einer sich schneller wandelnden Gesellschaft endet. Es gibt keinen roten Faden mehr.
Stattdessen werden wir gelenkt, geleitet, überwacht, mit Propaganda und Werbung von früh bis spät überschüttet. Unsere Daten sind digital überall abrufbar. Wir sind längst gläserne Menschen geworden. Durch die Beliebigkeit der Zugehörigkeit entsteht Austauschbarkeit. Massenhafte Migrationsbewegungen tragen zur Destabilisierung alter Bindungen bei. Nationale oder regionale Identifikationen werden behandelt als seien sie schwere Sünden. Geschichte und Gemeinschaft wird aufgelöst in einer Salzsäure aus Relativierungen.
Wir erleben schon jetzt einen Wandel in unserem Denken. Dies zeigt sich in unserer Sprache. Man spricht vom „Arbeitskräftepotenzial“, „Erwerbspersonenpotenzial“, von „human ressources“, von „low performers“ und „high performers“. Arbeitgeber, Banken, Krankenversicherungen werden die Menschen anhand von Skalen bewerten – sie tun es jetzt bereits schon, aber Steigerungen sind keine Grenzen gesetzt (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).
Geschlechterrollen, Familienrollen, Gemeinderollen entfallen zugunsten einer bunten Vielzahl von Identifizierungen, die am Ende noch mehr Beliebigkeit herbeiführen. Der Mensch verliert seinen festen Wert in der Gemeinschaft und wird zur Verfügungsmasse, die nach ihrer Nutzbarkeit bewertet wird.
Wenn dieses Denken mit den Ideen des Transhumanismus zusammenfällt, dann haben unsere Kinder und Kindeskinder nicht mehr viel zu lachen. Die Optimierung des Menschen als völlig kontrollierte Arbeits- und Kampfmaschine im Dienste einer Minderheit kann schneller Wirklichkeit werden, als wir ahnen wollen.
Hinzu kommt die totale Überwachung. Noch spielen Regierungen, Banken, Konzerne, Forscher, Militärs und Geheimdienste mit all diesen Gedanken. Das kann sich schnell ändern. Wenn die nächste Krise oder der nächste Krieg droht und die Regierung (beispielsweise der USA) den Notstand ausruft, weil man sich einer Bedrohung ausgesetzt sieht, dann wird sich bereits zeigen, wie schnell die gesammelten Informationen von Google, Twitter, Facebook, Microsoft, der Versicherungen, der Banken mit jenen der CIA und NSA abgeglichen und missbraucht werden können (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).
Die heutige Welt gleicht einem großen Versuchslabor. In dieser Zeit dürfen wir nicht das Wissen darüber verlieren, was uns einst über Generationen hinweg Stabilität und Richtung gegeben hat.

Literatur:

Die Physik der Zukunft: Unser Leben in 100 Jahren von Michio Kaku

Der Synchronizitäts-Schlüssel: Die geheime Architektur der Zeit, die unser aller Schicksal lenkt von David Wilcock

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 09.03.2017
http://www.informationsethik.net/?page_id=1276
http://www.wissenbloggt.de/? s=ungleichheit&paged=3&print=print-search
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article128842469/Das-Zeitalter-der-Maschinen-Menschen-hat-begonnen.html
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com

Vault-7: Wiki Leaks-Enthüllung – CIA-Hacker operieren von US-Konsulat in Frankfurt aus (Video)

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

… schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Merkel Lügen! So einfach ist es Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!
Ziel der Angriffe sind iPhones, Android-Geräte, Windows-Rechner und sogar Fernseher: WikiLeaks hat damit begonnen, neue Dokumente über die Cyber-Aktivitäten und Werkzeuge des größten US-Geheimdienstes zu veröffentlichen. Laut den Dokumenten spioniert die CIA auch von Deutschland aus, genauer gesagt aus Frankfurt/Main.
Es handelt sich um 8.761 neue Dokumente und Dateien, die auf der WikiLeaks-Webseite aufgerufen werden können. Kurz nach 14 Uhr begann WikiLeaks mit der Freigabe der Dokumente, bei denen es um das systematische Eindringen von CIA-Mitarbeitern in fremde Rechner geht.
Die Dateien unter dem Namen Vault-7 geben einen Überblick über das geheime Hacking-Repertoire der CIA. Damit sind Schadsoftware, Viren, Trojaner und das gezielte Ausnutzen von System-Schwachstellen, so genannten Zero-Day-Exploits, gemeint (Internet – Kryptische Botschaften von Wikileaks: #Vault7).
Laut WikiLeaks stammt das neue Material aus einer anonymen Quelle und kursierte schon länger unter US-Regierungshackern und Zulieferfirmen.
Aus diesen Kreisen haben es Unbekannte an WikiLeaks weitergereicht. Der Quelle gehe es um eine Debatte darüber, wie die Nutzung von Cyberwaffen demokratisch legitimiert und kontrolliert werden könne.
Laut WikiLeaks wurden die Dateien über mehrere Monate von Mitarbeitern der Enthüllungsplattform geprüft und studiert. Im Gegensatz zu vorherigen Veröffentlichungen von WikiLeaks sind einige Passagen geschwärzt. Das betrifft vor allem Namen und E-Mail-Adressen.
Die CIA soll laut den Veröffentlichungen eine eigene Cyber-Offensiv-Abteilung besitzen. Ungefähr 200 Spezialisten verschaffen sich mit speziell für den Datenklau entwickelten Werkzeugen Zugang zu Rechnern in der ganzen Welt (Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge der Eliten, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen (Video)).
Der Sitz der Sondereinheit liegt laut WikiLeaks, so wie die Zentrale der CIA auch, in Langley im Bundesstaat Virginia. Es soll aber auch mindestens einen Stützpunkt außerhalb der USA geben. Laut den veröffentlichten Dokumenten wird auch vom Generalkonsulat der USA in Frankfurt am Main aus operiert.
Es soll dort eine Sensitive Compartmented Information Facility (SCIF) geben. In dieses Gebäude hätten nur Mitarbeiter der CIA und anderer US-amerikanischer Geheimdienste Zugang. Die Mitarbeiter für digitale Spionage arbeiten offenbar voneinander abgeschottet und verdeckt.
In den Unterlagen werden verschiedene Geräte erwähnt, darunter auch der Fernseher von Samsung F8000 (Samsung warnt vor Smart-TV: Vorsicht – Spionfernseher hört mit). Der Samsung-Fernseher trägt in den Unterlagen den Codenamen „Weeping Angel“ („Weinender Engel“). Offenbar können sich die CIA-Hacker Zugriff auf den Fernseher verschaffen, in dem sie diesen in den Zustand eines „Fake Off“ versetzen. Der Besitzer glaubt dabei irrtümlich, dass sein Fernseher ausgeschaltet ist. Doch tatsächlich nutzt die CIA die Mikrofone und die Webcams des Fernsehers zum Spionieren.
Laut den Dokumenten hat die CIA mit dem Aufbau ihrer eigenen Cyber-Abteilung eine Konkurrenz-Organisation zu dem Cyber-Team der NSA geschaffen.
Der NSA-Whistleblower Edward Snwoden bezeichnete die WikiLeaks-Enthüllungen nach einer ersten Durchsicht als „authentisch“ und „big deal“.
Offizielle Reaktionen stehen noch weitgehend aus. Die CIA antwortete nur – wie immer – wortkarg, man kommentiere nicht die Echtheit von Leaks. Dafür brodelt es unter den Nutzern sozialer Medien.
Hinter den Kulissen soll jedoch auch in den US-amerikanischen Geheimdiensten Empörung herrschen – allerdings aus einem anderen Grund. Ein ehemaliger externer Mitarbeiter der Geheimdienste sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass die Geheimdienstler „vor Wut rasen“. Michael Hayden, der lange Jahre NSA- und danach CIA-Chef war, erklärte, dass der Schaden beträchtlich ist.
Die deutsche Politik hielt sich bisher noch mit Reaktionen zurück. Lange wird dieser Zustand wohl allerdings nicht anhalten, sollte sich der Verdacht bestätigen, dass das Generalkonsulat in Frankfurt tatsächlich als umfassendes Abhörzentrum Verwendung fand.

Der interventionistische US-Politiker John McCain dagegen ging direkt in die Offensive. Obgleich Wikileaks erklärte, die Dokumente durch einen Geheimdienst-Insider erworben zu haben, deutete McCain an, dass die CIA gehackt worden sein könnte.
„Wenn man die CIA hacken kann, kann man jeden hacken“, sagte er.
Einige etablierte Journalisten und Medienaktivisten versuchen derweil, einen neuen Narrativ aufzubauen, demzufolge Wikileaks vom Kreml gesteuert wird. Daher seien die Anschuldigungen nicht ernstzunehmen.

Hier die einführenden Worte von WikiLeaks direkt aus der Datei:

Presse-Mitteilung
Heute, am Dienstag den 7. März 2017, beginnt WikiLeaks seine neue Serie von Veröffentlichungen über die U.S. Central Intelligence Agency. Durch WikiLeaks mit dem Code-Namen “Vault 7“ versehen, ist es die größte jemals veröffentlichte Publikation geheimer Dokumente der Agency.
Der erste volle Teil der Serie, “Year Zero“, enthält 8.761 Dokumente und Dateien von einem isolierten Hochsicherheitsnetzwerk innerhalb des Center for Cyber Intelligence der CIA in Langley, Virgina. Er folgt einer vorangegangenen Enthüllung aus dem vergangenen Monat über das Ausspionieren französischer politischer Parteien und Kandidaten im Vorfeld der Präsidentenwahl im Jahr 2012 durch die CIA.
Kürzlich hat die CIA die Kontrolle über den Großteil ihres Hacking-Arsenals verloren, darunter Malware, Viren, Trojaner, waffenfähig gemachte “Zero Day“-Exploits, Malware-Fernkontrollsysteme und damit verbundene Dokumentationen. Diese außerordentliche Kollektion, welche sich auf mehrere hundert Millionen Zeilen Code beläuft, gibt seinem Besitzer die gesamte Hacking-Kapazität der CIA an die Hand.
Die Archive wurden unter ehemaligen US-Regierungshackern und -Kontraktoren ohne Autorisation zirkuliert, von denen einer WikiLeaks mit Teilen des Archivs versorgt hat.
“Year Zero“ offenbart das Ausmaß und die Zielrichtung des geheimen weltweiten Hacking-Programms der CIA, seines Malware-Arsenals und dutzende “Zero Day“-Exploits gegen ein breites Spektrum von US-amerikanischen und europäischen Firmenprodukten, darunter Apples iPhone, Googles Android, Microsofts Windows und sogar Samsung-Fernseher, welche insgeheim zu Mikrofonen gemacht wurden.
Seit 2001 hat die CIA politische und budgetäre Überlegenheit gegenüber der National Security Agency der USA erlangt. Die CIA hat sich nicht nur seine jetzt verrufene eigene Drohnenflotte aufgebaut, sondern eine sehr andere Art geheimer, weltumspannender Macht – seine eigene bedeutende Flotte von Hackern. Die Hacking-Abteilung der Agency wurde davon befreit, seine oft kontroversen Operationen gegenüber der NSA (ihrem vordersten bürokratischen Rivalen) offenzulegen, um sich der Hacking-Kapazitäten der NSA zu bedienen.
Bis Ende 2016 hatte die Hacking-Abteilung der CIA, welche formal unter das Center for Cyber Intelligence (CCI) der Agency fällt, über 5.000 registrierte Nutzer und produzierte mehr als eintausend Hacking-Systeme, Trojaner, Viren und andere “waffenfähig gemachte“ Malware. So sieht die Größenordnung der Unternehmungen der CIA zum Stand 2016 aus; ihre Hacker hatten mehr Code verwertet, als für den Betrieb von Facebook benötigt wird. Die CIA hatte faktisch ihre “eigene NSA“ erschaffen, mit noch weniger Rechenschaftspflicht und ohne die Frage zu beantworten, ob eine derart massive Budgetausgabe auf die Duplizierung der Kapazitäten einer rivalisierenden Agentur gerechtfertigt sein könnte.
In einer Stellungnahme gegenüber WikiLeaks beschreibt die Quelle detailliert Regelfragen, von denen sie sagt, dass sie dringend öffentlich diskutiert werden müssen, darunter auch, ob die Hacking-Kapazitäten der CIA die ihr übertragene Macht übersteigt und dazu das Problem der öffentlichen Aufsicht über die Agentur. Die Quelle wünscht den Anstoß einer öffentlichen Debatte über die Sicherheit, Erschaffung, Nutzung, Verbreitung und demokratische Kontrolle von Cyber-Waffen.
Sobald eine einzige Cyber-“Waffe“ “losgelassen“ wird, kann sie sich innerhalb von Sekunden über die ganze Welt ausbreiten und von rivalisierenden Staaten, der Cyber-Mafia und heranwachsenden Hackern gleichermaßen genutzt werden.
Julian Assange, der Chefredakteur von WikiLeaks sagte:
»Es besteht ein extremes Ausbreitungsrisiko bei der Entwicklung von Cyber-“Waffen“. Vergleiche können gezogen werden zwischen der unkontrollierten Verbreitung solcher “Waffen“, was zu der Unfähigkeit sie einzugrenzen führt, kombiniert mit ihrem hohen Marktwert und dem weltweiten Waffenhandel. Aber die Signifikanz von “Year Zero“ geht weit über die Wahl zwischen Cyber-Krieg und Cyber-Frieden hinaus. Die Veröffentlichung ist auch aus politischer, legaler und forensischer Perspektive außergewöhnlich.«
WikiLeaks hat die “Year Zero“-Enthüllung sorgfältig begutachtet und substanzielle CIA-Dokumentationen publiziert, wobei die Verbreitung von “scharfen“ Cyber-Waffen solange vermieden wird, bis ein Konsens hinsichtlich der technischen und politischen Natur des Programms der CIA entstanden ist und darüber, wie solche “Waffen“ analysiert, entschärft und öffentlich gemacht werden sollten.
WikiLeaks hat weiter entschieden, einige identifizierende Informationen innerhalb von “Year Zero“ für gründliche Analysen zu überarbeiten [zensieren]. Diese Überarbeitungen beinhalten zehntausende CIA-Ziele und Angriffsmaschinen in ganz Latein-Amerika, Europa und den Vereinigten Staaten. Obwohl wir uns über die unvollkommenen Ergebnisse der gewählten Herangehensweise im Klaren sind, bleiben wir weiterhin unserem Veröffentlichungsmodell verpflichtet und weisen darauf hin, dass die Quantität der veröffentlichten Seiten in “Vault 7“ mit dem ersten Teil (“Year Zero“) bereits die Gesamtzahl an Seiten übersteigt, welche in den ersten drei Jahren von Edward Snowden über die NSA enthüllt wurden.
Soweit die eigentliche Presse-Mitteilung. Das vorliegende Datenmaterial wurde selbstverständlich noch nicht gesichtet, dafür ist diese Veröffentlichung zu frisch. Dennoch kann bereits jetzt festgestellt werden, dass die CIA durch diese Veröffentlichung ein erhebliches Problem hat. Nicht nur, dass die Arbeitsweise hiermit für jedermann öffentlich zugänglich gemacht wird, auch die bisherige Praxis beim Ausspionieren ihrer Ziele wird hiermit offengelegt.
Die kommenden Tage werden zeigen, was sich im Einzelnen in den gelieferten Datensätzen finden wird. Eins ist jedoch jetzt bereits klar: Die Central Intelligence Agency kann nicht mehr so weitermachen, wie bisher.

Literatur:

Die Hacker Bibel (mitp Professional) von Eric Amberg

Hacken: Werden Sie ein richtiger Hacker – Computerviren, Cracking, Malware, IT-Sicherheit (Cybercrime, Computer hacken, Hacker, Computerkriminalität, Netzwerksicherheit, Hacking) von Joseph Connor

Safe Surfer – 52 Tipps zum Schutz Ihrer Privatsphäre im digitalen Zeitalter von Martin Hellweg

Privat war gestern: Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören von Christian Schertz

Video:

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/n8waechter.info am 08.03.2017

Gates-Stiftung: Angst vor der großen Seuche – Anklage wegen illegalen Impfstoff-Tests

Der Microsoft-Gründer Bill Gates hatte die Chance genutzt und auf der Münchener Sicherheitskonferenz an die Machteliten der Welt appelliert. Was ihn umtreibt, ist die Angst vor einer großen Seuche, einer Pandemie durch einen hochansteckenden Erreger, der, wie er sagt „30 Millionen Menschen innerhalb eines Jahres töten könnte“.
In einem Interview mit „Spiegel Online“ erklärt Gates auf die Frage hin, dass in den letzten Jahren immer wieder Warnungen für eine Pandemie ausgesprochen wurden (2002 bei Sars, 2005 Vogelgrippe und 2009 die Schweinegrippe) aber nie eine eingetreten war, dass es nicht sicher sei, dass es nie wieder eine geben würde.
Es sei schwierig, die Wahrscheinlichkeit einer großen natürlichen Seuche oder einer absichtlich verursachten Bioterrorismus­-Epidemie zu nennen. Aber sie sei nicht gleich null, und deshalb glaube er, dass man mehr tun müsse.
Gates ist sich sicher, dass im Falle einer eingetretenen Epidemie die Menschen Impfstoffe wieder mögen würden. Eine Epidemie würde alle daran erinnern, „wie wunderbar“ Impfstoffe seien. Für Gates ist das „Wunder“ der Impfstoffe noch größer, als das der Antibiotika (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).
Treffen zwischen Microsoft-Gründer und Trump
Bill Gates hatte sich nach eigenen Aussagen gegenüber „Spiegel Online“ im Dezember nach der Wahl mit Trump getroffen, um ihm die „Großartigkeit“ von Impfstoffen zu erklären.
Trump hatte sich aber schon im Wahlkampf skeptisch gegenüber Impfstoffen geäußert und insbesondere erklärt, die Zusammenhänge von Impfstoffen mit der hohen Anzahl an Autismusfällen untersuchen lassen zu wollen.
Gates sieht es als wissenschaftlich schon bestätigt, dass keine Zusammenhänge zwischen Autismus und Impfungen bestehen und eine Untersuchungskommission auch zu diesem Ergebnis kommen würde.
Gates-Stiftung in Indien wegen illegaler Impfstofftests angeklagt
Bill Gates, der Microsoft-Gründer, gilt für viele inzwischen als eine Symbolfigur für Menschenfreundlichkeit gegenüber der Dritten Welt. Berichte aus Indien zeigten aber eine andere Seite.
Die Gates-Stiftung sollte für illegale Impfstofftests an unschuldigen Kindern verklagt werden. Die indische Regierung wollte selbst klagen, um zu verhindern, dass noch weitere Säuglinge und Kleinkinder geschädigt würden.
Das oberste Gericht Indiens führte eine umfassende Untersuchung über die Aktionen der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung durch, zu denen viele Tests tödlicher Impfstoffe an Kindern aus sozial schwachen und oftmals bildungsfernen Schichten in Entwicklungsländern gehören, die ohne Zustimmung und vorherige Information der Eltern oder Erziehungsberechtigten erfolgten.
Nach Angaben des Nachrichtenportals „healthimpactnews.com“ konzentriert sich die Anklage vor allem auf unerlaubte Versuche an Menschen, die mit den beiden verfügbaren Impfstoffen gegen Humane Papillomviren (HPV) – Cervarix von GlaxoSmithKline und Gardasil von Merck & Co. – unternommen wurden.
Unerlaubte Test von „Gardasil“ mit Todesfolgen, gefälschte Einverständniserklärungen
Bereits 2009 hatte die Gates-Stiftung in aller Stille Versuchsreihen von Gardasil an etwa 16 000 Kindern indigener Völker in Schulen entlegener Regionen des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh finanziert.
Im August 2014 hieß es in einem Artikel der „Economic Times of India“, viele der behandelten Kinder seien kurz nach Verabreichung des Impfstoffes schwer erkrankt. Mindestens fünf der Kinder starben laut dem Bericht.
Im Rahmen einer anderen Versuchsreihe mit Cervarix, die etwa zur selben Zeit stattfand und ebenfalls von der Gates-Stiftung finanziert worden war, wurden schätzungsweise 14 000 Kinder indigener Völker aus entlegenen Regionen in Vadodara im indischen Bundesstaat Gujarat gegen HPV geimpft.
Als Folge dieser Tests starben zwei Kinder, möglicherweise Hunderte andere erlitten schwere Schädigungen. Bei beiden Versuchsreihen waren zahlreiche Einverständniserklärungen offensichtlich gefälscht und viele der oft ungebildeten Eltern, die zur Unterzeichnung der Einverständniserklärung mit ihren Daumenabdrücken gedrängt wurden, waren sich nicht im Klaren darüber, was sie eigentlich taten.
In einer Petition, in der diese Vorgehensweise scharf verurteilt wird, heißt es: Sowohl die Gates-Stiftung als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Program-for-Appropriat-Technology-in-Health (PATH) aus Seattle, die beide Versuche unterstützten, seien bei ihren Tests mit diesen bedenklichen Impfstoffen an „anfälligen, ungebildeten und unzureichend informierten Bevölkerungsgruppen mit Schulleitern, Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern, die nicht über mögliche negative Nebenwirkungen informiert oder entsprechend beraten wurden“, „grob fahrlässig“ vorgegangen.
Erst als die unabhängige Nichtregierungsorganisation SAMA damit begann, diese Tests zu untersuchen, kamen die Experimente ans Tageslicht. Die Mainstream-Medien in den USA – oder überhaupt im Westen – griffen in ihrer Berichterstattung den Skandal nicht auf.
Das einzige Land, das davon Notiz nahm, war Indien, das nun mit juristischen Mitteln gegen Gates und andere involvierte Mittäter vorgeht und Gerechtigkeit für die Opfer fordert (Bill & Melinda Gates Foundation, Weltbank und WHO: Übernahme des Gesundheitswesens in China).
Die Gates-Stiftung ist auch für den Tod von Kindern verantwortlich, die an ungetesteten Impfstoffen gegen Meningitis und Kinderlähmung sowie an Fünffach-Impfstoffen starben
Leider ist dies nicht das erste und einzige Mal, dass Gates und seine Organisation in Verruf geraten sind, Verbrechen an den Schwächsten verübt zu haben. Im Dezember 2012 wurden fünf Kinder in der Kleinstadt Gouro im Tschad gegen ihren Willen mit einem Impfstoff gegen Meningitis A geimpft, der sich immer noch in der Erprobungsphase befand und für die kommerzielle Nutzung nicht zugelassen war (Gates-Stiftung und Bundesregierung greifen nach Afrika).
Den Kindern wurde gesagt, sie dürften die Schule nicht weiter besuchen, wenn sie der Impfung nicht zustimmten, die zudem ohne Zustimmung der Eltern erfolgte.
Im folgenden Jahr stellte sich heraus, dass die Gates-Stiftung und die Impfallianz Gavi (früher: Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung) unschuldige Kinder in Pakistan zu Tests mit bisher nicht erprobten Polio-Impfstoffen und Fünffach-Impfungen gezwungen hatten.
Viele der behandelten Kinder litten später unter der so genannten NFAFP, einer nicht durch Poliomyelitis ausgelösten akuten schlaffen Lähmung, die Berichten zufolge doppelt so oft tödlich verläuft wie die Kinderlähmung selbst.
Literatur:
Leben ohne Impfung: Eltern berichten von Andreas Bachmair
Die Impf-Illusion von Suzanne Humphries
Leitfaden zur Impfentscheidung: 30 Fakten von Andreas Bachmair
Das Geschäft mit den Impfungen
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 25.02.2017

Okkulte Symbolik und Machtpolitik: Verschwörungstheorie, Kabbala und Physiognomik (Videos)

Macht verleiht sich Symbole, Symbole verleihen Macht – soweit,so geläufig. Symbole sind Gegenstand von Interpretation mit individueller Note – auch dies ist unstrittig. Okkultsymbolik betrifft all dies, aber auch noch mehr. Als Symbolik von Macht ist sie seit jeher damit verbunden, dass sie öffentlich präsent, aber auch elitär codiert und den Mächtigen vorbehalten ist.
Als Geheimlehre wird bezeichnet, was solchen Zeichen Bedeutungen verleiht, die nicht oder nur teilweise allgemein bekannt sind. In modernen Massenmedien haben sie eine bislang kaum besprochene Vielfalt und Wirksamkeit entfaltet. Nicht zuletzt der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist es, der die Deutungskämpfe auf diesem Schauplatz definiert.
In der Gegenwart drängen Okkultismus und Esoterik, affirmativ oder kritisch betrachtet, neben gedruckten Publikationen und öffentlichen Vorträgen über zahlreiche Websites und Internet-Videos stärker als je zuvor in die sich verändernde Medienöffentlichkeit.
Der Begriff Verschwörungstheorie hat nicht zuletzt im Kontext von terroristischen Akten seit dem 11. September 2001 an Gewicht gewonnen – und wurde in einer Reihe von Fällen mittlerweile rehabiliert, alldieweil Geheimdienst- und Polit-Skandale verstärkt das verschwörerische Potenzial von Eliten offenbaren (Wissenschaftler berichten in Fachjournal: „9/11 war eine kontrollierte Sprengung“
Dabei ergeben sich immer wieder erschreckende Einsichten in die Irrationalität bedeutender Personen und Gruppierungen, ihre Neigung zu Okkultismus und zur Verwendung okkulter Codes. Solche Einsichten und ihre öffentliche Reflexion sind unbedingte Voraussetzung für die Aufrechterhaltung jener freiheitlichen und demokratischen Standards, die unsere Gesellschaft für sich in Anspruch nimmt.
„Verschwörungstheorie“ gilt bisher im deutschsprachigen Bereich eher als eine abwertende Kategorie – als etwas, was schwer oder möglicherweise unbeweisbar ist, aber dennoch behauptet wird, teilweise ohne gesicherte Anhaltspunkte, als paranoider Diskurs. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Begriff aus politischen Gründen instrumentalisiert werden kann.
Aus einem notwendigen Zweifel, einer wissenschaftlichen Hypothese wird eine sog. Verschwörungstheorie. Wo aber Verschwörung ist oder sein kann, bedarf es einer Theorie, die ihrer habhaft wird.
Der Autor Daniel Hermsdorf unternimmt in „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ einen der ersten Versuch einer sinnvollen Begriffsfindung für Verschwörungstheorien. Er fragt nach Organisationsprinzipien wie dem Logentum und seiner sozialen Realität durch die Zeiten.
Er betrachtet an Beispielen die historische Evolution von Verschwörungstheorien zu Freimaurern, Jesuiten, Illuminaten, später der Bilderberger und diverser anderer Geheimbünde und Elite-Clubs (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).
Das Misstrauen gegen Verschwörungstheorien wird einerseits dadurch verstärkt, dass unter diesem Rubrum relativ unterschiedslos die Geschichte der Freimaurerei, der internationalistische Lobbyismus globaler Industriekonzerne und Banken, Satanismus mit Menschenopfern oder auch der Zweifel an einer menschlichen Mondlandung und die Existenz von Außerirdischen gefasst wird.
„Okkultsymbolik und Machtpolitik“ beschränkt sich auf die soziologische und historische Perspektive, d. h. auf Beispiele, deren wahrer Kern eindeutig, deren Ausdeutung und Bewertung aber umstritten ist. Dazu zählt die Existenz wirkungsreicher Geheimgesellschaften, wie sie bis ca. 1950 für die Freimaurerei gut erkennbar ist, ebenso wie eine Dynamik der Entwicklung weltlicher Macht von den Monarchien hin zum Geld-Adel, der sich in elitären Netzwerken, stark zugangsbeschränkten Personenkreisen, hierarchischen und dynastischen Traditionen formiert (Amerika und die Freimaurer).
Andererseits gibt es einen Teilstrang in der konspiratologischen Debatte, der nicht nur weltlichen Reichtum und die Besetzung von Machtpositionen in Staat, Wirtschaft und Kultur betrifft. In ihm geht es darüber hinaus um spezielle geistige Inhalte, Esoteriken und Geheimlehren, die mit Okkultsymbolik einhergehen.
Neben der emblematischen Funktion bestimmter Zeichen wie des freimaurerischen Zirkels und Winkelmaßes oder den Bauwerken von Washington, D.C. führt dies weiter zurück in der Kulturgeschichte und tiefer hinein in eigenartige Philosophien, die teilweise von Religionswissenschaften noch beachtet werden, teilweise ein gesellschaftlich fast unreflektiertes Eigenleben in okkultistischen Vereinigungen, Geheimgesellschaften und Sekten führen.
Es sind alte Mysterienschulen und eine spiritualistische Denkschule wie die Gnosis, die in Übersichtswerken zu Okkultismus und Geheimgesellschaften nicht fehlen dürfen. Bisher mangelte es jedoch an einer umfangreichen Aufarbeitung ihrer Relevanz für die Moderne und die mächtigen Akteure in ihr – bis zum heutigen Tag. Es existiert eine Fülle von Indizien, dass die Bedeutung der Familien Rothschild und Rockefeller für die Historie in der breiteren Öffentlichkeit immer noch unterschätzt wird (Der Fall Mozart und seine enge Beziehung zu den Freimaurern und Illuminaten).
Eine konsequente Aufarbeitung im Sinne einer Selbstbeobachtung der Gesellschaft durch Journalismus und Wissenschaft hat erst recht für die letzten Jahrzehnte kaum stattgefunden. Hinzu kommt, dass sich in der Selbstdarstellung, im Umgang mit Architektur und Kunst durch diese Akteure spezifische Ideologien offenbaren, die ins Zentrum von Geheimlehren früherer Jahrhunderte führen. Von diesen Zeichen auszugehen und deren ideelle Hintergründe zu beleuchten, ist hier das Projekt.
Tradiert wurden solche Lehren um 1900 in Fortentwicklungen des Prinzips Loge mit dezidiert esoterischer Ausrichtung in der Theosophie und dem britischen „Hermetic Order of the Golden Dawn“. Theosophische Gesellschaft und Golden Dawn waren, herkommend aus dem Historizismus des 19. Jahrhunderts, Sammelstellen für allerlei Ideen und visuelle Zeichen, die aus Mythos, Religion und Magie überliefert sind, die zu früheren Zeiten ge- bzw. erfunden und über Jahrhunderte facettenreich variiert und neu ausgedeutet wurden.
Neben Symboliken der Freimaurer, Rosenkreuzer und der Esoterik des Martinismus ist in diesem Kontext die ursprünglich jüdische Kabbala zu nennen, die eine Kombination aus gnostisch beeinflusstem Gedankengut und einer verwirrenden Deutung von Buchstaben und Zahlen ist.
Daniel Hermsdorf kann in „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ erstmals zeigen, dass in weit verbreiteten Darstellungen dieses Gedankenguts eher Ablenkungsmanöver bestehen. Tatsächlich wird noch heute eher das Irrationale, Wirre und Willkürliche für den weitläufigen Markt der Esoterik aufbereitet, während die eigentlich relevanten Denkfiguren außerhalb dieser Irrlehren zu finden sind (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen).
Ebenso neu ist der Zugriff von „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ auf die Disziplin der Physiognomik, die Daniel Hermsdorf in seiner Publikationsreihe „GesichterWissen“ bearbeitet. Es geht dabei um die Bedeutung äußerlicher Doppelgänger in allen Bereichen des öffentlichen Lebens und mit historischer Tiefendimension. Auch hierfür wartet das Buch mit überraschenden Nachweisen und Interpretationen auf, die eine damit verbundene konspirative Machtpolitik erstmals in einen materialgesättigten Erklärungsrahmen stellt.
Fragezeichen sind es, die bisher folgten: Gibt es langwährende Traditionen von okkulten Symbolen der Macht? Berufen sie sich auf eine gemeinsame Tradition? Gibt es Geheimnisse, die an öffentlichen Bauwerken und anderen Selbstinszenierungen der Eliten in Bild, Schrift und gesprochenem Wort zu entschlüsseln sind? Erste Antworten geben sog. „Verschwörungstheorien“, auch genannt „Elitesoziologie“ oder „Kryptohistorie“. Eine Kunstgeschichte der Okkultsymbolik existiert nur vereinzelt (Weniger bekannte Symbole der Freimaurerei).
Bisher wurde selten beides verbunden: eine Betrachtung bizarrer Zeichenarsenale und die Realgeschichte der Macht in Zentralen der Politik und Wirtschaft. Die Methode muss lauten: Sammeln von Indizien, Systematisierung von zeichenhaften Strukturen, visuell und in Worte gefasst. Geheimgesellschaften schotten sich ab in ihren sozialen Beziehungen und dem, was sie ihr Geheimnis nennen.
Doch eine Menge wurde schon mitstenografiert über die Jahrhunderte: Lehren der Gnosis, Alchemie, Rosenkreuzerei, Freimaurerei; berühmte und obskure Bildwerke; Anhaltspunkte für Arkanpolitik. All dies sind Inhalte der folgenden Kapitel. Sie schreiten von einer allgemeinen Begriffsbestimmung der Konspiratologie mit aussagekräftigen Anwendungsbeispielen über das Bekannte hinaus zu okkulten Symboliken, die sich unter diversen Oberbegriffen versammeln lassen.
Freimaurer als mächtigste Geheimgesellschaft ca. 1800-1950 geben in ihren Architekturen zunächst einige der wichtigsten Beispiele, wie sich alte Mysterien in eine neue Arkandisziplin verwandeln. Alles, was auch noch später Okkultsymbolik genannt werden kann, zeigt Spuren dieses Langzeit-Projekts, dieser Arbeit an einem variantenreichen und mystisch grundierten Tropotop. Nur mancher künstlerische Eigenbrötler, stille Ekstatiker oder Wissenschaftler abseits der Akademien teilte und teilt offen das Interesse für rätselhafte und verworrene Vorstellungswelten, die auch zu den Einweihungen der diskreten und geheimen Zünfte gehören.
Der Zugang des folgenden Textes ist jedoch kein nostalgischer und kulturpflegerischer. Er strebt einen Mittelweg an – des Verständnisses für esoterische Vorstellungswelten und der notwendigen Skepsis gegenüber allem Sektiererischen und Geheimhaltung in der politischen Sphäre.
Wir haben dabei drei Ebenen im Blick zu behalten und zu unterscheiden:
1. Okkultsymbolik als künstlerische Tradition mit spezifischen mystischen und philosophischen Begründungen
2. Rezeption mystischer Traditionen und ihrer Okkultsymbolik in Geheimgesellschaften
3. reale Konsequenzen von okkultistisch motivierten Denkweisen.
All dies geht aus einem Spielraum hervor, in dem einerseits relativ verbindliche Hierarchien, Ideologien und Bedeutungen von Zeichen vorherrschen; andererseits die Akteure in Geheimgesellschaften weitgehend unbekannt sind und unübersichtliche Mischungsverhältnisse verschiedenster Lehren, ihrer individuellen Interpretation und Übersetzung in konkrete Handlungen und soziale Effekte vorliegen.
Verständnis für Okkultismus liegt für gewöhnlich in der Theologie und Religionswissenschaft vor; hier kommen oft eigene Sichtweisen und Vorbehalte der Religionen zum Tragen, die ihre Wissenschaft betreiben. Die Aufmerksamkeit für künstlerische Gestaltungen ist in Kunstgeschichte und -wissenschaft angesiedelt. Aspekte von Machtpolitik hingegen sind das Thema anderer historischer Wissenschaften und der Soziologie, die sich wesentlich auf Texte und andere Quellen primär dokumentarischer Art beziehen.
Zudem werden überall – teilweise wohl durch die Einflussnahme der Betroffenen – Themen eher ausgespart, die die Umtriebe von Geheimgesellschaften betreffen. Letzteres lässt sich global für die Geschichte von ca. 1900-1950 sagen, in der sich der Aufstieg der USA zur politisch-militärischen Weltmacht vollzog. Jede historische Aufarbeitung, die dabei nicht zumindest kursorisch darauf hinweist, dass US-amerikanische Administration, Industrie und Hochfinanz in zentralen Positionen von Freimaurern geleitet wurden, blendet einen wichtigen sozialgeschichtlichen Aspekt aus.
Auch für die west- und ost- sowie südosteuropäischen Länder dieser Jahre ist die Bedeutung der Freimaurer für ein konspiratives geistig-politisches Leben von Männern in verantwortlichen Positionen nicht umstritten. Aber die Frage, was konkret in ihren Logen besprochen wurde und aus ihnen heraus geschah, führt zunächst in eine Leere, in der Fachhistoriker sich unwohl fühlen.
Umgekehrt wird an Beispielen im folgenden Text deutlich: Wer sich als Berichterstatter über die Geschichte auf das beschränkt, was ihm als offiziell beglaubigtes oder halbwegs freiwillig veröffentlichtes Dokument zur Verfügung steht, kann schnell in die Irre gehen, muss es vielleicht sogar unter den gegebenen Umständen. Es liegen so gut wie keine schriftlichen Berichte über die Kommunikationen in Logen jedweder Art vor. Ausdrückliche Enthüllungsberichte sind ihrerseits mit Vorsicht zu genießen, da sie im Sinne von false flag operations eine kontrollierte Aktion derer sein können, deren Handlungen eigentlich transparent gemacht werden sollen.
Es gibt demgegenüber zwei wesentliche Instrumente für eine wohlbegründete Verschwörungstheorie (Die Erfindung der „Verschwörungstheorie“ und methodisch sorgfältige Kryptohistorie:
1. das Aufzeigen von Indizien, ihre Einordnung in ein schlüssiges Erklärungsschema und der Nachweis von Widersprüchlichkeiten in anderen Erklärungen derselben Sachverhalte
2. die Systematisierung aller öffentlich sichtbaren Zeichen, die auf potenziell konspiratives Handeln zurückzuführen sind, einschließlich der Okkultsymbolik.
Im Folgenden wird sich erweisen, dass die Selbstabgrenzung von Geheimgesellschaften eine entscheidende Schwäche aufweist: manchmal das erkennbare Bedürfnis, ihre Esoterik an eine Exoterik zu vermitteln, die sich in öffentlichen Bauwerken und allerlei Schöpfungen von Skulptur, Malerei oder Film manifestiert. Hidden in plain sight, verborgen im deutlich Sichtbaren sind solche Symboliken. Es gibt mystisch-philosophische Ansichten und spezielle wiedererkennbare Zeichen, die aus dem Programm etwa der Alchemisten, Rosenkreuzer oder Freimaurer überliefert und für den historischen Teil mittlerweile recht gut dokumentiert sind.
Autoren wie Carl Kiesewetter, Manly P. Hall, Julius Evola, Gershom Scholem, Hans Jonas, Hans Biedermann, Karl R. H. Frick oder Texe Marrs haben hierfür aus verschiedenen Weltanschauungen heraus die umfangreichsten Aufarbeitungen geleistet.
Ansätze der aus real- und wissenschaftspolitischen Gründen bekämpften Verschwörungstheorien werden im Folgenden verteidigt, wo es begründet ist. Berechtigte Kritik widerfährt auch ihnen, doch ergeben sich in der unmittelbaren Gegenwart abermals reichhaltige Gründe, innerhalb einer Bürgergesellschaft die Beobachtung von Eliten aus diesem Blickwinkel fortzuführen.
Gerade die alternative Öffentlichkeit des globalen Datennetzes fördert heute verstärkt die kritische Betrachtung von Politik, Geheimdiensten und -gesellschaften zu Tage. Eine Besonderheit ist im Folgenden die Einbeziehung von Begriffen der Physiognomik in all diese Themengebiete. Sie wird v. a. als eine Hilfsdisziplin der magischen Kabbala demonstriert, die zu den Geheimlehren zunächst des antiken und mittelalterlichen Judentums, dann weiterer Kreise von Alchemisten, Rosenkreuzern und Freimaurern gehört.
Neben Buchstaben- und Zahlenspielen entsteht aus dieser Sicht einer neu interpretierten Kabbala eine Ästhetik der Doppelgänger als ein weit aufgespanntes Netz von Beziehungen zwischen Personen. Dass ein solches Netz kein Naturgesetz ist, sondern Menschenwerk, muss sich an Beispielen erweisen, die ausführlicher Thema der Publikationsreihe „GesichterWissen“ sind.
Die folgenden Diskussionen sind somit eine Methodik der Konspiratologie, die an konkreten Beispielen entwickelt ist. Sie nimmt zugleich Erweiterungen zu und Korrekturen an einigen bekannteren Verschwörungstheorien zur Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts vor. Eine weitere Besonderheit meiner Herangehensweise ist das generelle Augenmerk auf Symbolik. Sie wird zwar andernorts an ihren zentralen Beispielen zu Hermetik, Alchemie oder Freimaurerei vorgeführt, doch seltener an ihren zahlreichen Vorkommen innerhalb anderer Bereiche und vielfältiger Einzelfälle, als Architektur, in Bildender Kunst oder Kino.
Im Laufe des Textes, dann geballt in Kapitel 6, „Symbole der Macht“, werden neben den Grundlagen auch unbekanntere Beispiele und Anwendungen diskutiert. In dieser und anderen meiner Veröffentlichungen wird damit ein neuer Anfang kulturhistorischer Aufarbeitung und Übersicht aus dieser Perspektive gemacht.
Man kann hierbei umfangreiche Methoden-Diskussionen beginnen, zu denen vorab nur beispielhaft verwiesen sei auf Umberto Ecos „Die Grenzen der Interpretation“ (1990). In seiner Entfaltung einer Methodenlehre der Hermeneutik (Auslegung und Verstehen von Texten und anderen Zeichen) greift er ausführlichst auf jene Zeiten und Traditionen zurück, die für die Okkultsymbolik des Abendlands den Ausgangspunkt bilden: Gnosis, Hermetik, Alchemie.
Durch Letztere wurde eine Lesbarkeit der gesamten Naturschöpfung erstrebt, um schließlich mit übernatürlichen Instanzen kommunizieren, sie begreifen zu können, zu ‚höherer Einsicht‘ zu gelangen. Hierin liegt ein wesentlicher Grund, warum solche Traditionen auch in der Moderne noch wirksam sind: Sie stellen das Streben nach Erkenntnis dar, wie es jeden Wissenschaftler antreibt. Daraus resultierendes Arkanwissen ist schließlich eine Basis von Macht. Demgegenüber wandelte sich das Verständnis von Zeichen in der Moderne immer mehr in Richtung von deren kulturell bestimmter Willkür.
Hatten sie für Menschen in früheren Jahrhunderten – wie die sichtbare Natur – einen göttlichen Offenbarungscharakter, dem es nachzusinnen galt, erkaltete die wissenschaftliche Sicht um 1900 immer mehr zu der rein materialistischen Auffassung, dass Bedeutung durch menschliche Produktion und Gewohnheit entstehe. Wir werden sehen, dass die hauptsächliche Vermittlungsstation der esoterischen Wissensdisziplinen in der Neuzeit Geheimgesellschaften wie die Freimaurer sind.
Wir werden außerdem sehen, dass vieles dafür spricht, dass die älteren Denktraditionen und Betrachtungsweisen zumindest dergestalt fortleben, dass sie spielerisch zur Anwendung gebracht werden – als Codierung, durch die mystische Kontexte aufgerufen, in jedem Fall Signale ausgesendet werden, dass Formgebungen nicht auf einem statistischen Zufall beruhen, sondern einen numinosen Urheber besitzen. Die Bestimmung solcher Zusammenhänge und Absichten stellt für Interpreten immer ein Wagnis dar.
Die Arbeitsthese lautet, dass mit Prinzipien der Analogie und Ähnlichkeit Zeichenwelten erschaffen werden, die in diesem Sinne ein eher mittelalterliches Denken in universellen Bezügen voraussetzen. Dadurch erheben die Ausübenden in Hintergrund-Gremien den besonderen Anspruch, einem Gott gleich der Welten Lauf zu steuern. Umberto Eco karikiert ein wenig das unvollkommene Erkenntnisstreben der mittelalterlichen Naturforscher mit ihren heute verrückt anmutenden Ordnungssystemen und Analogieschlüssen.
Doch was er aus dieser Tradition aufarbeitet, dürfte zu einem Mittel bewusster Gestaltungen durch Geheimbündler geworden sein, die damit ein Welttheater nie gekannten Ausmaßes aufführen – bis zum heutigen Tag. Es sei dazu nur im Vorhinein angemerkt, dass ein Zweifel an solchen Beobachtungen und Interpretationen nicht darin bestehen kann, die modernen Vorbehalte gegen ein Denken in Ähnlichkeit und Analogie stur aufrechtzuerhalten und deshalb jede Benennung solcher Denk- und Gestaltungsweisen selbst als bloß irrational und irrelevant zurückzuweisen (George Soros unterstützt mehr als 50 Organisationen hinter den Protesten gegen Donald Trump
Über Literatur und Kunst lässt sich ohnehin nicht ohne Begriffe der Metapher sprechen, die auf solchen Techniken des Vergleichs basiert. Am Beispiel von Motiven der Kabbala wird sich zeigen, dass hierin ein wesentlicher Zugang zu Machttechniken in moderner Öffentlichkeit und massenmedialen Bildern liegt. So verschränkt sich ein mystisches System mit seinen Begriffen von Buchstaben, Zahlen und Körperlichkeit mit modernen Mitteln der Aufzeichnung und sozialen Organisation
Es wird die Frage zu stellen sein, ob eine in der Kabbala wie auch in der Alchemie ursprünglich angenommene göttliche Offenbarung darin nicht pervertiert wird. Die Entscheidung, solche Informationen und Schlussfolgerungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, rührt aus einem grundsätzlichen Votum für Informationsfreiheit. Kein Gerechtigkeitsprinzip privilegiert Angehörige mächtiger Dynastien, an dieser Art von Wissen mehr zu partizipieren als andere.
Aufgrund der Herrschaft von Eliten über das Mediensystem blieben solche Aspekte in medialer Öffentlichkeit bisher jedoch vorwiegend den anrüchig gemachten sog. Verschwörungstheorien vorbehalten und wurden allenfalls bruchstückhaft behandelt (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).
Diese Strategie des Verschweigens, Verwirrens und der Dementis hat im Zeitalter eines globalen Datennetzes immer mehr an Effektivität eingebüßt. Vergriffene und seltene Veröffentlichungen sind per Mausklick erhältlich. Die weltweite Publikation ohne zwischengeschaltete Redaktion hat die Gatekeeper-Funktion kontrollierbarer Akteure in die Schranken gewiesen.
Allerdings wurde die Notwendigkeit erhöht, Informationen zu suchen, zu finden, zu ordnen und zu bewerten. Hierzu ist „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ ein Beitrag. Das vorliegende Buch richtet sich nicht nur an ein Fachpublikum. Fremdwörter und abstraktere Erklärungen wurden auf ein Mindestmaß reduziert, wenn sie sich auch nicht ganz vermeiden lassen.
Das Thema erfordert einen bestimmten historischen und reflexiven Tiefgang; dennoch geht es alle an, die in westlich geprägten Kulturen leben oder zumindest mit diesen interagieren – ob sie wollen oder nicht. „Okkultsymbolik und Machtpolitik“ möchte in die esoterischen Grundlagen öffentlicher Ereignisse und Zeichen, in die Ästhetik weithin sichtbarer menschlicher Schöpfungen eine allgemeinverständliche Einführung geben.
Literatur:

Die 13 satanischen Blutlinien von Robin de Ruiter

Whistleblower von Jan van Helsing

Saturn Hitler: Banken, Astrologie, Kabbala und die Bilderwelt des Dritten Reichs von Daniel Hermsdorf

Videos:
https://youtu.be/mE9Z7-JN3Ts
https://youtu.be/eYjLetUKtts

Quellen: PublicDomain/filmdenken.de am 28.02.2017

Weitere Artikel:

Panzer an die „Ostflanke” – Bundeswehr rüstet auf und verlegt Kampfpanzer nach Osteuropa (Videos)

Vor rund einer Woche verkündete Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung eine massive Erhöhung des Wehretats und neue Auslandseinsätze der Bundeswehr.
Nun legt sie nach und erklärt, dass die Truppenstärke der Bundeswehr in den nächsten Jahren auf nahezu 200.000 Soldaten anwachsen soll. Gegenwärtig liegt die Gesamtzahl aktiver Soldaten bei etwa 178.000.
In einer offiziellen Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums vom Dienstag heißt es, dass „für die kommenden sieben Jahre einen Bedarf von weiteren 5.000 militärischen, 1.000 zivilen Dienstposten sowie 500 zusätzlichen Stellen für Reservisten festgestellt“ wurde. Der „Zielumfang der Bundeswehr bis 2024“ werde „sich somit auf insgesamt 198.000 Soldatinnen und Soldaten und rund 61.400 Haushaltsstellen für zivile Beschäftige erhöhen“ (Foto: Der letzte Bahntransport erreichte am Vormittag des 24. Februars den Bahnhof von Sestokai, Litauen).
Bereits im Mai vergangenen Jahres hatte von der Leyen in einem Tagesbefehl die sogenannte „Trendwende Personal“ verkündet und eine schrittweise Personalerhöhung eingeleitet. Anfang Dezember folgte dann die neue „Personalstrategie der Bundeswehr“. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump werden die Forderungen der Regierung nach Aufrüstung und Krieg immer aggressiver.
In der aktuellen Pressemitteilung heißt es: „Die Bundeswehr muss auf außen- und sicherheitspolitische Einflüsse jederzeit angemessen reagieren können.“ Ziel der „Trendwende Personal“ sei es, „die Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr zu erhöhen, die Robustheit zu stärken und wichtige Zukunftsfähigkeiten aufzubauen.“
Insgesamt seien „99 Einzelmaßnahmen geplant, um die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr zu steigern“. Dazu gehörten „unter anderem Spezialisten für den neuen Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum, Besatzungen für die Korvetten K 130 (2. Los), Stärkung der Unterstützungskräfte der Streitkräftebasis (Logistik/ABC-Abwehr), Aufstellung eines 6. Panzerbataillons, Ausbau unserer Sanitätsversorgung im In- und Ausland sowie weitere Schritte, mit denen wir Auswirkungen der EU-Arbeitszeitrichtlinie abfedern wollen.“
Es besteht kein Zweifel, dass sich die Bundeswehr auf Krieg vorbereitet. Warum sonst die massive personelle und materielle Aufrüstung? „Die Bundeswehr ist gefordert wie selten zuvor“, stellt von der Leyen in der Pressemitteilung klar. „Etwa im Kampf gegen den IS-Terror, bei der Stabilisierung Malis, der anhaltenden Unterstützung Afghanistans, gegen den Menschenschmuggel im Mittelmeer und in der Ägäis, oder mit unserer erheblichen Präsenz für die Nato im Baltikum.“
Bezeichnenderweise verkündete das Verteidigungsministerium noch am gleichen Tag die Verlegung von schwerem Gerät und weiteren Kampftruppen in Richtung russische Grenze. „20 Marder und sechs Kampfpanzer Leopard sowie drei Bergepanzer sind auf dem Weg nach Litauen“, heißt es in einem Bericht auf der offiziellen Website der Bundeswehr.
Insgesamt seien seit Mitte Januar rund 120 Container und 200 Fahrzeuge verladen und mit insgesamt neun Eisenbahnzügen nach Litauen gebracht worden. Bis Ende der Woche würden sich dann die restlichen der insgesamt 450 Soldaten auf den Weg machen, um eine dort eine insgesamt 1000-Mann starke Battlegroup der Nato anzuführen.
Die Verlegung von Nato-Kampftruppen nach Osteuropa – weitere Battlegroups werden in Estland (unter Führung Großbritanniens), Lettland (Kanada) und Polen (USA) aufgestellt – ist Bestandteil der Kriegsoffensive gegen Russland, die im Juli 2016 auf dem Nato-Gipfel in Warschau beschlossen wurde.
Dazu gehören auch der Aufbau eines Nato-Raketenabwehrsystems in Rumänien und Polen, die Schaffung einer 5000 Mann starken schnellen Eingreiftruppe und die Aufstockung der Nato Response Force von 13.000 auf mindestens 40.000 Soldaten.
Bürgerliche Medien wie der Spiegel rechtfertigen „die größte Truppenverlegung Richtung Osten seit Ende des Kalten Krieges“ und die Entsendung des ersten deutsche Kampfbataillons nach Osteuropa seit dem Vernichtungskrieg der Wehrmacht gegen die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg als „eine Reaktion auf die Vereinnahmung der ukrainischen Krim durch Russland“.
Das stellt die Wahrheit auf den Kopf. Tatsächlich ist nicht Moskau der Aggressor, sondern die Nato. Bevor die Krim im März 2014 Russland eingegliedert wurde, hatten Washington und Berlin in Kiew in enger Kollaboration mit extrem rechten Kräften einen Putsch gegen die russlandfreundliche Janukowitsch-Regierung organisiert. Seitdem zündelt die Nato und nutzt die überwiegend defensive Reaktion Moskaus, um systematisch aufzurüsten und Russland immer stärker militärisch unter Druck zu setzen.
Wie weit Teile der deutschen Eliten dabei zu gehen bereit sind, unterstreicht ein Kommentar im Tagesspiegel unter dem Titel „Nuklearwaffen gegen Russland: Deutschland braucht Atomwaffen“.

(Der Kampfpanzer „Leopard“ in Sestokai)

Der Politikwissenschaftler an der Universität Hagen und vormalige Referent für Sicherheitspolitik und Strategie im Verteidigungsministerium Maximilian Terhalle erklärt: „Ein Deutschland […], das die Macht von Putins Russland begrenzen will, um unabhängig und damit politisch unbeugsam ein Europa aufrechtzuerhalten, das unseren innen- und außenpolitischen Handlungsspielraum erhält, muss dies militärisch und damit nuklear tun.“
Terhalle begründet seine atomaren Großmachtphantasien mit Trumps „pro-russischem Kurs“ und den mangelhaften Arsenalen der „beiden Sicherheitsratsmitglieder“ Frankreich und Großbritannien. Diese seien „zu geringen Umfangs, zu taktisch ausgerichtet und teilweise veraltet“ und könnten „damit in keiner Weise umfassende Abschreckung liefern“ (Unternehmen Barbarosa II: Aufmarsch der USA und NATO – jetzt lassen die Yankees ihre Panzer in Europa rollen (Videos)).
Außerdem könne man sich im Ernstfall schlicht nicht „darauf verlassen, dass sich der stärkere Partner (z.B. Großbritannien) im Ernstfall atomar für [Deutschland] verbürgt und Russland atomar entgegenstellt“. In „einem worst-case Szenario“ müsse Deutschland „für sich selber einstehen können“. Das sei „es seiner Bevölkerung schuldig“.
Man fragt sich, ob Leute wie Terhalle eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben? Als angeblicher „Sicherheitsberater“ sollte er wissen, dass ein „worst-case Szenario“ – also ein atomar geführter Krieg mit Russland – das Potential hätte, nicht nur die deutsche Bevölkerung zu vernichten, sondern die gesamte Menschheit auszulöschen.
75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist die herrschende Klasse wieder bereit, schreckliche Verbrechen zu begehen, um ihre geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen global durchzusetzen.

Literatur:

Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand von Tim Anderson

Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Videos:


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …

… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!
Quellen: PublicDomain/wsws.org/bundeswehr.de am 23.02.2017